kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Asylanten: die wenigen davon haben echt ein Problem! 23. Juli 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 17:51

Mit der Bibel in der Hand vor der Ausländerbehörde

 

 

Fereshteh – ist ein persischer Name und heißt übersetzt: Engel. Als Fremde kam sie vor ein paar Jahren in unser Land. Eines Tages brannte das Haus, in dem sie mit anderen »Fremdlingen« übergangsweise wohnte, vollständig ab. Sie hatten ohnehin nicht viel, doch davon blieb nun nichts mehr. Auf dem Trümmerhaufen aller Vorläufigkeit stand sie nun. Sie suchte nach etwas, das vielleicht übrig geblieben war. Ganz zufällig fand sie eine kleine weiße Bibel in persischer Sprache. Ein fremdes Buch in vertrauter Schrift. Und sie hat darin gelesen, immer wieder. Heimat zu verlieren, das heißt fremd sein und bleiben. Und es ist ein langer Weg, bis sich alles wieder neu ordnet. Mit der kleinen weißen Bibel machte sich Fereshteh auf den Weg. Geführt von den Worten aus der Wahrheit im Herzen und von ihren Träumen. Vor der Ausländerbehörde in Chemnitz holte sie die Bibel wieder hervor. Dem Mann, der ihr im blauen Nadelstreifenanzug gegenüber saß, erzählte sie ihre Geschichte so, als ob sie ihm als Fremde die Heimat erklärt. Und sie fand Worte dafür, was ihr der christliche Glaube in unserem Land bedeutet. Er legte den Stift aus der Hand und hörte ihr zu. Dann schrieb er und notierte einen Vermerk in seine Akte. Sie konnte bleiben, zumindest vorläufig. Sie war nun nicht mehr nur Gast, sondern Mitbürger und sie war so froh: Ein ganz anderes, neues Leben konnte nun für sie beginnen. Eines in mehr Sicherheit und eines in mehr Freiheit. Was uns birgt, gibt uns eben jenen Raum, den Paulus als Haus beschreibt, ein Haus, in dem Gott wohnt und wir mit ihm. {Quelle: www.sonntag-sachsen.de – Beate Schelmat-von Kirchbach}

 

 

 

Polizei befreit die Grünen von Asyl-Aktivisten

 

 

No-Border-Aktivisten

 

SogenannteNo-Border-Aktivisten campten bis Sonntag in Köln, um das Rheinland mit Aktionen zum Thema Flüchtlinge zu belehren (PI berichtete).  Am Freitag machten sie Randale in Düsseldorf. Dabei ging es ihnen um Asylanten in Calais, also Frankreich. Anstatt aber in Calais, in Paris oder sonstwo in Frankreich friedlich zu demonstrieren, besetzten sie die französische Botschaft in Düsseldorf. Auch die Grünen bekamen Besuch von den Asyl-Antifanten. Der Stern schreibt etwas über die Motive der Landfriedensbrecher. In Calais hatten sich drei Asylanten nach Angaben der französischen Polizei das Leben genommen. Die No-Border-Aktivisten bezweifeln das: {Die Polizei habe illegale Einwanderer und Asylbewerber “über Jahre hinweg belästigt”, und die Todesfälle seien der “Höhepunkt dieser rassistischen Maschinerie”. Den Aktivisten zufolge “verschlimmerten” sich die “Belästigungen” gegen Einwanderer zuletzt, seit die Stadt Calais angesichts der im nahegelegenen England bevorstehenden Olympischen Spiele angekündigt habe, Calais zur “migrantenfreien Zone” machen zu wollen. Der Protest in Düsseldorf erfolge aus “Solidarität” mit den Betroffenen}.

 

Bild schreibt über die Aktion in Düsseldorf: {Sie glauben nicht an Grenzen, sind deshalb wohl bereit, alle zu überschreiten: „No Border“-Aktivisten stürmten gestern das Französische Konsulat und die Parteizentrale der Grünen in Düsseldorf. DIE POLIZEI MACHTE DEM SPUK EIN ENDE}! Das französische Konsulat befindet sich am Martin-Luther-Platz: {Zehn von ihnen verschanzten sich im Vorraum. 25 Aktivisten machten vor der Tür Radau. Um 12.09 Uhr rief das überforderte Konsulats-Personal die Polizei. Sprecherin Susanna Heusgen: „Die französische Botschaft stellte einen Strafantrag wegen Hausfriedensbruch“. Rund 100 Polizisten eilten zum Konsulat, kreisten die Aktivisten langsam ein. Ab 15 Uhr wurde geräumt. Die Besetzer wurden gefesselt aus dem Gebäude herausgetragen und Richtung Gefangenen-Sammelstelle abtransportiert}. Auch die NRW-Landeszentrale der Grünen in Düsseldorf bekam Besuch. Der Stern: {Später gelangten etwa 40 Mitglieder einer Gruppe aus Köln in die Geschäftsstelle der nordrhein-westfälischen Grünen und hängten Protestbanner aus Fenstern. Die Polizei hielt sich zunächst zurück, weil es Gespräche zwischen den Aktivisten und Vertretern der Grünen gab. Fast der ganze Landesvorstand war dem Vernehmen nach allerdings im Urlaub. Mehr als sechs Stunden nach Beginn der Besetzung begann die Polizei dann am Abend mit der Räumung}.

 

Dazu Bild: {Ein Mitarbeiter: „Einer hatte sich als Postbote ausgegeben.“ Als die Tür auf war, drängte der Rest hinein. Die Grünen wollten die Eindringlinge selbst überzeugen, zu gehen. Kurz nach 20 Uhr baten sie doch die Polizei um Hilfe. Acht Aktivisten gingen freiwillig, 35 wurden abgeführt. Ihnen wird auch Hausfriedensbruch vorgeworfen. Die „No Border“-Demonstranten campen seit Längerem in Köln, halten eine Mahnwache in Düsseldorf ab. Heute wollen sie am Flughafen demonstrieren. U.a. gegen die Abschiebung von Asylanten}. Laut Stern wurde das Campen über Nacht in Düsseldorf vom Verwaltungsgericht untersagt. Von daher kann man hoffen, dass sich der Spuk jetzt verzogen hat und keine Reisenden belästigt werden.

 

» Die Grünen sind spießig geworden

und haben anscheinend mittlerweile was gegen Camper:

In Kiel will der grüne Bürgermeister ein Occupy-Camp räumen lassen

 

One Response to “Asylanten: die wenigen davon haben echt ein Problem!”

  1. Sterben auf der Flucht
    Der Weg in ein sicheres Land ist schwierig. Die EU hat in den letzten Jahren fast alle Zugangsmöglichkeiten zu ihrem Territorium verschlossen. In der Regel braucht man für die Einreise ein Visum. Visa für Flüchtlinge gibt es aber nicht. Sie müssen mit falschen Papieren fliehen oder den gefährlichen Weg heimlich über die Grenze wagen.

    Dies wollen die EU-Staaten mit aller Macht verhindern. An den EU-Außengrenzen versuchen Grenzsoldaten Tag und Nacht, mit Hilfe von Schnellbooten, Hubschraubern, Radartürmen, Nachtsichtgeräten und Wärmebildkameras illegale Grenzgänger von der EU fernzuhalten. Flüchtlinge sind daher oft auf professionelle Fluchthilfe, so genannte „Schlepper“ angewiesen.

    Für nicht wenige ist die Flucht ihre letzte Reise: Jährlich sterben vor den Toren Europas hunderte Männer, Frauen und Kinder. Sie erfrieren beim Versuch, Grenzflüsse zu durchschwimmen, kommen im griechisch-türkischen Minenfeld um, ersticken versteckt im LKW-Container. Im Mittelmeer ertrinken fast täglich Menschen auf dem Weg nach Europa.

    http://www.proasyl.de/de/themen/basics/basiswissen/asyl-in-europa/

    http://de.pokerstrategy.com/forum/thread.php?threadid=1466820&page=8

    Die staatlichen Hilfen für Asylbewerber sind zu niedrig. Das hat das Bundesverfassungsgericht festgestellt. Doch das Problem ist nicht nur ein monetäres, sondern auch ein moralisches: Denn das Asylrecht ist darauf angelegt, die Hilfesuchenden möglichst schlecht zu behandeln – und abzuschrecken

    Seite 1 von 2
    Das Leben als Asylbewerber in Deutschland ist trist, man könnte auch sagen: menschenunwürdig. Das hat nun sogar das Bundesverfassungsgericht bestätigt.

    Die staatlichen Hilfen für Asylbewerber, Geduldete und Kriegsflüchtlinge reichen nicht zur Sicherung des Existenzminimums aus. Seit 1993 wurden die Beträge aus dem Asylbewerberleistungsgesetz nicht mehr verändert – und lagen zuletzt rund 40 Prozent unter denen von Hartz-IV-Empfängern. Künftig müssen die Sätze für Arbeitslose und Asylbewerber annähernd angeglichen werden, urteilten die Richter am Mittwoch.

    Doch das erschreckend niedrige Niveau, auf das Asylbewerber hierzulande herabgesetzt werden, hat Methode. Es geht nicht um Geiz oder Sparsamkeit, sondern schlicht und einfach darum, den Hilfe suchenden Menschen das Leben so unangenehm wie möglich zu machen. Die unausgesprochene Hoffnung: Wenn die Asylbewerber jahrelang unter erbärmlichen Zuständen hausen, gehen sie vielleicht irgendwann freiwillig wieder in ihre Herkunftsländer zurück. Um weiterer Migration vorzubeugen, soll sich dort dann auch noch herumsprechen, wie restriktiv Deutschland mit den Flüchtlingen umgeht.

    Geld ist dabei nur ein Teil des Problems. Noch immer werden Asylbewerber in überfüllte Unterkünfte gesteckt, weitab von der Zivilisation

    Ab sofort Leistungen in Höhe von 336 Euro

    wen wundert es,wenn Verbrecher entstehen–Scheinehen ectr,…


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