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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Amerikanisch-libyscher Söldner 5. August 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:51

Plant psychologische Kriegsführung im Stil von »Kony 2012« gegen Syrien

 

Matthew VanDyke, ein Söldner, der früher als handverlesener so genannter »Embedded Journalist«,

also als parteiischer Kriegsberichterstatter, mit amerikanischen Soldaten im Einsatz gewesen war und auf Seiten der libyschen Rebellen kämpfte,

plant einen Dokumentarfilm, der sich propagandistisch für eine Invasion in Syrien stark machen soll.

 

Die Idee dazu hatte er vom berüchtigten, im Internet weit verbreiteten Video Kony 2012,

das für seine manipulativen Techniken,

mit denen die öffentliche Zustimmung für eine amerikanische Militärintervention in Afrika gewonnen werden sollte,

scharf kritisiert worden war.

 

 

 

Bei dem 33-jährigen Amerikaner handelt es sich um einen Filmemacher und Kriegsberichterstatter, der zusammen mit amerikanischen Soldaten im Irak im Einsatz war. 2011 reiste VanDyke nach Libyen, um dort auf der Seite der von der NATO unterstützten Aufständischen zu kämpfen. Viele der Rebellenkämpfer gehörten der Libyschen Islamischen Kampfgruppe (LIFG) an, bei der es sich um einen Al-Qaida-Ableger handelt, der im Irak für den Tod amerikanischer Soldaten verantwortlich ist. VanDyke wurde vom libyschen Regime fast sechs Monate inhaftiert, bevor ihm die Flucht gelang und er die Rebellen beim Sturz Oberst Muammar al-Gaddafis tatkräftig unterstützte. Heute ist Libyen, das einmal zu den reichsten Ländern Afrikas zählte, ein NATO-Marionettenstaat, der von »außer Kontrolle« geratenen und zerstrittenen sektiererischen Gruppen beherrscht wird, die bereits Tausende schwarzer Libyer ins Gefängnis geworfen, gefoltert und getötet haben. Obwohl er die LIFG, die vom amerikanischen Außenministerium auf der Liste der Terrororganisationen aufgeführt wird, offen unterstützte, wurde von Seiten der amerikanischen Regierung gegen VanDyke keine Anklage erhoben oder andere rechtliche Schritte eingeleitet.

 

Als nun viele der gleichen Al-Qaida-Terroristen, die in Libyen kämpften, nun in Scharen nach Syrien zogen, um den dortigen Aufstand gegen Präsident Baschar al-Assad zu unterstützen, hielt es auch VanDyke nicht mehr und er kündigte an, er werde nach Syrien reisen, um »sich den Rebellen an der Front anzuschließen« und einen Dokumentarfilm zu drehen, um so sozusagen im Rahmen einer »Imagekampagne« soviel internationale Aufmerksamkeit wie möglich zu erzielen und so die Bemühungen zum Sturz der syrischen Regierung zu unterstützen. Obwohl das Machwerk Kony 2012 als geistlose Propaganda verspottet wurde, das sich Unwahrheiten und emotionaler Manipulation bediente, um die Zuschauer zu überzeugen, bezeichnet VanDyke Kony 2012 unverfroren als sein Vorbild und erklärt, sein Film werde auf ähnliche Weise produziert und verbreitet werden. Wie im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von Kony 2012 berichtet wurde, löste das Video bei vielen Ugandern tatsächlich sogar Verärgerung aus, auch wenn der Film die Leiden der ugandischen Bevölkerung benutzte, sich für eine militärische Intervention der USA einzusetzen. Bei einer Vorführung des Films kam es sogar zu Tumulten. Die negativen Reaktionen auf Kony 2012 erreichten eine solche Intensität, dass sein Produzent Jason Russell einen Nervenzusammenbruch erlitt. Später gerieten Bilder in die Öffentlichkeit, auf denen Russell offensichtlich im Drogenrausch unbekleidet in der Öffentlichkeit zu sehen war, wo er angeblich auch masturbiert habe.

 

VanDyke bittet um finanzielle Unterstützung für sein Vorhaben und fordert beispielsweise auf der Mikroblogging-Plattform Twitter seine Leser auf, »zu spenden, damit zwei libysche Kämpfer nach Syrien« geschickt werden könnten. Er will mindestens 19.500 Dollar an Spendengeldern sammeln, fügt aber hinzu, ein Betrag von insgesamt 100.00 Dollar würde eine »gewaltige Öffentlichkeitskampagne für den Film« ermöglichen. Ähnlich wie in seinem Vorbild Kony 2012 setzt VanDyke auf Showeffekte und Begeisterung auslösende Manipulationen [wie sie teilweise in amerikanischen Gottesdiensten zu beobachten sind], um die Zuschauer hinters Licht zu führen. Obwohl die [syrischen] Rebellen für Massaker und Bombenanschläge sowie Hinrichtungen Assad-treuer Gefangener im Schnellverfahren verantwortlich sind, will VanDyke sie auf »sehr menschliche, anrührende und besondere Weise porträtieren«. Ein weiteres, von bitterer Ironie gezeichnetes Schlaglicht wurde auf VanDykes drängenden Wunsch geworfen, die syrischen Rebellen zu unterstützen, als sein Freund und Journalistenkollege John Cantlie vor kurzem von den so genannten »syrischen« Rebellen gefangengenommen wurde und diese ihm berichteten, sie wollten in Syrien das islamische Recht der Scharia durchsetzen. Diese Kämpfer wurden als »aus dem Ausland stammende Gotteskrieger« (»Dschihadisten«) beschrieben, von den viele einen britischen Akzent besaßen und aus England, Pakistan und Bangladesch stammten.

 

Aber noch ein anderer Aspekt lässt VanDyke in einem schiefen Licht erscheinen: Er bezeichnet sich selbst als Christen, zugleich sammelt er aber Spendengelder, um einen Dokumentarfilm zu drehen, der eindeutig für die syrischen Rebellen Position bezieht, obwohl diese bereits zahlreiche christliche Kirchen geplündert haben. Auch wenn in den etablierten Leitmedien der Eindruck erweckt wird, der Sturz Assads stehe unmittelbar bevor, sind die Aufständischen bei ihrem Vormarsch gegen die Regierungstruppen in den größeren Städten des Landes steckengeblieben. Vermutlich genau aus diesem Grund werden jetzt der militärisch-industrielle Komplex und Söldner wie VanDyke aufgeboten, um eine neue Propagandaoffensive loszutreten, die eine Invasion durch NATO-Kräfte rechtfertigen soll. Die [amerikanische Denkfabrik] RAND Corporation verweist nun auf die Anwesenheit von Al-Qaida-Kämpfern vor Ort, die überhaupt erst durch die NATO ermöglicht wurde, und führt das als einen Grund für eine militärische Intervention an. VanDykes Rolle wird demgegenüber vor allem darin bestehen, die syrischen Rebellen als »demokratische Freiheitskämpfer« darzustellen, während es sich in Wirklichkeit um Opportunisten und ausländische Kämpfer handelt, die die Schmutzarbeit für die NATO erledigen, indem sie Syrien als nächste Phase des angeblichen »arabischen Frühlings« ins Chaos stürzen. {Quelle: info.kopp-verlag.de – Paul Joseph Watson}

 

 

 

Früherer Mossad-Chef erklärt in Richtung Iran:

»In den kommenden zwölf Wochen habt ihr allen Grund zur Sorge«

 

Die Gerüchte und Spekulationen darüber,

Israel und die Vereinigten Staaten könnten sich für einen Angriff auf die iranischen Nukleareinrichtungen entscheiden,

haben neue Nahrung bekommen, als der frühere Mossad-Chef Efraim Halevi gegenüber der New York Times erklärte:

»Wenn ich Iraner wäre, würde ich mir in den kommenden zwölf Wochen große Sorgen machen«.

 

 

 

In dem Artikel wird weiter vermutet, der zeitliche Spielraum für einen Angriff werde immer kleiner. Dies hänge zum einen mit dem Widerwillen der Israelis für kriegerische Aktionen im Winter und zum anderen mit der Befürchtung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zusammen, der Impuls und die Bereitschaft für einen Militärschlag gehe unabhängig vom Ausgang der amerikanischen Präsidentschaftswahlen verloren. »Netanjahu befürchtet, wenn Obama wiedergewählt werde, verringere sich sein [Netanjahus] Einfluss, und wenn sich Mitt Romney durchsetze, werde dieser als frisch gewählter Präsident wenig Ambitionen haben, sich gleich zu Beginn seiner Amtszeit an einer größeren militärischen Aktion zu beteiligen«, schreibt die Zeitung. Wie bereits gestern aus Israel berichtet wurde, soll der oberste religiöse Führer des Iran Ayatollah Ali Chamene‘i führenden Militärs seines Landes gegenüber erklärt haben, er rechne »innerhalb weniger Wochen mit einen Krieg«.

 

Ob es sich bei diesen Gerüchten, nach denen ein militärischer Konflikt innerhalb der kommenden zwei Monate ausbrechen könnte, um israelische Propaganda handelt, ist noch unklar. Experten haben darauf hingewiesen, bei dieser Kriegsrhetorik könne es sich um den Versuch handeln, die Iraner zur Zustimmung intensiverer Kontrollen ihres Atomenergieprogramms zu bewegen. Neben Berichten, Obama habe bereits grünes Licht für einen Militärschlag gegen den Iran noch vor den Wahlen im November gegeben, ist auch von einem stichhaltigeren Szenario die Rede, nach dem davon auszugehen sei, dass eine Entscheidung über einen Angriff gegen den Iran keinesfalls vor dem Frühjahr 2013 fallen werde. Diese zeitliche Verschiebung wurde mit einer Kriegssimulation begründet, bei der sich ergeben hatte, dass der Iran im Falle eines Angriffs sofort mit einem Raketenabschuss reagieren werde, dem mindestens 200 Amerikaner zum Opfer fallen würden. Diesen Preis sei kein amerikanischer General zu zahlen bereit.

 

Im Rahmen desselben Treffens bestätigte der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak, Israel werde nicht im Alleingang vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen gegen den Iran losschlagen, wie Amir Oren von der israelischen Tageszeitung Ha‘aretz berichtet. Nach Orens Ansicht könne man dies nur so verstehen, dass »dieser Krieg bis mindestens zum Frühjahr 2013 aufgeschoben wurde«. Der texanische Abgeordnete Ron Paul erklärte als Reaktion auf die gestrige Verabschiedung neuer Sanktionen gegen den Iran – die Strafen gegen Banken, Versicherungsunternehmen und Reedereien vorsehen, die dem Iran ermöglichen, sein Erdöl zu verkaufen –, der Iran sei ein Dritte-Welt-Land, das weder über eine bedeutende Luftwaffe noch eine starke Kriegsmarine verfüge und keinerlei Bedrohung für die USA darstelle. »Wir wurden weder provoziert, noch stellt [der Iran] eine Bedrohung unserer nationalen Sicherheit dar. Und wir sollten endlich damit aufhören, was schon viel zu lange unsere Politik bestimmt hat: In den vergangenen zehn, 15 Jahren waren wir von der Idee besessen, in den Krieg zu ziehen und alle Probleme dieser Welt lösen zu müssen – diese Einstellung treibt uns in der Zwischenzeit in den Bankrott«, sagte Paul. {Quelle: info.kopp-verlag.de – Paul Joseph Watson}

 

2 Responses to “Amerikanisch-libyscher Söldner”

  1. Emanuel Says:

    80 % der US-Amerikaner sind gegen einen Krieg gegen Iran ! Die Mehrheit des israelischen Volkes ist gegen einen Krieg gegen Iran … Man denke an die Freundschafts-Botschaft des Israelis an die Iraner und an deren Antwort … Die Menschen der Erde wollen in ihrer absoluten Mehrheit keine Kriege !!!!!

    Wer will denn Krieg ??? Die Teufel und Satane der Hölle wollen Krieg .. weil sie die Schöpfung Gottes (auf dieser unserer Erde!!) zerstören wollen .. das ist ihr Wille .. das ist ihre Liebe …. Wer sich heute vor den Karren der Kriegstreiber spannen lässt .. ist verloren … Wer hinter den Kriegstreibern her rennt , rennt hinter dem Teufel her und wird in der Hölle enden .. und zwar auf ewig … Ich bitte euch ! Geht in euch und denkt nach und lasst euch vom Licht des Herrn, Jesus Christus , erleuchten ….. Der 3. Weltkrieg steht vor unserer Tür … Unser gemeinsamer Wille, ihn zu verhindern, könnte diese Erde noch retten …

    • CARMA Says:

      wenns so mega-kracht, ist dies längst von Gott beschlossen, irgendwann einmal muss das böse, satanische in dieser welt gegeneinander anrennen und sich selbst auslöschen – sonst hätten die propheten ja in den wind gereimt?! behaglicher werden die zeiten nimmer, die vermeintliche allmacht der welt-menschen erschöpft sich zunehmend und macht sie perspektivlos, verwirrt und aggressiv. der ungeist des islam, weiß Gott nicht himmlischen ursprungs, legt die zündschnur zu einem pulverfass, das auch alle anderen unseligen mächte zum teufel jagen könnte…
      klingt nicht sehr tröstlich? da frage man die bibel – ein „happy end“ ist nur (relativ) wenigen beschieden…


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