kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mit Pistole am Kopf zum Islam gezwungen: Alltag in Arabien! 2. August 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 12:13

Niederländischer Journalist und sein britischer Fotograf von Islamisten zwangskonvertiert

 

Das dreifache Aufsagen der Shahada gilt als Konvertierung: „Ashadu an la illah ill Allah, wa ashadu anna Muhammadar rasoolullah“. Neulich haben wir euch von den ernüchternden Erfahrungen des Niederländischen Journalisten Jeroen Oerlemans bei seiner unerwünschten Begegnung mit dem einzig wahren Islam. Hier ist ein Video, in dem er und sein Fotograf John Cantlie gezwungen wurden, das Bekenntnis zu der Monsterreligion aufzusagen. Die Info unter dem Video: {Die Insurgenten – es ist wieder mal eine Verfehlung der abendländische Gutmenschensprache, diese Muslimtäter mit allerleich Ausweichbegriffen zu beehren, wie in diesem Fall „Insurgent“, anstatt einfach Muslimterrorist – also die Insurgenten zwangen den Mann, die Shahada aufzusagen, mit der man sich zum Islam bekennt. Es ist nicht eindeutig, ob der Konvertit nervös ist, oder einfach verwirrt und hat keine Ahnung von der Bedeutung der Worte. Jedenfalls scheint er keine Wahl zu haben. Die zwei abendländischen Journalisten John Cantlie und Jeroen Oerlemans wurden neulich entführt. Man schoss auf sie. Dann ließen die Söldner-Dschihadisten sie bei Bab Al Hawa wieder frei. Sie berichteten, dass man sie mit dem Tod bedrohte, wenn sie nicht zum Islam konvertierten}.

 

Oerlemans gibt sich wenigstens Mühe, seinen Zuschauern einen Eindruck vom wahren Islam zu geben, so wie er von den echten Muslimen verstanden wird. Aber grundsätzlich glauben wir, dass Journalisten es verdienen, wenn ihnen. Und hoffentlich wird der nächste gleich zwangsbeschnitten, damit er auch über diese Angelegenheit bescheid weiß. Denn wie Feridung Zaimoglu vor ein paar Tagen erklärt hat:: Feridun Zaimoglu: “Beschneidung eine Prophetenvorgabe und nicht verhandelbar”

 

 

Dieselbe Güte des friedlichen Islam ist längst in Europa eine Wirklichkeit

 

Wartet ab, bis die Moslems die 30%-Quotte in einem europäischen Land ereichen

 

Dann werden die Linken und Gutmenschen, die den Islam hofieren, die ersten sein, die entweder flüchten oder zum Islam konvertieren und nach Scharia leben müssen:

Essen, Tinken und Lebensweise … sonst steinigen, Glieder-Abhaken oder enthaupten …

 

 

 

 

 

Verfassungsschützer schalten sich ein

 

Offenbar politisch-religiös motivierter Vorfall in Stein

 

 

Dabei handelte es sich um einen Davidstern

 

 

STEIN/NÜRNBERG:

Der offenbar politisch-religiös motivierte Übergriff zweier Männer

auf zwei Frauen in einem Freizeitbad in Stein (Kreis Fürth)

wird ein Fall für den bayerischen Verfassungsschutz.
 

 

Wie Markus Schäfert, Sprecher des Landesamtes für Verfassungsschutz, auf NZ-Anfrage mitteilte, habe sich seine Behörde bereits in den Fall eingeschaltet. „Wir befinden uns im Informationsaustausch mit der Polizei“, erklärte Schäfert. Wie berichtet, waren die beiden Frauen im Alter von 47 und 48 Jahren am Montagabend in dem Freizeitbad von einem 23-Jährigen angegangen worden. Zuerst machte er sich laut Polizeibericht zusammen mit einem 31-Jährigen über die beiden Frauen lustig. Im Bereich der Umkleidekabinen stieß die 48-Jährige demnach wieder auf den jungen Mann. Dabei fiel ihm offensichtlich auf, dass sie an ihrer Halskette ein religiöses Symbol trug. Dabei handelte es sich um einen Davidstern. Diesen trug die Frau nicht nur als Schmuckstück, erklärte Robert Sandmann, Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken. Daraufhin beleidigte der 23-Jährige, der Deutscher ist, aber türkische Wurzeln hat, die Frau aufs Unflätigste und zeigte den so genannten Hitler-Gruß. Auf dem Parkplatz des Freizeitbades ging der Tatverdächtige die beiden Frauen erneut an und sprühte ihnen ein stark reizendes Gas ins Gesicht. Daraufhin verständigten sie das Personal des Freizeitbades. Die Frauen erlitten eine Rötung der Augen und Reizung der Gesichtshaut. Ein Bademeister nahm die Verfolgung der beiden Männer auf. Noch am Parkplatz konnte er sie stellen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

 

Polizeisprecher Sandmann spricht von einem Fall mit „ungewöhnlicher Konstellation“. Ermittelt wird gegen die Männer wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Die beiden Männer schweigen sich zum Sachverhalt aus. Die Polizei werde nun alles an Fakten zu dem Vorfall zusammenstellen was möglich sei, so Sandmann weiter. Auch Videoaufzeichnungen würden ausgewertet. Dann müsse die Staatsanwaltschaft entscheiden, ob sie Anklage erhebt, einen Strafbefehl ausstellt oder das Verfahren einstellt. Die Tatverdächtigen bleiben auf freiem Fuß. Zwingende Haftgründe, etwa Fluchtgefahr oder das Fehlen eines festen Wohnsitzes, liegen nicht vor, erklärte Sandmann. Das Landesamt für Verfassungsschutz wird immer dann aktiv, wenn es um politisch extremistische Vorfälle geht. Gibt es einen konkreten Tatverdächtigen, dann gleiche das Landesamt die Daten zur Person mit der eigenen Datenbank ab, erklärt Sprecher Markus Schäfert. Gibt es keinen konkreten Tatverdächtigen, dann stelle das Landesamt eigene Ermittlungen an, etwa indem V-Leute in der jeweiligen Szene zu dem Vorfall befragt werden. Ob die beiden Tatverdächtigen in der Datenbank des Landesamtes gespeichert sind, wollte Schäfert nicht sagen. {Quelle: www.nordbayern.de}

 

2 Responses to “Mit Pistole am Kopf zum Islam gezwungen: Alltag in Arabien!”

  1. Johannes Says:

    Ein mögliches Verfahren sollte wegen Geringfügigkeit eingestellt werden. Dieses junge Türkenpaar hat doch nur gemacht, was der Koran befiehlt: Juden und Christen bekämpfen! Vielleicht sollte man das auch mal von der anderen Seite sehen! Es ist doch in Wahrheit eine Kulturbereicherung und aufrichtige Herzlichkeit (Maria Böhmer, Prof., Schavan, Bildungsministerin, die den Islam wie kaum eine andere hofiert, Prof. für kath. Theologie), wenn Mohammedaner Deutschland vor dem „jüdischen Gift“ bewahren wollen…

    Interessanterweise hat die berichtende Zeitung zwar die (vermutliche) Religionszugehörigkeit der Überfallenen genannt, nicht aber die der Täter! Das sagt schon eine Menge über unsere gleichgeschalteten linken Medien!


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