kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tausende feiern Annentag: Ihr seid das Salz der Erde! 5. August 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:42

 

Brakel (WB): Jana Kretzer, Chantal Ebhardt und Kira Diebenow aus Brakel haben zu den ersten gehört, die am Freitag den weltlichen Trubel des Annentages genossen haben. Im Break Dancer ist es für sie im wahrsten Sinne des Wortes rund gegangen. Mit einem ökumenischen Bittgang zur Annenkapelle am Donnerstagabend und den obligatorischen drei Böllerschüssen am Freitag um 16 Uhr hat die 257. Auflage des Festes begonnen. Natürlich durfte am Abend auch der Fassbieranstich mit Pfarrer Willi Koch und Bürgermeister Hermann Temme im Annenzelt nicht fehlen. Die musikalische Eröffnung gestalteten die »Queen Kings«. Schon am ersten Abend war in den Festzelten mächtig viel los. Ob Annenzelt, Warsteiner-Arena oder La Casa-Bühne – es wurde getanzt und gefeiert, was das Zeug hielt. »Ihr seid das Salz der Erde« – unter diesem Motto hat die kirchliche Eröffnung des Annentages gestanden. Pfarrer Willi Koch hat diese gemeinsam mit Pastor Rektor Franz-Josef Hövelborn, dem erst seit kurzem in Brakel tätigen Pastor Detlef Stock, der evangelischen Pfarrerin Annette Düpree und Bischof Anba Damian, Bischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland gestaltet. Willi Koch freute sich besonders, dass die Eröffnung im Geist der Ökumene möglich sei. Er verwies zudem auf den kirchlichen Höhepunkt des Festes an diesem Sonntag: die Annenprozession zur Annenkapelle mit Festhochamt, wo Weihbischof Dr. Heiner Koch, Bundespräses der Deutschen Schützenbruderschaften, die Festpredigt halten wird. Zu den Höhepunkten des weltlichen Festes an diesem Wochenende zählen der volkstümliche Nachmittag mit Marianne und Michael an diesem Samstag sowie der Schlagernachmittag mit Charly Brunner und Band am Sonntag. {Quelle: www.westfalen-blatt.de}

 

 

 

München: Massenschlägerei in Moschee mit Handy gefilmt

Polizei sucht Zeugen 
   

 

Wie bereits berichtet, kam es am Montag, 30. Juli 2012, abends gegen 22.00 Uhr, in den Vereinsräumen beziehungsweise der Moschee des „Islamischen Zentrums der Exil Afghanen in Bayern e.V.“ zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der mehrere Personen beteiligt waren. Dabei wurden u.a. auch Beteiligte durch Messerstiche bzw. Schnitte verletzt. Für die Polizei ergaben sich Hinweise, dass bislang unbekannter junger etwa 17-jähriger Jugendlicher, eventuell asiatischer Herkunft, die Vorkommnisse mit einem Mobiltelefon gefilmt haben soll. Um detailliertere Erkenntnisse zum Tatablauf erlangen zu können, könnten diese Filmaufnahmen für die Kriminalpolizei von großem Nutzen sein. Der unbekannte junge Mann wird deshalb gebeten, sich beim Polizeipräsidium München, Kommissariat 45, Tel.: 089/2910-0, oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden und die Filmaufnahmen zur Klärung des Sachverhalts zur Verfügung zu stellen.

 

Zu einer Schlägerei zwischen den Besuchern der Moschee von Exil-Afghanen in der Neumarkter Straße in München Berg am Laim ist es am Montag gekommen. Etwa 50 Personen beteiligten sich daran und gingen mit Holzlatten und Messern aufeinander los. Dabei wurden fünf Personen durch Messerstiche verletzt, einem Gläubigen wurde fast ein Ohr abgebissen. Das löste einen Großeinsatz der Münchner Polizei aus. Eine Person wurde wegen gefährlicher Körperverletzung festgenommen. Auch am Dienstag zeigte die Polizei vor der Moschee, die inzwischen geschlossen ist, starke Präsenz. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung soll es zu der Auseinandersetzung gekommen sein, weil es zwischen den Vereinsmitgliedern einen Streit über einen verheirateten Imam gegeben haben soll, der schon längere Zeit schwelte. Am Montag eskalierte die Situation. Gegen 22 Uhr gingen 40 bis 50 Muslime aufeinander los. Um die Lage zu beruhigen, setzte die Polizei eine Einsatzhundertschaft ein. Fünf Personen wurden mit dem Messer leicht verletzt. Einer Person wurde ein großer Teil eines Ohres abgebissen. Einen weiteren Großeinsatz hat es nach Angaben eines Polizeisprechers am Dienstag an der inzwischen geschlossenen Moschee nicht gegeben. Die Ordnungskräfte zeigten aber Präsenz vor dem Gotteshaus, um die Lage zu beruhigen. Der Messerstecher wurde am Dienstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. {Quelle: www.region-muenchen.de – www.abendzeitung-muenchen.de}

 

9 Responses to “Tausende feiern Annentag: Ihr seid das Salz der Erde!”

  1. Gästin Says:

    Irgendwie neige ich langsam dazu, die „Bereicherer“ sich selbst zu überlassen…. Die machen sich schon selbst irgendwie platt u. wir haben jede Menge weniger Musels hier.
    Das Problem ist nur, dass die Gutmenschen dann wieder was von „Integration“ u.ä. krakeelen u. wir das wieder ausbaden müssen.

    • G.K Says:

      ..Gott, mein Herr, hilf mir. Ich weiß, dass es dich gibt. Ich weiß, dass du mich hörst.
      Ich glaube an deine Macht und an deine Barmherzigkeit. Gott, mein Herr, ich liebe
      dich und ich weiß, dass alles was du für mich getan hast nur aus dem Grund
      geschah, damit ich zu dir finde. Mein Herr, verzeih mir all meine Taten, die der
      Unvernunft entwachsen sind. Danke für deine Lehre, die ich als Probe durchlaufe,
      um sie mit Ehre zu bestehen. Hilf mir dich zu finden und dich nie mehr im Leben zu verlieren.

      .

    • Abdullah Says:

      Daß Christen das „Salz der Erde“ sein sollen, ist ein recht interessantes Gleichnis. Salz entsteht beispielsweise erst dann, wenn ein Meer, in dem vorher Leben war, austrocknet und danach tot ist bzw. kein Leben mehr möglich ist. Nur noch das Salz in der Erde ist übrig. Deutet auf Geistlosigkeit, inneren Tod und Leere als allgemeiner Zustand hin. Genau diese Eigenschaften haben ungläubige Götzendiener wie Bischof Anba Damian. In dem Zusammenhang sind sie „Bereicherer“ der besonderen Sorte. Ihre sogenannte christliche „Nächstenliebe“ hat ja bis jetzt in vielen Fällen deutlich gemacht, daß wir Muslime uns um solche Kuffar wohl erst recht keine Sorgen machen müssen.

      Ein Beispiel:
      http://www.spiegel.de/panorama/erfurt-pfarrer-verbrennt-sich-aus-angst-vor-dem-islam-a-445991.html

      • Emanuel Says:

        Abdullah , du mal wieder ! Typen wie du, werden doch sogar von der Mehrheit der Sunniten gehasst … Dein Hass gegen Christen, die dich Schmarotzer durchfüttern, zeigt, das du ein terroristischer Teufel bist .. sonst gar nichts !!! Verzieh dich nach Saudi-Arabien oder Katar … aber selbst die wollen dich nicht ….

    • …Antwort
      Abdullah Sagt:
      6. August 2012 at 07:38
      Daß Christen das “Salz der Erde” sein sollen, ist ein recht interessantes Gleichnis. Salz entsteht beispielsweise erst dann, wenn ein Meer, in dem vorher Leben war

      @Herr Abdullah—oder wer immer dahinter steckt–dann klähre ich Sie mal auf!! wenn Sie Christen etwas unterstellen mögen –
      wzb.
      ihr Geschreibsel:Deutet auf Geistlosigkeit, inneren Tod und Leere als allgemeiner Zustand hin. Genau diese Eigenschaften haben ungläubige Götzendiener wie Bischof Anba Damian.

      Salz würzt

      Ohne Salz schmeckt das Essen ziemlich fad. Haben Sie schon einmal eine Suppe, oder ein Brot gegessen, bei dem das Salz vergessen wurde. Man kann auf viele Gewürze verzichten, aber salzarm zu essen ist doch ziemlich schwer. Ohne Salz wäre man arm dran. Besonders wir hier in Belgien. Unsere guten Fritten würden nicht mehr schmecken.

      Ähnlich kann ich mir vorstellen, dass Christen durch ihre Liebe, ihre Freundlichkeit, ihre Geduld, ihre Vergebungsbereitschaft, ihre friedensstiftende – verbindende Art, ihre Wahrhaftigkeit unserer Gesellschaft, ja der ganzen Menschheit die Würze verleihen.

      Wir Menschen schauen gerne auf Prominente und Stars. Aber durch Leistung wird die Gesellschaft nicht menschlicher. Sondern eher stolz und arrogant. Aber Stolz errichtet irgendwie immer Mauern zwischen Menschen.

      Liebe und Demut dagegen machen einen Menschen menschlich und liebenswürdig. Ich finde immer, es gibt nichts schöneres, als in der Gesellschaft von wahrhaftigen und liebevollen Menschen zu sein. In diesem Sinne, denke ich, dass die Jünger Jesu, als Salz unsere Gesellschaft würzen. Sie machen die Menschheit angenehm.

      von wegen
      was es bedeutet Christen sind das Salz der Erde

      • …Salz konserviert

        Früher, als es noch keine Tiefkühlgeräte gab, konnte man Fleisch nur haltbar machen, indem man es in Salz einpökelte. Durch Salz konnte man Fleisch dem Fäulnis- und Zerfallsprozess entreißen. Salz der Erde bedeutet also, dass wir als Christinnen und Christen eine konservierende, eine bewahrende Aufgabe für die Welt haben.

        Einmal diskutierte Abraham mit Gott über Sodom und Gomorra. Gott sagte:

        „Es ist ein großes Geschrei über Sodom und Gomorra, dass ihre Sünden sehr schwer sind. Darum will ich hinabfahren und sehen, ob sie alles getan haben nach dem Geschrei, das vor mich gekommen ist, oder ob es nicht so sei, damit ich es wisse. Und die Männer wandten ihr Angesicht und gingen nach Sodom. Abraham blieb stehen vor dem Herrn und trat zu ihm und sprach. Willst du denn den Gerechten mit dem Gottlosen umbringen? Es könnten vielleicht fünfzig Gerecht in der Stadt sein; wolltest du die umbringen und dem Ort nicht vergeben um fünfzig Gerechter willen, die darin wären. Das sei ferne von dir, dass du das tust und tötest den Gerechten mit dem Gottlosen … ?“

        lesen Sie bitte weiter im Link Abdulllah—

        http://www.ev-kirche-eupen-neumoresnet.org/predigten/ihr_seid_das_salz_der_erde.htm

  2. Gästin Says:

    He Abdullah-Konvertit. Auferstanden aus Ruinen? Und das während des Ramadan? Konntest etwa nicht schlafen? Mööönsch, da verspeise ich mir doch erst mal ein saftiges Schweinenackensteak. Auf euch, Götzenabeter der Kaba´a!

  3. Mia Says:

    Lieber Abdullah,

    Wie essen Sie Ihr Brot? Ihr Fleisch? Alles andere? Kochen Sie einmal ohne Salz.
    Gut, auf den ersten, Blick, mögen Sie Recht haben. Aber wenn man genauer hinschaut, wird man entdecken, dass ohne Salz, kein Leben möglich ist. Denken Sie einmal darüber nach, worin überall Salz zu finden ist. Ich empfehle Ihnen das Märchen von der Salzprinzessin. Darin fragt ein Vater seine 3 Töchter, wie sehr sie ihn mögen, weil er der Tochter, die ihn am meisten liebt, das Königreich geben will, nach seinem Tod. Eine der Töchter sagt, sie liebe ihn wie Salz. Der König ist beleidigt, schimpft und wirft die Tochter aus dem Palast. Sie irrt umher, trifft auf eine gute Fee, die ihr hilft und gleichzeitig wird das Land des Vaters verflucht. Alles Salz verwandelt sich in Gold. Immer, wenn man das Gold aus dem Land schafft, wird es im Ausland zu Salz, wenn man Salz ins Land hinein bringt wird es zu Gold. Im ganzen Königreich, gibt es keine Prise Salz mehr. Bald flucht der König. Das Essen schmeckt ihm nicht mehr. Das Salz, das jetzt Gold ist, kann er nicht essen. Es gibt nur noch Süßigkeiten, weil alles andere kann man ohne Salz nicht kochen. Der König hält das nicht mehr aus. Er beginnt die Süßigkeiten zu hassen. Dann versteht er, wie wichtig Salz ist.
    Es tut ihm so leid, dass er seine Tochter, die ihm das Schönste sagte, was es gibt, verstoßen hat. Er versteht jetzt, dass sie ihn am meisten liebt und, dass Sie sehr schlau ist, weil sie erkannt hat, wie das, was alle für klein und unbedeutend halten, in Wahrheit, eines der wichtigsten Dinge ist. Er wird sehr traurig und wünscht jeden Tag, dass sie wieder kommt. Eines Tages kommt sie tatsächlich wieder. Sie bringt auch ihren Bräutigam mit. Und sie hat ein Säckchen mit Salz mit. Das gibt sie dem Vater und sagt wieder: „Vater, ich liebe dich wie Salz“ Der Vater versteht es jetzt und weint vor Freude. Und der Fluch wird aufgehoben. Diese Tochter erbt den Trohn, weil sie die Klügste ist.

    http://www.welt.de/wissenschaft/article1677815/Ohne-Salz-wuerde-der-Mensch-nicht-ueberleben.html

    Und was den armen Mensch betrifft, der sich angezündet hat, verstehe ich nicht, warum Sie sich da freuen. Das ist doch traurig. Ich möchte nicht, dass andere so schlecht über mich denken. Da muss man sich schon fragen, was habe ich Falsches getan, dass die so von mir denken? Und wenn mehrere auf einen los gehn, wie es oft genug vor kommt, ist das garantiert nicht mutig, sondern extrem feige.
    Wissen Sie, was ich oft über Muslime denke? : „Haben die alle kein Herz? Sind das Maschinen? Roboter? Hosenscheißer?“

    Warum dürfen Sie eigentlich nicht sagen, was Sie denken? Fragen stellen, nachdenken, kritisieren? Da töten Sie doch die eigenen Leute. Ist das Freiheit? Ist das barmherzig? Welche Freiheit haben Sie schon. Seien Sie ehrlich: Seid ihr wirklich frei? Was passiert, wenn Sie etwas wollen, was Ihre Eltern nicht wollen. Eine Frau, die sie nicht wollen? Ich sage es Ihnen. Sie sind der Sklave der Eltern. Sie müssen Ihnen gehorchen, denn Ihr Leben, Ihr Glück, Ihr Willen, sind nichts wert. Nur die unsichtbare Ehre der Eltern. Ja, die unsichtbare Ehre, die man nicht sehen, hören, nicht essen, nicht anfassen kann, ist wichtiger als Sie. Wichtiger als Sie, der Mensch, den man sehen, hören, anfassen kann. Sie, der Mensch, der fühlen kann, der leiden muss, weil die unsichtbare Ehre, die nicht fühlt, die nicht leidet, wichtiger ist. Was ist mit Ihnen? Wo bleiben Sie? Was ist mit Ihren Rechten auch in anderen Dingen?
    Ich sage Ihnen ehrlich. Wenn ich Muslima wäre, und so ein schreckliches Leben hätte, würde ich lieber sterben. Die Hölle kann gar nicht schlimmer sein, als so ein Leben, als Sklavin. Ohne Rechte, ohne Freiheit. Ihr behandelt eure eigenen Frauen und Kinder wie den letzten Dreck. Ja, ich wäre lieber der Dreck auf der Straße, als eine ewig rechtlose Muslima. So ein Leben, wo nur Leid auf mich wartet und ich noch dankbar sein muss, wenn der Mann, den ich nicht wollte, der Mann, den ich hasse, der Mann, der mich schlägt, der Mann, der mich verspottet, der Mann der mich vergewaltigt, der Mann der mich beleidigt, der Mann, der mich demütigt, der Mann der mich ein Leben lang mit Füßen tritt, und der glaubt, er ist etwas Besseres als ich, im Paradies für mich ein Wort einlegt, damit ich dann, dem Mann, der immer ein besseres Leben hatte als ich, der mir so viel Schlechtes getan hat, zusehen muss, wie er sogar im Himmel mit vielen Weibern Spaß hat und ich auf seine Sexsklavinnen aufpassen muss? Glauben Sie, in so einen Himmel möchte ich? Glauben Sie, es würde mir gefallen, sogar im Himmel erleben zu müssen, wie er so viel Spaß hat und ich nicht? In diesen Himmel möchte ich nicht. Lieber ist mir der Himmel der Kufar. Da sind wir alle Geister, wie Engel, und die brauchen keinen Sex, kein Essen und kein Geld mehr. Alle sind glücklich im Überfluss, weil es nur noch schöne Gefühle gibt. Es gibt keine Sünden mehr und alle sind gleich. Jeder mag jeden. Der Löwe liegt friedlich neben dem Lamm. Und das Beste ist, man ist bei Gott. Das ist die größte Ehre der Kufar, nicht im Himmel Sex haben und fressen, sondern bei Gott zu sein, ihn sehen zu dürfen und anbeten dürfen, in der Stadt aus lauter Edelsteinen. Das ist das Paradies, in das ich will. Keine Sexbar, wo ich wieder den Männern zuschauen muss und schon wieder sind sie die Einzigen, die glücklich sind. Haben Sie nie darüber nachgedacht, was es im Islam bedeutet, ein Mann zu sein? Im Islam heißt das, dass Sie nicht mehr selber denken dürfen, dass Sie gehorchen müssen und keinen freien Willen haben, weil man Ihnen nicht vertraut. Weil Sie immer wie ein Kind bleiben, Sie dürfen nie erwachsen werden, selber entscheiden. Es heißt auch, dass Sie anderen weh tun MÜSSEN. Und warum dürft ihr Männer im Islam so gemein zu den Frauen sein?. Ich sage es Ihnen. Damit Ihr nicht merkt, dass Ihr auch nur billige, Sklaven seid, deren Leben nix wert ist. Ein Penis, ein Roboter und ein Soldat, mehr nicht. Sie haben dort keine anderen Rechte. Haben Sie nie von Freiheit gertäumt? Von richtiger Freiheit, wo niemand Sie bedroht, wenn Sie sagen, was Sie denken? Wo niemand Sie zwingt, eine Frau zu heiraten, die Sie nicht wollen? Wo niemand Sie verurteilt, wenn Sie Fehler machen? Wo keiner Sie zwingt, anderen weh zu tun? Wo alle wissen, der Mensch hat KEIN Recht, Menschen wegen den Sünden zu bestrafen. Dieses Recht gehört NUR Gott. Warum? Weil nur ein Mensch ohne Sünde, einen Mensch wegen seiner Sünde bestrafen darf. Aber wer hat denn keine Sünde? Sie etwa? Diesen Menschen gibt es nicht. NUR Gott darf Sünden bestrafen. Wer es noch tut, wird dafür bestraft werden, denn zu dem wird Gott noch härter sein. Weil er Gott das Recht gestohlen hat, ja Gott allein hat das Recht Sünden bestrafen und das ist Diebstahl an Gott. Und wenn dann der stirbt, der andere wegen Sünden bestraft hat, wird der, den er bestraft hat, Gerechtigkeit verlangen. Er wird zu Gott gehn und sagen: Schau Gott, der hat mich getötet, weil ich das und das getan habe. Aber sich selber hat er nicht getötet, ich habe als Geist das und das alles gesehn. Strafe ihn doppelt, weil er mit mir auch kein Mitleid hatte. Bist du gerecht oder nicht?
    Was wird dann passieren?
    Aber wenn du für die Person betest und Gott bittest, dass er ihr aus der Sünde hilft, dann wird die Person, wenn Sie dadurch gerettet wird, dir auch helfen, und sogar Gott selbst wird sagen. -Du hast viel Barmherzigkeit gezeigt, wie kannst du barmherziger sein als ich. Das kannst du nicht, darum bin ich jetzt auch zu dir barmherzig. –
    Was, wäre, wenn die Muslime aufhören würden, Bomben zu bauen und andere in die Luft zu sprengen? Wenn Sie aufhören würden, Krieg gegen andere zu führen und beginnen würden, andere und auch die eigenen Leute gut zu behandeln? Wenn sie die eigenen Kinder lieben würden und in die Schule schicken, statt in den Krieg? Dann, lieber Abdullah, gäbe es FRIEDEN!

  4. Mia Says:

    Falls Sie Konvertit sind, vergessen Sie, was ich oben geschrieben habe, dann möchte ich Ihnen gratulieren. Sie sind jetzt:
    1. Ein Triebgesteuerter, der nichts dafür kann, wenn er ein unkontrollierbares Tier in der Hose hat.
    2. Ein Soldat, der ein Leben lang Krieg führen muss, denn Fieden wird ja laut Islam erst herrschen, sobald alle Ungläubigen tot sind. (Nur, was, wenn die Nichtmuslime weg sind? Sind Sie sicher, den richtigen Islam zu haben? Es sind ja auch jene, mit dem falschen Islam, Ungläubige. Seit Islambeginn, starben mehr Muslime durch andere Muslime, als durch Nichtmuslime oder anderes.)
    3. Ein Sklave, der nicht sich selbst, sondern zuerst Allah, dann Mohammed, den Imamen und der Familie gehört. Ich sehe gerade Bilder aus Raumschiff Enterprise vor mir, die Folge mit den Borg. Die Szene, wo die Menschen auf dem Operationstisch liegen, ein Chip eingepflanzt wird, der sie kontrolliert und die Menschlichkeit nimmt.

    Hier, was Sie aufgegeben haben:
    Ihr Gehirn, Ihre Meinung, Ihre Freiheit, den Frieden, die Menschlichkeit, das Paradies, denn die Chance, ohne Attentat, bei dem Sie auch sterben, in den islamischen Himmel zu kommen, sind ziemlich gering. Wenn Sie mir nicht glauben, lesen Sie es selber nach. Laut Koran, sagt Allah diesbezüglich etwa „Diesen in den Himmel, den in die Hölle, was kümmerts mich“ Ein bisschen Lotto. Wie oft haben Sie bisher im Lotto gewonnen? Und sogar Mohammeds, wusste bis zum Schluss nicht, ob er ins Paradies kommen würde. Er hatte regelrechte Panik, am Sterbebett. Viel Spaß dann noch …


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