kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ägypten: Fatwa an Taxifahrer: “Transportiert keine Priester“! 30. Juli 2012

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 20:25

Morsi lässt 14 der gefährlisten Terroristen der Gamaa Islamia frei

 

 

Hunderte folgen in den nächsten Tagen

 

 

 

 

Die Kopten können sich nicht einkriegen,

seitdem dieses Bild veröffentlicht wurde

 

Ausgerechnet lässt sich Bischof Paul mit diesem Terroristen ablichten – Das war bei der Abstimmung der neuen Verfassung, aus der die koptische Kirche rätselhaft nicht zurückziehen will …

 

 

 

In Deutschland ist man sich noch schmerzhaft der widerlichen Parolen aus der Nazizeit bewusst,

wo gegen Juden gehetzt und die Ausgrenzung

derselben aus der Gesellschaft auf diese Weise propagandistisch vorbreitet wurde.

Da hiess es dann schon einmal “kauft nicht bei Juden” etc.

 

 

 

Glauben Sie mir, liebe Leser, solche und ähnliche Hass-Propaganda möchte ich eigentlich nicht einmal “mit der Kneifzange” anfassen, geschweige denn zitieren und damit verbreiten. Deshalb lasse ich es einmal bei dem bisher genannten, aus dem Geschichtsunterricht wohlbekannten Zitat der Nazi-Propaganda bewenden. Es spricht deutlich genug für sich. Eine soziale Gruppe wurde aufgrund ihrer Religion ausgegrenzt und der “gute” Deutsche dazu aufgefordert, diese Gruppe zu meiden, sie zu isolieren und zu boykottieren. Wissen Sie, liebe Leser, ich fühlte mich unlängst fatal an diese Zeiten und diese Methodik erinnert, als ich einen Artikel las, der eines unser einstigen Lieblings-Urlaubsländer betrifft. In Ägypten haben seit einigen Jahren, unterstützt durch massive Petrodollar-Transfers aus Saudi-Arabien und Katar, die Salafisten an Boden gewonnen. Bei den letzten Parlamentswahlen erreichte ihre “Al-Nur”-Partei ein gerüttelt Maß an Abgeordnetensitzen. Laut wikipedia sind es 123 von 508 Sitzen. Man muss die Salafisten, diese Zauselbärte in Damenkleidern, die hierzulande so großzügig eine deutsche (wohlgemerkt an entscheidenden Stellen sehr entschärfte) Koranübersetzung in den Fussgängerzonen unter die Leute bringen, also durchaus als politische Kraft einschätzen und ernstnehmen.

 

Wenn jetzt ihr “Vordenker” in Ägypten, der alexandrinische Scheich und medial omnipräsente Prediger Yasser al-Borhammi {ياسر برهامى}, Muslime in der “Stimme des rechtgeleiteten Salafis” dazu aufruft, keine koptischen Priester mehr zu transportieren, dann klingt das im ersten Moment absurd, im zweiten Moment möchte man lächeln und die Schultern zucken. Aber seine Worte werden sehr wohl von den Ägyptern gehört und auch beherzigt. Darauf können wir uns verlassen. Warum sollen also “wahre Gläubige”, also Muslime, als Taxi-, Bahn- oder Busfahrer keine Priester mehr befördern ? Besonders nicht zu ihren Kirchen oder sonstigen Versammlungen? Nun Herr Al-Borhammi hält es für sündhaft und “noch verbotener, als jemanden zu einem Schnapsladen” zu bringen. Denn, nach seiner Salafistenlogik, ist eine Kirche, wo “die Sünde der Abirrung von Allahs Willen” gepredigt wird, noch schlimmer als ein Bordell oder eine Kneipe. Denn die Kirchen repräsentierten ja den “Unglauben”, während Bordelle und Schnapsläden ja “nur für Immoralität” stünden. Dabei kann sich Herr Al-Borhammi mit Fug und Recht auf urislamische Autoritäten wie den sunnitischen Philosophen Ibn-Taimiyya und dessen Schüler Ibn Qayyim berufen und steht damit in der islamischen Theologie auf ziemlich sicherem Grund. Was lernen wir daraus? Versuche nie in Ägypten mit einem koptischen Priester Taxi zu fahren. Das wird nämlich in absehbarer Zeit schwierig werden, außer der Fahrer wäre auch Kopte. Und daran ist (beachten Sie bitte die einleitenden Zeilen) nichts, aber auch gar nichts lustiges. {Quelle: “jihadwatch” vom 23. Juli 2012 – gebetskreis.wordpress.com}

 

 

 

 

  

 

Die koptische Kirche in Kuwait

 

 

 

Kuwait: “Keine Kirchen auf der Arabischen Halbinsel”

 

Aus Kuwait kommen jetzt wieder vernehmliche Stimmen islamischer Kleriker,

die den Bau von Kirchen auf der Arabischen Halbinsel verboten sehen wollen.

 

 

Wie die “Arab Times” berichtet, hat die Genehmigung eines Kirchenbaus in Kuwait unlängst zu heftigen Reaktionen seitens diverser, muslimischer Geistlicher geführt. Dabei gehen die “Gutachten” dieser Islamgelehrten von “keine Kirchen auf der Arabischen Halbinsel” bis zu “keine Kirchen in islamischen Ländern”, je nach Auslegung der Urtexte des Islam. Dem kuwaitischen Ministerium für Islamische Angelegenheiten wurden in diesem Zusammenhang herbe Vorwürfe gemacht. Auslöser dieser harschen Worte war die Ausstellung einer Baugenehmigung für ein Gotteshaus im Jleeb Al-Shuyoukh-Distrikt von Kuwait. Die islamischen Geistlichen warfen dem o. g. Ministerium vor, diese Genehmigung ausgestellt oder zumindest nicht verhindert zu haben. Ein Sprecher des Ministeriums merkte dazu an, dass seine Behörde nicht für die Vergabe von Baugenehmigungen zuständig sei, sondern die Anträge nur entgegennähme und an die örtlichen Kommunalverwaltungen zur Begutachtung weiterreiche.

 

Einer der Kleriker, Scheich Nazem Al-Misbah, wiederum gab seinem Willen Ausdruck, solche Anträge in Zukunft durch das der Scharia verpflichtete Justizministerim geprüft sehen zu wollen. Seines Wissens über islamisches Recht nach wäre es nämlich verboten, Kirchen auf dem Boden der Arabischen Halbinsel zu errichten. Einer seiner Kollegen, Scheich Sayed Al-Rifae Al-Husseini {الشيخ فؤاد الرفاعي}, geht in seiner Einschätzung sogar noch weiter und geht davon aus, dass der Bau von Kirchen generell durch die Scharia untersagt sei. {Quelle: “arabtimes-online” vom 26. Juli 2012 – gebetskreis.wordpress.com}

 

 

 

كواليس الإفراج عن معتقلي الجماعة الإسلامية: وعد من مرسي قبل الفوز.. ولقاءان عقب فوزه للمطالبة بتحقيق وعده

 

Mon, 07/30/2012 – 16:51

 

بالأسماء: قائمة المفرج عنهم ضمت 14عضوا أحدهم „أبو عقرب“ الصادر ضده حكمين بالإعدام في

قضية قتل مدير أمن أسيوط

 

رحبت الجماعة الإسلامية بمصر, بقرار الدكتور محمد مرسي رئيس الجمهورية بالعفو عن أعضاء الجماعة المتهمين في قضايا عسكرية وأمام محاكم أمن الدولة العليا طوارئ, واعتبرت الجماعة أنه „قرار ثوري يعبر عن مدي استعداد الرئيس مرسي علي التصدي للظلم والفساد الذي وقع علي المعارضين خلال نظام الرئيس المخلوع شعبيا حسني مبارك وجميع أركانه“.
وكشف الدكتور محمد حسان حماد, المتحدث الإعلامي لحزب البناء والتنمية, الذارع السياسي للجماعة الإسلامية, عن كواليس الإفراج عن معتقلي الجماعة, حيث أكد أن وفدا من قيادات الجماعة والحزب زارا الرئيس مرسي بعد فوزه وأكدوا علي ضرورة الإفراج عن جميع المعتقلين الإسلاميين المحاكمين عسكريا وأمام محاكم أمن الدولة العليا خلال نظام المخلوع.
وأشار حماد في تصريحات خاصة للبديل, إلي أن „الجماعة حصلت علي وعد من الدكتور مرسي قبل فوزه بالإفراج عن جميع الإسلاميين في السجون المصرية, وأنه عقب فوزه بالرئاسة تم عقد لقاءين مع الجماعة, أولهم حضره الدكتور عصام دربالة أمير الجماعة والدكتور طارق الزمر والدكتور صفوت عبد الغني, وأكدوا خلال اللقاء علي ضرورة تنفيذ مرسي لوعوده بالإفراج عن سجناء الجماعة الإسلامية.
أما اللقاء الثاني فتم بعد أن طلب الرئيس مرسي من الجماعة إعداد تقارير حول جميع المعتقلين الإسلاميين تمهيدا للإفراج عنهم بالكامل, حيث جمع اللقاء بالشيخ ناصر حسين المستشار القانوني للجماعة والحزب بعد إعداد التقارير المشار إليها, وأن الرئيس بعد أن اطلع علي هذه التقارير قرر الإفراج عنهم.
وطالب حزب البناء والتنمية, الذراع السياسي للجماعة بضرورة الإفراج عن باقي المتهمين الأخريين التابعين للجماعة الإسلامية, والذين „تعرضوا لظلم كبير من النظام السابق لمجرد أنهم صمدوا وقرروا أن يكونوا ضد الفساد ومبارك وأعوانه, فدخل منهم السجن من دخل, وقتل من قتل وشرد من شرد“.
وحصلت البديل علي قائمة ضمت أسماء المفرج عنهم جميعا, والذي من بينهم الشيخ عبد الحميد عثمان الشهير „أبو عقرب“ والمتهم في قضية قتل مدير أمن أسيوط وصادر ضده حكمين بالإعدام:
· حسن الخليفة عثمان علي
· أحمد عبد القادر بكري محمد
· عاطف موسي سعيد
· حسين فايد طه مرزوق
· أحمد محمود همام عبد الله
· محمد محمد إسماعيل خليل
· السيد صابر إسماعيل خليل
· عطية عبد السميع محمود عطية
· أبو العلا محمد عبد ربه
· عبد الحميد عثمان موسي عمران (أبو عقرب)
· محمود عبد الغني فوزي
· محمد إبراهيم مصطفي غريب
· شعبان علي عبد الغني هريدي

· غريب الشحات عمر

 

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