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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mali: Ehepaar zu Tode gesteinigt 30. Juli 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:59

Seit im Norden Malis die Islamisten die Macht übernommen haben, gilt die Scharia.

 

Nun ist ein Paar wegen Ehebruchs gesteinigt worden.

Die beiden wurden bis zum Kopf im Sand eingegraben

und bis zu ihrem Tod mit Steinen beworfen.

 

Bamako: In der von radikalen Islamisten kontrollierten nördlichen Hälfte Malis ist am Wochenende ein Paar wegen Ehebruchs gesteinigt worden. Ein Sprecher der Gruppe Ansar Dine, Sanda Abou Mohammed, sagte am Sonntag der Nachrichtenagentur AP, die Hinrichtung sei gemäß dem islamischen Recht, der Scharia, erfolgt. Ein Einwohner der nordmalischen Stadt Kidal berichtete, Augenzeugen aus dem nahegelegenen Aguelhok zufolge seien der Mann und die Frau bis zum Hals eingegraben und dann bis zu ihrem Tod mit Steinen beworfen worden. Der Einwohner wollte aus Angst um seine Sicherheit seinen Namen nicht genannt wissen. Die nördliche Hälfte des westafrikanischen Staates wurde im April nach einem Putsch in der Hauptstadt Bamako von Rebellen, darunter auch die Gruppe Ansar Dine, erobert. {Quelle: www.ksta.de}

 

 

 

 

Innensenator warnt Rechtspopulisten und Salafisten

 

Frank Henkel will keine Gewalt zwischen beiden Gruppen

 

Aufruf zum Verzicht auf Provokationen bei Demos

 

Innensenator Frank Henkel (CDU) hat ein unnachgiebiges Vorgehen gegen mögliche gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Rechtspopulisten und radikal-islamischen Salafisten angekündigt. Die Berliner Sicherheitsbehörden seien darauf gut vorbereitet, sagte Henkel. „Das, was wir hier erleben, ist eine durchschaubare Inszenierung. Solche Auseinandersetzungen wie in Nordrhein-Westfalen möchte ich hier nicht erleben“, betonte der CDU-Politiker. Das werde ich nicht dulden„. Anhänger der rechtspopulistischen Partei Pro Deutschland wollen Mitte August vor Moscheen der Salafisten demonstrieren und dabei die umstrittenen Mohammed-Karikaturen zeigen. Ähnliche Aktionen im April in Bonn hatten gewalttätige Angriffe zwischen beiden Gruppen ausgelöst, bei denen auch Polizisten teils schwer verletzt wurden. Der Innensenator betonte, alle potenziellen Gewalttäter sollten wissen, dass die Polizei gut vorbereitet sei. „Das sollen auch alle wissen, die auf Intoleranz, Hetze und Hass aus sind, egal übrigens, von welcher Seite“. Natürlich sei das Zeigen der Mohammed-Karikaturen eine Provokation. „Aber ganz klar: Keine Provokation rechtfertigt Gewalt“, sagte Henkel.

 

Für ein Verbot der Kundgebung von Pro Deutschland am Wochenende vom 18./19. August sehe er jedoch keine Grundlage. „Die Meinungs- und die Versammlungsfreiheit sind hohe Güter unserer Verfassung. Einschränkungen kommen, wenn überhaupt, nur unter ganz strengen Voraussetzungen in Betracht“, sagte der CDU-Politiker. Denkbar seien etwa räumliche Auflagen. „So sehr ich das allein auf die Verletzung religiöser Gefühle und Provokation gerichtete Zeigen von Karikaturen vor Gotteshäusern persönlich für falsch halte: es gilt, dass viele Dinge von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, solange sie keinen Straftatbestand erfüllen“. Salafisten verstehen sich als Vertreter eines wahren Islams und nehmen den Koran wörtlich. Teile der Bewegung stehen beim Verfassungsschutz im Verdacht, ein Sammelbecken für gewaltbereiten Islamismus zu sein und Verbindungen zu Terrornetzwerken zu pflegen. Verfassungsschützer verweisen darauf, dass fast alle Islamisten aus Deutschland oder in Deutschland, die den Dschihad (Gotteskrieg) befürworten, mit dem Salafismus in Berührung gekommen sind. Laut Angaben aus der Senatsinenverwaltung gibt es in der Hauptstadt etwa 350 Salafisten, davon 100 gewaltbereite. Bundesweit veranschlagen Verfassungsschützer die Anhängerzahl dieser islamistischen Strömung auf 3800.

 

Derzeit sind Salafisten in Berlin

nach Angaben des Verfassungsschutzes

vor allem in zwei Moscheen aktiv:

 in der As-Sahaba-Moschee in Wedding

und in der Al-Nur-Moschee in Neukölln.

Im deutschsprachigen Netzwerk der Salafisten-Szene im Internet spielten Berliner eine maßgebliche Rolle, hieß es.

Vor einigen Wochen verteilten Salafisten kostenlose Koran-Exemplare auf dem Potsdamer Platz.

{Quelle: www.morgenpost.de}

 

 

 

4 Responses to “Mali: Ehepaar zu Tode gesteinigt”

  1. inigung ist eine jahrtausende alte Art der Hinrichtung, deren Ursprünge sich sowohl im Judentum als auch im Christentum finden lässt. Der Islam hat so hohe Hürden für solch eine Verurteilung eingeführt, dass es faktisch unmöglich ist, dass alle Voraussetzungen erfüllt werden.
    Im Taurat, dem Alten Testament, wird die Steinigung für zahlreiche Delikte aufgeführt, wie z.B. Gotteslästerung (3. Mose 24,16), Götzendienst (z. B. 5. Mose 17,5), Sabbatschändung (4. Mose 15, 35f.), Wahrsagerei (3. Mose 20,27), Ehebruch (Leviticus/Wajqra 20,10 und Deuteronomium/Debarijm 22,22) und Ungehorsam gegenüber den Eltern (5 Mose 21,21). Damals wurde die Steinigung derart vollzogen, dass nach einem entsprechenden richterlichen Beschluss die Steinigung vom Volk ausgeführt wurde. Oft fanden Steinigungen aber auch aufgrund von Gerüchten und Anschuldigungen ohne richterlichen Beschluss vom aufgebrachten Volk statt.

    Gemäß § 83 des Strafgesetzbuches der Islamischen Republik Iran ist die Todesstrafe durch Steinigung bei Ehebruch vorgeschrieben, wenn derjenige, der Unzucht [zina] betrieben hat, bereits verheiratet war oder ist. Der oberste Richter [qadhi] des Landes Seyyed Mahmoud Haschemi Schahroudi hat allerdings in 2002 n.Chr. die Strafe ausgesetzt wegen Nichterfüllbarkeit der Voraussetzungen. Dieser Ansatz verspricht bei praktizierenden Muslimen der Region mehr Erfolg als modernistische Ansätze, welche die Strafe unkommentiert abschaffen möchten. Dem Beispiel Jesu (a.) folgend, wird die Strafe nicht abgeschafft, sondern für nicht erfüllbar erklärt. Dadurch bleibt der Strafcharakter zwar erhalten, aber die Strafe wird nicht mehr umgesetzt, was der modernen und praktikablen Interpretation der Verfahrensweise [sunna] entspricht.

    —————————————-
    Während
    die äußerlich-materielle Bedeutung der Steinigung in den Vordergrund der Betrachtung gerückt ist, war es die Absicht des Islam, sie in eine spirituelle Bedeutung zu überführen. So stellt die „innere“ Steinigung eine Anstrengung [dschihad] gegen die unkontrollierten Gelüste der Seele [nafs] dar. Dieses wird unter anderem auch im Bewerfen des Felsen bei der Pilgerfahrt [hadsch] ausgedrückt.

    Nach meinem Verständnis gehört die Todesstrafe abgeschafft, weltweit geächtet. Daran kann es in einer Gesellschaft westlichen Zuschnitts *eigentlich* keine Zweifel geben. Die Ausnahmen in unserer „westlichen Welt“ wurden aber bereits weiter oben genannt.

    Der hier diskutierte Fall im …. hat natürlich eine andere Dimension, denn es ist ein Schurkenstaat beteiligt.

    Ich bin strikt gegen die Tötung dieser Frau, egal auf welche Art sie hingerichtet werden soll. Wenn wir aber anstandlos unseren Verbündeten das Hinrichten von Menschen zugestehen, dann sollten wir bei Gesellschaften, die sich in manchen Bereichen unserem Verständnis entziehen, vorsichtig mit unserem Aufgeheule sein.

    Neben der möglichen Todesstrafe gegen diese Frau halte ich auch das hier manchmal zu lesende platte Argumentieren für unerträglich.

  2. Emanuel Says:

    ast: WASP
    27.07.2012 09:20 »
    195

    Zum Artikel: Mitt Romney beleidigte die Briten – und rudert zurück
    DIese Medienhype um die US_Wahlen, diese künstliche Aufregung dienst dazu
    um der TV-Öffentlichkeit einen „Wahlkampf“ vorzugaukeln, und um die wahren HIntergründe besser zu verschleiern.

    Nämlich dass es völlig egal ist wer nächster Präsi wird.
    DIe Grundzüge der US_Politik werden sich dadurch überhaupt nicht verändern:

    Einsatz von Kriegswaffen zum Rohstoffraub
    150%ige Unterstützung des Zionismus, auch inkl. illegaler Angriffskriege und Finanzierung von unmenschlichen Massenvernichtungswaffen für das Zionistische Regime
    die totale Unkontrolliertheit des Finanzindustrie (die ebenfalls in Hand grossteils von Zionisten ist), und die SEkkundierung mit den Geheimdiensten.
    Anfeindung Russlands und nichtsunnitischer Länder die sich der Vormacht von USrael entgegensetzen
    Die „INternationalisierung“ (die eine Unterwerfung unter eine kleine Lobby ist die selber garnicht „international“ ist sondern sehr national/ethnisch organisiert ist, nämlich jüdisch-zionistisch, bzw. US-WASPS).
    Die Propagierung der Homosexualität inkl. Verharmlosung ihrer Folgen.
    DIe Propagierung massenhafter Zuwanderung (für die Vermischung der weissen mit den Südländern – dient der leichteren Kontrollierbarkeit der Massen).

    Freie Hand für die Waffenlobby

  3. Johannes Says:

    Herr Swedenborg, in welchem Lager stehen Sie wirklich? Antisemitismus und Anti-Amerikanismus sind bekanntermaßen Geschwister, was sich auch in Ihren Beiträgen zeigt.

    Zu diesen „Geschwistern“ passen dann bestens die Drillinge roter und brauner Sozialismus sowie Islam, weil auch ihnen der Antisemitismus und aller Hass auf Amerika gemeinsam sind.

    • Emanuel Says:

      Im Lager der Wahrheit und der christlichen Nächstenliebe stehe ich wirklich, werter Johannes ….
      Ich verabscheue Hass, Lüge und Scheinheiligkeit …. Es gibt keine „Lager“ ….außer höllischger Lager hier auf Erden … Das einzige Lager für wahre Christen ist die Wahrheit des Herrn und ist die Liebe des Herrn … alles andere ist höllisch !!!!


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