kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Evakuierung der Kopten in Dahschour – Neuer Blasphemie-Vorwurf 31. Juli 2012

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 22:32

Erinnern Sie sich an den muslimischen Mob, der vor drei Tagen seinem Hobby nachging, Kopten zu verjagen?

 

Ja genau! Das war in einem Dorf namens Dahschur im Bundesland Giza. Es ging dabei um den muslimischen Elektriker, der durchdrehte, als ein koptische Reinigungsshop sein Hemd beschädigt haben soll. Die Meldungen überschugen sich und wie gewöhnt, wartete ich, bis eine offizielle Quelle ein Statement abgibt. Am heutigen Diestag meldete sich Pater Takla Abd Elseid, Hirte der Kirche des Heiligen Georg (seltsamerweise immer die Kirchen des Heiligen Georg)? Er sprach zu einigen ägyptischen Zeitungen und teilte ihnen folgende erschrekende Meldung mit: „Die örtliche Polizeit zwang mich und alle Kopten im Dorf, sofort irgendwo zu gehen. Sie begründeten dies damit, dass angeblich ein Moslem bei der Attacke auf die Christen gestorben sei. Der Polizeichef sagte mir, dass er uns keinen Schutz bieten kann und nicht für die Konsequenzen verantwortlich ist“ … „Der muslimische Elektriker versprach dem Kopten, dem das Reinigungsgeschäft gehört, nach dem Fastenbrechen Tee zusammen zu trinken, um eine Versöhnung in die Wege zu leiten. Gegen 16 Uhr versammelten sich zwischen 2000 und 3000 Moslems vor dem Geschäft des Kopten. Sie griffen ihn mit allen möglichen Waffen an, und zwar ohne irgendeine Vorwarnung“ … „Sie meinten, dass der Kopte und seine Kinder eine Molotow-Flasche geschleudert hätten, wodurch ein Moslem tödlich verletzt wurde. Ein Moslembruder und diesmal kein Salafist ging seit dem Morgen des heutigen Dienstags und hetzt die Moslems auf, die Kirche niederzubrennen und die Kopten zu töten. Als ich den Polizeichef um Hilfe bat, überraschte er mich, dass er nichts für uns tun kann, und dass wir alle das Dorf verlassen müssen“.

 

 

 

Die schmutzige Zeitung „A-Youm Al-Sabaä“ trauert um den muslimischen Dschihadisten, ohne ein Wot über den muslimischen Mob oder die Schaden der Kopten zu verlieren – vor drei Stunden genau.

{www1.youm7.com}

 

 

Pater Takla und alle Kopten erinnern sich an das wiederholte Szenario: Im März 2011 wurde in Soul (Atfieh – auch Giza) das Gerücht verbreitet, dass ein Kopte eine Beziehung zu einer Muslimin haben sollte. Angeblich glaubten die Moslems selber ihre Lüge und ihr Cousin wollte sie töten. Als ihr Vater ihn daran hindern wollte, erschossen die beiden muslimischen Männer gegenseitig … soweit so gut … da haben doch die Kopten nichts mit der geschichte zu tun … falsch gedacht! Nachdem diese Teufel die beiden Männer begruben, gingen sie zur Kirche und rissen sie ab … der muslimische Mob ging durch das Dorf und vertrieb 7000 koptische Familien und plünderte und zerstörte ihre Häuser, Läden, Autos und Felder. Jetzt wo die Moslembrüder das Land offiziell im Griff haben, befürchten die Kopten dasselbe und viel schlimmer sogar als Soul, Imbaba und die restlichen Angriffe vor und nach Mubarak.

 

 

 

Nach der Entlassung der Terroristen von Morsi

 

Al-Ahram: Der frühere Premier Atef Sedki überlebte

einen Bombenanschlag vor seinem Haus in Neu-Kairo (Heliopolis)

Eine junge Schülerin starb und 30 weitere Schüler wurden schwer verletzt – Die Explosion ereignete sich vor zwei Schulen.

 

 

Zum wiederholten Male: Blasphemie-Vorwurf

 

Ein koptischer Lehrer namens Bischoy Kamel El-Behery aus Tema (Bundesland Sohaag) setzt seit vorgestern in U-Haft, weil ein Moslem ihn beschuldigtMohamed und Allah beleidigt zu haben, und dass er Mohamed-Karikaturen auf seinem Facebook-Konto veröffentlich haebn solle. Sofort wurde der Kopte verhaftet, obwohl alle Beweise dafür sprechen, dass Hackers sein Konto gestohlen haben und solche Bilder darauf setzten. Sein Vater sprach zu Copts United. Dabei wurde das ursprüngliche Konto von Bischoy gefunden, auf dem nichts gegen den Islam zu finden war. Der Moslem bzw. der verlängerte Arm des ägyptischen Sicherheitsdienstes, der das Konto klaute, nannte sich Milad Kedees. Pater Schenuda Agib, zuständiger Erzpriester der koptischen Diözese in Tema, bekräftigte, dass Bischoy ein frommer Diakon in der Kirche ist und gute Beziehung zu allen Menschen führt.

 

 

 

4 Responses to “Evakuierung der Kopten in Dahschour – Neuer Blasphemie-Vorwurf”

  1. Mia Says:

    Diese armen, ver(w)irrten Menschen. Die können einem echt nur unheimlich leid tun. Die schaufeln sich täglich ein neues seelisches Grab, bezw. marschieren auf gerader Strecke ins ewige Feuer und merken es nicht einmal. Manche laufen sogar in die Hölle und meinen noch, sie wären auf dem Weg ins Paradies … Ihr böser, treuloser Hirte hat sie schwer getäuscht und lässt sie in sämtliche Sündenschluchten fallen. Schrecklich wird das Erwachen sein, im ewigen Feuer. Darum sollten wir Gott täglich danken, denn wir könnten genau so sein. Oder wären wir etwa besser, wenn wir als Muslime geboren worden wären? Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
    Oder wie Jesus so schön sagte, wenn ein Blinder einen Blinden führt, werden beide in die Grube fallen.
    Zu den Kopten kann ich nur sagen, es ist eine Schande, wie man euch behandelt. Aber noch schwerer wiegt die Schande derer, die mit euch „geistig verwandt“ sind und so hängen lassen. Ich habe aber herausgefunden, dass es sehr wohl Organisationen gibt, die den verfolgten Christen helfen. Eine kleine Auswahl. Es gibt derer sicher noch mehr.

    http://www.opendoors-de.org/
    http://www.kirche-in-not.de/
    http://www.verfolgte-christen.org

    Bei open doors kann man gratis info Material, Poster, Plakate oder Aufkleber bestellen, die man verteilt. Am 11. November ist übrigens der weltweite Gebetstag für verfolgte Christen. Bitte reinschaun und mitmachen. Ihr dürft diese Adressen und Inhalte gerne weitersagen.

    Zu den Kopten und anderen bedrängten Christen kann ich nur noch sagen. Es tut mir sehr, sehr leid, was mit euch geschieht, und, als Jesus folgende Worte sagte, hat er auch an alle verfolgten Christen gedacht. Er wusste, dass das alles kommen würde und hat uns im Vorfeld Mut gespendet und mitgeteilt, dass er all unser Leid kennt und teilt, bis in die kleinste Zelle. Vielleicht ist das ein Trost für diese hart geprüften Menschen und sie sollten diese Worte Jesu vielleicht auswendig lernen, damit sie immer daran denken, um neue Kraft, Mut und Trost zu finden:

    Selig, die arm sind vor Gott, denn ihnen gehört das Himmelreich.
    Selig, die Trauernden, denn sie werden getröstet werden.
    Selig, die keine Gewalt anwenden, denn sie werden das Land (den Himmel) erben.
    Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, denn sie werden satt werden.
    Selig, die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden.
    Selig, die ein reines Herz haben, denn sie werden Gott schauen.
    Selig, die Frieden stiften, denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.
    Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn ihnen gehört das Himmelreich.
    Selig, seid ihr, wenn ihr um meintetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt. Amen

    Irgendwo habe ich einmal gelesen: „Nur die Starken werden hart geprüft.“ Darum ist es ein um so größeres Zeichen von Ehre und Anerkennung, je härter die Prüfung. (Was natürlich leicht gesagt ist, aber dennoch, vielleicht hilft dieser Gedanke manch einem)
    Jede r, wegen seines Glaubens getötete Christ in, sitzt gerade überglücklich im Himmel bei Jesus, und das Einzige, worüber sie traurig sind, sind die, die dieses unaussprechliche Glück, niemals erleben werden.
    Auch wir sollten darüber traurig sein, denn es IST traurig. Beten wir also gemeisam für sie.
    Was auch ein sehr wirksames Mittel gegen das Böse ist und schon viele Menschen auf einen besseren Weg gebracht hat, ist das Segnen mit Weihwasser. Dabei nimmt man ein paar Tropfen Weihwasser und spritzt es in den Raum, wobei man sagt: „Ich segne … (zum Beispiel, die verfolgten Christen und ihre Feinde) im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Man kann noch hinzufügen: „Und ich gebiete dem bösen Feind, von … (der Person, diesen Menschen, … ) zu weichen. Im Namen des Vater, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“
    Leider unterschätzen viele heutige Christen, die Wichigkeit des Weihwassers und des Gebets, im Kampf gegen das Böse und das Leid.

    Laudetur Jesus Christus

  2. patriot Says:

    Sie haben es nicht nur irgendwo gelesen, es ist wahr „Nur die Starken werden hart geprüft, weil die Schwachen befinden sich schon in Satans Hände.“

    • August 2012 at 15:15
      Sie haben es nicht nur irgendwo gelesen, es ist wahr “Nur die Starken werden hart geprüft, weil die Schwachen befinden sich schon in Satans Hände.”

      Patriot–dass ist Haargenauso–aber nicht nur unter den Christen—

      wir wollen trotzdem treu bleiben! Es kommt darauf an, treu zu bleiben bis zuletzt.

      dass am Ende die Treue entscheidend ist. Im Gleichnis von den anvertrauten Zentnern spricht der Gutsherr zum Knecht, der mit seinem Vermögen gearbeitet hat: „Du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen“ (Matthäus 25,21).

      Dass aber einige nicht treu waren, was liegt daran? Das stellte der Apostel Paulus schon als eine Frage fest. „Das sei ferne! Es bleibe vielmehr so: Gott ist wahrhaftig …“ (Römer 3,3.4).

      Gott bleibt unveränderlich, der Treue, der Verlässliche; aber es gilt für uns, ihm treu zu bleiben.

  3. Mia Says:

    Sehr geehrter Herr Patriot,

    … ja, aber genau darum brauchen sie unsere Gebete und Segen um so mehr. Das ist auch das, was Satan am meisten fürchtet, dass wir ihm das, was er hat, wieder wegnehmen. 😉 Das ist gleichzeitig ein großer Sieg Gottes. Seine Engel jauchzen und feiern über jede gerettete Seele. Man könnte auch die ganze Sache sogar überspitzt so sagen: Wer weiß, vielleicht hassen sie uns auch instinktiv gerade weil wir nicht genug für sie beten und ihnen aus dieser rotschwarzen Sackgasse heraushelfen? Treibt sie am Ende die unbewusste innere Verzweiflung an? Es können doch nicht sooo viele Menschen sooo bösartig sein? Vielleicht ist das auch eine Art Strafe? Dann wird sie eines Tages garantiert auch nach Westen kommen und wüten wie niemals zuvor. Gott trauert nämlich über jedes seines Kinder das er verliert … wir sollten nicht so überheblich sein, zu denken, er würde nur uns Christen über alles lieben. Bis zum letzten Atemzug, sollten wir auf Umkehr bei jedem einzelnen Menschen hoffen. Die gleiche Chance gibt er jedem von uns. Für Gott ist nämlich nichts Unmöglich. Was alles zugegebener Maßen auch mir selbst oft ziemlich schwer fällt.
    Erst gestern sah ich einen Film, wie viele Muslime selbst, unter den grausamen Auswüchsen religiöser Kräfte leiden. Bitte glauben sie mir: Diese Menschen sind doch nicht glücklich. Keinen Tag ihres Lebens sind sie das. Den inneren Frieden kennen die nicht. Tag und Nacht, wühlen sie tiefe Gefühle auf, die ihnen nicht eine Sekunde Ruhe gönnen. Warum sonst tut ein Mensch solche Dinge? Sie morden nicht nur Christen. Sie morden auch jederzeit die eigenen Kinder. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie dabei glücklich sind. Unter dem Schwert des Islam, gibt es KEINE SIEGER!!! Niemand von denen ist wirklich frei. Sie sind alle unglückliche, bedauernswerte Gefangene.

    Sorry, das war jetzt ein etwas fieser Denkanstoß, über den es sich aber lohnt, nachzudenken …frei nach meinem Motto: Jeder Würfel hat 4 Seiten 😉


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