kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Präsident Mursi schwört Rache für Attacke auf Soldaten 6. August 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 14:49

Krankhafte Mentalität: Aus Terroristen wird heldenhafte Märtyrer gemacht?!?

 

 

Israels Geheimdienst rechnete mit Anschlag

 

 

 

 

 

Der blutige Angriff an der ägyptisch-israelischen Grenze

kam für Israel offenbar nicht überraschend – dem Geheimdienst lagen nach Militärangaben Berichte

über eine bevorstehende Aktion vor.

„Islamisten“ überfielen ägyptische Polizisten beim Fastenbrechen, 16 wurden getötet.

 

 

Jerusalem: Den israelischen Geheimdiensten lagen nach Aussage eines Militärsprechers Berichte über einen bevorstehenden Angriff von ägyptischem Boden aus vor. „Wir waren darauf vorbereitet, deshalb konnten wir zurückschlagen“, sagte Yoav Mordechai im Armeerundfunk. Bewaffnete hatten am Sonntag 16 ägyptische Soldaten an einem Grenzposten zum Gaza-Streifen und Israel getötet. Anschließend hatten sie versucht, auf israelisches Territorium vorzudringen. Nach ersten Erkenntnissen sollen die schwer bewaffneten Extremisten die Grenzsoldaten des Übergangs Karm Abu Salem nach Einbruch der Dunkelheit beim Fastenbrechen im Ramadan überfallen und beschossen haben. Die Angreifer brachten demnach zwei Panzerfahrzeuge in ihre Gewalt und drangen mit einem davon auf israelisches Gebiet vor, bevor es von israelischen Sicherheitskräften zerstört wurde. Nach israelischen Armeeangaben wurden fünf Angreifer getötet. Die israelischen Sicherheitskräfte suchten in der Nacht zum Montag im Grenzgebiet nach möglichen weiteren Angreifern. In der israelischen Grenzregion seien am Abend zudem Dutzende Raketen und Mörsergranaten eingeschlagen, berichtet die Zeitung „Haaretz“ in ihrer Onlineausgabe. Die israelischen Bewohner des Gebiets wurden aufgefordert, sich in ihren Häusern zu verbarrikadieren. Ein ranghoher Vertreter der ägyptischen Sicherheitskräfte machte Glaubenskrieger aus dem benachbarten Gaza-Streifen für den Angriff verantwortlich. Die Dschihadisten seien durch Tunnel im Grenzgebiet nach Ägypten gekommen, sagte der Beamte der ägyptischen Nachrichtenagentur Mena.

 

 

 Verschlechterte Sicherheitslage auf dem Sinai

 

Das ägyptische Präsidialamt verurteilte den Angriff als „feige Attacke“. Die Verantwortlichen für das Verbrechen würden „teuer dafür bezahlen“, erklärte das Büro von Präsident Mohammed Mursi in der Nacht zum Montag. In einer TV-Ansprache nach einem Krisentreffen mit der Armeespitze betonte Mursi, die Sicherheitskräfte würden den Sinai wieder vollständig unter ihre Kontrolle bringen. Laut der Nachrichtenagentur Mena wurde der einzige Grenzübergang zwischen Ägypten und dem Gazastreifen in Rafah bis auf weiteres geschlossen. Die im Gazastreifen herrschende radikalislamische Hamas bestritt unterdessen, dass an dem Anschlag Kräfte aus dem Gebiet am Mittelmeer beteiligt gewesen seien. Israels Verteidigungsminister Ehud Barak erklärte, der Vorfall zeige, wie wichtig es sei, dass die ägyptischen Behörden die Sicherheit auf dem Sinai wieder herstellten und Terroristen bekämpften. Das israelische Büro zur Terrorbekämpfung hatte am Donnerstag alle israelischen Staatsbürger aufgerufen, den Sinai umgehend zu verlassen, da es Warnungen vor drohenden Angriffen auf Israelis gebe.

 
 
Im Sinai ansässige militante Islamisten werden für mehrere Raketenangriffe gegen Israel verantwortlich gemacht. Sie sollen im vergangenen Jahr auch einen Angriff jenseits der Grenze verübt haben, bei dem neun Israelis getötet wurden. Die Gaspipeline im Norden des Sinai, die Israel und Jordanien versorgt, wird immer wieder Ziel von Anschlägen. Auf der Sinai-Halbinsel befinden sich zahlreiche Badeorte, die für die ägyptische Tourismusindustrie von großer Bedeutung sind. Seit dem Sturz des langjährigen Staatschefs Husni Mubarak im Februar 2011 hat sich die Sicherheitslage auf dem Sinai deutlich verschlechtert. Die dort lebenden Beduinen waren unter Mubarak benachteiligt worden. Gemäß dem israelisch-ägyptischen Friedensvertrag von 1979 ist auf der Sinai-Halbinsel nur wenig Militär stationiert. Im vergangenen Jahr hatte Israel der ägyptischen Armee jedoch aufgrund der veränderten Lage erlaubt, Panzer und Soldaten in die Region zu entsenden. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

 

16 Tote bei Angriff auf ägyptischen Grenzposten

Vermutlich Terroristen haben einen Grenzübergang von Ägypten nach Israel durchbrochen. Mehrere ägyptische Soldaten starben. Die israelische Luftwaffe griff ein.

 

 

Bei einem Angriff auf einen ägyptischen Kontrollposten an der Grenze zu Israel sind 16 Soldaten getötet und sieben weitere verletzt worden. Eine Sprecherin der israelischen Armee sagte, eine „Gruppe von Terroristen“ habe den Posten im Norden Sinais angegriffen und versucht, die Grenze zu Israel zu überwinden. Die Grenzsoldaten wurden demnach nach Einbruch der Dunkelheit beim Fastenbrechen angegriffen – derzeit ist Ramadan. Mit entwendeten Patrouillenfahrzeugen fuhren die Eindringlinge zum Grenzübergang Karm Abu Salem und beschossen israelisches Territorium. Der Grenzübergang befindet sich auch in der Nähe des Gaza-Streifens. Die israelische Luftwaffe griff daraufhin ein Fahrzeug an, das auf israelisches Gebiet vordringen wollte. Ein zweites Fahrzeug sei an dem Grenzübergang explodiert, sagte die Sprecherin. Nach Angaben des Krankenhauses der Provinzhauptstadt Al-Arisch behandeln Ärzte in dem Hospital vier mit Schusswunden verletzte Soldaten. Die israelische Zeitung Jerusalem Post berichtete, sechs der Angreifer seien von israelischen Soldaten getötet worden. Der israelische Onlinedienst Ynet berichtete, vier Leichen seien auf der israelischen Seite gefunden worden, drei auf der ägyptischen. In der israelischen Grenzregion seien am Abend zudem Dutzende Raketen und Mörsergranaten eingeschlagen, berichtete die Zeitung Haaretz. Die israelischen Bewohner des Gebietes wurden aufgefordert, sich in ihren Häusern zu verbarrikadieren. Der ägyptische Präsident Mohammed Mursi traf sich zu einer Krisensitzung mit dem Militärrat, dem Chef des Geheimdienstes und dem Innenminister, berichtete die ägyptische Zeitung Al-Ahram. Mursi kündigte eine harte Antwort auf den Anschlag an. Die Sicherheitsorgane würden die Kriminellen, die den Anschlag verübt hätten, fassen, sagte er. Ägypten werde den Sinai wieder unter seine Kontrolle bringen. Ein Sprecher des Präsidialamts in Kairo sagte im Staatsfernsehen, der Sicherheitsapparat versuche mit Hochdruck, die Identität der Attentäter zu klären. Zunächst bekannte sich keine Gruppe zu dem Überfall.

 

 

 

 

Immer wieder Angriffe an ägyptischisraelischer Grenze

 

Im ägyptisch-israelischen Grenzgebiet gab es seit dem Sturz des ägyptischen Machthabers Hosni Mubarak im Februar 2011 immer wieder Auseinandersetzungen mit islamischen Extremisten. Vor zwei Monaten hatten israelische Soldaten zwei schwer bewaffnete Männer erschossen, die nach Angaben des Militärs von Ägypten aus über die Grenze gekommen waren. Im vergangenen August hatten Terroristen, die vom Sinai gekommen waren, nördlich von Eilat acht Israelis getötet. Israel baut zum Sinai einen etwa 230 Kilometer langen Sicherheitszaun zum Sinai, der Terroristen, Schmuggler und illegale Einwanderer abhalten soll. {Quelle: www.zeit.de}

 

 

 

 

Präsident Mursi schwört Rache für Attacke auf Soldaten

 

16 Tote, sieben Verletzte: An der Grenze zwischen Israel und Ägypten ist es wieder zu einem Gewaltexzess gekommen. Ägyptens Präsident Mursi kündigte an, die Angreifer zur Strecke zu bringen. Deren Identät ist aber noch ungeklärt.

 

Bei einem Überfall auf einen ägyptischen Kontrollposten nahe der Grenze zu Israel sind am Sonntag 16 Soldaten ums Leben gekommen. Das berichtete das ägyptische Staatsfernsehen. Sieben Soldaten seien verletzt worden. Nach israelischen Angaben wurden mehrere Terroristen getötet. Das ägyptische Präsidialamt verurteilte den tödlichen Angriff auf einen Kontrollposten als „feige Attacke“. Der Angriff werde „nicht ohne Antwort bleiben“, erklärte das Büro von Präsident Mohammed Mursi in der Nacht zum Montag. Die Verantwortlichen für das Verbrechen würden „teuer dafür bezahlen“. Im Fernsehen sagte Mursi, die Sicherheitsorgane würden die Kriminellen, die den Anschlag verübt hätten, fassen. Armee verdächtigt Islamisten aus dem Gazastreifen: Mursi berief nach der Attacke ein Krisentreffen mit der Armeespitze ein. Ein ranghoher Vertreter der ägyptischen Sicherheitskräfte machte Glaubenskrieger aus dem benachbarten Gazastreifen für den Angriff verantwortlich. Die Dschihadisten seien durch Tunnel im Grenzgebiet nach Ägypten gekommen und hätten den Grenzposten attackiert, sagte der Beamte der ägyptischen Nachrichtenagentur Mena. Zunächst bekannte sich keine Gruppe zu dem Überfall. Ägypten schloss unterdessen den Grenzübergang Rafah für unbestimmte Zeit. {Quelle: www.focus.de}

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s