kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Chrislam in armänisch-katholischer Kirche: Islamischer Gebetsruf! 5. August 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:06

 

In der armänisch-katholischen Kirche der Heilige Teresa trillerte der Stellvertreter des neuen Minister für islamische Angelegenheiten den islamischen Gebetsruf. Scheich Fouad Abd Al-Azim, der für die Angelegenheiten der Moscheen zuständig sind, schrie gestern (Samstag, den 04.08.2012) den Gebetsruf aus der Brust, während er von dem armänisch-katholischen Bischof Krikor Augustionus Kusa zum Fastenbrechen eingeladen wurde. Die Gäste, die keine Rüchsicht auf die Gefühle ihrer Gastgeber nahmen, fragten den Scheich, ob der Gebetsruf getrillert wurde, damit sie anfangen konnten, zu essen. Er bejahte dies und um auf Nummer sicher zu gehen, schrie er, als ob er in einer Moschee und nicht in einer Kirche wäre. Schuld daran sind die christlichen Lämmer, die ihrem Schlächter schmeicheln und nicht aufhören können, als Dhimmis zu schleimen.  

 

 
بالفيديو.. نائب وزير الأوقاف يرفع أذان المغرب في كنيسة القديسة تريزا للأرمن الكاثوليك

 

الأحد 05.08.2012 – 12:29 ص – كتب علاء المنياوي –  صدى البلد

 

قام الشيخ فؤاد عبد العظيم نائب وزير الأوقاف، ووكيل أول الوزارة لشئون المساجد، برفع أذان المغرب أمس السبت داخل كنيسة القديسة تريزا للأرمن الكاثوليك، وذلك خلال حفل الإفطار الذي أقامه المطران كريكور أوغسطينيوس كوسا أسقف الإسكندرية للأرمن الكاثوليك.

حفل الإفطار حضره عدد كبير من الشخصيات العامة على رأسهم الدكتور محمود عزب أستاذ الحضارة الإسلامية بجامعة السوربون ومستشار شيخ الأزهر لشئون الحوار، والدكتور أرمين ملكونيان سفير أرمينيا بالقاهرة.

وألقي المطران كريكور كلمة قبل أذان المغرب بحوالي 20دقيقة وتبعه الشيخ فؤاد عبد العظيم والذي ما أن أنهى كلمته سأل عن أذان المغرب وأخبره عدد من الحضور أنه تم رفعه بالفعل لكنه زيادة في الاطمئنان قام هو شخصيًا برفع الأذان الذي حرص الجميع على الاستماع له حتى نهايته ثم بدأوا جميعًا تناول إفطارهم.

 

 

 

 

“Wer den Islam verhindert, muss getötet werden!”

 

 

 

Abu Hamza al-Masri, geboren als Mustafa Kamel 15. April 1958 in Alexandria, Ägypten, ist ein islamischer Prediger und einer der bekanntesten Muslime Großbritanniens. Er hat mittlerweile einen englischen Pass. Seine Ansprachen beginnen oftmals mit den Worten: Beseitigt die Juden vom Antlitz der Erde, Schlachtet die Ungläubigen ab, Errichtet das weltweite Kalifat“. Abu Hamza fordert ebenfalls öffentlich (!) zur Ermordung von Islamkritikern, Anwälten, Verfassungsrichtern, Politikern, Journalisten und Wissenschaftlern auf, die sich gegen Koran und die Impantierung von „Allahs Gesetz“, der Scharia, wenden: „Derjenige, der Allahs Gesetz verhindert, muss eliminiert werden! Es ist eine moralische Pflicht, im Heiligen Krieg für den Islam zu töten“! Er zitiert dabei Mohammed, der vor 1400 Jahren befahl jeden zu töten, der den Islam kritisiert. Mohammed gab selbst zahlreiche Morde in Auftrag, darunter auch gegen eine mekkanische Dichterin, die hochschwanger war und dennoch von seinen Anhängern nach seienm Mordbefehl bestialisch umgebracht wurde.

 

Der Islam ist keine Friedens-,

sondern eine Gewaltreligion.

 

Der Islam hat die Gewalt zum göttlichen Prinzip erhoben:

 

An 200 Stellen im Koran und weiteren 1800 Stellen in der Hadith rufen Allah und Mohammed ihre Gläubigen zu Hass und Vernichtung der „Ungläubigen“ auf. Mohammed war der erste islamische Terrorist. Die vom Westen als „Islamisten“ verurteilten Dschihadisten verkörpern in Wahrheit den wahren Islam. Wer ihn kritisierte, den ließ er ermorden. Diese Praxis brachte die Mekkaner so gegen Mohammed auf, dass sie ihn u.a. deswegen der Stadt verwiesen. Hätten sie ihn wegen seiner Morde getötet, wäre der Welt unfassbares Leid erspart geblieben. Aber so gelang ihm die Flucht nach Medina, wo er das erste islamische Kalifat errichtete. Über 60 Kriege führte er während seiner Herrschaft in Medina: Raubüberfälle auf Karawanen, Kriege gegen Mekka, Kriege gegen Ungläubige. Er ließ alle töten, die sich nicht schon an Ort und Stelle zum Islam bekehrten. Die Kinder und Frauen gab er seinen Kriegern als (Sex-)Sklaven…die schönsten Frauen nahm er sich selbst. Der Islam ist die einzige Religion, die Sklaverei gutheißt und ihre Gläubigen bis zur Gegenwart (Sudan) mit einem Heer von (Sex-)Skalven versorgt.

 

 Ein besonders brutales Vorgehen zeigte Mohammed dabei im Jahre 627 n.Chr. gegenüber dem jüdischen Stamm der Quraiza (Bild links: Massaker an den (Banu Kureiza): in seinem Bestreben, Medina „judenrein“ zu machen, ließ er siebenhundert Männer dieses jüdischen Stammes (andere Quellen berichten von über tausend Männern) enthaupten und deren Frauen und Kinder versklaven. Es wird berichtet, dass Mohammed bei diesem Massaker selbst aktiv teilgenommen haben soll.

 

Seit 1400 Jahren

bestätigen alle Fatwas

den Tötungsauftrag Mohemmeds

gegen Kritiker des Islam

 

Mohammeds Befehl „Tötet denjenigen, der seine Religion wechselt!“ bildet den religiösen Ursprung aller Fathwas gegen Apostaten bis hin zur Gegenwart. Als einzige Religion bedroht sie bis heute jeden mit dem Tod, der es wagt, dieser Killer-Religion den Rücken zu kehren. Nichts im Islam ist vereinbar mit den Grundprinzipien westlicher Verfassungen: der Gleichheit aller vor dem Gesetz, der Gleichheit von Mann und Frau, dem Recht auf körperliche Unversehrtheit, dem Recht nach freier Meinungssäußerung oder dem Recht des Individuums, sich seine Religion frei und selbstbestimmt zu wählen – was auch das Recht einschließt, sich für keine Religion zu entscheiden! Spricht man Muslime auf diese Umstände an,so verleugnen sie diese Missstände in aller Regel. Besonders gefährlich wird es jedoch, wenn man sie auf die Verbrechen ihres Propheten hinweist. Man wird bedroht, der Lüge bezichtigt, der Geschichtsfälschung. Und darauf hingewiesen, dass sie das Recht ihrer Religion haben, jeden zu töten, der ihren Propheten beleidigt. Die 1400jährige Gehirnwäsche des Islam wirkt bis heute. Muslime sind (wie ihr Pendant der politischen Rechten und Linken) weitestgehend fakten- und erkenntnisresistent, wenn es um Kritik an ihrer Religion geht. Da kennen auch sogenannte „moderate“ Muslime keinen Spaß mehr.

 

Religionskritik: Sie ist quasi der Lackmustest für religiöse Toleranz.

Muslime bestehen diesen Test fast nie.

„Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen.

Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon“.

 

Die Ergebnisse dieser totalen Gewalt-Indoktrination der Muslime durch den Koran und Mohammed sieht man geschichtlich in der 1400jährigen gewalttätigen Ausbreitung des Islam mit Millionen Toten. Und man sieht sie gegenwärtig in den nahezu täglichen Terroranschlägen der Muslime in nahezu allen Ländern der Welt. Die Muslime haben der nicht-muslimischen Welt längst den Krieg erklärt! Der 11. September war nur der Auftakt für die heiße Phase jenes 3.WKs. Allein in Thailand wurden – von der Weltpresse unkommentiert – seitdem über 4000 buddhistische Thais brutal von Muslimen ermordet. Wir befinden uns bereits inmitten des 3. Weltkriegs, einem asymmetrischen Krieg, der vom Westen als solcher nur noch nicht begriffen worden ist. Zafer ?enocak, ein in Deutschland lebender Schriftsteller türkischer Herkunft: „Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon“.

Von Michael Mannheimer – michael-mannheimer.info

 

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