kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vier Soldaten bei Anschlag im muslimischen Südthailand getötet 28. Juli 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:17

 Wo es Islam gibt, gibt es nur „diesen Frieden“!

 

Pattani (dpa): Bei einem Anschlag mutmaßlicher Separatisten im überwiegend muslimischen Süden Thailands sind vier Soldaten getötet und zwei verwundet worden. Die Männer einer Motorradpatrouille seien in der Provinz Pattani in einen Hinterhalt geraten, als sie zu ihrem Stützpunkt zurückkehrten, teilte ein Militärsprecher am Samstag mit. Mit Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan habe die Gewalt zugenommen. 19 Menschen seien seither von Separatisten getötet worden, darunter neun Zivilisten. Die Attentate seien auch eine Antwort der Rebellen auf Razzien gegen die mit ihnen eng verwobenen Drogenbanden in der Region. Der Süden Thailands wird seit Jahren von Unruhen erschüttert. Islamische Separatisten kämpfen dort für die Unabhängigkeit der drei Provinzen Pattani, Yala und Narathiwat von dem überwiegend buddhistischen Land. Rund 80 Prozent der zwei Millionen Einwohner dieser Provinzen sind Muslime. Die Region war jahrhundertelang ein unabhängiges Sultanat und wird seit 1902 direkt von Bangkok aus regiert. Bei den Unruhen sind seit 2004 rund 5300 Menschen ums Leben gekommen. {Quelle: www.greenpeace-magazin.de}

 

 

Die muslimische „Minderheit“ umfasst rund „4 Prozent“.

 

Mit Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan

habe die Gewalt zugenommen!

 

Was machen sie, wenn sie die 30%-Quote erreichen?

 

 

 

[Thailand_Jihad.jpg]

 

 

 

Gewalt zwischen Buddhisten und Muslimen

 

Kriegsrecht in Birma

 

 

Nach Gewalt zwischen Buddhisten und Muslimen mit 17 Toten

hat der Präsident Birmas den Notstand verhängt.

Hintergrund ist die Vernachlässigung „der muslimischen Minderheit„.

 

BANKGOK taz: Die Auseindersetzungen zwischen religösen Gruppen im Westen Birmas gehen weiter. Obwohl am Wochenende Präsident Thein Sein im Rakhaing-Staat das Kriegsrecht verhängt hatte. Es sei notwendig, den Ausnahmezustand zu verhängen, weil die Gewalt der letzten Tage die Stabilität sowie den Übergang zur Demokratie gefährde, sagte Birmas Präsident. Gleichzeitig sollte so verhindert werden, dass der Konflikt sich auch in anderen Teilen des Landes ausbreitete. Der Armee werden während des Notstandes sämtliche Vollmachten übertragen – was immer das auch heißen mag in einem Land, das jahrzehntelang unter Militärherrschaft stand und erst seit März 2011 eine lediglich nach außen hin zivile Regierung hat. Der Direktor des Präsidialbüros, Zaw Htay, formulierte die Prioritäten jedenfalls so: „Wir haben die Truppen angewiesen, sowohl den Flughafen zu beschützen als auch die attackierten Rakhine-Dörfer in Sittwe“. Jener Distrikt ist benannt nach der Regionalhauptstadt des Rakhaing-Staates, über die wie über mehrere andere Orte bereits am Wochenende eine nächtliche Ausgangssperre verhängt worden war. Der Ausnahmezustand könnte zusätzlich Öl ins Feuer gießen: Mindestens ein muslimischer Augenzeuge gab an, dass die Sicherheitskräfte buddhistischen Angreifern dabei helfen würden, Häuser von Muslimen zu zerstören. Der Ankündigung des Präsidenten war eine Woche voller Gewalt vorausgegangen, bei der 17 Menschen ermordet worden waren. Berichten zufolge hatten am Freitag aufgebrachte Muslime buddhistische Einrichtungen angegriffen. Mindestens fünf Buddhisten waren erstochen sowie hunderte Häuser in Brand gesteckt worden. Auch am Samstag und Sonntag hätten die Ausschreitungen angehalten, erklärten Augenzeugen.
 

 

Journalisten verwarnt

 

Unterdessen waren einheimische Journalisten von den Autoritäten verwarnt worden, keine aufbauschenden oder reißerischen Berichte über die Lage im Rakhaing-Staat zu verfassen. Das könne zu weiterer Instabilität führen, hieß es am Sonntagabend während einer extra anberaumten Pressekonferenz in Rangun. Medienvertreter jedoch beschwerten sich über diese Maßregelungen von offizieller Seite: Diese Pressekonferenz sei nur dazu gedacht gewesen, die Medien wieder stärker zu gängeln statt zu informieren. Die Spannungen hatten sich entladen, nachdem zehn muslimische Pilger während einer Busreise am 3. Juni von einem buddhistischen Mob umgebracht wurden. Anlass war die Vergewaltigung und Ermordung einer Buddhistin Ende Mai, für die drei muslimische Männer verantwortlich gemacht worden waren. Der Mob hatte angenommen, die mutmaßlichen Täter befänden sich in dem Bus. Knapp 90 Prozent der Bevölkerung Birmas, das die Militärjunta in Myanmar umbenannte, sind Buddhisten. Die muslimische Minderheit umfasst rund 4 Prozent. Zur Letzteren gehören auch etwa 750.000 Rohingya, die überwiegend im an Bangladesch grenzenden Rakhaing-Staat leben, jedoch in Birma nicht als ethnische Minderheit anerkannt sind. Im besten Fall gelten sie als „bengalische Eindringlinge“, seit der jüngsten Gewalt gar als „bengalische Terroristen“.

 
„Verfolgt“ und „unterdrückt“

 

Die Vereinten Nationen bezeichnen die Rohingya als eine der am meisten verfolgten und unterdrückten Minderheiten der Welt. Viele sind nach Bangladesch geflohen, wo sie aber auch nicht willkommen sind. Jahrzehnte systematischer Verfolgung durch Birmas Autoritäten hätten diese konfessionsgebundene Gewalt unausweichlich gemacht, kritisiert Elaine Pearson, Vize-Asienchefin der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Mit der massiven Diskriminierung der Rohingya, einem von Birmas früherem Militärregime ignorierten Problem, wird sich nun die aus Exmilitärs bestehende zivile Regierung Thein Seins befassen müssen. Denn der Konflikt in dem rohstoffreichen Rakhaing-Staat droht sämtliche Versuche des Reformflügels um den Präsidenten zu untergraben, Birma als stabil und wirtschaftlich attraktiv zu präsentieren. {Quelle: www.taz.de –  von Nicola Glass}

 

 

 

Hoffnung durch Nachbarschaftshilfe

 

Mehrere hauptsächlich von Muslimen bewohnte Provinzen wollen sich vom buddhistischen Thailand abspalten. Jetzt soll Malaysia der thailändischen Übergangsregierung helfen, die Lage in den Griff zu bekommen.
 „Es ist uns noch nicht gelungen, die Herzen im Süden zu gewinnen“, musste Thailands Übergangspremier Surayud Chulanont vor wenigen Tagen einräumen. Zwar hat sich Surayud für die Menschenrechtsverletzungen der Thaksin-Regierung im Süden öffentlich entschuldigt. Doch die Gewalt in den thailändischen Südprovinzen an der Grenze zu Malaysia reißt deswegen noch lange nicht ab. Allein bekommt Thailand den blutigen Konflikt nicht in den Griff.

Jetzt hat das Land nach einem Besuch von Malaysias Premier Abdullah Badawi zugestimmt, dass der Nachbar Malaysia mithelfen könnte, die hauptsächlich von Muslimen bewohnte Region zu befrieden. Das ist ein Novum.

Dem Frieden eine Chance geben
Fast zeitgleich war auch Malaysias früherer Vizepremier Anwar Ibrahim in Bangkok zu Gast. Anwar war 1998 wegen angeblicher Homosexualität und Korruption ins Gefängnis geworfen, aber 2004 von der Regierung Badawi begnadigt worden. Zur Lage im Süden und möglichen Rolle Malaysias sagt er: „Mit allem Respekt für die Militärs – dies ist eine sehr heikle Sache.“

Man brauche die Soldaten. Aber genauso auch die Zivilisten. Man brauche die Begabungen und die Mitwirkung aller Thais, auch der Buddhisten. „Und zweitens“, fügte Ibrahim hinzu: „Man muss die malaysischen Autoritäten und die Regierung, insbesondere Premier Abdullah Badawi, dazu bringen, verstärkt auf alle Muslime des Südens einzuwirken, dem Frieden eine Chance zu geben.“

Thailand braucht Gerechtigkeit
Als der im vergangenen September durch das Militär entmachtete thailändische Premier Thaksin Shinawatra noch amtierte, waren die Beziehungen zu Malaysia eisig. Thaksin hatte den Nachbarn beschuldigt, mutmaßliche Separatisten zu verstecken. Den Konflikt im Süden hatte er versucht, mit harter Hand zu lösen. Die Folge: Militärs und Sicherheitskräfte sind für viele Menschenrechtsverletzungen verantwortlich. Bewohner wurden verschleppt und gefoltert, Unschuldige ermordet. Die Armee führte so genannte „schwarze Listen“ über angebliche Separatisten.

Frieden im Süden ist nur möglich, wenn Thailands jetzige Übergangsregierung es schafft, den Worten auch Taten folgen zu lassen, sagt Sunai Phasuk von Human Rights Watch Thailand: Sich nur die Menschenrechtsverletzungen zu entschuldigen, reiche nicht aus.

„Wir brauchen Gerechtigkeit“, fordert Phasuk. „Und das ist einfach noch nicht der Fall.“ Wenn es keine neuen Untersuchungen über die Folterungen, Verschleppungen und Morde gebe, die zu juristischen Verurteilungen führen, sei Thailand nicht frei von den Problemen, die man unter Thaksin erlebt habe, so Phasuk. „Wir werden im Süden kein Ende der Gewalt sehen, solange die Regierung es weiterhin nicht fertig bringt, Gerechtigkeit zu etablieren.“

Geringe Chancen auf Frieden?

Die Menschenrechtslage entscheidend zu verbessern, sei zudem unabdingbar für Thailands demokratische Entwicklung nach dem Militärcoup, sagt auch Kraisak Choonhavan, Ex-Senator und einer der schärfsten Kritiker Thaksins:
„Wenn es keine Gerechtigkeit gibt, werden wir keine freie Gesellschaft haben, egal, in welch schönen Worten die Verfassung geschrieben sein wird“, sagt Choonhavan. „Ich setze die Menschenrechte ganz oben auf die Agenda, wenn es um die Demokratisierung Thailands geht.“

Thailands Muslime mit den staatlichen Autoritäten zu versöhnen, wird schwer werden. Derzeit räumen Beobachter dem Friedensprozess eher geringe Chancen ein. Sie monieren, dass die jetzige Regierung zwar die Menschenrechtsverletzungen unter Thaksin anprangere, aber gleichzeitig die Mittäterschaft von Militärs und anderen staatlichen Autoritäten herunterspiele.

Erste Schritte zur Versöhnung

Bei seinen Bemühungen sollte Thailand konsequent sein, sagt Malaysias früherer Vizepremier Anwar Ibrahim: „Wenn die Militärregierung den an Gewaltexzessen beteiligten Militär-Generälen eine Amnestie gewährt, warum nicht auch den Aufständischen?“ Das seien die Fragen, die geklärt werden müssten.

Kürzlich hat Thailand angekündigt, es wolle mit Vertretern der gemäßigten Separatistengruppen Friedensgespräche aufnehmen. Dies wäre aber nur einer von vielen Schritten auf dem Weg zur nationalen Versöhnung. {Quelle: www.dw.de

 

3 Responses to “Vier Soldaten bei Anschlag im muslimischen Südthailand getötet”

  1. Wolf Says:

    Wieviel Beweise braucht die Welt noch um endlich zu begreifen, daß der Islam die Ausgeburt der Hölle ist. der Buddhismus ist eine friedvolle Religion, ebenso wie die Lehre unseres Herrn Jesus Christus.
    Denkt an die Offenbarung des Johannes, die Wiederkehr Satans nach 2000 Jahren der Geburt Jesu, die Wiederkehr des Bösen auf die Welt. Dieses Böse ist verkörpert im Islam und seinen Anhängern. Die Taten der Muslime sprechen für sich.

    Im Namen Gottes,rettet die Völker und deren Kulturen vor der Zerstörung durch den Islam!!!

  2. Kritik Says:

    Tut mir leid, aber überall dort werden Christen abgeschlachtet, enteignet und ausgerottet. Ich halte sehr wenig von Genoziden, Vertreibungen, Unterdrückung und mörderischen Sekten die allen ihre Weltsicht aufdrücken wollen. Tatsächlich ist es das genaue Gegenteil von dem was ich als Richtig und Gut ansehe. Offensichtlich ist es anderen egal – und zwar genau die welche an jeder Strassenecke Rassissmus sehen und gegen unterdrücken irgendwelcher Kulturstämmchen aus Niedersüdamerika in den Jahren 1821 bis 1824 protestieren – und natürlich für die Freiheit der Sodomisten und Pädophilen..

    Womöglich wird es Aufrufe für einen neuen Kreuzzug geben. Und zwar von all den geflohenen Christen. Irgendwann werden es Millionen sein und irgendwann wird die Not in Europa viel stärker werden. Was ist wenn die dauernd flüchtenden Christen in Europa und den USA erkennen dass dort dieselben Arschlöcher herumlaufen und ihren Islam propagieren wie in ihren zerstören Heimatländern? Ich sehe es schon vor mir, es wird keine Orte zur Flucht mehr geben. Und was geschieht wenn Flüchtlinge nicht mehr fliehen können? Sie werden sich wehren. Und sie werden es im Westen tun. Wir importieren die Islamisierung und den Widerstand dagegen.

    Ich möchte keine düsteren Zukunfstszenarien propagieren, halte auch nicht viel davon – aber die Christliche Rückeroberung Spaniens war nichts gegen dem was uns in Zukunft entgegensieht. Ich bete zu Gott dass es A. nicht eintritt und B. falls so etwas eintritt dass wir das alle gut durchstehen. Möge Gott mit den Sündern und Opfern gerecht verfahren

  3. Johannes Says:

    Wo der Islam herrscht oder nach der Macht strebt, gibt es nur Gewalt, Terror, Blut und Tränen. Er ist eben satanischen Ursprungs und bereitet schon auf Erden die Hölle.


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