kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ägyptisch gesagt: Einen töten und ihn beweinen! 1. August 2012

Filed under: Koptenverfolgung,Moslembrüder — Knecht Christi @ 15:58

120 Christian Families Flee Egyptian Village

Following Death of a Muslim

Jahresbericht der US-Regierung über „Religionsfreiheit

 

 

Verfolgte Christen, erstarkter Antisemitismus

 

 Keine guten Zeiten für die Religionsfreiheit: In politisch-gesellschaftlichen Umbrüchen geraten weltweit religiöse Minderheiten unter die Räder, Gesetze zum Schutz einer Religion werden zur Unterdrückung Andersgläubiger eingesetzt, Terroristen und Gläubige werden in den gleichen Topf geworfen und der Antisemitismus reckt weltweit sein Haupt. Das sind Erkenntnisse des Jahresberichts 2011 zur Religionsfreiheit, den das US-Außenministerium am Montag (Ortszeit) in Washington vorlegte. Ressortchefin Hillary Clinton versprach, Religionsfreiheit habe „diplomatische Priorität“. Die Regierung Barack Obamas verteidige dieses Recht „für alle Menschen, überall“. Besonders schlechte Bewertungen erhalten Iran und Nordkorea als „chronische Verletzer der Religionsfreiheit“. „Wie andere Freiheiten existiert auch Religionsfreiheit in Nordkorea schlichtweg nicht“, heißt es im Bericht. Über den Iran sagte die für das Dossier zuständige Diplomatin Suzan Johnson Cook, die Situation habe sich „von einer bereits furchtbaren Lage noch verschlechtert“. Namentlich erwähnt der Bericht den zum Tode verurteilten und weiterhin inhaftierten evangelischen Pastor Youcef Nadarkhani. Bemängelt werden Einschränkungen für Bahai und Sufis. China entwickelte sich laut der US-Regierung ebenfalls nachteilig: In mindestens zwölf Fällen von Selbstverbrennungen tibetischer Mönche seien Restriktionen aus Peking verantwortlich zu machen.
 

Sorge über Situation in Ägypten

Bahrain, Russland, Irak und Nigeria – so der Bericht – trennten nicht immer zwischen Terrorgruppen und Glaubensgemeinschaften. Einige Länder nutzten Anti-Blasphemie-Gesetze zur Unterdrückung religiöser Minderheiten. Als Beispiel dient die Christin Asia Bibi, die in Pakistan weiterhin im Gefängnis auf ein Berufungsverfahren gegen ihr Todesurteil von 2010 wartet. Saudi-Arabien erfährt Kritik für eine Benachteiligung der Schiiten. Der Regierung Indonesiens wird vorgeworfen, sowohl Christen als auch Anhänger der islamischen Ahmadiyya wegen angeblicher Beleidigung des Islam zu inhaftieren und religiöse Gewalt zu dulden. Mit Blick auf Christen erwähnt der Bericht besonders die Situation der Kopten in Ägypten. Trotz eines Antidiskriminierungsgesetzes der Übergangsregierung und Maßnahmen gegen religiöse Hetze hätten Spannungen zwischen den Glaubensgruppen zugenommen. Staatlicherseits gebe es nicht nur ein „Versagen, die zunehmende Gewalt gegen koptische Christen zu unterbinden“, sondern auch eine Beteiligung von Sicherheitskräften an Übergriffen. Der Bericht verweist auf den blutigen Ausgang einer Kundgebung am 9. Oktober 2011 in Kairo mit 25 Toten und 350 Verletzten, hauptsächlich Kopten. Es gebe Anzeichen für eine zunehmende Abwanderung von Christen aus Ägypten, heißt es.

 
Lob für Türkei

Besorgt äußert sich die US-Regierung über ein Erstarken des Antisemitismus. Dazu zählten die Leugnung, Verherrlichung oder Relativierung des Holocaust, aber auch nationalistische Tendenzen. Teilweise gehe Kritik an Israels Politik mit offenem Antisemitismus einher. Verbreitet sind dem Dossier nach auch traditionelle Ausdrucksformen von Judenfeindlichkeit wie Verschwörungstheorien, Schändungen jüdischer Stätten und Verunglimpfung von Juden. Gerügt werden judenfeindliche Äußerungen in staatlichen Medien in Venezuela und Ägypten sowie holocaustleugnende Internetseiten auf iranischen Servern. In Frankreich und der Ukraine verzeichnet der Bericht vandalistische Akte gegen Synagogen und jüdische Friedhöfe. Ungarn findet negative Erwähnung wegen des Aufstiegs der offen antisemitischen Jobbik-Partei. Die Niederlande und die Ukraine erfahren Kritik wegen judenfeindlicher Sprechchöre bei Fußballspielen. Als positiv verzeichnet das US-Außenministerium die Zusage der Türkei, in der Vergangenheit beschlagnahmte Immobilien von Religionsgemeinschaften zurückzuerstatten. Frankreich würdigt der Bericht für Initiativen islamischer und jüdischer Organisationen zur Toleranzerziehung. Und die Ukraine erhält Lob für Gespräche zwischen der Regierung und dem Rat der Kirchen und Glaubensgemeinschaften zum Schutz der Religionsausübung.  {Quelle: www.domradio.de – Burkhard Jürgens / kna}

 

 

 

120 Christian Families Flee Egyptian Village

Following Death of a Muslim

 

(AINA): The sectarian strife between Muslims and Christians which took place last week in the village of Dahshur has prompted over 120 Christian families to flee their homes today after news that a Muslim man who had suffered 3rd degree burns in the incident died this morning in a Cairo hospital. Before his death, the father and brother of Moaz Hassab-Allah told the media yesterday that should he die, „the whole village will avenge his death“. Coptic villagers were terrorized today after a Muslim Brotherhood cleric roamed the village vowing that the village church of St. George will be burned down, its pastor and all the entire Christian inhabitants killed and their homes torched after the burial of Moaz tonight, reportd Coptic activist Maariam Ragy. Coptic professional garments presser Sameh Samy accidentally burned the shirt of his Muslim client Ahmad Ramadan. „They agreed to meet after the Muslim breaks his fast and settle the damage,“ said father Takla of St, George’s church to MidEast Christian News, „however, Ramadan came back before the appointment.“ He added that after breaking their Ramadan fast nearly 2000-3000 Muslims congregated; Mr. Samy locked his launderette and his home.

 

Fighting broke out between the Muslims and Sameh’s family, during which Molotov’s cocktails, firearms and knives were used. The priest explained that Sameh faced this huge mob in „self-defense,“ threw a Molotov’s cocktail which hit the passer-by Moaz. „This made the villagers extremely angry and they torched his home and his launderette and his brother’s home after they looted the contents, a loss of nearly 400,000 Egyptian pounds. They prevented the fire brigade from reaching the fire,“ said Takla. The mob wounded Sameh, his father, his cousin and another Copt. Father Takla said that over 500 moderate village Mulims stopped the Salafist mob from storming the church, until security forces arrived and secured it. Prosecution ordered the arrest of five Muslims, while Sameh Samy, his father and brother were detained pending investigation on charges of attempted murder and possession of explosives. Today, prosecution renewed their detention for 15 days and changed the charged to contemplated murder. No Muslim has yet been arrested. In another incident in Shubra el Khayma, Qaliubya province, On July 26, Dr Maher Ghaly looked out from his window at dawn and asked a group of Muslim Salafis who have a shop in the same building not to fire their weapons in the air in celebration of another day of the Ramadan fast. He explained to them that in his household there are sick persons and children who are greatly disturbed. „Their answer was to shoot at him. One of his eyes was blown away and there is no hope of replacing the cornea in his other eye,“ said his brother Fayez. He said that the Muslims wanted to break the main building door and go to his flat but were unable. „Although the police issued a report, they have done nothing to arrest the culprits“.

 

Dr. Ghaly is hospitalized in the French hospital in Cairo. Two days ago, a Muslim attacked a church in the area of Sheikh Zayed, Qaliubya. Prosection did not make any charged against him as he ismentally unstable,“ and was subsequently released. „Simce Morsy became President of Egypt, there is systematic persecuion of the Copts, “ said Dr. Naguib Gabriel, head of the Egyptian Union of Human Rights Organization. He said that in the last ten days of the Muslim Ramadam fast, twelve incidents took place against the Copts, including the arrest of the six Copts in Dahshur, while no Muslim was arrested. „Displacement of Copts has become fashionable,“ said Gabriel. „Now any small melee between a Muslim and a Copt is used by Islamists, turning it into a sectarian incident, pushing for Coptic arrests, torching of their homes or enforced displacement, while not a single action is taken against the Muslim culprits“.  By Mary Abdelmassih

 

 

 

 

US-Regierung“ besorgt über Religionsfreiheit weltweit

 

Besonders schlechte Bewertungen erhalten Iran und Nordkorea als «chronische Verletzer der Religionsfreiheit».

 

Mit Blick auf Christen erwähnt der Bericht besonders

die Lage der Kopten in Ägypten.

Außerdem erstarkt der Antisemitismus.

 

Washington (kath.net/KNA): Ein Bericht der US-Regierung stellt in vielen Ländern ernste Mängel beim Schutz der Religionsfreiheit fest. In China habe sich die Situation im vergangenen Jahr merklich verschlechtert. In mindestens zwölf Fällen seien staatliche Repressionen für Selbstverbrennungen tibetischer Mönche mitverantwortlich, heißt es im Jahresbericht des Außenministeriums zur globalen Religionsfreiheit. Außenministerin Hillary Clinton sagte bei der Vorstellung am Montag in Washington, die Verteidigung des Rechts auf Glaubensausübung habe «diplomatische Priorität». Dafür trete ihre Regierung «für alle Menschen, überall» ein. Besonders schlechte Bewertungen erhalten Iran und Nordkorea als «chronische Verletzer der Religionsfreiheit». Der Iran habe sich «von einer bereits furchtbaren Lage noch verschlechtert», sagte die für den Bericht zuständige Diplomatin Suzan Johnson Cook. Namentlich erwähnt das Dossier den in Teheran zum Tode verurteilten evangelischen Pastor Youcef Nadarkhani. Negativ auch das Urteil über Nordkorea: «Wie andere Freiheiten existiert auch Religionsfreiheit in Nordkorea schlichtweg nicht».

 

Einige Länder nutzten Anti-Blasphemie-Gesetze zur Unterdrückung Andersgläubiger, so der Bericht. Als Beispiel nennt er die pakistanische Christin Asia Bibi, die weiterhin im Gefängnis auf ein Berufungsverfahren gegen ihr Todesurteil von 2010 warte. Saudi-Arabien wird wegen seines Vorgehens gegen die schiitische Minderheit kritisiert. Indonesien inhaftiere sowohl Christen als auch Anhänger der islamischen Ahmadiyya wegen angeblicher Beleidigung des Islam und dulde religiöse Gewalt. Mit Blick auf Christen erwähnt der Bericht besonders die Lage der Kopten in Ägypten. Trotz eines Antidiskriminierungsgesetzes der Übergangsregierung hätten religiöse Spannungen zugenommen. Staatlicherseits gebe es nicht nur ein «Versagen, die zunehmende Gewalt gegen koptische Christen zu unterbinden», sondern auch eine Beteiligung von Sicherheitskräften an Übergriffen. Der Bericht verweist auf den blutigen Ausgang einer Kundgebung am 9. Oktober 2011 in Kairo mit 25 Toten und 350 Verletzten, hauptsächlich Kopten. Es gebe Anzeichen für eine zunehmende Abwanderung von Christen aus Ägypten

 

Besorgt äußert sich die US-Regierung über ein Erstarken des Antisemitismus. Dazu zählten die Leugnung, Verherrlichung oder Relativierung des Holocaust, aber auch nationalistische Tendenzen. Teilweise gehe Kritik an Israels Politik mit offenem Antisemitismus einher. Verbreitet sind dem Dossier nach auch traditionelle Ausdrucksformen von Judenfeindlichkeit wie Verschwörungstheorien, Schändungen jüdischer Stätten und Verunglimpfung von Juden. Als positiv verzeichnet das US-Außenministerium die Zusage der Türkei, in der Vergangenheit beschlagnahmte Immobilien von Religionsgemeinschaften zurückzuerstatten. Den französischen Staat würdigt der Bericht für Initiativen islamischer und jüdischer Organisationen zur Toleranzerziehung. {Quelle: www.kath.net}

 

One Response to “Ägyptisch gesagt: Einen töten und ihn beweinen!”

  1. Johannes Says:

    Erstaunlich, dass Deutschland in diesem Bericht nicht erwähnt wird! Mohammedaner können hier ungestraft ihre antisemitischen und isralfeindlichen Parolen auf der Straße bei Demos herausgrölen, aber kein Polzist hindert sie daran.

    Wenn das Rechtsradikale täten, würden sofort Festnahmen erfolgen. Auch die Linken gehen immer straffrei aus, obwohl doch auch ihre Ideologie zutiefst antisemitisch ist.

    Desgleichen können die islamischen „Geistlichen“ in ihren Ansprachen, die sie noch immer nicht in Deutsch halten müssen, ebenfalls gegen unsere freiheitlich-demokratische Ordnung hetzen und fordern, dass endlich unsere Ordnung durch die Scharia ersetzt wird, ist doch die Demokratie in ihren Augen ein „antiislamisches System“, das vernichtet werden muss.


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