kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Weltuntergang: Predigt über „Poppen“!?! 4. August 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:30


Anstatt für verfolgte Christen mindestens zu beten und über ihr Leid zu berichten,

welches sich schon in Europa verbreitet hat!?!

 

 

Pfarrer aus Hessen feierterotischen Gottesdienst

 

Ein evangelischer Pfarrer will am Sonntag in Wiesbaden

einen „erotischen Gottesdienst“ feiern.

 

„Ich möchte erreichen, dass die Menschen erleben: Die Kirche ist nicht sexualfeindlich, nicht leibfeindlich, und dass unsere menschliche Sexualität gottgegeben ist und dass wir sie ausleben sollen“, sagte Ralf Schmidt, Pfarrer der Erlösergemeinde im Stadtteil Mainz-Kastel. Auch in der Sexualität sei Gott gegenwärtig. Der Gottesdienst solle mit Musik, Tänzen und Düften alle Sinne ansprechen. Schmidt will auch das vulgäre Reden über Sexualität nicht aussparen. „Alle Welt, auch meine Schüler, redet von poppen und ficken, und diese Worte kommen auch in der Predigt vor“. Er wolle diesen Begriffen „gute Worte, um Sexualität zu beschreiben“ entgegensetzen. Allein die Ankündigung hat ein großes Medienecho hervorgerufen, mit dem Pfarrer Schmidt nicht gerechnet habe. Mit dem Dekanat sind die Inhalte des Gottesdienstes nur in Grundzügen abgesprochen. „Ich kenne weder die Predigt, noch habe ich sie genehmigt“, sagte der Rüsselsheimer Dekan Kurt Hohmann. Das sei aber auch nicht notwendig, denn er sei sich sicher, dass Schmidt „eine gute Form“ finden werde. {Quelle: www.morgenpost.de}

 

 

Kirche mal anders

 
Predigt über „Poppen“:

Pfarrer plant erotischen Gottesdienst

 

Erotik in der Kirche?

Für Pfarrer Ralf Schmidt ist das kein Widerspruch.

Am Sonntag plant er in seiner evangelischen Gemeinde in Mainz

einen «erotischen Gottesdienst».

 

Der Gottesdienst in der evangelischen Erlösergemeinde im Stadtteil Mainz-Kastel soll nach Angaben Schmidts mit Musik, Tänzen und Düften alle Sinne ansprechen. Abfällige, vulgäre Reden über Sexualität will er aber nicht aussparen: «Alle Welt, auch meine Schüler, redet von »Poppen» und »Ficken», und diese Worte kommen auch in der Predigt vor.» Er wolle diesen Begriffen aber «gute Worte, um Sexualität zu beschreiben» entgegensetzen. «Die Kirche ist nicht sexualfeindlich, nicht leibfeindlich», sagte Schmidt. Auch in der Sexualität sei Gott gegenwärtig. „Ich bin davon überzeugt, dass die Gesellschaft eine neue Sexualmoral braucht, da unser ganzes leben auch durch Werbung dermaßen sexualisiert ist, dass sich die Kirche einer Antwort nicht entziehen kann, sondern Worte finden muss, die auch in die Sexualität hineinwirken“. {Quelle: www.augsburger-allgemeine.de} 

 

 

Letzte Rettung: Exorzismus

 

Eine Theologin hat die Austreibung des Teufels erforscht

und warnt vor seinem Einfluss in der Welt.

 

Der Teufel steckt tatsächlich im Detail. Niemand weiß das besser als Monika Scala: Der Satan ist ihr Thema. Sie hat sein unheilvolles Wirken erforscht und auch die einzige Möglichkeit, die Menschen offensteht, ihn zu bannen. Die 51-jährige Theologin achtet wohl deshalb penibel auf jede Silbe. Sie scheint sich lange vorbereitet zu haben auf dieses Gespräch: Man weiß ja nie, was die säkulare Presse daraus zu machen gedenkt. »Es ist ein heikles Thema, das regelrecht dazu verleitet, es zu missbrauchen«, erklärt die schlanke Frau mit dem wallenden grau melierten Haar. Von den Strümpfen bis zur Bluse ist sie in Weiß gekleidet. Nur ihr Blazer ist pechschwarz. Jenes heikle Thema, das sie meint, umfasst Leidensgeschichten, Geisteskrankheiten, Schmerzensschreie und eine Glaubenslehre: den Exorzismus der katholischen Kirche. In ihrer Doktorarbeit hat die Klosterneuburgerin auf akribische Weise aufgearbeitet, welche Bedeutung Teufelsaustreibungen in der katholischen Liturgie zukommt. Bis heute, über die Jahrhunderte hinweg. Kritiker, die bezweifeln, dass diese Praxis zum katholischen Ritus dazugehöre wie Fronleichnamsprozession oder Erntedanksegnung, würden einem Irrtum unterliegen, meint sie. Exorzismus komme einer normalen Glaubensübung gleich, die bereits von Jesus Christus höchstselbst zur Bekämpfung allerlei körperlicher Leiden und seelischer Bedrängnisse eingesetzt worden sei. Der Messias, Gottes Sohn, ein Exorzist? {Quelle: www.zeit.de}

 

10 Responses to “Weltuntergang: Predigt über „Poppen“!?!”

  1. Mia Says:

    „Pfui“. Das ist Entweihung des Hauses des Herrn!!! Es geht manchen Pristern nur noch um die Menschen. Es mutet an, wie ein Wettrennen auf die Art, „Wer ist der coolste Pfarrer“? Das ist Show, keine heilige Messe. Es ist an manchen Orten so ein richtiges Buhlen um revolutionäre, Eventgottesdienste ausgebrochen. Ich hoffe, dass die Gläubigen? in der Gemeinde dieses Typen, so angewidert sind, dass sie nicht hingehn.
    Andererseits kann es aber auch gerade so passieren, dass die Leute aufwachen. Denn eines ist fix, die Leute suchen in den Kirchen nicht das Event. Das können sie auch ohne Messe an fast jeder Ecke kriegen.
    Oft treiben gerade paradoxe Geschehen, paradoxe Früchte. Dieser Pastor könnte dazu beitragen, dass wenigstens ein paar Leuten aus seiner Gemeinde, EIN LICHT AUFGEHT.
    (Zeig den Leuten, dass du ihnen was weggenommen hast, und sie werden es wieder haben wollen;))

    Mit dem Exorzismus ist es so. Leider muss man auch bei uns Katholiken manchmal etwas suchen, bis man auf einen Priester stößt, der tatsächlich noch an böse Geister, Verwünschungen und das Treiben des Teufels in dieser Welt glauben. Obwohl ich sagen muss, wenn man diese Priester sucht, findet man sie. Und wenn man sie gefunden hat, merkt man auch andere Unterschiede. Die sind viel inbrünstiger bei der Sache und wirken stärker, überzeugter im Glauben, was dann gerne auf den Gläubigen überspringt.
    Seit ich einmal beichten war bei einem Priester, der sehr glaubwürdig auf mich wirkte, was den Glauben betraf, (weil er nicht behauptete, dass in der Bibel viele Geschichten nur symbolisch seien, und, weil er aus verschiedenen Erfahrungen, absolut überzeugt von den Intrigen und Angriffen Satans war) gehe ich viel lieber zur Messe. Das war damals eine ganz tolle Beichte, nach der ich mich sehr gestärkt und frei gefühlt habe. Die ganze Messe, die dieser Priester feierte, war viel demütiger, tiefgreifender und ich fühlte mich besser, als nach einem Monat Urlaub. Und bei einem persönlichen Problem, hat er mir einen wunderbaren Tipp gegeben und sehr geholfen!!! Er sagte auch, das Segnen sei so wichtig. Wir alle sollen viel segnen und uns segnen lassen. Er war viel verständnisvoller als andere Priester und seine Worte wirkten aufrichtiger. Ich hatte das starke Gefühl es stimmt, was er sagt.

    Das Weihwasser hat er über eine halbe Stunde lang, inbrünstig geweiht, hochgeweiht, exorziert, während wir Gläubigen den Barmherzigkeitsrosenkranz beteten und Kirchenlieder sangen. Ich habe dann daheim sofort einen Teil des Weihwassers mit anderem Weihwasser gemischt, weil es bei dem Weihwasser der anderen Priester oft nur zackig geht, so als wäre es lästig, oder nicht so wichtig oder so … Je stärker der Glaube des Priesters, der das Wasser weiht, umso mehr Gnade, Segen, Heiligen Geist, legt Gott in das Wasser. Jesus sagte ja ständig: „Dein Glaube hat dir geholfen!“

    Ich fühle mich jedenfalls besser, wenn der Prister nicht so „modern“ ist. Und neulich war ich etwas enttäuscht, weil bei der Beichte ein Prister zu mir sagte, es sei verantwortungslos von manchen Priestern, den Menschen einzureden, es gäbe sowas wie Verwünschungen, Magie oder Dämonen auf der Erde ????!!! Ich merkte, dass es nichts brachte, mit dem älteren Herrn zu diskutieren. Er war felsenfest von psychologischen Phänomenen überzeugt. Ich bin mir nicht sicher, ob es eine gute Beichte war, weil ich so nicht alles beichten konnte, was ich gern gebeichtet hätte. Aber das ging einfach nicht. Ich wollte einen Segen von ihm und er meinte, das brauche ich nicht, weil wir Christen schon durch die Taufe gesegnet seien. Er wollte manches nicht glauben. Mehr Vertrauen beim Beichten und besser zuhören, können die Konservativen, über die gerade die Medien und „Modernisierer“ so schimpfen.

    Ja, die Psychologie und die Wissenschaft haben auch einen nicht kleinen Teil dazu beigetragen, dass Menschen mehr an sie, als an Gott glauben. Sie sind fast so etwas wie Parallelreligionen.

    Interessanterweise, sind die jüngeren Priester, die ich getroffen habe, am ehesten konservativ und hochgläubig, als die Älteren. Die Älteren, die ich traf, waren manchmal eher recht stur und relativ offen für „Modernisierungen“.
    Ich wünsche mir auch so sehr, dass uns, die wir Gott bei der Eucharistie, in größerer Demut begenen möchten, eine Kniebank zur Verfügung stellen. Die, die nicht hinknien wollen, können ja trotzdem stehen. Aber einige Priester stehen auf den Stufen zum Altar, dass man viel zu weit unten wäre, bei dem Kommunionsempfang. Ich wünsche mir halt mehr Toleranz den Konservativen gegenüber, denn die gibt es und warum sollen wir keine Rechte haben? Die, die unbedingt modernisieren wollen, können das auch ohne uns. Aber sie sollen uns bitte in Ruhe lassen.
    Es ging mir aber jetzt nicht darum, auf den Priester zu zeigen und ihn zu verurteilen, sondern den von mir empfundenen Unterschied aufzuzeigen. Ich denke, vielen Gläubigen geht es wie mir. Es fehlt ihnen etwas, aber sie wissen oft nicht, was. Dann glauben sie, wenn alles moderner wird, wird es besser. Und wenn es dann moderner wird, fehlt immer noch etwas und weil sie nicht erkennen was es ist, das da fehlt, modernisieren sie wieder, bis sie sagen, es stimmt sowieso alles nicht, ich trete aus oder konvertiere. In Wahrheit fehlt das, was sie wegmodernisiert haben, GOTT!!!

    Laudetur Jesus Christus und einen schönen Sonntag

    Ps Obwohl ich überzeugte Katholikin bin, war ich übrigens sehr beeindruckt von einer orthodoxen Messe, die ich mal im Fernsehen gesehen habe. Die Leute schienen ganz andächtig zu sein und auch die Priester zelebrierten mit großer Ehrfurcht. So ähnlich wie der Konservative von dem ich berichtete. Ich bin überzeugt, Gott achtet nicht so sehr auf die Konfession, sondern auf den Glauben, die Ehrfurcht, die Demut der Gläubigen. Und wie die Gläubigen den Glauben in der Welt leben. Gottesliebe und Nächstenliebe, sind ja die wichtigsten Gebote …

  2. Johannes Says:

    Der „evangelische Pfarrer“ Fliege, auch Esoteriker, hat immerhin Leitungswasser geweiht, in Flaschen abgefüllt und für 38€ verkauft. Er wird bis heute in der rheinischen „Kirche“ und von seinem Freund Schneider geschützt. Allerdings muss man die Käufer solcher Flaschen wohl auch als hinters Licht geführte Flaschen bezeichnen.

    Der Aberglaube („aber“ im Sinne von „gegen“) findet aber auch bei so genannten Intellektuellen weite Verbreitung.

    Ob zu diesen auch unsere Fußballer einschließlich Trainerstab zählen, muss schon gefragt werden: So hatten Jogi Löw und Oliver Bierhoff, Trainer und Manager des DFB, neun Tage vor dem EM-Start allen 23 Spielern in einer feierlischen Zeremonie je ein Shambala-Armband überreicht. Es sollte den Sieg sichern. Laut Werbung des Esoterik-Marktes sind Shambala-Armbänder tibetisch-buddhistischen Ursprungs. Die verwendeten Steine sollen dem Träger Energie vermitteln und ihn mit einer schützenden Aura umgeben.

    Die Armbänder des DFB wurden vom Juwelierhaus Wempe hergestellt und kosteten das Stück 2.500Euro.

    Ob sie was geholfen haben, wird Günter Jauch in seiner nächsten Fragestunde (vielleicht) stellen.

  3. patriot Says:

    @Mia

    Bei einem Kindergottesdienst hatten die Kinder einmal die Aufgabe, Begriffe zu dem Wort DEMUT zu finden:

    D: Dankbarkeit, dienen, dolle lieb haben, denken

    E: Ehrlichkeit, einsichtig, erkennen, ehrbar, ehrfürchtig, einsatzbereit

    M: mutig vor Gott, Mutter ist demütig, Messias, Mitmenschen, Muster (Vorbild)

    U: umgänglich, unterstützen, umsichtig

    T: treu, trösten, teilnehmen, tolerant, trauen.

    Gemeinsam können wir Großes machen. Alleine schaffen wir das nicht.

    Jesus hat immer die Demut verkörpert. Er ist immer den unteren Weg gegangen. Die Jünger haben den Herrn gefragt, wer denn der Beste unter ihnen sei. Darauf antwortete er:„Macht euch darüber keine Sorgen, denn eure Namen sind im Himmel bekannt.“ Am Kreuz war ein Mann, der hatte erkannt worauf es ankommt und hat Jesus gebeten, seiner zu gedenken, wenn er im Himmel ist. Das wollen wir auch erkennen. Der liebe Gott hat uns gemacht und will ewig mit unserer Seele zusammen sein.

  4. Bernhardine Says:

    Nee, nicht auch noch in der Kirche!
    Unseren Gesellschaften mangelt es nicht an Sexuellem.
    Gähn! Das sind wir doch längst über!

    Mit Sex und vulgären ausdrücken Leute in die Kirche locken, das wird allenfalls ein Medienhype und das war´s.

    Ein Kirchengebäude ist keine Disco und auch kein Bordell.
    Immer dieser Unfug mit Profanem in den Wettbewerb treten zu wollen!

    Ich weiß jetzt gar nicht, was der Pastor Unchristliches will?
    Sex ohne Trauung, Schwulenehe, Polygamie propagieren?

    Das Christentum ist nicht leibfeindlich. Die Bibel auch nicht.
    Oder habe ich was verpaßt?

    Will der spätpubertäre Pastor den Hofnarren machen? Wen will er erreichen? Alberne Fünftklässler?

    Schluß mit Gaggakunst- und Aufklärungshappenings in den Kirchen!

    • @Mia Mia Sagt:
      4. August 2012 at 18:45

      “Pfui”. Das ist Entweihung des Hauses des Herrn!!! Es geht manchen Pristern nur noch um die Menschen. Es mutet an, wie ein Wettrennen auf die

      Art, “

      Wer ist der coolste Pfarrer”? Das ist Show, keine heilige Messe

      Liebe Mia

      Jeder ist ein wandelnder auf dieser Erde—

      Die erfolgreiche Einhaltung der Heiligen Regeln auf dem Weg zu Gott hilft dir das Gebot der Liebe leben und verwirklichen zu lernen.
      Das Gebot der Liebe ist das einzige Gebot das je von Gott kam.

      Alle weiteren Gebote und geistigen Gesetze dienten lediglich dazu, die verirrten Seelen vor dem weiteren Umherirren zu schützen und sie auf das Leben in göttlicher Liebe vorzubereiten und auf den Weg der Liebe zurückzuführen.

      Diese Regeln bereiten Dich vor auf deine letzte Reise zu Gott durch zahlreiche Sphären, Dimensionen, Universen, bis du eins mit Gott bist. Bis du wieder in Gott zu Hause und frei in alle Ewigkeit bist.

      Hören wir endlich auf, dieselben Fehler zu machen!“

      http://www.kirchenfrust.de/index.htm

      • Anstatt für verfolgte Christen mindestens zu beten und über ihr Leid zu berichten,

        wir tun es wir–und noch sehr viele,…

        Heilst Wunden und Schmerz
        O Heiliger, heilst Wunden und Schmerz.
        Das Böse zur Hölle, das Gute in Herz.
        Im Namen des Lichts und der Liebe. Amen
        Depressionen, Angstzustände, Alpträume, Psychosen, Trauer,SchutzDer du wohnst im Schutz des Höchsten
        Der du wohnst im Schutz des Höchsten
        weilst im Schatten des Allmächtigen
        Sprich zum Herrn: Du meine Zuflucht, meine Burg
        mein Gott auf den ich vertraue
        Denn er ist es, der dich rettet aus dem netz des Jägers, aus
        gefährlicher Lage.

        Mit seinen Fittichen schirmt er dich, unter seinen Flügeln findest
        du Zuflucht.

        Schild und Schutz ist seine Treue.
        Du brauchst nicht zu bangen vor dem Schrecken der Nacht,
        vor dem Pfeil der am Tage schwirrt, vor der Pest die im Dunkel
        schleicht, vor der Seuche die wütet am Mittag.

        Ob tausend fallen an deiner Seite, zehntausend zu
        deiner rechten, dich wird es nicht treffen
        Du wirst es nur schauen mit eigenen Augen und
        sehen wie Frevlern vergolten wird.

        Kein unglück wird dir begegnen.
        Keine Plage naht deinem Zelt.
        Denn seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen
        dich zu behüten auf all deinen Wegen.
        Sie werden dich auf Händen tragen, damit dein Fuß
        an keinen Stein stoße.

        Über Löwen und Nattern kannst du schreiten.
        auf Junglöwen und Drachen kannst du treten.
        Weil er mir anhängt will ich ihn retten will
        ihn beschützen, da er meinen Namen kennt.

        Ruft er mich an, so erhöre ich ihn, ich bin
        bei ihm in der Drangsal, befreie ihn und bringe ihn zu
        Ehren.

        Ich sättige ihn mit langem Leben und lasse mein Heil
        ihm schauen.

        l

  5. patriot Says:

    Ich kann mir nur vorstellen, dass der Pfarrer seine Kirche bis zum letzten Platz gefüllt haben will, ansonsten passt so ein Thema nicht zu einer Predigt, die selig machen soll.

  6. Mia Says:

    @Issachar (@SaphiriIssachar

    Ersteres haben Sie sehr schön formuliert, mit den Geboten Gottes. Ja, ich kenne den 23., den 91. Psalm und liebe sie auch. und auch der 8. Psalm ist wunderschön.

    Die Herrlichkeit des Schöpfers – die Würde des Menschen

    1 [Für den Chormeister. Nach dem Kelterlied. Ein Psalm Davids.]

    2 Herr, unser Herrscher, wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde; über den Himmel breitest du deine Hoheit aus.

    3 Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst du dir Lob, deinen Gegnern zum Trotz; deine Feinde und Widersacher müssen verstummen.1

    4 Seh ich den Himmel, das Werk deiner Finger, Mond und Sterne, die du befestigt:

    5 Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?

    6 Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.2

    7 Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände, hast ihm alles zu Füßen gelegt:

    8 All die Schafe, Ziegen und Rinder und auch die wilden Tiere,

    9 die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, alles, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.

    10 Herr, unser Herrscher, wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde!
    Ich habe zu den Psalmen einen kleinen Tipp.

    Bei E-Water gibt es übrigens wunderbare Bibel – Flashs zum gratis Downloaden.

    http://www.e-water.net/index.php?lng=de

    Aber das mit dem Kirchenfrust finde ich nicht so toll. Dahinter steckt der Böse. Er versucht ja schon seit 2 Jahrtausenden, die Christen gegeneinander auszuspielen. Wenn wir uns wegen anderen Christen oder Konfessionen aufregen, dann ist nur einer happy und feiert Party. Mich hat er auch wieder reingelegt, als ich mich über den Pastor mit dem erotischen Gottesdienst so aufregte. Das ist wahrscheinlich die tiefste und schmerzhafteste Wunde, die wir Sünder unserem Erlöser zufügen. Jesus wärs sicher lieber gewesen, ich hätte inbrünstig für den Pastor gebetet und um den Heiligen Geist für ihn gebeten. Man muss immer wachsam sein, dass der Böse einen nicht auf dem kalten Fuß erwischt. Und eines muss uns klar sein. Am meisten hasst der Böse unsere Priester, Pastoren, Bischöfe und alle anderen Ordensleute. Die bedrängt er noch viel mehr mit seinen Versuchungen. Und dummerweise ist der Böse sehr schlau. Ohne Gottes Hilfe haben wir keine Chance gegen ihn. (Seine Lügen und Intrigen zu erkennen) Wir sollten immer wieder die guten Dinge der Christenheit und einzelnen Christen und Konfessionen in Erinnerung rufen und daran denken, wenn wir uns hassen, lacht nur einer. Wir sollten beginnen, die guten Taten der anderen herauszusuchen und uns zu erzählen. Das motiviert auch andere. Und beten, in solchen Zeiten, wo der Teufel herumschleicht wie ein brüllender Löwe, müssen wir besonders viel für uns und unsere Brüder und Schwestern beten.

  7. Mia Says:

    @Issachar

    ein schönes Gebet übrigens, danke.

    @patriot

    „Bei einem Kindergottesdienst hatten die Kinder einmal die Aufgabe, Begriffe zu dem Wort DEMUT zu finden:

    D: Dankbarkeit, dienen, dolle lieb haben, denken

    E: Ehrlichkeit, einsichtig, erkennen, ehrbar, ehrfürchtig, einsatzbereit

    M: mutig vor Gott, Mutter ist demütig, Messias, Mitmenschen, Muster (Vorbild)

    U: umgänglich, unterstützen, umsichtig

    T: treu, trösten, teilnehmen, tolerant, trauen.

    Gemeinsam können wir Großes machen. Alleine schaffen wir das nicht.“

    Sehr schön, von Kinder kann man viel lernen. Gerade sie sind offener für Demut.

    „Jesus hat immer die Demut verkörpert. Er ist immer den unteren Weg gegangen. Die Jünger haben den Herrn gefragt, wer denn der Beste unter ihnen sei. Darauf antwortete er:„Macht euch darüber keine Sorgen, denn eure Namen sind im Himmel bekannt.“ Am Kreuz war ein Mann, der hatte erkannt worauf es ankommt und hat Jesus gebeten, seiner zu gedenken, wenn er im Himmel ist. Das wollen wir auch erkennen. Der liebe Gott hat uns gemacht und will ewig mit unserer Seele zusammen sein.“

    Da stimme ich Ihnen zu 100% zu.


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