kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ramadan: Konsums, Völlerei und Terror! 24. Juli 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:19

Nato-Trucks

Taliban präparieren Nato-Arbeiter mit Sprengfallen


 

Radikale Taliban haben in Afghanistan fünf Arbeiter eines Natostützpunktes ermordet und anschließend mit Sprengfallen versehen. Bereits am Samstag wurden zwei Männer ausgepeitscht. Zwei Wochen nach der Erschießung einer mutmaßlichen Ehebrecherin in Afghanistan haben die radikalislamischen Taliban fünf Männer hingerichtet. In der Provinz Wardak wurden am Sonntag die Leichen von fünf Männern gefunden, die auf dem Rückweg von ihrer Arbeit auf einem NATO-Stützpunkt getötet wurden. Mit 40 Peitschenhieben wurden am Samstag zwei Männer für eine versuchte Entführung bestraft. Wie die Provinzregierung von Wardak mitteilte, waren im Bezirk Dschalres rund 40 Kilometer südlich von Kabul sechs Männer, die für die NATO arbeiteten, von Taliban-Kämpfern gefangengenommen worden. Am Sonntag wurden dann die fünf Leichen entdeckt. Die Toten hatten nach Angaben von Augenzeugen die Hände im Rücken gefesselt und waren mit Sprengfallen versehen. Der sechste Mann konnte fliehen und machte die Taliban für die Hinrichtung verantwortlich. Am Samstag hatten die Taliban in dem Dorf Schasch Kala in der Provinz Logar rund 70 Kilometer südlich von Kabul vor mehr als hundert Zuschauern zwei Männer auspeitschen lassen. Wie Dorfbewohner berichteten, sollen die Männer versucht haben sollen, den zehnjährigen Sohn einer reichen Familie zu entführen.

 

Video sorgte Für Empörung

Anfang Juli hatte ein Video international für Empörung gesorgt, das die öffentliche Hinrichtung einer jungen Frau in einem Dorf nördlich von Kabul zeigte. Darauf ist zu sehen, wie die Frau unter den Anfeuerungsrufen dutzender Männer erschossen wird. Behördenangaben zufolge war ihr vorgeworfen worden, ihren Ehemann mit einem Taliban-Kommandeur betrogen zu haben. Öffentliche Hinrichtungen und die Vollstreckung drakonischer Strafen waren in Afghanistan während der Herrschaft der Taliban von 1996 bis 2001 üblich. Wie der „Spiegel“ am Sonntag vorab aus seiner neuen Ausgabe berichtete, hat der afghanische Präsident Hamid Karsai Deutschland erneut um Hilfe bei der Vermittlung von Friedensgesprächen mit den Taliban gebeten. Bei einem Treffen mit Außenminister Guido Westerwelle (FDP) am Rande einer Geberkonferenz in Tokio Anfang Juni regte Karsai demnach an, dass Deutschland wie schon 2010 und 2011 als Vermittler bei der Annäherung an die Taliban aktiv werden solle. Damals hatte der frühere Sonderbeauftragte für Afghanistan, Michael Steiner, erste Gespräche zwischen den USA und den Taliban eingefädelt. Im März 2012 brachen die Taliban die Verhandlungen jedoch ab. Auch Karsai hatte die Gespräche zuvor kritisiert. Medienberichten zufolge fühlte er sich übergangen. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

Blutvergießen in Bagdad – Mehr als 100 Tote

 

APTOPIX Mideast Iraq Violence 

 

Anschläge mit Ankündigung: Sprengsätze und Selbstmordattentäter

haben in Bagdad und im Norden des Landes

mehr als 100 Menschen getötet.

Al-Qaida hatte am Vortag mit einer Offensive gedroht.

 

 

Eine Serie von schweren Anschlägen erschüttert den Irak. Bis zum Mittag meldeten die Behörden mindestens 103 Tote und fast 200 Verletzte. Wie die irakischen Behörden mitteilten, detonierten am Morgen in Bagdad sowie im Norden des Landes mehrere Sprengsätze. Die Angriffe richteten sich demnach in allen Fällen gegen Einrichtungen der Regierung oder der Sicherheitskräfte. Die Zahl der Toten an einem Tag war zuletzt vor zwei Jahren so hoch. Laut einem Bericht der „New York Times“ hatte die Terrororganisation al-Qaida einen Tag vor den Anschlägen in einer Audiobotschaft mit einer neuen Offensive im Irak gedroht. Die Zeitung zitiert aus der Botschaft: „Wir kommen zurück, um unsere alten Territorien zurückzuerobern“. In der nordöstlichen Stadt Udaim hätten Bewaffnete vor einer Kaserne aus drei Fahrzeugen das Feuer eröffnet und 13 Soldaten getötet, sagte ein Polizeisprecher. Ebenfalls im Nordosten, in der Provinz Dijala, wurden nach Angaben der irakischen Sicherheitskräfte bei den Explosionen mehrerer Autobomben und Sprengfallen am Straßenrand elf Menschen getötet und mindestens 25 weitere verletzt.

 

Autobombe explodierte nahe des Innenministeriums: Nahe eines Büros des Innenministeriums in Bagdad riss eine Autobombe mindestens 14 Menschen in den Tod. Neun weitere Menschen verloren ihr Leben, als Sprengsätze in den Städten Kirkuk und Hussainija detonierten. Zuvor waren bei einer Reihe von Explosionen in der irakischen Stadt Tadschi bereits 28 Menschen getötet worden. Dabei seien zunächst Sprengsätze rund um fünf Häuser in der mehrheitlich sunnitischen Stadt platziert worden und hätten 17 Menschen in den Tod gerissen, teilte die Polizei mit. Als Rettungskräfte an den Tatort in der rund 20 Kilometer nördlich von Bagdad gelegenen Stadt geeilt seien, habe ein Selbstmordattentäter seinen Sprengstoffgürtel gezündet und elf Polizisten getötet, hieß es weiter.

 

Westerwelle verurteilt Bluttaten: Außenminister Guido Westerwelle (FDP) verurteilte die Anschläge. „Unsere Gedanken sind mit all denen, die bei diesen Anschlägen Freunde oder Angehörige verloren haben“, sagte Westerwelle. Ziel der „durch nichts zu rechtfertigenden Bluttaten“ sei es, die Stabilisierung und wirtschaftliche Entwicklung des Landes zu untergraben. „Es darf nicht gelingen, die in den letzten Monaten erzielten Erfolge bei der Stabilisierung der Sicherheitslage zunichtezumachen“, mahnte er. Am Samstag hat im Irak der Ramadan begonnen. Die zwei Wochen zuvor waren vergleichsweise friedlich verlaufen, während im Juni 237 Menschen bei Anschlägen starben. Zwar hat die Gewalt im Irak im Vergleich zum Höhepunkt der Kämpfe zwischen den verschiedenen Volksgruppen 2006 bis 2007 abgenommen. Seit dem Abzug der US-Kampftruppen im Dezember bleiben die Spannung jedoch hoch. Dazu kommt der anhaltende politische Streit zwischen den schiitischen, sunnitischen und kurdischen Gruppen im Land. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

Ramadan: der Monat des Konsums, der Völlerei und des Terrors gegen “Ungläubige”

 

 

 

 

Derzeit ist Ramadan

Die westlichen christophoben Mainstreammedien verkünden ihn begeistert.

Diese wissen wieder mal nicht,

was sie tun.

Oder doch?

 

 

Ramadan – der Monat des Konsums und der Völlerei

 

Fasten ist die willentliche, völlige oder teilweise Enthaltung von Speisen, Getränken und Genussmitteln. Unter striktem Fasten versteht man den völligen Verzicht auf Speisen und Getränke über einen bestimmten Zeitraum hinweg, üblicherweise für einen oder mehrere Tage. Im religiösen Kontext dient das Fasten unter anderem der Reinigung der Seele, der Buße im Christentum, der Abwehr des Bösen, dem Streben nach Konzentration, Erleuchtung oder Erlösung. Im Islam dient der Fastenmonat theoretisch dem selben Zweck. Theoretisch. Denn in Wirklichkeit ist der „Fastenmonat“ Ramadan der Monat der muslimischen Völlerei und Konsumgier. Doch Ramadan hat einen tieferen Hintergrund: Es geht vor allem auch darum, die Umma zu disziplinieren – und dem Mondgott Allah zu huldigen. Ramadan ist damit eine alljährliche Mobilachung der Umma. Seit 1400 Jahren wird dies einstudiert. Und wenn ein Krieg gegen „Ungläubige“ eintreten sollte, sind die Mechanismen der Mobilmachung bestens eingeübt. In keinem Monat wird so üppig gegesseen, in keinem Monat kaufen die Muslime weltweit so viel Konsumartikel wie wie im Ramadan. Kaum ist die Sonne am Horizont untergegangen, beginnen „Einkaufsorgien“ und „kulinarische Völlerei“. Der Ramadan beschert der islamischen Umma daher nicht etwa – um es wissenschaftlich nüchtern auszudrücken – eine zu erwartende Abnahme des Körpergewichts der Fastenden. Im Gegenteil. Findige Leute berechneten, dass das Gesamtkörpergewicht der etwa 1.3 Milliarden Muslime nach dem großen Fressen im Ramadan um mehrere Millionen Tonnen zu – anstatt abgenommen hat. Diese etwas makabre, aber dennoch sehr anschauliche Rechnung zeigt, dass Ramadan in Wirklichkeit nicht denselben Zweck hat wie eine Fastenzeit in anderen Religionen.

 

Was verbirgt sich also

hinter dem islamischen Ramadan?

 

 

Ramadan – der Monat militärischer Disziplinierung der Muslime

 

Die Forderung nach Disziplin, die man sonst nur vom Militär her kennt, ist der Eckpfeiler des Islam und nicht nur auf das Fasten im Ramadan beschränkt. Jeder Muslim ist ein Soldat, von dem verlangt wird, an einen Gott zu glauben und an einen wahren Propheten. Die Muslime bilden die Armee Allahs (Gund Allah). Es ist eindrucksvoll, dass die Muslime auf der ganzen Welt dieses immer gleiche Ritual minutiös und genau während des Fastens befolgen: Man darf nicht essen, trinken, rauchen oder irgendeiner Form der sexuellen Aktivität nachgehen. Am Abend revanchiert man sich, indem man alles in viel höherem Maße macht als in jedem anderen Monat des Jahres. Ramadan erfüllt damit keine einzige Definition dessen, was man unter „Fasten“ versteht und ist damit kein Fastenmonat, sondern vielmehr ein Monat antizyklischen (Fr)Essens. Das Interessanteste ist hier wahrscheinlich der eigentliche Zweck des Ramadan: Dieser verfolgt dasselbe Ziel wie Koran und Hadith: nämlich die Erziehung der Muslime zu Menschen, die sich dem Willen Allahs und Mohammeds total unterworfen haben. (Man erinnere sich: Islam bedeutet etymologisch „Unterwerfung“). Neben der täglichen Disziplinierung durch rituelle Reinigung, fünfmaliges tägliches Gebet, halalgemäßes Essen und tausende anderer Gebote, denen sich der Muslim zu unterwerfen hat, ist Ramadan quasi die Königsdisziplin des militärisch-religiösen Drills der islamischen umma: ein islamisches Großmanöver zur widerstandslosen Disziplinierung und Auf-Kurs-Bringen der islamischen umma.

 

Der soziale Druck während des Ramadan ist enorm. Wer tagsüber isst, outet sich als „Ungläubiger“ und muss mit ernsten, manchmal gar tödliche Konsequenzen rechnen. Diese Forderung nach Disziplin, die man sonst nur beim Militär findet, ist ein Eckpfeiler des Islams und nicht nur auf das Fasten im Ramadan beschränkt. Jeder Muslim ist ein Soldat, von dem verlangt wird, an einen Gott zu glauben, an ein Buch und an einen „wahren“ Propheten. Muslime bilden die Armee Allahs. Es beginnt mit der Unterwerfung, dies beinhaltet eine völlige Unterordnung unter die Befehle Allahs und seines Boten, und es bedingt, dass man sich jederzeit bereithält für den Dschihad gegen „Ungläubige“. Und der Koran verlangt, dass die Muslime bereit sein sollen, alles zu opfern was ihnen gehört im Namen Allahs; Ihren Besitz, ihre Familien und letztlich ihr eigenes Leben. Derartige Bestrafungen für auf die Fastenzeit bezogene Verstöße sind im Iran üblich. Der 14-jährige Nejad starb noch während dieser öffentlichen Auspeitschung. Sein Verbrechen: er hatte im Ramadan gegessen! Für sein Vergehen wurde er mit 85 Peitschenhieben einer Stahlrute bestraft. Schon während der Zeremonie wurde Nejad vor Schmerzen ohnmächtig und starb schließlich, noch während er ausgepeitscht wurde. Der hintere Teil des Kopfes des Jungen war durch die Schläge vollkommen zertrümmert worden. Im Obduktionsbericht wurde als Todesursache eine Gehirnblutung vermerkt. Das Auspeitschen geht auf den Religionsgründer Mohammed zurück: Der Hadith von Anas Ibn Maliklautet dazu: “Ein Mann, der Wein getrunken hatte, wurde dem Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, gebracht. Der Prophet verabreichte ihm etwa vierzig Peitschenhiebe mit zwei Palmzweigen (deren Blätter entrissen wurden)“.

 

 

 

Ramadan – der Terrormonat des Islam

 

Zu keiner Zeit ist das Leben nichtmuslimischer Mitmenschen mehr bedroht als unmittelbar vor, während oder unmittelbar nach dem Ramadan. Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Im sog. „Schwertvers“ (Surat at-Tauba) ihm erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig“ (Koran, Sure 9:5). Die islamischen Gelehrten kennen ihn. Doch nur Teile der gläubigen Muslime haben je etwas von ihm gehört – und wenn man sie darauf hinweist, so empören sie sich meist und behaupten, einen solchen Vers gäbe es nicht im Koran. Die westlichen Gelehrten, Historiker, Islamwissenschaftler, Publizisten und Schriftsteller sollten ihn eigentlich kennen. Doch entweder sind sie (wie viele Islamwissenschaftler etwa) zum Islam konvertiert und haben daher kein Interesse, die „Ungläubigen“ davon in Kenntnis zu setzen – oder sie verschweigen ihn um des lieben „Friedens“ willen. (Mehr zum Terrormonat Ramadan hier)

 

 

https://i0.wp.com/michael-mannheimer.info/wp-content/uploads/2010/01/Christenverfolgung-in-Indonesien-02.jpg

Ramadan – der Monat der Götzenverehrung

 

In der islamischen Fastenzeit gleicht der Muselmane seinen Lebensrhythmus dem Allahs an: Tagsüber, wenn der Mondgötze (Allah) schläft, dann fastet man solidarisch mit ihm, da ein Schlafender nicht ißt und wenn am Abendhimmel der Mondgötze wach ist und erscheint, dann feiert man ihn/speist mit ihm. Und so ist das Symbol Allahs, des Größten aus der Kaaba, überall der arabische „Halbmond“, die Mondsichel auf Moscheen, in Länderflaggen. Schon Mohammeds Vater trug den Namen Diener Allahs: Abdullah((abd = der Diener (Arabisch) Allahs), als noch alle 360 Götzen in der Kaaba waren. Mohammed warf 359 Idole hinaus, die da lagerten und behielt nur den Obersten, den Größten, den Allah (Bild oben, geschnitzt aus Karneol), daher auch allahu akbar, der Größte (von den Anderen) Zunächst lehnte man Mohammed und seine „Erleuchtungen“ ab, er galt als Nestbeschmutzer. Seine Sippe betreute nämlich die Wallfahrten zur Kaaba und verdiente bestens daran. Mohammeds Mutter wurde noch im polytheistischen Ritus beerdigt, worüber der „Prophet“ sich später mokierte…

Von Michael Mannheimer – michael-mannheimer.info

 

One Response to “Ramadan: Konsums, Völlerei und Terror!”


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s