kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dick durch Fressorgie und Terror in Ramadan 3. August 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 14:39

 “Friedliche” Palästinenser bestrafen 6 Menschen, weil sie am Ramadan es wagten, tagsüber zu essen

 

 

Sechs Menschen wurden verhaftet und einer von ihnen zu einer Haftstrafe von einem Monat verurteilt, weil sie während der kollektiven muslimischen AnorexieBulimie-Krankheit genannt „Heiliger Ramadan“ öffentlich gegessen haben. So berichtet die Tageszeitung der Palästinenserbehörden. Unter dem islamischen Gesetz ist es verboten, vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang zu essen. Dass nennen die verhaltensgestörten Gutmenschen dann islamische Toleranz – denn mehr Toleranz kann der Islam Andersgläubigen und Atheisten gegenüber nicht aufbringen. Zusätzlich sagte der Oberster Cadi des Obersten palästinensischen Scharia-Gerichts, dass die Palästinensischen Behörden auch den Nichtmuslimen verbieten sollten und diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht fasten können, sollen sich während des Ramadans in ihren Höhlen verkriechen. Der Scheich Yusuf Ida’is erklärte das so: „Unsere Straßen sind islamisch“ und die Gesetzgebung sollte alle, die während des Ramadan in der Öffentlichkeit essen, „streng bestrafen“. Scheich Ida’s wurde zum Vorsitzenden des Schariagerichts vom Mahmoud Abas im Januar 2012 ernannt. Man sollte wissen, dass etwa 10 Prozent der Palästinenser auf der West Bank Christen sind – Quelle: Palwatch.

 

 

Also ein viel höherer Anteil als die Muslimmigranten in Deutschland.

Und noch dazu sollte man vermerken,

dass die Christen dort lange vor der sogenannten Religion des Mohammedanismus Heimatrecht hatten,

während der Islam in Europa immer nur ein unerwünschtes, unwillkommenes Übel war und bleiben wird.

Gleichfalls sprechen wir unsere Empfehlung für diesen Blog aus:

Palestinian Media Watch (kurz: palwatch.org).

Ihr werdet hier manche Artikel finden, die über den palästinensisch-lokalen Themenkreis hinaus gehen

und sich mit den globalen Aspekten der Islamisierung beschäftigen.

{Quelle: www.kybeline.com}

 

 

 

Drei Jahre Zwangsarbeit für sechs Kopten

wegen Öffnung eines Cafés im Ramadan

 

 

Richter ignoriert Videoaufnahme,

die Polizeigewalt dokumentiert!

 

Port Said – Frankfurt am Main: Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) jetzt erfuhr, sind sechs koptische Brüder am 22. Januar zu drei Jahren Haft mit Zwangsarbeit verurteilt worden, weil sie im islamischen Fastenmonat Ramadan ihr Café tagsüber geöffnet hatten. Die sechs ägyptischen Christen waren im September 2008 von der Polizei mit Stöcken verprügelt und verhaftet worden. Die Beamten verwüsteten das Café in Port Said und warfen den Verhafteten “Angriff auf Behördenvertreter” vor. “Nach ägyptischem Recht ist es nicht vorgeschrieben, im islamischen Fastenmonat Ramadan tagsüber Cafés und Restaurants zu schließen, zumal die religiöse Vorschrift zum Fasten nur für Muslime gilt und nicht für die große christliche Minderheit”, kritisiert Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM in Frankfurt. Die Eigentümer des von der Polizei verwüsteten Cafés, die Familie Ghatas, gehören alle zur koptischen Minderheit, der größten christlichen Bevölkerungsgruppe im Nahen Osten. {Quelle: www.openpr.de – 3. Februar 2009}

 

 

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) jetzt erfuhr, sind sechs koptische Brüder am 22. Januar zu drei Jahren Haft mit Zwangsarbeit verurteilt worden, weil sie im islamischen Fastenmonat Ramadan ihr Café tagsüber geöffnet hatten. Die sechs ägyptischen Christen waren im September von der Polizei mit Stöcken verprügelt und verhaftet worden. Die Beamten verwüsteten das Café in Port Said und warfen den Verhafteten angeblichen „Angriff auf Behördenvertreter“ vor. „Nach ägyptischem Recht ist es nicht vorgeschrieben, im islamischen Fastenmonat Ramadan tagsüber Cafés und Restaurants zu schließen, zumal die religiöse Vorschrift zum Fasten nur für Muslime gilt und nicht für die große christliche Minderheit“, kritisiert Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM in Frankfurt. Die Eigentümer des von der Polizei verwüsteten Cafés, die Familie Ghatas, gehören alle zur koptischen Minderheit, der größten christlichen Bevölkerungsgruppe im Nahen Osten.

 

Am 8. September 2008 drangen 13 Polizisten in das Café ein, schlugen die Inhaber mit Stöcken, warfen Tische um, zerstörten Stühle, Gläser und Wasserpfeifen. Zwei der Brüder erlitten Knochenbrüche an den Armen, ein weiterer erlitt eine Kopfverletzung, die mit elf Stichen genäht werden mußte. Erst nach 30 Tagen wurden die verhafteten Kopten gegen eine Kaution von 12.000 ägyptischen Pfund (rund 1.680 Euro) freigelassen – das entspricht in etwa zwei mittleren Jahresgehältern. Ein Passant hatte den gewalttätigen Übergriff der ägyptischen Polizei gefilmt. Richter, Mohammed Hassan El-Mahmody ließ das Video für sein Urteil jedoch völlig unberücksichtigt. Nach Einschätzung der IGFM ist straflose Willkür der in Ägypten omnipräsenten Polizei an der Tagesordnung. Der Fall der jetzt zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilten Kopten habe jedoch eine neue Qualität. Der Anwalt der Verurteilten, Ramses el-Nagar, hat eine Frist von 30 Tagen, um Berufung gegen das Urteil einzulegen. Dies muß auch vor dem Hintergrund bewertet werden, daß die Polizei sehr oft Druck ausübt, um Kopten dazu zu zwingen, unfaire Situationen zu akzeptieren, kritisiert die IGFM. So haben Polizeiopfer Angst davor, die Polizei vor Gericht anzuklagen. {Quelle: www.katholisches.info

 

 

 

Algerien: Christlichen Fastenbrechern

droht mehrjährige Haftstrafe

 

 

Weil sie im islamischen Fastenmonat Ramadan tagsüber Wasser tranken,

müssen zwei Christen aus Nordalgerien sich vor Gericht verantworten.

Das Oberhaupt der protestantischen Kirche bezeichnete die Vorwürfe als lächerlich – den beiden Angeklagten drohen bis zu drei Jahre Haft.

 

 

Algier: Die Polizei hatte die beiden Algerier am 13. August in dem Ort Ain El-Hammam festgenommen. Sie arbeiteten dort auf einer Baustelle und waren während der Fastenzeit beim Trinken beobachtet worden. Die Justiz leitete ein Verfahren wegen Schädigung der Staatsreligion ein. Vor dem zuständigen Gericht in der Region Tizi Ouzou forderte der Staatsanwalt nun am Dienstag 36 Monate Gefängnis für die Angeklagten. Die Verteidigung plädierte auf Freispruch. “Ich bin optimistisch, was den Ausgang des Verfahrens betrifft”, sagte einer der Angeklagten, Hocine Hocini, der Nachrichtenagentur AFP. “Ich bereue nichts, ich bin Christ und ich stehe dazu”. Gemeinsam mit seinem Kollegen Salem Fellak, 34, war der 44-jährige Tagelöhner festgenommen worden. Bereits am Dienstag protestierten zahlreiche Ortsbewohner und Menschenrechtler gegen das Vorgehen der Justiz. Das Oberhaupt der protestantischen Kirche in Algerien, Mustafa Krim, hatte die Angeklagten gegen die seiner Meinung nach “lächerlichen” Anschuldigungen in Schutz genommen. Das Urteil in dem Prozess wird für den 5. Oktober erwartet. {Quelle: Spiegel Online}

 

 

 Dick durch Fressorgie in Ramadan

 

Mit Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan verzichten weltweit rund 1,2 Milliarden Gläubige

von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang auf Essen und Trinken.

Doch trotz der Entbehrungen, die damit verbunden sind,

freuen sich viele Muslime bereits Wochen zuvor auf den Ramadan.

Nur wenige Gläubige machen sich dabei Gedanken darüber,

ob die Essgewohnheiten während dieser Zeit ihrem Körper vielleicht schaden könnten.

 

Doch die Frage ist nach Ansicht von Ärzten berechtigt. Denn was vom Propheten Mohammed als Fastenmonat eingeführt wurde, in dem man die Entbehrungen der Armen nachvollziehen soll, gefährdet nach Meinung der Mediziner in modernen islamischen Gesellschaften die Gesundheit der Fastenden. „Entweder schlagen die Muslime beim Essen am Abend über die Stränge oder sie nehmen das Fasten so ernst, dass sie sogar auf wichtige Medikamente verzichten“, sagt der pensionierte ägyptische Allgemeinarzt Mustafa Darwisch. Dass falsche Ernährung während des Ramadans zu gesundheitlichen Beschwerden führen kann, davon wollen die meisten Muslime nichts hören, weil sie das als indirekte Kritik an der Religion auffassen. Die Ärzte wissen aber, dass viele den stundenlangen Verzicht auf Speisen und Getränke mit übertriebenen Abendtafeln kompensieren und ihre Teller mehrmals beladen. „Das Problem ist nicht das Fasten selbst, sondern, dass die Menschen nach dem allabendlichen Fastenbrechen ihre Mägen mit zu vielen und zu fettigen Speisen strapazieren“, erklärt Ärztin Mona Abu Zekri. Die Wartezimmer der Ärzte seien im Fastenmonat besonders voll. „Viele klagen über starke Magenschmerzen, Bluthochdruck oder Durchfall“. Die Essenszeiten verschieben sich bis in die Nacht hinein. Vor Sonnenaufgang würden dann oft noch ungesunde Snacks verzehrt, damit die Stunden bis zum nächsten Abend nicht so lang erscheinen.

 

Hielten sich die Gläubigen an die Regeln des Korans und würden sie sich davor über ihren Gesundheitszustand informieren, hätte das Fasten nach Ansicht von Abu Zekri keine schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit. „Es ist einfach lächerlich, dass die Menschen während des Fastenmonats in den meisten Fällen zunehmen“, sagt sie. Rechne man zusammen, was die Muslime jeden Abend beim Fastenbrechen, dem so genannten Iftar, zu sich nehmen, sei es viel mehr als die normale Tagesration. Wegen der schlechten Essgewohnheiten könne man nicht behaupten, dass der Ramadan gesund sei, betont der christliche Arzt Antoine Wanis. Der Allgemeinmediziner Darwisch fände es gut, wenn beim Fasten wenigstens das Wasser trinken erlaubt wäre. „Wenn der Organismus an Wassermangel leidet, trocknet er mit der Zeit aus, und die Niere kann nicht richtig funktionieren“. Statt fettiger kalorienreicher Speisen und Süßigkeiten empfehlen muslimische Ärzte, das allabendliche Fastenbrechen langsam anzugehen. „Man sollte mit ein wenig Suppe oder Obst anfangen“, rät Abu Zekri. Es sei gesünder, öfter kleine Mengen zu sich zu nehmen, und den Magen zuerst mit etwas Tee auf die Nahrungsaufnahme vorzubereiten. Der Ramadan gehört zu den fünf Säulen des Islam und ist für alle Muslime Pflicht. Mit dem Beginn, der sich jedes Jahr um wenige Tage verschiebt, verzichten die Menschen tagsüber auf leibliche Genüsse wie Essen, Trinken, Rauchen und Geschlechtsverkehr. „Wenn man es mit dem Essen nicht übertreibt, ist der Ramadan gesund“, meint die 19-jährige Studentin Alia Hassanein. Sie habe bereits mit sieben Jahren mit dem Fasten angefangen, obwohl man damit eigentlich bis zur Pubertät warten sollte. Auch die Journalistin Schirin Hamdi genießt den Ramadan: „In dieser Zeit bin ich Gott näher, und er macht mich stark, damit ich keinen Hunger empfinde“. Während viele im Ramadan die spirituelle Bereicherung suchen, hat Parkwächter Mohammed Sus eine andere Methode, um sich von seinem Magenknurren abzulenken: „Ich kann den Hunger nur vergessen, weil ich den ganzen Tag arbeiten muss“. {Quelle: www.n-tv.de – von Daria Polasik, dpa}

 

One Response to “Dick durch Fressorgie und Terror in Ramadan”

  1. Johannes Says:

    Die ganze Heuchelei dieser Ideologie zeigt sich besonders auch im Ramadan. Im Islam bedeutet Fasten tagsüber nichts essen und gegebenenfalls auch nichts trinken, aber nachts die Wampe vollschlagen bis der Arzt kommt und eine Niere in Deutschland transplantieren verschreibt. Bestechungskohle vorausgesetzt.

    In der Bibel wird Fasten wesentlich anders gesehen: Als David GOTT suchte, fastete er (2 Sam 12,16). Vor falschem Fasten warnt Jeremia (14,12). Auch der HERR JESUS fastete – so z.B. bevor ER Sein irdisches Werk begann, um den Versuchungen Satans zu begegnen. Wer fastet, soll es nicht zeigen (Mt 6,16). Es ist eine Übung, die uns dem HERRN näher bringt und eine Angelegenheit ist allein zwischen IHM und mir.

    Also unterscheiden sich Christentum und Islam auch in dieser Angelegenheit grundlegend.


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