kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Morsi’s Sohn zu Israelis: „Nur mit dem Schuh, ihr Kinder der Schweine und Affen“! 26. Juli 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 21:25

 

 

 

 

Die Moslembrüder und Obamas Regierung können es nicht lassen, Israel zu provozieren. Vor zwei Tagen verbreiteten die ägyptischen Zeitungen, TV-Sender und Blogs den Ärger der Moslembrüder über die Werbung im israelischen Fernsehen, wie es überall heißt. Der Sohn vom Moslembruder Morsi bzw. der neue Gamal Mubarak mischt die ganze Zeit mit, als er und seine Mami mit dem Ersatzreifen und der Moslembruderschaft das Land übernommen hätten. Auf seinem Facebook-Account schrieb der bärtige Deep:Nur mit dem Schuh werde ich euch schlagen, ihre Kinder der Schweine und Affen„! Sicherlich steht das dreimal im seines falschen Propheten über die Juden, die seine Lügen auffliegen liesen. Angeblich wurde sein Konto auf Facebook gesperrt … wer es glaubt, wird selig! Der Sohnemann regt sich mit der Moslembruderschaft auf, weil es bei der Werbung um den Wiederaufbau des salomonischen Tempels, und nicht wie sie sagen, weil die Zeitung mit Morsis Foto zu Füßen liegt. Seit dem Jahr 1996 wird in den islamischen Ländern verbreitet, dass die Juden diesen Tempel errichten wollen, gerade wo „DIE AKSA-MOSCHEE“ steht. Daher wurde einen Tunnel gegraben, um diese blöde Moschee zu beseitigen. In den letzten Monaten wurde oft darüber berichtet, wie die Juden diese Moschee anggeriffen hätten. Wie man liest, wird alles darauf gesetzt, einen Krieg anzuzitteln. Moris Sohn schreibt: „Wir werden die Palästinenser mit allen Mitteln unterstützen … durch Spenden und Boykott eurer und der amerikanischen Produkte“! Das alles wurde schon in die Praxis umgesetzt: Gaza wird diesmal nicht durch Türken & Co. befreit, sondern von der Mutterorganisation der Moslembruderschaft in Ägypten, die ihren verlängerten Arm, die Hamas, sonnenklar unterstützt. Die Palästineser fliegen visumfrei nach Kairo und kaufen in Millionenhöhe Grundstücke in Sinai, Rafah, Arisch und Taba. Da bleibt Israel nur eines: Sich zu verteidigen … und Ägypten mit den 80 Millionen ist Isreal nicht gewachsen, wie Anwar Saddat nach dem angeblichen Sieg vom 1973 schon sagte … möge Christus unser land und die benachbarten Länder bewahren und uns vor den bösen Mächtigen bewahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Ägyptens Sportler treten in gefälschten Nike-Schuhen an

 
 

Eine Überraschung erwartete die ägyptischen Olympioniken. “Die Tasche hat vorne ein großes Nike-Logo, und die Reißverschlüsse sind von Adidas”, twitterte die Synchronschwimmerin Yomna Khallaf, nachdem sie ihre Ausrüstung in Augenschein genommen hatte. Nun flog auf, dass alle ägyptische Athleten für ihre Mission London 2012 mit Nike-Fälschungen ausgestattet wurden. Ob Trainingsanzug, Schuh oder Shirt – alles Fakes. Eigentlich hätte man von General Mahmoud Ahmed Ali, dem Präsidenten des Ägyptischen Olympischen Komitees, eine Entschuldigung oder wenigstens eine Ausrede erwartet, etwa: “Der Typ am Souk in Kairo hat bei Allah, dem Allmächtigen, geschworen, dass alles echt ist.” Doch in Wahrheit sagte er: “Mit Blick auf die schwierige ökonomische Situation in Ägypten haben wir uns für einen chinesischen Hersteller entschieden.” Und (sinngemäß zitiert): Mein Gott, die Dinger kann doch eh kein Mensch unterscheiden. Die Sache hat jedenfalls einen Haken, deshalb fordert Nike die Ägypter dazu auf, “sofortige Aktionen” einzuleiten. {Quelle: blog.zeit.de – Von }

 

 

 

 

Syrische Spielerin bei London 2012

 

 

 

Olympia-Boykott gegen Israelis

 

 

Iran bleibt hart

 

 

Iranische Sportler dürfen auch bei den Olympischen Spielen in London

nicht gegen israelische Athleten antreten.

Damit dementierte der Iran eine anderslautende Meldung vom Montag.

 

 

„In einem satanischen Schritt haben zionistische Medien die Worte des Vorsitzenden der olympischen Mission des Irans, Bahram Afsharzadeh, veröffentlicht. In diesem kündigten sie an, dass iranische Athleten gegen Repräsentanten des zionistischen Regimes bei den Olympischen Spielen antreten würden“, zitiert die israelische Zeitung „Yediot Aharonot“ die staatliche iranische Nachrichtenagentur „Fars“ (FNA). Afsharzadeh‘s Worte seien aus dem Kontext gerissen worden. „Er sagte nichts zu diesem Thema und hat den Namen ‚Israel‘ nicht genannt“, stellt FNA klar. „Wir werden einfach Sportsmänner sein und gegen jedes Land spielen“, hatte der amerikanische Sender „WXOW News 19“ zuvor Afsharzadeh auf seiner Internetseite zitiert. Dieses und ähnliche Zitate interpretierten die Medien so, dass iranische Athleten bei den Spielen in London gegen israelische Sportler antreten würden. Schon bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 und Peking 2008 hatten Iraner nicht gegen Israelis gestartet. Da der Iran das Existenzrecht Israels nicht anerkennt, hätte es in London zur ersten sportlichen Begegnung beider Länder seit der islamischen Revolution im Iran 1979 kommen können.

 

Normalerweise starten Athleten arabischer Staaten grundsätzlich nicht gegen israelische Konkurrenten. Ein Grund: Sie wollen nicht in Gefahr geraten, mit ihnen auf dem selben Siegerpodest zu stehen. Der bekannteste Boykott ereignete sich in Athen 2004. Der iranische Judo-Weltmeister Arash Miresmaeili weigerte sich, gegen Ehud Vaks aus Israel zu kämpfen. Miresmaeili, der bei der Eröffnungsfeier die iranische Flagge getragen hatte, aß so viel, bis er zu schwer für die Gewichtsklasse war, für die er sich angemeldet hatte. Daraufhin wurde er vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) disqualifiziert. Später erhielt Miresmaelii 125.000 Dollar vom iranischen Verband und damit das Preisgeld, das für Goldmedaillengewinner ausgelobt war. Der Deutsch-Iraner Ashkan Dejagah verweigerte im Oktober 2007 die Teilnahme an einem U21-Länderspiel für Deutschland gegen Israel in Tel Aviv . Er nannte dafür Gründe „sehr persönlicher Natur“. Da Verwandte von ihm im Iran leben, fürchtete er, seine Beteiligung könnte negative Konsequenzen für diese haben (Israelnetz berichtete – www.israelnetz.com).

 

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