kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslimstaaten müssen 6 Milliarden Schadenersatzzahlungen 4. August 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:33

Für die Opfer vom 11. September zahlen

 

Der Magistrat und Richter Frank Maas, hat ein Urteil gesprochen, demnach den Hinterbliebenen der rund 3000 Opfer, die von den in muslim Terroristen bei den Anschlägen vom 11. September getötet wurden, Schadenzahlungen seitens der Rädelsführer zustehen. Und er hat in seinem Urteil diese Rädelsführer aufgelistet. Sie sind islamische Staaten, Parteien, Organisationen. Jetzt kann man ihre Gelder beschlagnahmen und den Opfern zuführen – falls sie an das Geld je rankommen sollte.

 

 

Täter sind: Al Qaida, die Taliban, Iran, Hizbollah, usw.

 

Ein Gericht in New York fordert vom internationalen Terrornetzwerk Al-Kaida, der afghanischen radikal-islamischen Bewegung Taliban und vom Iran eine Entschädigung in Höhe von sechs Milliarden Dollar wegen des Terroranschlags vom 11. September 2001. Das meldete die Nachrichtenagentur AP am Dienstag unter Berufung auf den Richter Frank Maas. Das Urteil sei rein symbolisch, denn es liege auf der Hand, dass die Summe nie eingetrieben werden könne, so die Agentur. Die Klage war von Familienangehörigen von 47 Todesopfern des Anschlags eingereicht worden. Zuvor hatte Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad die Teilnahme seines Landes am Terroranschlag auf Washington offiziell bestritten. Am 11. September 2001 starben 2974 Menschen, als Al-Kaida-Terroristen mit zwei entführten Passagiermaschinen die beiden Türme des World Trade Center in New York gerammt hatten. 24 Menschen gelten immer noch als vermisst. Ria Novosti

 

Während der Verhandlung im 2011 hat der iranische Disident Abdolghassem Mesbahi, einst enger Vertrauter des Ayatollah Khomeini ausgesagt, dass er bereits in den 80er Jahren Infos von der Planung der Terroranschläge aus erster Hand hatte. Mesbahi, dessen Identität bis zu der Anhörung geheim gehalten wurde, sagte, dass er bereits im Augsust 2001 wußte, dass es einen Plan gab, Flugzeuge zu entführen und sie in Gebäuden hinein stürzen zu lassen. Ein anderer Disident bezeugte, dass er mit dem Vizekommandanten der Al Qaida zusammen war, als die Terroristen eine 4-tägige Zusammenkunft mit obersten iranischen Politikern in Januar 2001 die Anschläge vorbereiteten. Der dritte Disident sagte dem Richter, dass er geholfen hat, die Berichte des Imad Mugniyeh zu schreiben, der der Verbindungsmann der Al Qaida zu Iran war, nachdem er aus Afghanistan in den Iran zurückgekehrt war, nach den Anschläge vom 11. Sept. Kephart (ein anderer) sagte, dass Iran einen „hochrangigen Hizbollah-Mann mit der Vorbereitung der Flugzeugentführungen beauftragt hatte, der sich vergewissern sollte, dass die Pässe der Terroristen, die sie von Saudi Arabien erhalten hatten, keine afghanische oder iranische Visa drin hatten, denn das wäre ein rotes Tuch gewesen, was die Aktion gefährdet hätte. Philly Burbs

 

Wie wäre es erst mal, wenn man die Konten derjenigen beschlagnahmt, die nachweislich mit solchen Organisationen zusammen arbeiten, deren Mitglieder und Geldbeschaffer sind?

Dann könnte man das Geld schnell zusammen haben.

Und vielleicht überlegen sich mal die Verschwörungstheoretiker diese Aussagen auch in aller Ruhe.

{Quelle: www.kybeline.com}

 

Richter verurteilt

 Al-Qaida und den Iran

zu Schadensersatzzahlungen an 9/11-Familien

in Milliardenhöhe

 

 

Der New Yorker Bundesrichter Frank Maas hat in einem Urteil entschieden, al-Qaida und der Iran seien für die Anschläge vom 11. September verantwortlich, und verurteilte sie zu Schadensersatzzahlungen in Höhe von sechs Milliarden Dollar an die Familien der Opfer. Am 30. Juli legte der Richter die Höhe der Bußgelder fest und erklärte, das Geld solle 110 Überlebenden und der Erbmasse von 47 Opfern zukommen.

 

 

 

Die Rechtsanwälte eines Klägers sagten, man werde versuchen, zu erreichen, dass die Gelder für die Familien aus eingefrorenen iranischen Vermögenswerten bezahlt würden. Bereits im Dezember 2011 hatte ein Bundesgericht im US-Bundesstaat Maryland entschieden, der Iran und die Hisbollah hätten al-Qaida bei den Anschlägen vom 11. September maßgeblich und unmittelbar unterstützt. »Die Familien [der Opfer] mussten lange auf diesen Tag warten und haben viel durchgemacht. Ich bin daher sehr erleichtert, dass die Familien jetzt eine Antwort auf die Frage erhalten haben, die sie mir vor zehn Jahren stellten: Wer trägt die Verantwortung [für die Anschläge]? Wie konnte es dazu kommen? Heute hat ein Bundesrichter mit seinem Urteil erklärt, die Islamische Republik Iran trage die Hauptverantwortung«, erklärte Thomas E. Mellon von der Anwaltskanzlei Mellon Webster & Shelly aus Doylestown im US-Bundesstaat Pennsylvania, der maßgeblich an dem Verfahren beteiligt war.

 

Die Anwälte begründeten ihre Klage mit Schlussfolgerungen der Untersuchungskommission zu den Anschlägen des 11. September »in Bezug auf eine offenkundige Verbindung zwischen dem Iran, der Hisbollah und den Flugzeugentführern des 11. September, die sich in letzter Minute aus der Entdeckung wichtiger aufgefangener Mitteilungen der [amerikanischen Nachrichtenagentur] NSA (National Security Agency) ergab«, wie es auf der Internetseite »Havlish, et al vs. Osama Bin Laden, Iran, et al« heißt. Einerseits behauptet die Kommission, die Al-Qaida-Flugzeugentführer seien durch den Iran gereist und die Grenzbeamten hätten ihre Pässe nicht abgestempelt, andererseits räumt der Kommissionsbericht (in Kapitel 7) ein, der Iran habe von den geplanten Anschlägen vom 11. September nichts gewusst. Darüber hinaus bestreiten die Familien der mutmaßlichen Attentäter Achmed al-Nami sowie Wail und Walid al-Schehri, diese seien auf ihrem Weg zu Ausbildungslagern in Afghanistan durch den Iran gereist.

 

Und entgegen den Behauptungen des Establishments, etwa seitens des Council on Foreign Relations, al-Qaida und die Hisbollah hätten zusammengearbeitet, gibt es dazu keine konkreten Beweise. Demgegenüber finden sich massenhaft Hinweise dazu, dass die Regierung der Vereinigten Staaten und die CIA für die Ausbildung und Unterstützung afghanischer Araber verantwortlich sind, die später al-Qaida zugerechnet wurden. Aus Dokumenten geht hervor, dass Osama bin Laden direkt mit der CIA und dem pakistanischen Geheimdienst zusammenarbeitete. Es heißt dort, bin Laden sei 1979 in Istanbul unmittelbar durch die CIA angeworben worden. Er genoss damals die volle Unterstützung seines Freundes Prinz Turki bin Faisal, des Chefs des saudischen Geheimdienstes (siehe dazu: Andrew Gavin Marshall, »The Imperial Anatomy of Al-Qaeda. The CIA’s Drug-Running Terrorists and the ›Arc of Crisis‹«). Bisher wurden noch keine Anklagen gegen die CIA, den pakistanischen Geheimdienst ISI oder die Saudis erhoben. {Quelle: info.kopp-verlag.de Kurt Nimmo}

 

4 Responses to “Muslimstaaten müssen 6 Milliarden Schadenersatzzahlungen”

  1. G.K Says:

    Diese Amis haben einen gehörigen Dach-Schaden und eine Psychose!
    Ja, der Iran soll verantwortlich sein für 9/11? Gehts noch? Das wurde ja noch nicht mal von der offizillen Verschwörungstheorie behauptet! Soll wohl Propagand für den großem Krieg sein wie 2003 wo behauptet wurde Saddam Hussein wäre für 9/11 verantwortlich! Ich hoffe mal die Amis sind diemal nicht so dumm wie 2003 won die Mehrheit der Bevölkerung dieser Lügenprpopaganda auf den Leim gegangen war!
    Wenn ein islamischer Staat die angeblichen Attentäter (es gibt sehr viel Indizien dass diese das nicht alleine gewesen sein können) finanziert und ausgebiltet hat dann war das Saudi-Arabien, die meisten der 19 „Teppichmisser“ und Osama Bin Laden waren Saudis!
    Saudi-Arabien ist übriggens der mit Abstand schlimmste islamiscdhe Staat mit den meisten Verbrechen gegen die Menschenrechte! Wo bleiben die ganzen Demos gegen Saudi-Arabien? Aber nein, Saudi-Arabien ist DER Verbündete der USA in der arabischen Welt schlechthin! Bekommt übrigens auch von D. Waffen!

    • G.K Says:

      Wie wäre es erst mal, wenn man die Konten derjenigen beschlagnahmt, die nachweislich mit solchen Organisationen zusammen arbeiten, deren Mitglieder und Geldbeschaffer sind? Dann könnte man das Geld schnell zusammen haben.

      Und vielleicht überlegen sich mal die Verschwörungstheoretiker diese Aussagen auch in aller Ruhe.

  2. archelys Says:

    Selbstgemachtes

    Nein, es ist kein schlechter Spaß:
    US-Bundesrichter Maas
    legt Iran die Tat zur Last,
    was zum Selbstgemachten paßt.


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