kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Billy Graham: „Denk ich an Amerika, schmerzt mein Herz“! 28. Juli 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:47

 

Der Evangelist beklagt moralischen und geistlichen Verfall in den USA

Direktor von Open Doors, Carl Moeller:

„Ich will nicht länger eine unterhaltsame Kirche haben.

Ich will eine Kirche,

die Menschen für den geistlichen Kampf ausrüstet,

der um uns wütet!

 

Montreat/Santa Ana (kath.net/idea) Große Sorge über den moralischen und geistlichen Zustand der USA hegen zwei führende Repräsentanten der amerikanischen Christenheit. Er bekomme Herzschmerzen, wenn er an Amerika denke, schreibt der Evangelist Billy Graham (Montreat/Bundesstaat Nord Carolina) in einem im Internet veröffentlichten Brief. Und der US-Direktor des christlichen Hilfswerks Open Doors, Carl Moeller (Santa Ana/Kalifornien), sieht die Kirchen und Christen seines Landes in einem „diabetischen Koma“.

 

Genuss, Hochmut, Schamlosigkeit

 

Der 93-jährige Graham gehört weltweit zu den bekanntesten Verkündigern. Er hat vor schätzungsweise 210 Millionen Menschen in 185 Ländern gepredigt, auch mehrfach in Deutschland. Mit großem Schmerz sehe er den fortschreitenden moralischen Verfall in seinem Heimatland, schreibt er. Seine 2007 verstorbene Ehefrau Ruth habe einmal bei der Durchsicht eines Buchmanuskripts angesichts der dort geschilderten Missstände wie dem Götzendienst an Geld und Sex ausgerufen: „Wenn Gott Amerika jetzt nicht straft, muss er Sodom und Gomorra um Entschuldigung bitten.“ Nach alttestamentlichen Berichten wurden die beiden alttestamentlichen Städte wegen ihrer Verkommenheit vernichtet. Graham fragt sich, was seine Frau wohl heute sagen würde. Seit ihrer damaligen Äußerung seien in den USA Millionen Babys abgetrieben worden, ohne dass ihr Schicksal das Volk besonders berühre. Graham weiter: „Genusssucht, Hochmut und Schamlosigkeit sind Wahrzeichen des amerikanischen Lebensstils geworden“.

 

 

Gute Nachricht: Gott reagiert auf Buße

 

Die wunderbare Nachricht sei jedoch, dass Gott gnädig sei und auf Buße reagiere. Graham kündigt an, dass sein ältester Sohn Franklin (60) die evangelistische Kampagne „Meine Hoffnung“ der Billy-Graham-Gesellschaft in ganz Nordamerika starten werde. Sie ist bereits in 50 Ländern erprobt worden. Bei den Versammlungen würden die Teilnehmer zur Umkehr aufgerufen.

 

 

Open-Doors-Chef: US-Christenheit im „Koma“

 

In ähnlicher Weise wie der hoch betagte Evangelist beurteilt der US-Leiter des Hilfswerks für verfolgte Christen, Open Doors, den Zustand der Christenheit in den Vereinigten Staaten. Sie stopfe sich mit den süßen Früchten des Wohlstands und treibe Götzendienst mit dem Materialismus. Die Folge sei geistlich gesehen ein „diabetisches Koma“. Das Leben der verfolgten Christen im Nahen Osten sei nicht so sehr bedroht wie das der Christen in den USA: „Wir können uns nicht einmal aufraffen, um eine Stunde lang für die Anliegen zu beten, die Gott bewegen.“ Moeller zitiert den Aufruf aus Offenbarung 3,2: „Sei wachsam und stärke die anderen, die sonst sterben werden.“ Doch die verheerenden Umwälzungen im Nahen Osten und die verbreitete Christenverfolgung hätten die Christen in der westlichen Welt bisher nicht aufgerüttelt.

 

 

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Verfolgung“ kommt nach Amerika

 

Für Moeller ist der „Abfall“ vieler Christen vom Glauben ein Zeichen für die Wiederkunft Christi. Viele, die sich Christen nennen, hätten nicht den Schneid, ihren Glauben so auszuleben, wie es die Verfolgten tun. Moeller ist überzeugt, dass die Verfolgung nach Amerika kommen wird, „weil wir Gott keine andere Wahl lassen“. Viele christliche Gemeinden seien geistlich bewusstlos, und das öffne dem „Feind“ Tor und Tür: „Er wird unsere Familien, unser Leben, unsere Kultur und unsere Freiheit zerstören.“ Erst dann würden die Christen aufwachen. Moeller: „Ich will nicht länger eine unterhaltsame Kirche haben. Ich will eine Kirche, die Menschen für den geistlichen Kampf ausrüstet, der um uns wütet“. {Quelle: www.kath.net}

 

 

 

Kommentare

 

 

Bazillus sagt:  Tja, dieser Mensch hat sowas von Recht. Leider sind die meisten unserer christilchen Gemeinden mit sich selbst beschäftigt. Selbst von Gemeinde zu Gemeinde gibt es Schwierigkeiten zu kommunizieren. Jede Gemeinde wurstelt christlich vor sich hin. In der einen Gemeinde unserer Stadt werden Projekte in Afrika unterstützt, in einer anderen gibt es ähnlich Bethel die Briefmarkensammler, in einer anderen den Leprakreis (alles alte Leute) und sonstige, ja auch wichtige Aktivitäten, die christlich genannt werden können. Aber wehe, es geht über die Grenzen der Gemeinden hinaus, dann wird irgendwie gemauert. Wir als die üblichen Gemeindechristen haben absolut kein globales Denken. Gerade in der kath. Kirche, die in der ganzen Welt verbreitet ist, sollte dieses Denken doch im Grunde grundgelegt sein. Ist es leider nicht. Ja, es gibt Patenschaften und Partnerschaften zwischen Gemeinden in Deutschland und der sog. 3. Welt. Aber es ist wie verhext: Die Verfolgungssituation von Christen ist kein Alltagsthema, welches schon längst in das Bewusstsein aller Christen hätte eingepflanzt sein müssen.

 

Wir scharen uns um unser Kirchengebäude und nicht um Christus.

Das ist wohl das Kernproblem überhaupt,

die Ursache vielen Übels.

 

Deshalb bleiben Gemeinden in Nahost völlig außen vor. Wie sollten sie auch. Was sind die Ursachen? Es spielt selbstverständlich eine große Rolle, wie der Islam hier auftritt. Leute eines Schlages wie Herr Idriz, wie Herr Mayziek oder Herr Dr. Köhler sind ja alles nach außen hin ganz moderate und töffte Kerls. Der Islam ist Frieden. Gern lässt man sich in christlichen Gemeinden von diesen Herren nur Gutes über diese Religion erzählen. Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, lässt man sich gern täuschen, damit erst garnicht nachgedacht und sich auch nicht von anderer, nämlich berufener Seite, informieren muss. Die eingefahrenen (und nicht einmal üblen) Schienen, soweit sie mit christlicher uneigennützigem Dienst daherkommen, müssen somit nicht in Richtung Problemstellung Verfolgung von Glaubensgeschwistern, verlassen werden. Allerdings zehren unsere Gemeinden noch vom “Alter”. Junge Leute sind hier kaum noch in der christlichen Nächstenhilfe des Dauerengagements anzutreffen. Rentner und Rentnerinnen leisten hier – das muss hier auch einmal gesagt werden – in sich gesehen wirklich respektable Arbeit. Hut ab. Aber die offensichtlich stattfindende bewusste Desorientierung über den Islam, die es mit sich bringt, so dass die Problemstellung “Christen- und Ungläubigen-Verfolgung” erst gar nicht dem Islam zugeordnet wird, ist es, welches die Christen einfach unbeirrt weitermachen lässt. Das ist ihnen genug. Vielleicht ist es ja auch genug. Wir müssen doch froh sein, dass sich Menschen überhaupt freiwillig für soziale und christliche Aufgaben ehrenamtlich unentgeltlich zur Verfügung stellen, angefangen vom Krankenhausdienst, Besuchsdiensten in der Gemeinde in Senioreneinrichtungen und in einer Hospizeinrichtung.

 

Aber wir müssen als Christen berücksichtigen, dass der gesamte Leib Christi (die Christenheit) zumindest in Teilen leidet, eben nicht nur Arme, Kranke, Sterbende, sondern auch qualvoll die Verfolgten und Diskriminierten, nur weil sie Christen sind. Das ist ihr ganzes Verschulden, ihr ganzes Vergehen. Das jedoch wird entweder bewusst oder lethargisch nicht zur Kenntnis genommen, solange die Diskriminierungen nicht den Islamregeln zugeordnet werden. Können wir es den normalen älteren Christen verdenken und verübeln?Schuldzuweisungen gegen normale Christen, die ihr Engagement wirklcih ernsthaft durch die gute Tat zum Ausdruck bringen absolut nichts und haben auch da nichts zu suchen. Es bleiben somit die Kirchenleiter, denen ich auch immer wieder – auch wenn es nervt – ins Stammbuch schreiben muss, dass sie nicht nur fahrlässig, nein sondern mindestens grob fahrlässig handeln und die Verfolgung von Glaubensgeschwistern billigend in Kauf nehmen, Hauptsache, sie können selbst in Frieden leben und wollen erst keine schlafenden Hunde wecken. Das alles ist ja weit weg. Kein bisschen Alarmglocken, kein bisschen Vorsicht, aber viel Wir-sind-alle-lieb-und-kommen-in-den-Himmel-egal-was-wir-angestellt-haben-Fasel-Mentaliät, die sträflich naiv nicht nur unbiblisch-theologisch agiert, sondern auch noch die Gefolgschaft, d. h. die “Herde” in deine gefährliche Irre führt, indem sie sich von den “Islam-ist-Frieden-Schalmeyen-Tönen” bewusst, und ich unterstelle einmal, wider besseres Wissen, nur zu gern einlullen lässt.

 

Die nächste Stufe wäre dann schon Vorsatz. Ich haben noch die Hoffnung, dass der Islam immer mehr sein wahres Gesicht zeigt, damit auch hier die sanftesten Gutmenschenchristengemeindeführungen wenigstens damit beginnen, kritische Fragen zu stellen. Ein Lob, ein intensiver Dank gilt nicht nur den Menschen, die in unseren Gemeinden des Staates, der Kirchen und sonstwo sozial engagiert sind, aber eben auch einem Herrn Möller, der für die Kirchen jeglicher Couleur weiterhin in seiner Arbeit ein schmerzhafter, aber heilsamer Stachel im Fleische der kirchlichen Selbstgenügsamkeit und leider teilweise auch Selbstgefälligkeit sein möge. Ja, er ist ein Ritter dergerechten Wahrheit und die ist nicht immer einfach öffentlich zu vertreten. Er legt den Finger in die Wunde der Zeit. Leider müssen Christen sich gegenseitig von Zeit zu Zeit verbal weh tun, damit Christen endlich aufwachen, die richtigen Fragen und Antworten zur rechten Zeit zu stellen und zu geben. Ja, wir leben in einer Zeit des zunehmenden Bekenntnisses, welches wir für Christus in dieser Zeit ablegen müssen, auch hier. Nicht nur der Otto-Normal-Verbraucher-Christ, sondern insbesondere die Kirchenführungen müssen sich in zunehmender Intensität fragen: Wie bekennen wir Christus vor der Welt und was haben wir getan, um das Los der verfolgten Mitmenschen auch nur ein kleines Stück besser gemacht zu haben.

 

Sehen wir nur in armen, kranken und sterbenden Menschen Christus und nicht in Christen,

die wegen ihres Glaubens verfolgt und diskriminiert werden?

 

Haben wir unsere Gemeinden belogen oder im Ungewissen gelassen?

 

Haben wir den Islam richtig eingeschätzt in seiner Gefährlichkeit für Nichtmuslime?

 

Was haben wir für verfolgte Christen in islamischen und kommunistischen Ländern konkret getan?

 

Haben wir in dieser Frage zu lange geschlafen und das “diabetische” Koma gepflegt,

damit wir uns keine unangenehmen Fragen stellen müssen?

 

Habe ich unseren Herrn Jesus Christus durch meine Teilnahmslosigkeit,

meine Untätigkeit, meine Gleichgültigkeit verraten?
 

 

So hier mal eine Gewissenserforschung vom einfachen Christen in Richtung Kirchenführer.

Ich denke, das wurde dringend einmal Zeit.

 

stefanus1m sagt: Aber wehe, es geht über die Grenzen der Gemeinden hinaus, dann wird irgendwie gemauert. Fatal! Aber leider gängige Praxis. Über den sehr, sehr engen Tellerrand hinauszuschauen, wird in manchen Gemeinden “nur” als merkwürdig und unangenehm, in anderen bereits als “Vorstufe zur Ketzerei” angesehen. Warum das so ist und warum man sich als Christenheit nicht stärker als Gemeinschaft unter Führung des Erlösers ansieht, wird mir wohl immer schleierhaft bleiben. Dieses unselige “Fingerzeigen” zur Unzeit ist seit Jahrhunderten wohl so weit verbreitet, dass man es aus den Gemeinden nicht mehr hinausbekommt. Ich gestehe, dass allein das Konstatieren dieser Dinge mich mit einer tiefen Traurigkeit erfüllt. Denn gegen ebendiese Mauern bin ich jetzt seit fast zwei Jahren ununterbrochen angerannt und die Mauer bewegt sich nicht. Nur mein Kopf tut weh. Schuldzuweisungen gegen normale Christen, die ihr Engagement wirklcih ernsthaft durch die gute Tat zum Ausdruck bringen absolut nichts und haben auch da nichts zu suchen. Ein wichtiger Gedanke. Ja, diejenigen, die mit Ernsthaftigkeit, Fleiss und Konsequenz einen Dienst versehen, werden ja die ersten sein, die verstehen, warum es wichtig ist, sich im Reich Gottes zu engagieren und bestimmte Themen anzusprechen und Grenzen zu überwinden. Seien es nun die klassischen “karitativen” Tätigkeiten oder andere, den neuen Herausforderungen unseres Glaubens angepasste Wege.

Es bleiben somit die Kirchenleiter, denen ich auch immer wieder – auch wenn es nervt – ins Stammbuch schreiben muss, dass sie nicht nur fahrlässig, nein sondern mindestens grob fahrlässig handeln und die Verfolgung von Glaubensgeschwistern billigend in Kauf nehmen, Hauptsache, sie können selbst in Frieden leben und wollen erst keine schlafenden Hunde wecken. Mich nervt es nicht. Mich nerven vielmehr die geistlichen Leitungsgremien, Bischöfe und Pastoren, die einfach wegschauen. Erst vor kurzem wieder las ich in einem Artikel über Bekehrung von Muslimen iranischer Herkunft, dass sich Pastoren der “Landeskirchen” von Gemeinden, wo dies praktiziert wird, distanzieren und eher die Freikirchen dazu neigen (leider nicht alle) recht offen mit Muslim-Taufen umzugehen. Da fängt es schon an: der Artikel schreibt, dass sich die Kirchen durch Evangelisation und Muslim-Taufen ihre “interreligiösen Dialoge” nicht gefährden wollen. Ein Hohn auf den Taufbefehl unseres Herrn Christus und ein Hohn auf ein klar gelebtes Evangelium. “Dem Frieden nachjagen” in allen Ehren, aber wo der Krieg uns nachjagt, müssen wir neue Strategien entwickeln.
 

Ja, er ist ein Ritter dergerechten Wahrheit und die ist nicht immer einfach öffentlich zu vertreten. Er legt den Finger in die Wunde der Zeit. Leider müssen Christen sich gegenseitig von Zeit zu Zeit verbal weh tun, damit Christen endlich aufwachen, die richtigen Fragen und Antworten zur rechten Zeit zu stellen und zu geben. Wir müssen nur aufpassen, dass wir nicht “Ritter von der traurigen Gestalt” werden. Von Zeit zu Zeit sieht es so aus, als ob Männer wie Carl Moeller, Schwester Hatune oder ihre sonstigen deutschen Äquivalente gegen Windmühlen kämpfen. Je mehr wir wettern, schreiben, argumentieren, mit Bibelzitaten um uns werfen, die unsere Position stützen, in Kontakt mit Gleichgesinnten zu kommen suchen, beten und zu überzeugen versuchen, desto weniger Wirkung scheinen wir manchmal zu erzielen. Das mit dem “verbal wehtun” in Liebe und Verantwortung für die Geschwister in böser Verfolgungsnot gefällt mir als Formulierung.

Wir scharen uns um unser Kirchengebäude und nicht um Christus. Das ist wohl das Kernproblem überhaupt, die Ursache vielen Übels. Ich hab sogar noch eine absurdere Spielart dieses Irrsinns erlebt. Eine Gemeinde, die sich hauptsächlich um ihren Pastor gruppiert und an ihm orientiert. Die haben irgendwann nicht mehr gemerkt, wie sehr sie sich auf ihren Hirten und wie wenig sie sich in Wahrheit auf Christus zu verlassen begannen. Absurd, aber wahr und in charismatischen oder pfingstlerischen Kreisen nicht ganz unbekannt. Die haben das mit den “Charismen” und dem “Charisma” des geistlichen Leiters verwechselt. Aber egal, das ist nur ein Detail aus der weiten, weiten Welt der Christenheit, die es nicht schafft, zusammenzuhalten und sich den Verfolgten zu widmen. Die Illusion, eine große, “umwälzende” Wirkung in den Kirchen zu Gunsten der Solidarität mit verfolgten Kirchen zu erreichen, habe ich letztlich nie gehabt. Aber die kleine, realistische Hoffnung, dass das regelmässige Gebet für die verfolgten Christen und gelegentliche Hilfsaktionen (Briefe schreiben, spenden, Petitionen, Referenten einladen, …) etwas sind, was man in vielen, vielen Gemeinden verankern kann. Nein, das ist keine “große Vision”, wie sie uns TV-Prediger immer wieder gerne ans Herz legen (wogegen ich nix habe, ich mag TV-Predigten gerne hören und die “große, geistliche Vision” hat schon viel auf der Erde bewegt), aber selbst dieses überschaubare, realistische Ziel ist in meiner Stadt wohl nicht umzusetzen. Hat mir der Herr die “falsche” Sache aufs Herz gelegt ? Wohl kaum. Und dennoch schweigen die Kirchen. Carl Moeller hat Recht, durch ihr Koma begeben sie sich selbst in Gefahr. Ich nenne das gerne “in Gefahr, geistlich zu verrotten”.

 

3 Responses to “Billy Graham: „Denk ich an Amerika, schmerzt mein Herz“!”

  1. Wolf Says:

    Nicht nur in den USA ist der geistliche und moralische Verfall offensichtlich. Vor unserer eigenen Haustür findet er in erschreckendem Maße statt.In unserer Gesellschaft ist erd Verfall seit der 68´er Chaosrevolution in die Gehirne der meisten Menschen implantiert worden. Den geistlichen Verfall kann man am besten in der unterwürfigen zwanghaft „toleranten“ Haltung der EKD erkennen, deren Dialogbereitschaft mit Muslimen ( den Zerstörern des Weltfriedens) das Christentum in die Wehrlosigkeit und Unglaubwürdigkeit treibt.


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