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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Erster schwimmende Bibel Themenpark in Europa – Die Arche Noah in Köln 30. Juli 2012

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 14:13

 

 

Still und majestätisch liegt sie da, die Arche Noah.

Nein, nicht auf dem Berg Ararat (wo manche den Landepunkt des Gefährts aus der biblischen Urgeschichte vermuten).

Sondern im Hafen von Köln,

direkt neben dem Schokoladenmuseum.

Kurz vor ihrer Rückreise ins heimatliche Holland hat die Plüschtierarmada auf der Arche-Replik nun noch Gesellschaft bekommen: Von fünf echten Schlangen.

 

Film in KinoOb der Original-Noah wohl Wärmelampen für die Pythons auf seiner Arche hatte? Und ob Noah auch mit Stadtverwaltung und Ordnungsamt diskutieren musste, um Genehmigungen für die ungewöhnliche Tierhaltung zu bekommen? Vermutlich nicht. Aber solche Details sind auch nicht so wichtig. In der Arche Noah, die der Künstler Aad Peters vor fünf Jahren gekauft und in einem sechsmonatigen Kraftakt in einen schwimmenden Erlebnispark verwandelt hat, geht es um das neue Erleben der biblischen Geschichten. Der passionierte Puppenspieler möchte Noah, aber auch Mose, David und viele andere biblische Helden einem Publikum lebendig machen, das die christliche Kulturgeschichte längst in ihre Kinderbibeln verbannt hat.

 

Themenpark biblischer Geschichten: Betritt man den 70 Meter langen und 13 Meter hohen Koloss über die schwankende Brücke, vorbei an einem kuriosen Empfangskomitee aus Plüschzebras und dem Riesen Goliath, steht man vor dem gigantischen Baum des Lebens, der sich durch alle vier Etagen des schwimmenden Erlebnisparks zieht. Der Baum des Lebens, erzählt Aad Peters, ist das verbindende Element in der Arche – vom Garten Eden (im 2. Stock) bis zur neuen Schöpfung in Jesus Christus (im Untergeschoss). Um den von Disney-Künstlern extra für die Arche modellierten Baum herum eröffnet sich eine Bibelerlebniswelt mit einer bunten Mischung aus sehr ernst gemeinten theologischen Aussagen und verrückten Späßen: Noah befährt die Arche auf einem archaischen Tretroller und die ausgestopften, lebensgroßen Giraffen denken gar nicht daran, die noahsche Trennung von Männlein und Weiblein zu akzeptieren. Die zahlreichen biblischen Holzfiguren sind von 15 Bildhauern nach Vorgabe der tschechischen Künstlerin Michaela Bartonova erschaffen worden, jede mit einem einzigartigen Charakter: Noah hat ein strenges Gesicht bekommen. Moses dagegen ist eher der sorgende Anführer, mit Stab in der Hand und Heuschrecke auf dem Arm, getragen von vier starken Händen, die aus den Wolken zu ihm herabreichen.

 

 

EVAN ALLMÄCHTIG Evan Almighty

 

 

Jesus nicht dreimal pro Tag ans Kreuz hängen

 

 Das Schiff ist vollgestopft mit Metaphern, Vieles ist verspielt und mit einem Augenzwinkern, aber nichts erinnert an das amerikanische Brimborium, das man beim Stichwort „Themenpark“ vor Augen haben kann. „Seit Jahrzehnten redet man in Europa von einem christlichen Themenpark“, sagt Peters. „Aber wie macht man das, ohne Jesus dreimal am Tag ans Kreuz zu hängen“? Aad Peters Antwort auf diese Frage ist die Arche: Eine gesunde Balance zwischen Seriosität und Spaß, mit viel Liebe arrangiert. „Man darf da nicht zu viel erklären“, meint der 55-jährige, der sonst mit seinen Puppen um die Welt reist oder Fernsehen macht – oft in Krisengebieten und für die Benachteiligten der Gesellschaft. Die Kunst auf sich wirken zu lassen – dazu muss man wirklich bereit sein, wenn man durch die Arche geht. Nicht immer ist dem Besucher klar, wo die Trennlinie zwischen Witz und biblischer Überlieferung verläuft. Und den ein oder anderen wird der Schritt zum neuen Testament (gleich hinter Goliath und dem Terrarium) besonders herausfordern: Von einer Plüschtierwelt geht es in einem Schnelldurchlauf von Weihnachten über Ostern und Pfingsten bis Himmelfahrt, begleitet von kitschigen Engel- und Heiligenfiguren, gekrönt von dem Raum, der für Peters das Herz der Arche darstellt – dem Fuß des Lebensbaumes, der auf verschlungenen Wegen zu einem Kreuz wird – das eigene Ich im Spiegel inklusive.

 

 

Linsensuppe mit Eva: Aber gerade diese schräge Mischung macht den Charme des Projekts aus. 3 Millionen Euro stecken darin. Dafür kann man neben Adam und Eva Linsensuppe im Restaurant schlürfen, im Beichtstuhl seine Sünden bekennen (wenn man den Priester mitbringt) oder im Kino einen Film über den Glauben sehen. Am Anfang gab es an Bord sogar echte Tiere: Schafe, Esel, selbst Lamas, Rentiere und Dromedare. Aber so eine Arche ist nicht besonders tierfreundlich, gibt Peters zu. Übrig geblieben sind deshalb nur ein paar Kaninchen, die auf dem integrierten Kinderspielplatz herum hoppeln. Und die drei Boas und zwei Tigerpythons, die seit letzter Woche die Schlangengrube auf der Arche bevölkern und für Nervenkitzel bei den kleinen Besuchern sorgen. Überhaupt ist auf der Arche für Kinder viel zu sehen – wirklich verstehen können die Zusammenhänge und Aussagen aber nur die Erwachsenen. Und wer sich plötzlich unsicher ist, ob Noahs Frau damals wirklich Nilpferdfleisch auf dem Herd hatte, der kann sich von einem Besuch der Arche vielleicht noch einmal zum intensiven Studium der alten biblischen Geschichten verlocken lassen. {Quelle: www.jesus.de – Von: Rolf Krüger}

 

Die Arche liegt noch bis 23. September in Köln.

Infos: www.diearchenoah.com

 

 

 

Noah, Gott und die Verwaltung
 

 
Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde.

Die Menschen waren verdorben und gewalttätig

und er beschloss, sie zu vertilgen,

genau so, wie er es vor langer, langer Zeit schon einmal getan hatte.
 

Er sprach zu Noah: Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals: 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazu gelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken„. Noah stöhnte auf; musste das denn schon wieder sein? Wieder 40 Tage Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte. Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen. Noah saß in seinem Vorgarten und weinte, denn da war keine Arche. „Noah“, rief der Herr, „Noah, wo ist die Arche“? Noah blickte zum Himmel und sprach: „Herr, sei mir gnädig“? Gott fragte abermals: „Wo ist die Arche, Noah“? Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: „Herr, was hast du mir angetan“?
 

Als Erstes beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung. Die dachten zuerst, ich wollte einen extravaganten Schafstall bauen. Die kamen mit der ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen Schiffbau wollten sie nicht glauben. Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß, wie lang eine Elle ist. Also musste mein Architekt einen neuen Plan entwerfen. Die Baugenehmigung wurde mir zunächst abgelehnt, weil eine Werft in einem Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei. Nachdem ich dann endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, gab es nur noch Probleme. Im Moment geht es z. B. um die Frage, ob die Arche feuerhemmende Türen, eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank benötige. Auf einen Hinweis, ich hätte im Ernstfall rundherum genug Löschwasser, glaubten die Beamten, ich wollte mich über sie lustig machen. Als ich ihnen erklärte, das Wasser käme noch in großen Mengen, und zwar viel mehr als ich zum Löschen benötigte, brachte mir das den Besuch eines Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Er wollte von mir wissen, was ein Schiffbau auf dem Trockenen, fernab von jedem Gewässer, solle. Die Bezirksregierung teilte mir daraufhin telefonisch mit, ich könnte ja gern ein Schiff bauen, müsste aber selbst zusehen, wie es zum nächsten größeren Fluss käme. Mit dem Bau eines Sperrwerks könnte ich nicht rechnen, nachdem der Ministerpräsident zurückgetreten sei. Dann rief mich noch ein anderer Beamter dieser Behörde an, der mir erklärte, sie seien inzwischen ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und darum wolle er mich darauf hinweisen, dass ich bei der EU in Brüssel eine Werftbeihilfe beantragen könne; allerdings müsste der Antrag achtfach in den drei Amtssprachen eingereicht werden. Inzwischen ist beim Verwaltungsgericht ein vorläufiges Rechtsschutzverfahren meines Nachbarn anhängig, der einen Großhandel für Tierfutter betreibt. Der hält das Vorhaben für einen großen Werbegag – mein Schiffbau sei nur darauf angelegt, ihm Kunden abspenstig zu machen. Ich habe ihm schon zwei Mal erklärt, dass ich gar nichts verkaufen wolle. Er hört mir gar nicht zu und das Verwaltungsgericht hat offenbar auch viel Zeit.
 

Die Suche nach dem Zedernholz habe ich eingestellt. Libanesische Zedern dürfen nicht mehr eingeführt werden. Als ich deshalb hier im Wald Bauholz beschaffen wollte, wurde mir das Fällen von Bäumen – unter Hinweis auf das Landeswaldgesetz verweigert. Dies schädige den Naturhaushalt und das Klima. Außerdem sollte ich erst eine Ersatzaufforstung nachweisen. Mein Einwand, in Kürze werde es gar keine Natur mehr geben und das Pflanzen von Bäumen an anderer Stelle sei deshalb völlig sinnlos, brachte mir den zweiten Besuch des Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Die angeheuerten Zimmerleute versprachen mir schließlich, für das notwendige Holz selbst zu sorgen. Sie wählten jedoch erst einmal einen Betriebsrat. Der wollte mit mir zunächst einen Tarifvertrag für den Holzschiffbau auf dem flachen Lande ohne Wasserkontakt aushandeln. Weil wir uns aber nicht einig wurden, kam es zu einer Urabstimmung und zum Streik. Herr, weißt du eigentlich, was Handwerker heute verlangen? Wie soll ich denn das bezahlen? Weil die Zeit drängte, fing ich schon einmal an, Tiere einzusammeln. Am Anfang ging das noch ganz gut, vor allem die beiden Ameisen sind noch immer wohlauf.
 

Aber seit ich zwei Tiger und zwei Schafe von der Notwendigkeit ihres gemeinsamen und friedlichen Aufenthaltes bei mir überzeugt hatte, meldete sich der örtliche Tierschutzverein und rügte die artwidrige Haltung. Und mein Nachbar klagt auch schon wieder, weil er auch die Eröffnung eines Zoos für geschäftsschädigend hält. Herr, ist dir eigentlich klar, dass ich auch nach der Europäischen Tierschutztransportverordnung eine Genehmigung brauche? Ich bin schon auf Seite 22 des Formulars und grüble im Moment darüber, was ich als Transportziel angeben soll. Und wusstest du, dass z. B Geweih tragende Tiere während der Brunftzeit überhaupt nicht transportiert werden dürfen? Und die Hirsche sind ständig am Schnackseln, wie Fürstin Gloria sagen würde und auch der gemeine Elch und Ochse denken an nichts anderes, besonders die südlicheren! Herr, wusstest du das? Übrigens, wo hast du eigentlich die Callipepia caliconica – du weißt schon, die Schopfwachteln und den Lethamus Discolor versteckt? Den Schwalbensittich habe ich bisher auch nicht finden können. Dir ist natürlich auch bewusst, dass ich die 43 Vorschriften der Binnenmarkt-Tierschutzverordnung bei dem Transport der Kaninchen strikt beachten muss. Meine Rechtsanwälte prüfen gerade, ob diese Vorschriften auch für Hasen gelten. Übrigens: wenn du es einrichten könntest, die Arche als fremdflaggiges Schiff zu deklarieren, das sich nur im Bereich des deutschen Küstenmeeres aufhält, bekäme ich die Genehmigung viel einfacher. Du könntest dich doch auch einmal für mich bemühen. Ein Umweltschützer von Greenpeace erklärte mir, dass ich Gülle, Jauche, Exkremente und Stallmist nicht im Wasser entsorgen darf. Wie stellst du dir das eigentlich vor? Damals ging es doch auch!
 

Vor zwei Wochen hat sich das Oberkommando der Marine bei mir gemeldet und von mir eine Karte der künftig überfluteten Gebiete erbeten. Ich habe ihnen einen blau angemalten Globus geschickt. Und vor zehn Tagen erschien die Steuerfahndung; die haben den Verdacht, ich bereite meine Steuerflucht vor. Ich komme so nicht weiter Herr, ich bin verzweifelt! Soll ich nicht doch lieber meinen Rechtsanwalt mit auf die Arche nehmen“? Und Noah fing wieder an zu weinen. Da hörte der Regen auf, der Himmel klarte auf und die Sonne schien wieder. Und es zeigte sich ein wunderschöner Regenbogen. Noah blickte auf und lächelte. „Herr, du wirst die Erde doch nicht zerstören“? Da sprach der Herr: „Darum sorge ich mich nicht mehr, das schafft schon eure Verwaltung !!!“ {Quelle: www.lokalkompass.de}

 

 

 

 

 

EVAN ALMIGHTY: Gott – der Mann in weiss?

 

 

Mitte August kommt EVAN ALMIGHTY und damit eine moderne Übertragung der biblischen Noah-Geschichte in die Schweizer Kinos. Angekündigt als familientaugliche Komödie mit wertvoller Unterhaltung für Gross und Klein hält der Film nur teilweise, was er verspricht.

 

 

 

Zunächst das Gelungene: Der Film ist humorvoll, lebt von komischen Situationen und witzigen Dialogen, bietet eindrückliche Spezialeffekte und zeigt eine mit grossem Aufwand liebevoll und farbenfroh in Szene gesetzte Fauna. Dass der Streifen ohne Gewalt, Sex und Schlüpfrigkeiten auskommt, ist wohltuend. Ebenfalls sympathisch: Durch alle Spannungen und Alltagskonflikte hindurch kommt ein positives Familienbild zum Ausdruck. Weiter ist EVAN ALMIGHTY zugute zu halten, dass er egoistischen Reichen und Mächtigen an den Karren fährt und die Verantwortung gegenüber der Schöpfung thematisiert. Der Inhalt ist schnell erzählt: Evan, soeben als neuer Kongressabgeordneter nach Washington gewählt, strebt gerade mit grossem Haus und Auto dem Leben der High Society entgegen, als ihn der höhere Auftrag erreicht: Genesis 6, 14. Evan Baxter soll wie dereinst Noah eine Arche bauen,  ein Rettungsboot von riesigen Dimensionen für die Tiere unserer Welt. Die Berufung Gottes würfelt Evans Alltag natürlich gehörig durcheinander – vom biblischen Bart- und Haarwuchs für den richtigen Noah-Look bis zu den Tausenden von Tierpärchen, die der Familienvater wie ein Magnet anzuziehen scheint und die ihn peinlicherweise bis ins Weisse Haus verfolgen. Es bleibt ihm nur der komplette Ausstieg. Einsam und unverstanden macht er sich an den Bau der Arche, nach und nach mit der Hilfe seiner Familie und den Tieren selbst. Kaum ist der riesige Kasten fertig, bricht der Damm und überflutet das Tal. Die Wassermassen tragen die Arche bis ins nahe Washington, wo die Arche (un)sinnigerweise mit Karacho vor dem Weissen Haus landet.
 

Dass das Machwerk aus Hollywood nicht die Rettung der Gläubigen und das Verderben der Sündigen darstellt, wie es die biblische Geschichte von Noah, Arche und Sintflut tut, ist der Komödie nicht zu verübeln. Sie dreht den Rettungsgedanken Richtung Ökologie. Die Raffgier und Bausünden der Menschen, die Zerstörung der Natur soll hier gegeisselt werden. Zu retten sind Tiere und im letzten Moment spottende Menschen, die doch noch ein Einsehen haben. Das mag in der heutigen Zeit eine lohnende Botschaft sein. Mehr Probleme wird gläubigen Christen wohl die Tatsache bereiten, dass der Film Gott, den Allmächtigen, in Gestalt eines Menschen darstellt. Der Schauspieler Morgan Freeman gibt Gott zwar mit viel Charme und Weisheit – doch der Verstoss gegen das zweite Gebot des Dekalogs bereitet Mühe: „Du sollst dir kein Bildnis machen“. Nach dem Alten Testament ist der Allmächtige unvorstellbar, heilig, sein Anblick ist selbst für grosse Gottesmänner wie Mose und Elia nicht erträglich. Das Bild, das uns von Gott im Neuen Testament gegeben ist, ist jenes von Jesus Christus.

 

 

 

EVAN ALMIGTY präsentiert sich als Familienfilm mit Freigabe für Kinder ab sieben Jahren. Dabei könnte die Gottesdarstellung der Stolperstein für christliche Familien sein. Denn: Während sich der Auftritt Freemans in weisser Hose und in weissem Shirt mit Jugendlichen diskutieren lässt, wird sich dem Kind das Bild des alten, freundlichen und teilweise lustigen Mannes als Gott tief in die Seele brennen: „Aha, so sieht Gott also aus!“ Was Kinder konkret sehen, nehmen sie als absolut auf. Im zarten Alter der Unterstufe geht ihnen die Fähigkeit ab, diese Filmdarstellung zu abstrahieren. Mit der Familie ins Kino oder nicht? Keine leichte Entscheidung also für christliche Familien, denen es ein Herzensanliegen ist, ihren Kindern die biblischen Inhalte wahrheitsgemäss und altersgerecht zu vermitteln. Wie so oft, wenn Filme mit Bezügen zu biblischen Themen daherkommen, kann es sich für Kirchen und Gemeinden lohnen, die Diskussion zu eröffnen. Die Komödie bietet genügend Zündstoff. Während der Zeit, in der EVAN ALMIGHTY im Kino zu sehen ist, wären Gottesdienste und Veranstaltungen zur wirklichen Noah-Geschichte möglich, zur ökologischen Verantwortung oder auch zur Frage, ob Menschen heute solche höheren Aufträge Gottes erhalten und wie sie damit umgehen. Als Christinnen und Christen sind wir zur kritischen Auseinandersetzung mit allem, was Kultur und Unterhaltung hervorbringen, herausgefordert – auch mit einem solchen Film. Bevor man über ihn urteilt, sollte man ihn sich besser ansehen. {EVAN ALMIGHTY startet am 16. August in der Deutschschweiz und am 15. August in Romandie (nämlich unter dem Titel „Evan tout-puissant“) –  www.evanalmighty.ch – Quelle: www.life.de – von Fritz Herrli}

 

One Response to “Erster schwimmende Bibel Themenpark in Europa – Die Arche Noah in Köln”

  1. Havelblogger Says:

    Hat dies auf Havelblogger rebloggt und kommentierte:
    Eine kleine Abwechselung an dieser Stelle.


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