kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Analverkehr zur Ausübung des Dschihads erlaubt 26. Juli 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:55

 

In Österreich kann man sich bei weiteren Fragen zur angeführten fatwā bald auch an das neue saudische „Dialogzentrum“ in Wien wenden, welches die Verbreitung der Lehren der الوهّابية (al-Wahhābiyya) mittels Da’wah im Land vorantreiben wird. Aber wenn man sich den Feind ins Land holt und ihm auch noch diplomatischen Status verleiht … sollte man sich über die Folgen nicht wundern .

Dr. Thomas Tartsch

 

 

 Alle Mitglieder der Ahmadiyya Muslim Jamaat packen mit an beim Umbau. Unser Foto zeigt den Präsidenten Muhammad Munawar Abid (rechts) und seinen Stellvertreter Tariq Mahmood. 	Foto:  Klockner

Alle Mitglieder der Ahmadiyya Muslim Jamaat packen mit an beim Umbau.

Unser Foto zeigt den Präsidenten Muhammad Munawar Abid (rechts) und seinen Stellvertreter Tariq Mahmood

 

 

Flörsheim: Aus ehemaligem Penny-Markt wird eine Moschee

 

 

Der ehemalige „Penny“-Markt am Bahnhof wird von den 140 Mitgliedern der Ahmadiyya-Muslim-Jamaat-Gemeinde zu einer Moschee umgebaut (wir berichteten).

Eigentümer des Gebäudes mit Parkplatz und Außenanlage ist die Zentrale in Frankfurt, deren Moschee aus dem Jahr 1959 die zweitälteste der Ahmadiyya in Deutschland ist. „Die Bauvoranfrage an die Stadt wegen der Nutzungsänderung ist schon positiv entschieden“, berichtet der ehrenamtliche Präsident der Flörsheimer Gruppe; Muhammad Munawar Abid. Der ordentliche Bauantrag mit allen Details wird in diesen Tagen eingereicht. Parallel dazu können die Mitglieder bereits in Eigenarbeit am Innenausbau mit Heizungsbau und Stromleitung verlegen anfangen.

 

 

Nicht wiederzuerkennen

 

 Geht es nach den Plänen der islamischen Glaubensgemeinschaft, wird der „Penny“-Markt nicht wieder zu erkennen sein. Es werden Fenster zugebaut und viele neue Fenster hinzukommen. Auf das Nebengebäude kommt eine Kuppel, am Eingang wird ein symbolisches Minarett stehen. Das Türmchen soll mit seinen zehn Metern Höhe nicht größer als die umliegenden Häuser werden. „Ein Turm lässt Menschen erkennen, dass hier ein Gotteshaus steht. Das ist in allen Religionen so“, erklärt Muhammad Munawar Abid. Demgegenüber hatte Erster Stadtrat Markus Ochs vergangene Woche gegenüber der „Main-Spitze“ erklärt, das Supermarktgebäude bleibe äußerlich unverändert. In allen Moscheen der Reformgemeinde, die vor 120 Jahren in Indien, heute Pakistan, gegründet wurde und deren Mitglieder in einigen islamischen Ländern verfolgt werden, erfolge der Gebetsruf nur im Gebäude. Das sei kulturbedingt: „Wir wollen die Rechte Gottes und der Menschen achten“. Der Einkaufsmarkt von 380 Quadratmetern dient künftig als Gebetsraum mit Gebetsnische an der Südwand. Er ist mit einer Schiebewand geteilt in den Frauen- und Männerbereich. Die Toilettenanlagen sind behindertengerecht und haben für die rituellen Waschungen tiefe Becken. Im Nebenzimmer wird eine funktionelle Küche aufgebaut mit einem eigenen Zugang von draußen. Die ehemalige Lagerhalle von 80 Quadratmetern wird als gemütlicher Veranstaltungsraum und als Bibliothekszimmer eingerichtet. Im ersten Stock sind Büros und ein weiterer Seminarraum vorgesehen. An der Außenwand wird gut sichtbar das Motto der Ahmadiyya Muslims angebracht: „Liebe für alle, Hass für keinen“.

 

An der Süd- und Nordwand wird eine 50 Zentimeter breite Blumenrabatte gepflanzt. Der Parkplatz vor der neuen Moschee ist offen und darf auch von den Nachbarn genutzt werden. „Wir wollen in Flörsheim und für unsere Nachbarn für Schönheit sorgen“, hat sich der Präsident vorgenommen. Im hinteren Bereich zum Bahnhof ist eine Sicherung auch gegen Schmierereien durch ein großes Tor erforderlich. Von der Billtalstraße aus ist das Grundstück ebenfalls durch ein Tor gesichert. Doch können dahinter die Autos der Nachbarn parken. „Wir haben offene Türen und Herzen für die Nachbarn“, so Abid. Er weiß, dass in der Gegend um die Moschee viele ältere Menschen leben: „Wir behandeln sie wie unsere eigenen Eltern.“ Die Resonanz der Nachbarn erlebt er als sehr nett. „Egal wer unser Religionsstifter ist, wir sind eine große Familie.“ Besonders erfreut hat es ihn, dass ein Anwohner mit Unkrautvernichtungsmittel ausgeholfen hat, um die verwahrloste Hinterseite des Marktes wieder ansehnlich zu machen. 1988 kam das erste Mitglied nach Flörsheim, seit 1995 ist die Flörsheimer Gemeinde eigenständig. Stolz verweist Muhammad Munawar Abid auf einen erfolgreichen Jurastudenten aus seiner Gemeinde und eine junge Frau, die ihr Medizinstudium mit der Note 1,3 abgeschlossen hat und somit zu den zehn Besten in Deutschland zählt: „Wir sorgen mit dafür, dass Flörsheim einen guten Namen in Deutschland hat“. {Quelle: www.wiesbadener-kurier.de – Von Hildegund Klockner}

 

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