kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kinofilme verärgern Christen in Indien 4. August 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:37

 

Mumbai, 3.8.12 (Kipa): In Indien erhitzen zwei Kinofilme die Gemüter von Christen.

Die Organisation „Catholic Secular Forum“ (CSF) appellierte am Donnerstag in Mumbai (Bombay) an die Zentralregierung, einen der umstrittenen Filme zu verbieten und einen weiteren zu zensieren.

Beide Filme verunglimpften den christlichen Glauben, kritisierte CSF-Direktor Joseph Bias laut indischen Medienberichten.

 

 

Der Film „Father, Son and Holy Spirit – Vater, Sohn und Heiliger Geist“ handelt den Angaben zufolge von Sex-Eskapaden des Klerus. Laut dem Regisseur nimmt er Bezug auf das Leben von zwei Ordensfrauen im Kloster. Dabei kämen auch „Aspekte wie Homosexualität und Abtreibung“ zur Sprache. „Wir wollen ein Verbot dieses Films, der das Ansehen der gesamten Kirche trübt“, betonte Bias. Der Film basiere auf haltlosen Ansichten von Einzelpersonen. Er befördere die Verhöhnung der Kirche und spiele Hindu-Fundamentalisten in die Hände. Zugleich fordert das CSF eine Zensur des Films „Kya Super Kool Hai Hum? – Wie supercool sind wir“? Darin traut ein christlicher Priester in feierlicher Zeremonie zwei Hunde. Damit werde das Sakrament der Ehe verhöhnt, kritisiert die Christenorganisation, die für diesen Freitag zu einem Protestmarsch aufgerufen hat. {Quelle: kipa-apic.ch}

 

 

 

 

 

 

 Indische Christen bekämpfen Filme

 

In Indien erhitzen zwei Kinofilme christliche Gemüter

 

Die Organisation «Catholic Secular Forum» (CSF)

forderte am Donnerstag in Mumbai die Zentralregierung auf, dagegen einzuschreiten.

 

Der eine über Sex im Kloster

und der andere über die kirchliche Trauung von Hunden

 

 

Neu-Delhi: Beide Filme verunglimpften den christlichen Glauben, kritisierte CSF-Direktor Joseph Bias laut Kathpress in indischen Medien. «Father, Son and Holy Spirit» handelt von Sex-Eskapaden des Klerus. Dabei kommen laut dem Regisseur auch «Aspekte wie Homosexualität und Abtreibung» zur Sprache. «Wir wollen ein Verbot dieses Films, der das Ansehen der gesamten Kirche trübt», betonte Bias. Der Film basiere auf haltlosen Ansichten von Einzelpersonen. Er befördere die Verhöhnung der Kirche und spiele Hindu-Fundamentalisten in die Hände. Zugleich fordert das CSF eine Zensur des Films «Kya Super Kool Hai Hum?» (Wie supercool sind wir?). Darin traut ein christlicher Priester in feierlicher Zeremonie zwei Hunde. Damit werde das Sakrament der Ehe verhöhnt, kritisiert die Christenorganisation, die zu einem Protestmarsch aufgerufen hat. {Quelle: www.suedostschweiz.ch}

 

 

Dieses "Wandbekenntnis" haben die beiden Autoren zwar nicht in Südafrika gesehen – unterschreiben würden sie es wohl trotzdem.

 

Ehe ohne Jesus?

Unvorstellbar!

 

Sie ließen Deutschland hinter sich und machten Südafrika zu ihrer Wahlheimat. Sie erlebten Abenteuer, trafen faszinierende Menschen und wurden Christen. Ihre Bekehrungsgeschichte haben die Autoren Elke Naters und Sven Lager in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung „Die Zeit“ nacherzählt.
Sie wollten mehr. Mehr als „Bücher schreiben, Kinder kriegen, trinken gehen“. Sie waren „nicht satt“. Also packten Elke Naters und Sven Lager vor sieben Jahren ihr Hab und Gut zusammen, verließen Deutschland und landeten zu ihrer „Überraschung in Südafrika“. Dort suchten sie das „Mehr“ – und sie fanden es. Zunächst erlebten Naters und Lager das Abenteuer. Sie sahen endlose Townships, surften im „wilden Atlantik“ und lernten „herzlichere Menschen“ kennen. Und dann fanden die beiden Autoren Gott. Sie erlebtenJesus in Action„, „Geschichten übermenschlicher Liebe„, „Vergebung, Nächstenliebe, Ermutigung, Gemeinschaft„. Sie lernten „einen persönlichen Gott“ kennen – und wurden Christen.

 

 

„Was wir von der Liebe verstehen“

 

In Deutschland war Elke Naters bis dahin als Autorin der Popromane „Königinnen“ und „Mau Mau“ bekannt. Sven Lager, den sie in Südafrika nach zwölf Jahren Beziehung heiratete, veröffentlichte den Roman „Phosphor“ und dann über die neue Heimat eine „Gebrauchsanweisung für Südafrika“. Gemeinsam schrieben die beiden ehemaligen Berliner zuletzt „Was wir von der Liebe verstehen“. Dass sie an die Bibel, an die Auferstehung Jesu, an das ewige Leben, Himmel und Hölle glauben, verschweigen die beiden nicht. Aber sie mutmaßen: „In unserem deutschen Freundeskreis wären wir auf mehr Verständnis gestoßen, wenn wir Buddhisten, Veganer oder alkoholabhängig geworden wären“. Der Glaube sei anfangs noch voller Zweifel und Skepsis gewesen. „Aber nach und nach entfaltete sich die Wahrheit in ihrer ganze Schönheit“, schwärmen sie. Sie berichten von faszinierenden Menschen mit kuriosen Lebensgeschichten. Von Wundern, wie dem von Patrick. Den hatten die Ärzte schon aufgegeben. „Eine alte Schulfreundin schlug vor, ihn zu taufen. Über Nacht ging es Patrick besser. Die Ärzte waren baff“. Als „hätte man ein Licht angeknipst“, verschwand die Krankheit und Patrick konnte aus dem Krankenhaus entlassen werden.

 

 

Ein persönlicher Gott der Wunder

 

So stellte das Ehepaar fest, dass „der christliche Glaube in Afrika nicht nur eine Lebenshaltung oder eine Philosophie ist“. Gott sei ein persönlicher Gott der Wunder, der allen anderen spirituellen Wesen überlegen ist. Den Afrikanern leuchte die Historizität von Kreuz und Auferstehung ein – „während die Westeuropäer ihn nur noch symbolisch verstehen. Also gar nicht“, klagen Naters und Lager. Etwas provokant resümieren die Wahlafrikaner ihr neues Leben, das auch ihre Familie stärker gemacht und die Liebe füreinander vertieft hätte: „Wir können uns gar nicht mehr vorstellen, wie andere ohne Jesus eine Ehe führen, wie sie die Pubertät ihrer Kinder meistern, wie sie Geldkrisen, Sorgen, Sehnsüchte, Ängste, Todesfälle ertragen, wie sie auch nur das eigene Älterwerden bewältigen“. {Quelle: www.pro-medienmagazin.de}

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s