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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Bewusste Täuschung gehört zum Islam“ 4. August 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:50

CDUPolitiker gegen Islam-Unterricht

 

In der CDU/FDP-Landesregierung droht neuer Streit

über den geplanten islamischen Religionsunterricht.

CDU-Vize-Fraktionschef Hans-Jürgen Irmer lehnt ihn ab

und sprach einem möglichen Partner nun sein tiefes Misstrauen aus.

 

Irmer, der auch schulpolitischer Sprecher der CDU Hessen ist, hat sich gegen eine Zusammenarbeit des Landes mit der türkisch-islamischen Organisation Ditib ausgesprochen. Ditib sei von der türkischen Regierung abhängig und deshalb ungeeignet, schreibt Irmer in der August-Ausgabe der von ihm herausgegebenen Zeitung „Wetzlar Kurier“. Die Landesregierung prüft derzeit, ob Ditib als Kooperationspartner für den geplanten bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht in Frage kommt. Dessen Einführung mit Unterstützung eines Kooperationspartners ist Teil des schwarz-gelben Koalitionsvertrages und wichtiges Anliegen von Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP). Vier von der Regierung in Auftrag gegebene Gutachten waren gerade erst zu dem Ergebnis gekommen, dass sowohl der Ditib-Landesverband Hessen als auch die Ahmadiyya-Gemeinde als Kooperationspartner geeignet seien.

 

 

 

Negatives Bild von möglichem Partner Ditib

 

Auf Nachfrage von hr-iNFO wiederholte Irmer am Freitag seine grundsätzliche Ablehnung eines bekenntnisorientierten Islamunterrichts in Hessen. Er halte ihn für falsch. „Wenn wir einen geeigneten Partner finden würden, würde der Koalitionsvertrag gelten. Aber wir haben keinen geeigneten Partner“. Von Ditib als einem der Bewerber zeichnet Irmer im aktuellen „Wetzlar Kurier“ ein negatives Bild. Er kritisiert das Frauenbild der türkisch-islamischen Organisation und wirft ihr vor, ein ungeklärtes Verhältnis zum Antisemitismus zu haben. 

 

 
Hans-Jürgen Irmer (CDU)Bewusste Täuschung Andersdenkender gehört zum Islam

 

Zudem zieht Irmer die Glaubwürdigkeit der Religionsgemeinschaft in Zweifel: „Zum Wesen des Islam gehört bekanntlich die Takia, also die bewusste Täuschung des Andersdenkenden, des Ungläubigen, um damit aus islamischer Sicht legitimerweise entsprechende Ziele zu erreichen“, schreibt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion im hessischen Landtag. Die bewusste Täuschung werde dort noch nicht einmal als etwas Unanständiges empfunden, erläuterte Irmer seine Zeilen auf Nachfrage von hr-iNFO. „Sondern es liegt in der Sache, dass man aufgrund dieser von Allah gewollten Täuschung dem höheren Zwecke dient, nämlich die Ausbreitung des Islam weltweit zu fördern“. Er wolle aber nicht alle Muslime unter Generalverdacht stellen, so Irmer weiter. „Ditib repräsentiert ja nur einen kleinen, überschaubaren Prozentsatz der Muslime.“ Gesunde Skepsis gegenüber islamischen Religionsverbänden sei aber „mit Sicherheit angebracht“.

 
Landesregierung und Ditib weisen Kritik zurück

Das Integrationsministerium wies Irmers Kritik zurück. Staatssekretär Rudolph Kriszeleit (FDP) sagte am Freitag zu hr-iNFO, Ditib Hessen sei unabhängig von der Türkei, das sei im Statut geregelt: „In der Religionskommission von Ditib Hessen darf ausdrücklich kein mit dem türkischen Staat verbundener Beamter sitzen“. Auch Ditib selbst betonte die Eigenständigkeit des hessischen Landesverbandes. Der Beauftragte für interkulturellen Dialog von Ditib, Bekir Alboga, sagte: „Der Vorstand ist souverän, und die Entscheidungen werden in Hessen getroffen und nirgendwo anders als in Hessen“.  Entscheidung in kommenden Monaten: Die CDU-Fraktion im Landtag nahm zu Irmers Kritik nicht konkret Stellung. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Holger Bellino, erklärte auf Anfrage von hr-iNFO, eine Zusammenarbeit mit Ditib und Ahmadiyya müsse weiterhin sorgfältig geprüft werden. Die Landesregierung plant nach Angaben des Integrations- und des Kultusministeriums, im kommenden Jahr im Rahmen eines Modellversuchs islamischen Religionsunterricht einzuführen. Die Entscheidung über einen Kooperationspartner soll in den kommenden Monaten fallen. {Quelle: www.hr-online.de}

 

5 Responses to “„Bewusste Täuschung gehört zum Islam“”

  1. Johannes Says:

    Der hessischen Bildungsministerin, Nicola Beer, teilte ich meine Bedenken mit:

    Die Islamisierung unseres Landes schreitet scheinbar unaufhaltsam voran.
    Politiker, gerade auch von den so genannten „C-Parteien“, und leitende Kirchenfunktionäre fördern dieses Projekt nach Kräften.
    Nun sollen auch in Hessen die menschenverachtenden Lehren des Koran und das „vorbildliche“ Leben des Propheten verbreitet werden. Wie soll Kindern und Jugendlichen vermittelt werden, dass Allah Juden und Christen verflucht, dass „Ungläubige“ getötet werden sollen, dass der Dschihad gegen die „Ungläubigen“ so lange geführt werden soll, bis alles an Allah glaubt (Sure 8:39)? Wie soll Kindern die Gewalt dieser „Friedensreligion“ nahe gebracht werden und die Minderwertigkeit von Mädchen und Frauen? Wie soll ihnen die Lust der Männer in Allahs Männer-Paradies (siehe die Suren 56 und 78) erklärt werden, denen ewig 72 Jungfrauen zu Diensten stehen? Wie soll ihnen vermittelt werden, dass die Männer zur Bewältigung dieser „Aufgabe“ von Allah mit der hundertfachen „Manneskraft“ (hierzu siehe den Hadith nach al-Bukhari) ausgestattet werden. Wie soll ihnen erklärt werden, dass 90 Prozent aller Frauen in der Hölle landen, weil sie den Männern ungehorsam waren (nach al-Bukhari)? Wie soll ihnen beigebracht werden, dass der Prophet des Islam als 52-Jähriger ein sechsjähriges Mädchen heiratete und mit ihm drei Jahre später die „Ehe vollzog“? (Noch immer gilt bei den Schiiten ein neunjähriges Mädchen als „Frau“, das sogar verheiratet werden kann! Eine solche „Ehe“ muss vor einem „Geistlichen“ gegen Bezahlung und „Morgengabe“ geschlossen werden und muss wenigsten zehn Minuten dauern! Danach kann sie jederzeit durch „Verstoßung“ beendet werden!) Oder sollen diese Inhalte im Unterricht nicht zur Sprache gebracht werden? Was bleibt dann noch übrig von den Lehren des „heiligen“ Buches? Sollen etwa auch die furchtbaren Verfolgungen und Unterdrückungen von Juden und Christen in allen islamischen Ländern unerwähnt bleiben? Das wäre unredlich und entspräche nicht unserem demokratischen Verständnis von größtmöglicher Wahrheit! Leider hat ja neben einigen anden C-Politikern, besonders die katholische Bildungsministerin Schavan (sie promovierte in katholischer Religion!) erheblichen Druck ausgeübt und das Fach „Islamische Theologie“ in Tübingen installiert. Sie lässt die muslimische Lehrerausbildung dort mit unseren Steuern finanzieren. (Und was lernen die Studieren dort zuerst? Sie müssen den Koran in seiner arabischen Ursprache auswendig lernen – auch die Türken unter ihnen!) Demokratie und Islam sind unvereinbar! Deshalb gibt es in keinem der islamischen Staaten demokratische Verhältnisse. Es gibt keine persönliche Freiheit für das Individuum und schon gar nicht für Frauen. Wird auch unsere Demokratie vor dem islamischen Ansturm zerbrechen? Wird sich bewahrheiten, was der frühere türkische Ministerpräsident Erbakan sagte: „Wir werden euch mit euren eigenen Gesetzen besiegen!“? Wer sich damit eingehender auseinandersetzen will, lese einen entsprechenden Beitrag im Blog der Islamwissenschaftlerin Dr. Hiltrud Schroeter: http://www.schroeter.wordpress.com

    • CARMA Says:

      spätestens wenn die wirtschaftskrise auch deutschland zu boden drückt, haben die moslems in europa ein großes problem – ohne staatskohle siehts mau aus mit der systematischen abzocke, und für islamische selbstverwirklichungs-träume wird die bevölkerung nicht mehr so offen sein wie bisher. neid, angst und wut werden auch deutschland zunehmend unattraktiv machen, nicht nur für einheimische – große klappe war dann mal…

      • patriot Says:

        Apropos Wirtschaftskrise:

        Die Deutsche Bank trennt sich von 1.900 Mitarbeitern, IVECO schließt sein Werk mit ca. 500 Mitarbeitern in Ulm, der letzte LKW lief am Freitag vom Band.
        Wir haben in Deutschland ja nur 2,5 Mio. Arbeitslose , der Rest bis zu 10 Mio. sind Hartz IV-Empf’änger oder bekommen gar kein Hartz IV, weil sie zu viel auf der hohen Kante haben. Wenn unsere 2,5 Mio. Arbeitslosen in Hartz IV hineinrutschen , haben wir – und das werden unsere Politiker einmal noch ankündigen – sogar noch Vollbeschäftigung. Hahaha, wer´s glaubt, wird selig.

  2. Johannes Says:

    Der hessischen Bildungsministerin habe ich meine Gedanken zur Einführung des Islam-Unterrichts mitgeteilt:

    Die Islamisierung unseres Landes schreitet anscheinend unaufhaltsam voran. Politiker, gerade auch von den so genannten „C-Parteien“, und leitende Kirchenfunktionäre fördern dieses Projekt nach Kräften. Nun sollen auch in Hessen die menschenverachtenden Lehren des Koran und das „vorbildliche“
    Leben des Propheten verbreitet werden. Wie soll Kindern und Jugendlichen vermittelt werden, dass Allah Juden und Christen verflucht, dass „Ungläubige“ getötet werden sollen, dass der Dschihad gegen die „Ungläubigen“ so lange geführt werden soll, bis alles an Allah glaubt (Sure 8:39)?
    Ein wichtiger Ausspruch des Propheten des Islam lautet: „Wer die Religion (Islam) verlässt, den tötet!“ Dieser Ausspruch Mohammeds ist zuverlässig im Hadith von al-Bukhari überliefert und wird auch befolgt. Der Hadith steht gleichberechtigt neben dem Koran als Quelle der Sprüche und Handlungen Mohammeds, der in allen seinen Lebensäußerungen als uneingeschränktes Vorbild für alle Muslime gilt. Sabatina James und andere mutige Kritiker des Islam wie die Anwältin Seyran Ates, die Iranerin Mina Ahadi (gründete den Zentralrat der Ex-Muslime), Necla Kelek bezeugen das. Koran und Hadith sowie die Propheten-Biographie bilden die Grundlage des Islam-Unterrichts, der von allen Ministerpräsidenten gebilligt und quasi in allen Bundesländern eingeführt wurde. Die Kirchenleitungen haben das gefördert und dem ebenfalls uneingeschränkt zugestimmt. Im Hinblick auf unsere Verfassung ist es jedoch nicht möglich, dass eine Staats-Ideologie, die sich als „Religion“ tarnt und den Austritt ihrer Anhänger mit dem Tode bedroht, in unserem demokratischen Staat anerkannt wird! Die Weitergabe ihrer unmenschlichen Lehren an unseren öffentlichen Schulen verbietet sich von selbst!
    Wie soll auch der extreme Antisemitismus, der den Koran durchtränkt, etwa im Unterricht abgemildert werden? Wie soll Kindern die Gewalt dieser „Friedensreligion“ nahe gebracht werden und die Minderwertigkeit von Mädchen und Frauen? Wie soll ihnen die Lust der Männer in Allahs Männer-Paradies (siehe die Suren 56 und 78) erklärt werden, denen ewig 72 Jungfrauen zu Diensten stehen? Wie soll ihnen vermittelt werden, dass die Männer zur Bewältigung dieser „Aufgabe“ von Allah mit der hundertfachen „Manneskraft“ (hierzu siehe den Hadith nach al-Bukhari) ausgestattet werden. Wie soll ihnen erklärt werden, dass 90 Prozent aller Frauen in der Hölle landen, weil sie den Männern ungehorsam waren (nach al-Bukhari)?
    Wie soll ihnen beigebracht werden, dass der Prophet des Islam als 52-Jähriger ein sechsjähriges Mädchen heiratete und mit ihm drei Jahre später die „Ehe vollzog“? (Noch immer gilt bei den Schiiten ein neunjähriges Mädchen als „Frau“, das sogar verheiratet werden kann! Eine solche „Ehe“ muss vor einem „Geistlichen“ gegen Bezahlung und „Morgengabe“ geschlossen werden! Und sie muss wenigsten zehn Minuten dauern! Danach kann die Ehe jederzeit durch „Verstoßung“ beendet werden!) Oder sollen diese Inhalte im Unterricht nicht zur Sprache gebracht werden? Was bleibt dann noch übrig von den Lehren des „heiligen“ Buches? Sollen etwa auch die furchtbaren Verfolgungen und Unterdrückungen von Juden und Christen in allen islamischen Ländern unerwähnt bleiben? Das wäre unredlich und entspräche nicht unserem demokratischen Verständnis von größtmöglicher Wahrheit! Leider hat ja neben einigen anden C-Politikern, besonders die katholische Bildungsministerin Schavan (sie promovierte in katholischer Religion!) erheblichen Druck ausgeübt und das Fach „Islamische Theologie“ in Tübingen installiert. Sie lässt die muslimische Lehrerausbildung dort mit unseren Steuern finanzieren. (Und was lernen die Studieren dort zuerst? Sie müssen den Koran in seiner arabischen Ursprache auswendig lernen – auch die Türken unter ihnen!) Demokratie und Islam sind unvereinbar! Deshalb gibt es in keinem der islamischen Staaten demokratische Verhältnisse. Es gibt keine persönliche Freiheit für das Individuum und schon gar nicht für Frauen. Wird auch unsere Demokratie vor dem islamischen Ansturm zerbrechen? Wird sich bewahrheiten, was der frühere türkische Ministerpräsident Erbakan sagte: „Wir werden euch mit euren eigenen Gesetzen besiegen!“?
    Nochmals ist zu wiederholen und zu bedenken: Da Islam und Demokratie unvereinbar sind, dürfen gemäß unserem Grundgesetz keine undemokratischen Lehrinhalte in unseren Schulen verbreitet werden. Um Freiheit und Demokratie wurde in unserem Land lange und unter vielen Opfern gekämpft, deshalb dürfen wir (gerade auch als Christen) gegenüber der linken oder rechten oder islamischen Intoleranz keine Toleranz erweisen.
    Wer sich damit eingehender auseinandersetzen will, lese einen entsprechenden Beitrag im Blog der Islamwissenschaftlerin Dr. Hiltrud Schroeter: http://www.schroeter.wordpress.com

  3. patriot Says:

    @ Carma

    Hat Opel nicht auch schon vor, sein Werk in Bochum zu schließen?


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