kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dschihad in Kairo für Moslems in Burma 4. August 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:32

Für die Moslems egal wo und gegen Christen, die mit ihnen das Land teilen!?!

 

 

الأمن يتخلى عن حماية سفارة بورما

 

تجمع العشرات من أنصار الدعوة السلفية وحركة حازمون أمام مقر سفارة بورما بحى الزمالك للمشاركة فى دعوة الإفطار الجماعى التى دعت إليها عدة احزاب إسلامية.
 
واختفت قوات الأمن من محيط السفارة، فيما أعلن المتظاهرون استمرار وقفتهم حتى مقابلة مسئولي وزارة الخارجية المصرية ومطالبتهم بطرد السفير وإغلاق السفار.
وردد المتظاهرون هتافات منها „أول مطلب للجماهير قفل سفارة وطرد سفير“، „لا إله الا الله البوذيين اعداء الله“، „برة برة يا اوباش دم اخواتنا مش ببلاش“.

www.alwafd.org

 

Die Sicherheitskräfte gibt den Schutz der Botschaft auf

 

Die zwei salafistischen Parteien und die Anhänger des Scheichs Hazem Abu Ismail führten die islamischen Parteien, Vereine und Gewerkschaften bei einer Demo vor der Botschaft Burmas. Die Sicherheitskräfte waren wie vom Erdboden verschluckt und die Salafisten mit den Hunderten erbosten Moslems stürmten die Botschaft und verbrannten die Flagge. Die Moslems skandierten:

„Es gibt keinen Gott außer Allah und die Buddhisten sind die Feinde Allahs“

„Hinaus mit euch, ihr Pinner … das Blut unserer Geschwister ist nicht umsonst“!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit solchen Bildern und Bildern aus den Anschlägen auf Christen in Nigeria vertreiben sie ihre Propaganda, um Spenden für die Moslems in Burma zu sammeln, was an Bosnien im Jahr 1991 erinnert … die Moslems in China brauchen auch Waffen und bärtige Dschihadisten, was Dank Morsi kein Problem ist …

 

 

 

Verzweiflung in Myanmar

 

Die ersten Rohingya-Flüchtlinge kamen bereits 1992 in dieses Camp in...

 

Türkische Organisationen helfen Muslimen

 

 

Sie haben es nach Bangladesch geschafft und wollen auf keinen Fall zurück nach...

 

Das Massaker an Rohingya-Muslimen in Myanmar

ist in der Türkei nicht ohne Reaktion geblieben.

Hier mobilisieren sich Hilfsorganisationen,

um den seit langem unterdrückten Glaubensbrüdern

so schnell wie möglich Hilfspakete zukommen zu lassen.

Innerhalb eines Monats wurden dort

mehr als 1000 Muslime durch buddistische Fanatiker umgebracht.

 

 Medizinische Hilfe: Eine Krankenschwester untersucht in Bangladesch eine...

 

So hat die türkische Kimse Yok Mu Stiftung bereits zahlreiche Hilfspakete an muslimische Flüchtlinge in den Cox Bazaar von Bangladesch entsandt, wo sie Zuflucht vor einer der verheerendsten Auseinandersetzungen, die das Land je gesehen hat, suchen. Ein, wie die türkischen Medien derzeit berichten, nicht ganz einfaches Unterfangen. Die rund 15.000 muslimischen Flüchtlinge in Bangladesch haben ihre Camps in unwegsamen Bergregionen aufgeschlagen. Sie zu erreichen, stellt die Organisationen vor erhebliche Schwierigkeiten. Unterdessen geht die Gewalt in ihrer alten Heimat Myanmar unvermindert weiter (das Hauptaugenmerk im Westen liegt derzeit jedoch bei Syrien – mehr hier). Bereits am 10. Juni hatte die hiesige Regierung den Notstand ausgerufen. Doch das Töten, die Vergewaltigungen und körperliche Misshandlungen von Rohingya-Muslimen riss nicht ab, beschreibt ein Bericht von Amnesty International die Situation. Nach Ansicht von Amnesty International hätten es sowohl die Sicherheitskräfte als auch die Rakhine-Buddhisten auf die Muslime abgesehen, die von der ethnischen Mehrheit des Landes immer noch als Ausländer angesehen werden. Die Regierung verweigert ihnen zudem die Staatsbürgerschaft. In ihren Augen handelt es sich um illegale Siedler aus Bangladesch.

 

Einfache Hütten mit Plastikdach: Ein Camp für Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch.
 

1000 Tote und mehr als 90.000 Obdachlose: Eine Reihe von einzelnen Morden Ende Mai forderte Opfer auf beiden Seiten. Schnell griffen die blutigen Scharmützel an Myanmars Küstenstaat Rakhine um sich. Die Regierung entsandte Truppen, um die grausamen Auseinandersetzungen zu beenden und sowohl Klöster als auch Moscheen zu schützen. Mittlerweile sei die schlimmste Gewalt, so heißt es in den türkischen Medien, wohl überstanden. Zur Ruhe käme die Rohingya-Bevölkerung dennoch nicht. Nach einem Bericht der türkischen humanitären Hilfsorganisation İHH wurden seit Beginn der Unruhen mehr als 1000 Muslime in Myanmar getötet und mehr als 90.000 obdachlos (auch in Syrien sorgen sich Christen um ihre Sicherheit – mehr hier). Spannungen mit ethnischen Minderheiten, die in der Regel in den Grenzregionen leben, sind in Myanmar nicht neu. Obschon die neue Regierung mit vielen von ihnen Waffenruhe geschlossen hat, gibt es weiterhin eine Menge ungelöster Probleme. So dauern etwa die Kämpfe mit der Kachin-Minderheit im Norden des Landes nach wie vor an. Die UN schätzt, dass derzeit gut 80.000 Rohingya in Myanmar leben, andere gehen von weitaus höheren Zahlen aus. Jedes Jahr würden jedoch Tausende nach Bangladesch, Malaysia und andere Regionen fliehen, um der Unterdrückung in der Heimat zu entkommen. Wie Ramazan Korkut, ein Sprecher von Kimse Yok Mu, gegenüber den türkischen Medien berichtet, würden die Hilfsomaßnahmen derzeit durch die anhaltenden Regenfälle erschwert. Teils sei kein Durchkommen mehr und die Hilfsgüter müssten zu Fuß zu den Bedürftigen gebracht werden. Während des Ramadans würden die Hilfsmaßnahmen selbstverständlich weiterlaufen. Darüber hinaus, so heißt es von Seiten der Stiftung, sei auch geplant, die Flüchtlingscamps stärker zu kontrollieren. Tausende türkische Hilfspakete gen Asien: In der Zwischenzeit wurde auf Gesuch des türkischen Außenministeriums und des Amtes für Religiöse Angelegenheiten eine landesweite Kampagne gestartet, um den Muslimen in Myanmar und den Flüchtlingen in den Nachbarstaaten zu helfen. In den Moscheen werden die Gläubigen dazu aufgerufen, ihre Freitags- und Ramadangebete für die Bedürftigen in Myanmar zu sprechen. Daneben schicken zahlreiche andere Organisationen, wie etwa die İHH, Tausende Hilfspakete ins ferne Asien. {Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de}

 

 

Müde und ausgezehrt: Rohingya-Flüchtlinge, die sich in Bangladesch ein besseres...

 

 

Protest: In Malaysia demonstrieren Rohingya-Flüchtlinge gegen die Gewalt gegen...

 

 

Rund drei Millionen Rohingya gibt es - inzwischen lebt die Hälfte von ihnen...

 

Rund drei Millionen Rohingya gibt es – inzwischen lebt die Hälfte von ihnen außerhalb Burmas.

Für die Männer, die auf diesem Foto zu sehen sind,

war auch ein Flüchtlingscamp in Bangladesch die letzte Hoffnung.

{Bilder: www.spiegel.de}

 

4 Responses to “Dschihad in Kairo für Moslems in Burma”

  1. sirius Says:

    Die Muselei verbreitet sich. Was kann man gegen diesen Fusel machen?

    • Wehrt euch endlich Says:

      Wodurch verbreiten die sich?
      Durch Ausnutzung unserer Toleranz und Rücksichtnahme!
      Es ist so einfach!
      Die kommen nicht auf unsere Augenhöhe, unmöglich, wir müssen zur besseren Verständigung auf deren Augenhöhe runter.
      z.B. ein Dummer kann sich nicht schlau stellen aber ein Schlauer kann sich dumm stellen, ich glaube aber wir sind viel zu schlau, nicht wahr!? 😉

  2. sirius Says:

    Hier noch ein Video:

  3. CARMA Says:

    kaum zu glauben, was passiert, wenn der friedliche islam auf den noch friedlicheren buddhismus trifft! auch hinduisten sind an toleranz und umgänglichkeit anderen gegenüber kaum zu überbieten, besonders wenn man ein habenichts aus unterer kaste ist. die stellung der frau ist zwar in all den uns klar überlegenen friedens-religionen eher untergeordnet und meist von völliger abhängigkeit gekennzeichnet, aber dies betrifft ja nur eine minderheit von ca. 50% ?!
    animistische rituale und schamanistische praktiken sind zwar den meisten europäern bedauerlicherweise fremdgeworden, aber keltenmagie und hexentreffen in mondbeschienenen hainen haben ja auch etwas prickelndes. ach, es ist schon befreiend, nicht mehr vom christentum geknechtet zu werden – dieser spiessbürgerlichen, konservativen zumutung für alle „freigeister“…


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