kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

100.000 Christen Gegen eine „Balkanisierung“ in Kongo – Kein Ramadan in China 3. August 2012

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 19:23

Aus der Seite des Feldmarschalls Ahmad Schafik:Das sind nicht die Häuser der Palästineser in Gaza nach israelischer Bombardierung und nicht die Häuser in Beirut, sondern die Häuser der Kopten in Dahschur (Badraschin – Giza)!?!?

 

 

 

 

Schizophrenie der Moslems Ägyptens: Anstatt sich für die Kopten, ihre Landesleute, einzusetzen: Demos vor der burmesischen Botschaft in Kairo. Sie protestieren gegen die Vertreibung ihrer muslimischen Geschwistern und verbrannten die Flagge … Sie schicken ihnen Waffen und Geld!?!

 

 

 

Auf sich gestellt stehen die Kopten

vor dem Kairoer Dom des Heiligen Markus und protestieren

„Sag mal Morsi: Ist es ein Plan oder was“?

„Unter Aufsicht der Sicherheitskräfte wurde alles geplündert und zerstört“!

 

 

Christen in Kongo demonstrieren gegen Teilung des Landes

 

Rom (KNA): Mit einem „Marsch der Hoffnung“ haben Katholiken der Demokratischen Republik Kongo gegen eine mögliche Teilung ihres Landes demonstriert. Nach Polizeiangaben rund 100.000 Menschen nahmen nach Gottesdiensten an Sternmärschen in der Hauptstadt Kinshasa teil, wie der vatikanische Pressedienst Fides meldete. Der Protest richtete sich gegen eine „Balkanisierung“ des Landes und die Plünderung der Bodenschätze. Hintergrund sind Unruhen in der an natürlichen Ressourcen reichen Provinz Kivu. Dort liefert sich die offenbar vom Nachbarland Ruanda unterstützte Rebellenorganisation M23 heftige Kämpfe mit der Armee des Kongo. Seit April diesen Jahres sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR mehr als 470.000 Menschen im Osten Kongos auf der Flucht vor Gewalt. Es gebe Berichte von zahlreichen Menschenrechtsverletzungen wie Vergewaltigungen, Folter, willkürlichen Verhaftungen oder der Rekrutierung von Kindersoldaten. Die Rebellengruppe M23 ist ein Zusammenschluss kongolesischer Milizionäre unter Führung von General Bosco Ntaganda. Gegen ihn besteht ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag wegen Kriegsverbrechen. {Quelle: www.morgenpost.de}

 

 

 

 

 

Xinjiang: China verbietet Uiguren Fasten im Ramadan

 

 

In der mehrheitlich von Uiguren bewohnten Region Xingjiang

scheint die chinesische Regierung erneut härtere Maßnahmen zu ergreifen.

Noch bis Ende des Ramadans sollen in den Schulen Kontrollen durchgeführt werden,

um zu gewährleisten,

dass weder Beamte noch Schüler fasten oder eine Moschee besuchen.

 

Beamte und Schüler in Xinjiang dürfen während des Ramadans keinen religiösen Praktiken nachgehen. In der gesamten Region wurde ein „Sicherheits- und Stabilitätsplan“ erarbeitet, in dem von lokalen Verwaltungen sowie Schulen verlangt wird, sicherzustellen, dass Schüler und Beamte weder fasten noch Moscheen besuchen (in Frankreich musste ein Bürgermeister das Fastenverbot für Mitarbeiter nach Protesten aufheben – mehr hier). Solche Maßnahmen der chinesischen Regierung zur Unterdrückung der Uiguren sind zwar nicht neu, jedoch gäbe es aktuell Anzeichen für härteres Vorgehen zur Umsetzung der Verbote, wie die Financial Times berichtet. Peking will die Angliederungspolitik offenbar mit allen Mitteln durchsetzen. Erst 2009 kam es in Xinjiang zu Unruhen, bei denen 200 Menschen getötet wurden. Die Uiguren, ein Turkvolk im Westen Chinas, machen rund die Hälfte der Bevölkerung Xinjiangs aus. Die meisten von ihnen sind Muslime. Im vergangenen Jahr soll die Regierung begonnen haben, Familien mit geringem Einkommen im Austausch gegen Sozialleistungen dazu zu bewegen, ihren muslimischen Glauben abzulegen. Zudem wurden Dokumente im Internet veröffentlicht, in denen sich die unterzeichneten Frauen verpflichteten, auf das Tragen eines Kopftuchs zu verzichten sowie keine kopftuchtragenden Gäste in ihr Haus zu lassen. Auch hier wurden ihnen im Ausgleich Leistungen angeboten. Noch bis Ende des Ramadans Mitte August werden nun Bildungsbeauftragte die Schulen besuchen um „sicherzustellen, dass die Schüler gut essen“ (in der Türkei kam es in einem Dorf bei einem umgekehrten Fall zu Unruhen, als eine alevitische Familie belagert wurde, weil sie nicht fastete – mehr hier). {Quelle:  www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de}

 

One Response to “100.000 Christen Gegen eine „Balkanisierung“ in Kongo – Kein Ramadan in China”

  1. sirius Says:

    Wo sind unsere Muselunterstützer Truppen?So a là Mafiotischen Kosovo-Bosnia 0.2???Das kommt sicher noch,nach der Vermuselung Deutschlands und der Scharia-Versklavung Europas.


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