kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam in Albanien: “Besorgniserregender Trend” 26. Juli 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:55

 

München – KIN: Das internationale katholische Hilfswerk “Kirche in Not” blickt mit Sorge auf die Situation in Albanien. “Dort propagieren junge Imame einen anderen als den ortsüblichen Islam”, beschreibt Peter Rettig, Südosteuropa-Referent des Hilfswerks, jüngste Entwicklungen in Albanien. “Es handelt sich um Gelehrte, die in der Türkei und Saudi-Arabien ausgebildet wurden und einen ‘reinen’, strengeren Islam fordern”, betont Rettig. Dieses Verhalten sorge in muslimischen Gemeinschaften für Spannungen, mancherorts aber auch gegenüber christlichen Gemeinden. “Was mir Projektpartner berichtet haben, ist zwar nicht dramatisch, doch die Menge der Vorkommnisse zeigt einen besorgniserregenden Trend.” Die Konflikte würden von außen hineingetragen, denn eigentlich sei Albanien Rettig zufolge eine Brücke nach Europa. Die überwiegende Mehrheit der Albaner lebe friedlich zusammen. Nicht zu übersehen sei jedoch seitens der Türkei und Saudi-Arabiens ein starkes Interesse an Albanien. Beide Länder würden unter anderem den Bau von Schulen massiv fördern. Zur Religionszugehörigkeit der albanischen Bevölkerung gibt es nach den Worten von Rettig keine verlässlichen Statistiken. Häufig sei nicht einmal klar, welcher Religion oder Konfession jemand überhaupt angehöre. Schätzungen zufolge bekennen sich rund 60 Prozent der 3,2 Millionen Albaner zum sunnitischen Islam. Etwa acht Prozent sind Bektashi, eine dem islamischen Sufismus nahe Glaubensrichtung. Die Zahl der orthodoxen Christen liegt bei 20, die der Katholiken bei knapp zehn Prozent. {Quelle: www.eann.de}

 

 

 

 

 

Mutmaßlicher Terrorist wollte Polizist werden

 

Einer der mutmaßlichen Al-Qaida-Terroristen der „Düsseldorfer Zelle“

hatte sich ursprünglich beim Land Nordrhein-Westfalen beworben – als Polizist.

Er wurde jedoch aus „gesundheitlichen Gründen“ abgelehnt.

 

 

Einer der in Düsseldorf angeklagten mutmaßlichen Al-Qaida-Terroristen wollte ursprünglich Polizist werden. Er habe sich beim Land Nordrhein-Westfalen beworben, sei aber 2004 aus gesundheitlichen Gründen als dienstunfähig abgelehnt worden, sagte der 28-jährige Halil S. aus. Die Bewerbung ist auch in den Gerichtsakten dokumentiert. „Ich hätte das gerne gemacht“, sagte der mutmaßliche Terrorist am Donnerstag vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht. Er sei in Gelsenkirchen geboren und aufgewachsen, habe Abitur, seinen Zivildienst in einem Seniorenheim absolviert und in Bochum einen Bachelor-Titel in einem Management-Studium erworben.  Schweigen zu Religion und Tatvorwürfen: Wie Halil S. brach auch der 21 Jahre alte Amid C. sein Schweigen und berichtete über seinen Lebenslauf. Fragen zur Religion und zu den Tatvorwürfen wollten beide aber nicht beantworten. Der Deutsch-Iraner aus Bochum hat ebenfalls Abitur und studiert in der Untersuchungshaft an der Fern-Uni Hagen Informatik. Beide hatten zunächst ein Gymnasium besucht, waren auf die Realschule gewechselt und hatten später dennoch Abitur gemacht. Amid C. gab an, Arabisch zu sprechen und den Koran auch in arabischer Sprache lesen zu können. Seine Eltern und Geschwister beriefen sich im Zeugenstand des Düsseldorfer Oberlandesgerichts auf ihr Schweigerecht.

 

Verfahren wird am Freitag fortgesetzt: Die vier Angeklagten sollen die „Düsseldorfer Zelle“ des Terrornetzwerks al-Qaida gebildet und einen großen Terroranschlag in Deutschland geplant haben. Drei von ihnen sind in Nordrhein-Westfalen aufgewachsen, der mutmaßliche Anführer ist Marokkaner. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft. Die Männer waren im vergangenen Jahr nach monatelanger Observation festgenommen worden. Für den Prozess im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts sind zunächst 30 Verhandlungstage angesetzt. Das Verfahren soll an diesem Freitag mit der Vernehmung von Angehörigen fortgesetzt werden. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

Aussteiger aus Salafisten-Szene

 

 

Allah im Kopf

 

Zwei Jugendliche suchen den Sinn des Lebens – sie finden ihn im Islam und im Salafismus.

 

Die Moschee wird ihr Zuhause,

Gebetsbrüder werden ihre Familie.

Erst nach Jahren wenden sie sich ab.

Der Bart ist geblieben.

 

Ahmet Stein macht jeden Morgen das,

was ihm jahrelang untersagt war:

Er stutzt die dichten, schwarzen, widerborstigen Haare im Gesicht.

 

 

Ahmet Stein ließ sich einen Bart wachsen, als er mit 18 Jahren glaubte, das gefunden zu haben, wonach er sich in den Jahren zuvor gesehnt hatte: Halt in einer Gemeinschaft und Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Beides fand er im sunnitischen Islam, bis er dessen Anhänger als zu liberal empfand und sich den Salafisten anschloss. Der Salafismus gilt laut Verfassungsschutz sowohl in Deutschland als auch auf internationaler Ebene als die zurzeit dynamischste islamistische Bewegung. Nach Angaben der Sicherheitsbehörden gibt es in Deutschland etwa 4000 Anhänger. Ahmet Stein wächst im Raum Siegburg auf, seine türkische Mutter verlässt den alkoholkranken Vater, als Ahmet ein Teenager ist. Mit 18 Jahren zieht er nach Köln und ist auf sich allein gestellt. Er klickt sich durchs Internet, stößt auf Jugendliche, denen es geht wie ihm selbst: Sie suchen einen Weg, der sie durchs Leben führt.

 

Ein Verwandter schenkt Ahmet Stein den Koran. Erst blättert er nur darin, dann findet er bei Youtube Filme von Predigern mit klaren Botschaften zum Leben und zum Glauben, und Nasheeds, Videos mit traditionellen islamischen Gesängen, die Muslime spirituell bewegen sollen. Der haltlose Junge konvertiert mit 19 Jahren zum Islam. Sein geistiges Zuhause wird eine Hinterhofmoschee in Köln, beim Freitagsgebet stößt er auf Gleichgesinnte und die Erkenntnis: Wer sein Leben dem Islam opfert, kommt ins Paradies. Er betet zu Hause laut, rezitiert den Koran, trägt seine Stereoanlage auf den Müll. Er verzichtet auf Musik, Alkohol, Schweinefleisch. Sein Leben bestimmt der Koran. Lange weigert er sich, ein knöchellanges Gewand, die Galabija, und eine weiße Gebetsmütze zu tragen. Es ist ihm peinlich. Auch seinen Bart will er zunächst nicht wuchern lassen.  Als sich Ahmet Stein sechs Monate später auch optisch zum Islam bekennt, beschäftigt er sich mit Glaubensbrüdern, die sich abgespalten haben von der Masse. Er liest viel über die Attentäter vom 11. September und junge Deutsche, die sich militanten Dschihadisten am Hindukusch anschließen. Sie schwärmen vom Heiligen Krieg und dem Märtyrertod, den Islam verstehen sie als Kampfauftrag. „Ich habe versucht, ihr Handeln, ihre Argumentation zu verstehen“, sagt Ahmet Stein, 22, Student. Er sitzt in einem Café in Siegburg, reibt sich gedankenverloren den gestutzten Bart. „Aber es gelang mir nicht, und da wusste ich: Ich hab die falsche Abzweigung genommen“.

 

 

 „Hohes Gefahrenpotential“

 

35 Autominuten entfernt sitzt Ben Emam  in seinem Büro mit Blick über Bonn. Er gehört zu den wenigen, die nachempfinden können, wie schmerzhaft der Ausstieg für Ahmet Stein gewesen sein muss. Ben Emam, 27, ist Wirtschaftsinformatiker, ein athletischer Hüne mit schwarzem Haar und Designerbrille. Er trägt einen dunklen Anzug und ein weißes Hemd. Fünf Jahre lang marschierte er mehrmals in der Woche in die Abu-Bakr-Moschee in Köln-Zollstock, Treffpunkt der Muslimbruderschaft und für radikale Tendenzen bekannt. Die Scharia war für ihn das unverrückbare Gesetz. 2008 ist Emam ausgestiegen. Er warnt vor dem „hohen Gefahrenpotential“ der Salafisten und anderer Islamisten. Der Islamismus sei gefährlich, weil er „den gesamten Menschen aufsaugt“, sagt Emam. Die Anhänger praktizierten Gehirnwäsche, um haltlose Jugendliche, die nach festen Regeln und Gemeinschaftsgefühl streben, an sich zu binden. Diese würden in Moscheen, auf Seminaren und in Jugendzentren bearbeitet. Ihre Sprache: die der Jugend. Ihre Botschaft: Es gibt nur Gläubige oder Ungläubige. Ihr Ziel: Wer ins Paradies kommen will, muss tun, was der Imam vorlebt. „Wenn es nur eine politische Ideologie wäre, wäre das schlimm genug“, sagt Emam, „aber die Verknüpfung mit spiritueller Identität ist der geniale Cocktail der Gehirnwäsche“. Er bezeichnet die Imame als Seelenfänger und stellt sie auf die gleiche Ebene wie Scientology und andere Sekten. Die Salafisten, davon ist der Verfassungsschutz überzeugt, verbreiten ihre Ideologie professionell. Sie zeichnen sich zum Teil durch schwer einsehbare Netzwerkbildungen und Hierarchien aus, wodurch die Szene schwer greifbar ist. Die Mehrzahl der Salafisten in Deutschland sind „keine Terroristen„, sondern politisch motiviert. Andererseits sind fast alle in Deutschland bisher identifizierten terroristischen Netzwerkstrukturen und Einzelpersonen salafistisch geprägt, heißt es im Verfassungsschutzbericht. Als aktuelles Beispiel für die radikalisierende Wirkung salafistischer Botschaften – vor allem auf Jugendliche – wird der Fall des 21-jährigen Arid U. angeführt, der am 2. März 2011 am Flughafen Frankfurt zwei US-amerikanische Soldaten getötet haben soll.

 

 

 Islam ist für ihn Fasten, Beten, Pilgern

 

Die Gesellschaft habe den Einfluss der Salafisten unterschätzt, sagt Ben Emam. „Vor zehn Jahren hätte man dieses Phänomen bereits bekämpfen müssen, so aber haben die Gefahrenträger diese zehn Jahre genutzt, um ihre Arbeit zu perfektionieren“. Emam wächst in Köln auf, seine Eltern sind Akademiker und nicht muslimischen Glaubens. Er empfindet einen „spirituellen Hunger“, wie er rückblickend sagt. Er glaubt, der Islam könne diesen Hunger stillen. Als er 17 Jahre alt ist, konvertiert er, lernt Arabisch, liest den Koran und den Hadith, die Überlieferungen des Propheten Mohammed. „Der Islam war meine Religion, meine Identität“, sagt Emam. Mit Menschen aus seinem alten Leben bricht er den Kontakt ab, sein soziales Leben findet nur in der Moschee statt. Emam findet anfangs Antwort auf seine spirituellen Bedürfnisse. Er braucht lange, um zu erkennen, dass der radikale Islamismus nicht nur aus Fasten, Beten, Pilgern und Gottesglaube besteht. Erst nach und nach erkennt er eine krasse Ungleichbehandlung zwischen Männern und Frauen – und vor allem eine zwischen Muslimen und Andersdenkenden. Zweifel kommen auf. Auf kritische Fragen erhält Emam keine Antworten. Er stellt sich Diskussionen. Die Debatten vermischen sich mit Erlebnissen aus der Moschee, die sich auf die wortwörtliche Auslegung des Koran beziehen und den jungen Konvertiten zum Nachdenken bringen. Es ist ein quälender Prozess, den einen Schlüsselmoment gibt es nicht.

 

Der Ausstieg ist schwer. Außer den Eltern gibt es niemanden von früher, dem er sich zuwenden kann. „Ich war Teil eines sozialen Geflechts, gegen das ich mich auf einmal entschieden hatte“, sagt Emam. Lange Zeit hofft er, den einen oder anderen Freund aus der Szene behalten zu können, doch es gelingt ihm nicht. „Der Bruch mit dem Islam bedeutete, sehr, sehr gute Freunde, mit denen ich tagtäglich zusammen war, aufzugeben“. Auf Übertritt steht nach islamischem Recht die Todesstrafe. Emam muss einen sozialen Tod sterben, sein Imam verbietet der Gemeinde, mit ihm zu reden. Ben Emam hat dennoch Fuß gefasst in einem neuen Leben, mit einem Job und einem sozialen Umfeld, das ihn erfüllt. Ahmet Stein dagegen ist noch immer dabei, sich neu zu orientieren. Ihm fehlen seine Freunde aus der Moschee. „Sie sind nicht gewaltbereit“, sagt er, „sie sind nur auf dem falschen Weg“. {Quelle: www.spiegel.de}

 

6 Responses to “Islam in Albanien: “Besorgniserregender Trend””

  1. sirius Says:

    Na das mit den Albanern war klar. Infiziert von der Muselei. Scharia-Sklaverei und archaisch-mafiotischer Blutsippen Kodex. Und der Westen fördert die Islamifizierung. Holt mir den Handke und macht ihn mir zum General für den Balkan!

    • CARMA Says:

      tja, die serben sind nun ihre moslems los, die hocken zu deren belustigung nun in österreich und vermehren sich fromm…

    • DoAd Says:

      sirius Sagt:
      26. Juli 2012 at 19:48

      wissen Sie aber schon was war zu Zeiten 1938–1945–

      Herr General Sirius:Holt mir den Handke und macht ihn mir zum General für den Balkan!

      hoffe Sie sind nicht der alleinige General—der kämpft—mit dem Schwert—

      nach Hinterfragung der Geschichte im 19Jahrhundert -wen wundert°s

      Albanien ist ein Land, in dem man ein Dorf betreten und die Leute zum Islam aufrufen kann. Innerhalb einer Stunde kann man eine vorher leere Moschee bis auf den letzten freien Platz füllen. Von den Verteidigern der Ummah über den Kommunismus hin zur Anarchie, haben die Albaner eine außerordentliche Entwicklung durchlaufen. Programme muslimischer Sicherheit, Handel und Selbstermächtigung in Zusammenarbeit mit den europäischen Muslimen haben einen Zuspruch gefunden, der jede Erwar tung überstieg. Es entwickelt sich das Bild einer Zukunft mit eigenständigem Wachstum und muslimischer Autorität im Herzen Europas.

      Der Königsherrschaft folgte eine fünfzigjährige Periode kommunistischer Diktatur, deren Ziel – mit offenkundiger Hilfe der orthodoxen Kirche – die komplette Auslöschung des Islam war. Tausende osmanischer Moscheen wurden zerstört, der gesamte gemeinschaftliche Besitz der Muslime (Auqaf) wurde vom Staat konfisziert und die Praktizierung des Islam verboten.

      Zuwiderhandlungen führten zu Hinrichtung oder Gefängnisstrafen

      von 20 Jahren oder mehr unter barbarischen Bedingungen. albanische und christliche Namen wurden den Menschen aufgezwungen, muslimische ihnen verboten.

      Den Menschen gelang es endlich, das kommunistische Regime

      1991 zu stürzen und sie stürzten sich in eine anarchistische Phase in dem wagen Versuch, sich den Demokratien Westeuropas anzupassen. Letzterer brach 1997 zusammen, als viele Sparer ihre Guthaben verloren, die sie in die durch raffgierige Bankiers geschaffenen Pyramidensysteme investiert hatten.

      http://www.enfal.de/alban.htm

    • DoAd Says:

      Die Albaner _gelten_ als Nachfahren der Illyrer – genau geklärt is das nicht. In den Kosovo allerdings (zumindest in Teile davon), da sind sie eingewandert, aber erst Jahrhunderte nach der Amselfeldschlacht.
      Im Bestreben, die Souveräntität von den Osmanen zurück zu erlangen, hatten sich die Serben während der zweiten Belagerung Wiens auf die Seite der Österreicher geschlagen. Als die Türken wieder vor Wien abmarschierten, entschied sich der Großteil der Bevölkerung der zentralen Landschaft des serbischen Gebiets – des Amselfelds/Kosovo – vor den zu erwartenden Repressalien zu fliehen. Sie wurden in die österreichische Militärgrenze eingegliedert, weswegen heute noch so viele Serben entlang der alten Grenze Österreich-Ungarns an der Donau siedeln – das sind heute die nördlichen Gebiete der Republika Sbrska und im östlichen Kroatien. Vgl. http://www.osmanischesreich.com/Geschichte/Artikel/A
      Die Albaner sind dann einfach in die entleerten Siedlungsgebiete der Serben nachgerückt.

      Laut http://de.wikipedia.org/wiki/Albanien#Religion waren vor der Erklärung Albaniens zum atheistischen Staat im Jahr 1968 60% der Bevölkerung Moslems (Sunniten und Bektaschi).
      Laut http://www.hls.sha.bw.schule.de/konflikt/albanien/al… übernahmen im 14.Jh. viele Albaner den Islam als Religion, viele davon aber nur zum Schein

      • CARMA Says:

        der westen selbst erhält den islam am leben, zivilisatorisch wie finanziell, sowohl in deren heimatländern wie in der „diaspora“.
        möge das öl der arabischen staaten versiegen – und mekka vom wüstensand begraben werden…
        unser unersättlicher konsum- u. energiehunger macht uns zu hoflieferanten und geistigen sklaven fremder mächte!

  2. Kritik Says:

    möge das öl der arabischen staaten versiegen – und mekka vom wüstensand begraben werden

    ja und dann schnallt die Hand Gottes hernieder


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s