kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ich bin gespannt, wie lange die Franzosen noch zusehen! 6. August 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 17:14

Bordeaux: Pläne für Bau einer Salafisten-Moschee enthüllt

 

Das Auffliegen der bisher geheim gehalten Pläne für den Bau einer Salafisten-Moschee im Stadtteil La Bastide hat in der südfranzösischen Stadt Bordeaux wütende Reaktionen ausgelöst. Die lokale Tageszeitung Sud-Ouest enthüllte zudem, dass der Bürgermeister von Bordeaux über die geplante Errichtung eines Gebetsraumes durch die Islamisten informiert war, aber die lokale Bevölkerung nicht darüber in Kenntnis setzen wollte. Ein von Info Bordeaux interviewter Anrainer erklärte seine Bedenken: „Neben dem von der Stadt Bordeaux initiierten Projekt einer Mega-Moschee, ein paar Schritte von hier, soll es jetzt auch noch dazu kommen, dass sich die Fundamentalisten in der Nachbarschaft einnisten können. Es reicht jetzt!“ Die Anrainer haben sich mittlerweile zu einer Bürger-in-Wut-Initiative („Collectif d’habitants de la Bastide en colère“) zusammengeschlossen, die mit dem Aufruf „Fundamentalisten-Moschee in La Bastide, nein danke“ aufhorchen ließ. In dem Flugblatt wird der Innenminister aufgefordert, „diesem Projekt ein Ende zu setzen. […] Die Regierung hat die Mittel, um diese Fundamentalisten-Moschee zu verbieten, was ihr fehlt, ist der Mut, es zu tun.“ Die Bürgerinitiative warnt ferner: „Wenn man sich gegenüber unseren Forderungen taub stellt, dann werden wir Mittel und Wege finden, uns Gehör zu verschaffen“.

 

 


 

 

Front National und sozialistische Abgeordnete

gegen Moscheebau

 
Der Regionalsekretär des Front National, Jacques Colombier, erklärte: „Diese neue islamische Kultstätte ist inakzeptabel. Die Salafisten stehen nicht über dem Gesetz, und Alain Juppé muss diese illegale Einrichtung verbieten, da sie ohne Genehmigung entsteht. Der Front National ist äußerst beunruhigt über die schleichende Islamisierung und die zunehmenden Zahl von Moscheen in unserer Region. Wir sind hier nicht in Saudi-Arabien„. Unterstützung für den patriotischen Front National und die wütenden Bürger kommt von ungewohnter Seite. Für die sozialistische Abgeordnete Naïma Charaï ist die Situation „alarmierend, da die Salafisten einen gefährlichen Diskurs entwickeln“. {Quelle: www.unzensuriert.at}

 

 

 

 

Kirche begrüßt islamisches Zentrum

 

In München soll ein Zentrum für Islam in Europa (ZIEM) entstehen, das eine Moschee, ein Gemeindezentrum, eine Akademie und ein Museum umfasst.

Die Initiative für das ZIEM geht vom Imam Benjamin Idriz  aus, den die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern als „glaubwürdigen Streiter für einen dialogfähigen, nicht-fundamentalistischen Islam“ betrachtet.

 

München/Penzberg (idea): In München soll ein Zentrum für Islam in Europa (ZIEM) entstehen, das eine Moschee, ein Gemeindezentrum, eine Akademie und ein Museum umfasst. Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern begrüßt das Vorhaben. Gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte deren Sprecher Johannes Minkus (München), die Kirche erwarte, dass im ZIEM ein offener Dialog zwischen muslimischen und christlichen Gelehrten und Gläubigen geführt werde. Die Theologie und die Praxis des Islam sollten in der Mitte der Gesellschaft „sichtbar, diskutierbar und natürlich auch kritisierbar“ werden. Die Initiative für das ZIEM geht von dem Imam Benjamin Idriz (Penzberg/Oberbayern) aus, den die Kirche laut Minkus als „glaubwürdigen Streiter für einen dialogfähigen, nicht-fundamentalistischen Islam“ betrachtet. Nach einem Besuch in der Penzberger Moschee am 10. Juli forderte Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), „einen solchen dialogbereiten, weltoffenen und demokratisch engagierten Islam“ zu unterstützen. Bereits sein Vorgänger, Johannes Friedrich (Windsbach/Mittelfranken), hatte Idriz als einen Menschen gewürdigt, der sich auf einen muslimisch-christlichen Dialog einlasse und die gesellschaftliche Verantwortung der Religionen und ihrer Gemeinden bejahe. Zur möglichen Finanzierung des schätzungsweise 30 bis 40 Millionen Euro teuren Zentrums hat Idriz Kontakte zum arabischen Wüstenstaat Katar aufgenommen. Dazu sagte Minkus, dass potentielle Geldgeber die bislang geplante inhaltliche Ausrichtung des Zentrums nicht verändern dürften.

 

 

 

 
Fördert Katar religiösen Dialog?

 

Medien wie „Welt Online“ berichten hingegen über „das falsche Spiel des islamistenfreundlichen Katar“. Nach ihren Informationen unterstützt der arabische Staat unter anderem die radikal-islamische Organisation Hamas, den libyschen Zweig von El Kaida, die Muslimbrüder in Tunesien und den islamistischen Teil der syrischen Opposition sowie die afghanischen Taliban, die ein Kontaktbüro in Katar haben. Kritiker bezweifeln, dass ein Land, das Menschenrechte und Religionsfreiheit grob verletze, im Ausland an einem interreligiösen Dialog interessiert sei. In Katar konnte 2008 eine katholische Kirche gebaut werden. Sie darf jedoch weder einen Glockenturm noch Kreuze an der Fassade haben. {Quelle: www.schneider-breitenbrunn.de  von Thomas Schneider}

 

3 Responses to “Ich bin gespannt, wie lange die Franzosen noch zusehen!”

  1. Emanuel Says:

    Was Katar fördert , kann man in Syrien Tag für Tag beobachten ….

  2. CARMA Says:

    man kann sich schon fragen, warum der liebe Herrgott den islam seit 1400 jahren duldet und ein viertel der menschheit fortlaufend in die irre führt?!
    mit indern und asiaten hat der Herr scheints auch kein erbarmen – wie soll man das eigentlich interpretieren?? rätsel über rätsel…

  3. almani2000 Says:

    Die neue Achse des Bösen ist USA-Katar-Saudi Arabien!


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