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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Cousin und Cousine als Eltern 28. Juli 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:22

Enge Verwandte, die ein Kind zeugen, gehen ein hohes Risiko ein.

Viele Migrantenpaare wissen wenig über die Gefahr angeborener Krankheiten.

 

 

Sinem Gündogdu lebt nicht mehr. An einem Morgen im Juni lag sie in ihrem Bett und atmete nicht mehr. Das Mädchen mit dem zarten Gesicht, den verbogenen Armen und Beinen starb an den Folgen einer Lungenentzündung. Ihre Eltern überführten den Leichnam ihrer Tochter aus dem Ruhrgebiet sofort nach Istanbul. Sie konnten nie mit ihrer Tochter sprechen, sind niemals mit ihr über eine Wiese gerannt. Denn das Mädchen konnte nicht aufstehen, sprechen, aktiv am Leben teilnehmen. Sie war gefangen in einem krummen Körper, ihr Geist völlig isoliert. Sie wurde 15 Jahre alt, dabei hatten ihr die Ärzte nur wenige Jahre gegeben. Ihre Schwester Özlem starb vor drei Jahren – da war sie erst zwölf. Sinem und Özlem kamen beide schwerst körperlich und geistig behindert auf die Welt. Ihre ältere Schwester, die 17-jährige Azize, besuchte eine Schule für Lernbehinderte, momentan ist sie arbeitslos.

 

 

 

 

Wie kann es sein, dass alle drei Kinder ein Handicap haben?

 

Ihre Eltern, Seyran und Askin, sind Cousin und Cousine. Es gibt einzelne, meist englischsprachige wissenschaftliche Studien, die belegen, dass Inzestkinder mit höherer Wahrscheinlichkeit an schweren angeborenen Krankheiten leiden als Kinder von nicht verwandten Eltern. So kam eine Studie der britischen Universität Birmingham zu dem Schluss, dass 60 Prozent der Todesfälle und schweren Erkrankungen bei Kindern verhindert werden könnten, wenn der Inzest beendet würde. Das Erkrankungsrisiko nimmt demnach mit der Nähe der Blutsverwandschaft zu. Deswegen ist anzunehmen, dass auch die Leiden der Kinder von Seyran und Askin mit der Verwandtschaft der beiden in Zusammenhang stehen.

 

 

 

 

Viele Eltern kennen die Risiken nicht

 

In Deutschland gibt es kaum belastbares Zahlenmaterial zu diesem Thema. Einer der wenigen, der zu diesem Phänomen Daten erhoben hat, ist der Berliner Pränataldiagnostiker Rolf Becker. Er hat in den vergangenen 20 Jahren 636 ungeborene Kinder aus Verwandtschaftsehen untersucht, von denen die Hälfte aus einer Cousin-Cousine-Beziehung stammten. Bei den ägyptischen Pharaonen war die Geschwisterehe die Norm, weil „Gottgleiche“ nur unter ihresgleichen heiraten sollten. Auch im europäischen Hochadel wurde jahrhundertelang innerhalb der Familie geheiratet. In Westeuropa war die Heirat innerhalb einer Familie noch bis ins 19. Jahrhundert durchaus üblich. Prominente Beispiele dafür sind Königin Victoria und Prinz Albert, Kaiser Franz Joseph und Sissi, Albert und Elsa Einstein. Charles Darwin war mit seiner Cousine ersten Grades verheiratet, es wird vermutet, dass seine Kinder dadurch Schäden davontrugen. Heute sind diese Bindungen in Europa aber eher die Ausnahme. Im vorderen wie hinteren Asien hingegen ist die konsanguine Ehe, also Verwandtenehe, immer noch verbreitet. In Indien heiratet ein Onkel nicht selten seine Nichte, in der Türkei, Persien und den arabischen Staaten ist die Konstellation Cousin und Cousine häufiger.

 

In dieser Gruppe waren insgesamt 50 Ungeborene – also etwa acht Prozent – von einer schweren Behinderung betroffen. Bei mindestens 20 dieser Ungeborenen ist es Becker zufolge wahrscheinlich, dass die Verwandtschaft ihrer Eltern ursächlich für eine Erkrankung war. Diese Kinder litten häufiger an Epilepsie, Schwerhörigkeit, Muskelschwund oder Erbkrankheiten. Das Risiko, an einer genetisch bedingten Stoffwechselstörung zu erkranken, sei größer, die Lebenserwartung geringer. „Insgesamt besteht also eine Risikoerhöhung, das Risiko für Kinder aus solchen Verbindungen ist allerdings absolut nicht allzu hoch“, schreiben die Humangenetiker Gholamali Tariverdian und Werner Buselmaier in ihrem Handbuch Humangenetik. Es kann also zu Schäden kommen, zwingend ist dieser Zusammenhang aber nicht. Damit es erst gar nicht so weit kommt, fordert Julia Hennermann, Stoffwechselmedizinerin und Kinderärztin an der Berliner Charité, eine frühzeitige Aufklärung – am besten schon in den Schulen. Etwa 15 Prozent der Stoffwechselkranken, die sie behandelt, kommen aus Verwandtenbeziehungen. Natürlich heirateten auch deutsche Verwandte untereinander, aber mehrheitlich seien es Migranten. Viele wissen offenbar gar nicht über die Risiken Bescheid. „Genetik ist für die meisten etwas sehr Abstraktes“, sagt Hennermann.

 

 

 

 

Über die möglichen Folgen wird wenig gesprochen

 

 

Bis heute ist die Ehe zwischen Verwandten dritten Grades – also zwischen Cousin und Cousine – in Deutschland nicht verboten, aber eher selten. Am weitesten verbreitet sind Verwandtenehen in Ländern, in denen der Islam praktiziert wird. Mehr als die Hälfte der Ehen wird dort innerhalb einer Familie geschlossen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des australischen Centre for Comparative Genomics. Eine Gesamtübersicht für Deutschland gibt es nicht. Aber etwa jede vierte türkischstämmige Frau hierzulande ist mit einem Verwandten verheiratet, ergab 2010 eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Seyran wurde vor 40 Jahren in einem anatolischen Dorf geboren. Dem Leben dort brachte sie vor allem Duldsamkeit entgegen. Eine Schule beendete sie nicht, mit 20 Jahren heiratete sie und folgte ihrem Mann nach Deutschland. Sie ließen sich schließlich im Ruhrgebiet nieder. Als Seyrans erste Tochter zur Welt kam, sah zunächst alles gut aus. Erst nach einigen Monaten bemerkte die Mutter, dass mit ihrem Baby etwas nicht stimmte. Erst sehr viel später war klar, dass Azize lernbehindert ist. Bei der zweiten Schwangerschaft hofften die Eltern, es werde diesmal gutgehen – doch das Kind kam mit einer Behinderung zur Welt, ebenso die dritte Tochter. Natürlich stoße sie oft an die Grenzen ihrer Kraft, sagt Seyran. Aber was solle man tun, „eine Mutter gibt ihr Kind nicht ab“.

 

 

Drohungen von religiösen Fundamentalisten

 

Die Duisburger Sozialwissenschaftlerin Yasemin Yadigaroglu engagiert sich seit Jahren gegen Verwandtschaftsehen. 2005 wollte sie mit einer Postkartenaktion auf das Problem aufmerksam machen: „Kinder wünsche ich mir, aber nicht von meiner Cousine“ oder ähnliche Slogans standen auf den Karten, die sie in Schulen und Moscheen verteilte. Dort hält sie auch Vorträge über die gesundheitlichen Risiken einer Verwandtschaftsehe. Doch nicht überall ist Yadigaroglu willkommen, die Gemeinde der Merkez-Moschee in Duisburg werfe ihr Nestbeschmutzung vor und verwehre ihr den Zutritt in die Vereinsräume. Sie erhalte Drohungen, meist von religiösen Fundamentalisten. Aber auch von Kollegen deutscher Herkunft bekomme sie zu hören, sie stigmatisiere Migranten. Die Verwandtschaftsehe unter Migranten ist politisch ein heikles Thema. Wer es anspricht, wird schnell als Rassist gehandelt. Weil Yadigaroglus Projektanträge für ihre Kampagnen abgelehnt wurden, will sie nun mit Gynäkologen zusammenarbeiten. Trotz aller Mühen weiß die Soziologin, dass sich die Tradition so schnell kaum ändern wird. Nicht umsonst heißt ein Sprichwort in der Türkei. „Gute Mädchen heiraten Verwandte, schlechte Mädchen gibt man einem Fremden“. {Quelle: www.zeit.de}

 

3 Responses to “Cousin und Cousine als Eltern”

  1. Kritik Says:

    Ein Tabu wegen der medizinischen Risiken
    Das zentrale Argument für das Inzest-Verbot ist ein medizinisches: Sind die Eltern eines Kindes verwandt, steigt das Risiko von Erbkrankheiten. Aber warum heiraten dann in vielen Ländern Cousin und Cousine? Und was ist mit anderen Risikokonstellationen?

    Jeder von uns hat kleine Schwächen im Erbgut: Winzige Fehler, die sich zum Glück meist nicht bemerkbar machen, weil jede Erbanlage zweimal vorhanden ist, einmal in der Version von der Mutter, einmal in der Version vom Vater. Dass dabei zweimal der selbe Fehler in beiden Versionen auftritt, ist normalerweise sehr selten, erklärt Claus Bartram, Humangenetiker an der Universität Heidelberg. „Man schätzt mindestens sechs, sieben solche schwereren Erbdefekte, die allerdings nur dann ausbrechen, wenn auf dem anderen Chromosom ebenfalls dieser Defekt besteht. Und da das seltene Ereignisse sind, ist in einer freien Partnerschaft nicht damit zu rechnen, dass das überproportional häufig auftaucht. In der normalen Partnerschaft rechnet man mit einem Basisrisiko – wie wir das nennen – von drei Prozent.“

    Ob dieses Tabu im Falle des Menschen auch gesetzlich durchgesetzt werden sollte, da fällt es Bartram schwer, sich zu entscheiden. „Wir haben ja auch andere Familienkonstellationen mit einem hohen Risiko, wo wir jetzt nicht verbieten, dass diese Menschen Kinder bekommen. Das kann nicht unser Weg sein. Aber als Mitbürger würde ich sagen, dass das Inzestverbot doch eine kulturelle Errungenschaft ist, die ich zunächst mal nicht aufgeben würde, wobei dann im Einzelfall natürlich wie bei jedem Gesetz zu prüfen ist, wie man mit möglichen Verstößen individuell betrachtet dann umgeht.“


    Es geht auch nicht nur um Frauen. Junge Männer sind von arrangierten Verwandtenehen ebenso betroffen. „Ich will niemanden verurteilen, sondern aufklären. Wenn sie verheiratet werden, sind die Jugendlichen oft nicht älter als 15 oder 16 Jahre alt und damit viel zu jung, um ermessen zu können, worauf sie sich einlassen“, sagt Yadigaroglu. Sie wünscht sich deshalb größere Präventivkampagnen, wie es sie in der Türkei schon seit einigen Jahren gibt.

    Arrangierte Ehen unter Verwandten gelten vielen Einwanderern als stabil und familienorientiert. Doch wenn Cousin und Cousine heiraten, wissen sie oft nicht, worauf sie sich einlassen.

    Die Sozialwissenschaftlerin Yasemin Yadigaroglu leitet die Kampagne „Verwandtenheirat? Nein Danke!“
    Hatice Korkmaz schüttelt langsam den Kopf, als sie das zerknüllte Foto von Yüksel aus dem Portemonnaie kramt. Sie hat es schon ein paar mal zerknüllt, aber nie weggeworfen. Auch diesmal schiebt sie es wieder zurück in die kleine Tasche. Seit drei Monaten ist sie von ihrem Mann geschieden. Als sie die offiziellen Scheidungspapiere in Händen hielt, erfüllten sich unwiderruflich ein Wunsch und ein Albtraum. Sie wird ihren Ex-Mann nicht wiedersehen müssen. Seine Verwandtschaft aber will seit der Trennung auch nichts mehr mit ihr zu tun haben. Und weil Yüksel ihr Cousin ist, sind seine Verwandten auch ihre Verwandten. Bis auf Gül, ihre jüngere Schwester, haben mittlerweile alle Familienmitglieder offiziell den Kontakt abgebrochen oder auf einen „Guten Tag“ bei zufälligen Treffen im Supermarkt beschränkt. Ihr Vater ruft sie manchmal heimlich an, wenn er allein zu Haus ist. „Ich bin ihnen peinlich“, sagt Hatice und lacht trocken. Sie kommt mit der Ablehnung nur schwer zurecht. Sie wollte immer, dass ihre Eltern stolz auf die älteste Tochter sein konnten. „Nur deshalb habe ich meinen Cousin geheiratet“, sagt sie.

    http://www.zeit.de/online/2007/12/verwandtenehe

  2. Kritik Says:

    Es bedarf eben der Prophylaxis nicht mehr, sobald die Enge des Zusammenlebens sich löst.

    Aus demselben Motive erklärt sich aber auch die scheinbar entgegengesetzte Erscheinung: dass nämlich das Gebot der Zucht unter entfernten Verwandten besonders scharf betont wurde.

    Hat nämlich das Verbot der Verwandtenehe schon so lange bestanden, dass ein fester Instinkt dafür sich entwickelt hat, so wird dieser natürlich am kräftigsten den nächsten Verwandten gegenüber wirken und im Verhältnis der Entferntheit der Verwandtschaft schwächer werden; um einem von dieser Seite her noch drohenden Bruche der Sitte zu begegnen, bedarf es gerade einer energischeren Prophylaxis als für den Fall der Geschwister oder der Eltern und Kinder, die schon der Instinkt auseinander hält.

    Darum heißt es in der peinlichen Gerichtsordnung Karls V.: So eyner unkeusch mit seiner Stieftochter, mit seines suns Eheweib oder mit seiner Stiefmutter treibt, in solchen und noch näheren Sipschaften – die also gar nicht erst näher erwähnt werden – soll die straf gebraucht werden.

    Auf diesem Prinzip der Vorsorge beruhen wahrscheinlich auch die allenthalben unzutreffenden Verbote eines auch nur äußerlichen Verkehrs von Personen, zwischen denen das Eheverbot gilt

    http://socio.ch/sim/verschiedenes/1894/verwandtenehe.htm

  3. Bazillus Says:

    Auch hier fehlt leider wieder ein ganz wichiger Punkt: Der Bezugspunkt zum Islam, der Islam, verkörpert durch den vollkommenen Siegelpropheten, der diese Sitte der Cousinenheirat möglich gemacht hat, weil er sie vorexerziert hat, wird auch in diesem Bericht wieder einmal verschwiegen. Alles was Mohammed getan hat, (Sunna), darf im Islam als vorbildlich und gut angesehen werden. Zwar wird der Islam in diesem Artikel einmal erwähnt, aber die Begründung wird geflissentlich vertuscht, weil dies ja für den Islam schädlich sein könnte:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Familie_Mohammeds
    Wen finden wir außer einem Kind da als Ehefrau?

    Zainab bint Gahs Zainab bint Dschahsch um 626 Zainab kam als eine der ersten Auswanderer nach Medina und war Mohammeds Cousine. Zainab war die Frau seines Adoptivsohnes Zaid, der, nachdem Mohammed von Allah dazu ermächtigt worden war, von ihr geschieden wurde. Sie soll nach den Sunniten neben Aischa die Lieblingsfrau Mohammeds gewesen sein. In zahlreichen Hadithen wird Zainab als sehr mildtätig und freigiebig beschrieben. Die Ehe blieb kinderlos.

    Diese Liste ist unvollständig. Mohammed hat neben den 10 Ehefrauen auch noch seine Schwiegertochter geheiratet und noch nebenbei einige Konkubinen (eroberte Sklavinnen) beglücken dürfen. Typisch Wikipedia, Islamschönzeichnend. Aber lassen wir es dabei.

    Hier wird wieder einmal die Frage aufgeworfen, was er sich dabei gedacht hat? Fest steht, dass er wohl damals keine Ahnung gehabt hat, was er mit diesem vorbildhaftem Tun initiiert und dokoumentiert hat. Von wegen: Islamische Wissenschaft: Wusste dieser Gott nicht, was er den Menschen damit antut? Wusste Mohammed nicht, welches menschliche Leid er mit dieser „Vorbildaktion“ als SIEGELPROPHET, der sich anmaßte, die vollständige Wahrheit und Wissenschaft für sich in Anspruch zu nehmen, über seine eigene Religion brachte?

    Von einem SIEGELPROPHETEN verlange ich mehr als von den damals üblichen Cousinen-Cousin-Heiraten, vor allem dann, wenn er mit seinem Gott in ununterbrochenem Kontakt gestanden haben will. Hatte diese Allah hierüber keine Ahnung? Was ist das für ein einfältiger Gott? Oder gehörte dies zu den Listen, die er den Menschen, und gerade seinen eigenen Anhängern aufbürdete und sich heute daran erfreut?

    Dass die Cousinen-Cousin-Ehe im Islam, in deren Machtbereich ja oftmals noch die Stammesgesellschaft eine wichtige Rolle spielt, eine so große Verbreitung findet, ist somit auf Mohammed und seinen Gott selbst zurück zu führen. Das zu kritisieren, wagen die meisten Muslime natürlich nicht, weil sie die Augen davor verschließen, welches Leid dieser Mensch über 1400 Jahre in vielfältiger Weise, so auch in dieser elementaren Weise, über die Welt gebracht hat.

    Die arrangierte und die Zwangsehe, die mit der Morgenabgabe versüßt wird, trägt als islamische Tradition natürlich auch ihr Übriges dazu bei. In der Familie bleibt die Morgengabe überschaubar, warum in islamischen KReisen diese Ehe auch häufiger gestiftet wird von den Eltern. Eine unselige Praxis bis heute, die zu den gut beschriebenen fatalen Menschenleid führt.

    Wer hat die Morgengabe angeordnet? Der Gott des Islam. Wer hat angeordnet, dass Mohammed selbst Cousinen heiraten darf? Der Gott des Islam, denn sonst hätte Mohammed dies ja unterlassen.

    Die im obigen Artikel ausführlich geschilderte Leidproblematik hat also ihre Wurzel wie das psychische und physische Leid im ISLAM, der Religion, die doch wissenschaftlich auf der Höhe ist und alles erklären kann. Nicht einmal eine solche Fehlhaltung wird innerhalb des Islam ausgemerzt, weil ja alles gut ist, was der alte Prophet vor 1400 Jahren vorgelebt hat.

    Der Standardsatz aus der Liste: „Die Ehe blieb kinderlos“, deutete wohl darauf hin, dass Gott diese Religion hat nicht verbreitet sehen wollen. Den muslimischen Frauen sei hier an dieser Stelle einmal ins Stammbuch geschrieben: Nur durch Frauen konnte sich der Islam, der euch so an der kurzen Leine hält, verbreiten. Nutzt das endlich als Pfund aus gegenüber Euren doch so Ehrversessenen Männern. Nicht die Kerle, sondern die Frauen müssten in der Hauptmoschee beten dürfen, die Frauen müssten das Sagen im Islam haben, die Männer würden ein Gebet ungültig machen, wenn sie die Gebetsrichtung der Frauen durchkreuzten, usw., weil ohne Euch der Islam da geblieben wäre wo er war und hätte bleiben sollen, nämlich in Medina. Der Welt wäre viel Leid erspart geblieben. Warum habt ihr Euch die Butter vom Brot nehmen lassen und Euch in eine solche Abhängigkeit vom Mann begeben, dass lediglich Schwiegersöhne Mohammeds diese Religion haben verbreiten dürfen und wie das mit Kerlen so ist, natürlich nur mit Gewalt.


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