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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Syrisches Militär bläst zur Gegenoffensive 21. Juli 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 22:02

 

 

Damaskus/Kairo (dpa): Mit Beginn des Fastenmonats Ramadan

hat das syrische Militär eine massive Gegenoffensive

gegen „die Aufständischen“ gestartet.

Nach Angaben der Opposition

überrannten die Regierungstruppen am Samstag

einen Vorort von Damaskus.

 

 

Nördlich der Stadt Homs seien Truppen zusammengezogen worden. Die Handelsmetropole Aleppo war den zweiten Tag in Folge heftig umkämpft. Die Rebellen kündigten an, sie wollten die gefürchteten Chemiewaffen des Assad-Regimes unter ihre Kontrolle bringen. «Wir haben eine Gruppe, die die Chemiewaffen sichern soll», sagte General Adnan Silou, ein ranghoher Überläufer zur Freien Syrischen Armee, der britischen Zeitung «Daily Telegraph». Silou, der unter Assad selbst für die Waffen zuständig war, sprach von zwei Lagerstandorten für Giftgas – einer östlich von Damaskus, einer nahe Homs. Syrien soll größere Mengen der Kampfstoffe Sarin und Senfgas besitzen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon schickt zwei seiner höchsten Militärexperten nach Syrien. Er werde seinen Untergeneralsekretär für Friedensmissionen, Herve Ladsous, in die Krisenregion entsenden, sagte Ban am Samstag bei einem Besuch in Kroatien. Gleichzeitig solle General Babacar Gaye «vorerst in dieser kritischen Phase» die Beobachtermission Unsmis leiten. Der Senegalese ist einer der ranghöchsten Militärs innerhalb der Vereinten Nationen. Die UN-Mission Unsmis war am Freitag in letzter Minute um weitere 30 Tage verlängert worden. Ihr bisheriger Führer, der norwegische General Robert Mood, stand aber nicht noch einmal zur Verfügung.

 

Die syrische Muslimbruderschaft erklärte indes den Friedensplan von UN-Sondervermittler Kofi Annan für gescheitert. Der Annan-Plan habe das Sterben von Zivilisten nicht verhindern können und dem Assad-Regime nur Zeit verschafft, sagte Gaysa Ulabi, einer der führenden Köpfe, am Samstag der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu in Istanbul. Die islamistische syrische Exil-Organisation hatte sich dort zu einer dreitägigen Konferenz getroffen. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR schätzt, dass seit Beginn der Aufstände vor 16 Monaten rund eine Million Syrer aus Angst um ihr Leben ihre Heimatstädte verlassen haben. Syrien hat 21 Millionen Einwohner. Aus dem Umland von Damaskus wurden heftige Gefechte gemeldet. Bei dem Angriff auf die Vorstadt Schaba soll das Militär von regimetreuen Milizen unterstützt worden sein. Die syrischen Menschenrechtsbeobachter in London berichteten, dem Angriff sei schwerer Artilleriebeschuss vorausgegangen, bei dem mindestens ein Zivilist starb und Dutzende weitere verletzt wurden.

 

Im Damaszener Oberklasse-Viertel Al-Messe, wo viele höhere Offiziere der Sicherheitskräfte leben, gelang es Rebellen der Freien Syrischen Armee (FSA) nach eigenen Angaben, einen Militärstützpunkt einzunehmen. Wie für alle anderen Informationen gab es dafür von unabhängiger Seite keine Bestätigung. In der zweitgrößten syrischen Stadt Aleppo lieferten sich Militär und Rebellen über weite Strecken des Tages heftige Kämpfe. Erst am Nachmittag habe sich die Lage etwas beruhigt, schilderte eine örtliche Aktivistin dem Nachrichtensender Al-Dschasira. Die Handelsmetropole im Norden war bislang von den bewaffneten Auseinandersetzungen weitgehend verschont geblieben. In Deir as-Saur, der wichtigsten Stadt im kurdischen Nordosten, kamen im Artilleriebeschuss der Regimestreitkräfte mindestens drei Menschen ums Leben, darunter ein sechsjähriges Kind. Insgesamt starben nach Oppositionsangaben bis zum Nachmittag landesweit mindestens 59 Menschen. Am Freitag hatten die syrischen Menschenrechtsbeobachter knapp 240 Tote gezählt. Die Grenze zur Türkei war dagegen nach Angaben der türkischen Zeitung Hürriyet fest in Rebellenhand. Sieben der acht Grenzübergänge würden mittlerweile von Kämpfern der FSA kontrolliert. Reisende aus Syrien berichteten allerdings einem Al-Dschasira-Reporter am Übergang Bab al-Hawa, dass nur wenige Kilometer landeinwärts das syrische Militär den Verkehr kontrolliere. {Quelle: www.pz-news.de}

 

 

 

Aufstieg und Niedergang der Assads

  

 

Noch stemmt sich Assad gegen seinen Rücktritt,

aber die von seinem Vater begründete Dynastie

liegt nach 16 Monaten Aufstand in den letzten Zügen.

 

 

Eigentlich wäre Hafez al-Assad gerne Arzt geworden, doch er stammte aus einfachen Verhältnissen. Seine Familie konnte sich das Studium nicht leisten. Und so trat der ehrgeizige junge Mann aus Kar­daha 1951 in die Militärakademie ein. Eine schicksalhafte Entscheidung für den 21-Jährigen und für das ganze Land. Denn Hafez al-Assad ließ sich zum Piloten ausbilden, machte eine steile Karriere in der Armee und putschte sich 1970 an die Macht – er legte damit den Grundstein einer Dynastie. Eigentlich wäre auch Bashar al-Assad gerne Arzt geworden. Als Sohn des nationalen Heroen war es für ihn kein Problem, sich in den 80er-Jahren am Londoner Western Eye Hospital zum Augenarzt ausbilden zu lassen. Doch dann raste sein älterer Bruder, der vorgesehene Thronfolger Basil, mit seinem Mercedes in den Tod. Dieser 21. Jänner 1994 war ein schicksalhafter Tag für Bashar. Der 29-Jährige musste nach Syrien heimkehren, erhielt einen Schnellsiedekurs an der Militärakademie und wurde nach dem Tod seines Vaters im Juni 2000 Präsident. Jetzt ist Bashar gerade dabei, die A­ssad-Dynastie nach mehr als 40 Jahren in den Untergang zu manövrieren.

 

 

„Löwe von Damaskus“

 

Bashar, der Staatschef wider Willen, tat sich von Anfang an schwer, in die Fußstampfen seines Vaters zu treten. Hafez, der „Löwe von Damaskus“, so die arabische Bedeutung von Assad, war ein extrem machtbewusster Mann. Er baute auf die Familie, deren Mitglieder er in Toppositionen in Staat, Militär und Wirtschaft hievte; auf die Armee und ein Geflecht von Geheimdiensten, die er mit Privilegien bei der Stange hielt; und nicht zuletzt auf die religiöse Minderheit der Alawiten, der er selbst entstammte. Obwohl sie nur zwölf Prozent der Bevölkerung ausmachen, dominieren die Alawiten die öffentlichen Ämter in Syrien. Widerspruch duldete Hafez al-Assad, der sich als linker arabischer Nationalist stark an Moskau orientierte und mit seiner Machtpolitik die Nachbarn verschreckte, nicht. Kritiker verschwanden auf Nimmerwiedersehen, der Unterdrückungsapparat lief wie geschmiert. Vor allem Islamisten wurden gnadenlos verfolgt. Die Mitgliedschaft bei den Muslimbrüder ließ er unter Todesstrafe stellen. Als die Religiösen 1982 in Hama einen Aufstand wagten, ließ er die Stadt in Schutt und Asche legen. Bei den Angriffen der Spezialkräfte unter dem Präsidentenbruder Rifaat al-Assad sollen bis zu 30.000 Menschen getötet worden sein. Ihre Leichen wurden nie gezählt. Das Massaker von Hama haben noch viele im Kopf, die heute gegen das Regime kämpfen.

 

Aber auch Rifaat bekam später die harte Hand des Diktators zu spüren. Als seine Anhänger 1983 einen Putsch versuchten, wurden sie brutal niedergekämpft – und der Staatschef zwang seinen eigenen Bruder ins Exil. Diese Härte zeigte Bashar nicht, als er nach einer maßgeschneiderten Verfassungsänderung mit erst 34 Jahren Präsident wurde. Im Gegenteil – anfangs gefiel er sich in der Rolle des sanften und weltoffenen Reformers. Er und seine in London geborene Frau A­sma, mit der er drei Kinder hat, weckten Hoffnungen auf einen „Damaszener Frühling“. Politische Häftlinge wurden entlassen, Intellektuelle duften frei debattieren, das Internet wurde freigegeben. Doch schon nach wenigen Monaten folgte die Enttäuschung. Wenn es um Bestand und Besitzstände des Regimes ging, wollte auch Bashar kein Risiko eingehen.

 

 

 

 

 

Familienbande

 

Anders als sein Vater, der ein gelernter Berufsoffizier war, musste sich Bashar in militärischen Fragen weit stärker auf Ratgeber stützen, die oft die eigenen Vorteile im Blick hatten. Aber in erster Linie vertraute auch er der Familie. Sein Bruder Maher kommandiert bis heute sowohl die Präsidentengarde als auch die vierte Panzerdivision des Heeres, die als Elite-Einheit gilt. Der 44-jährige Maher ist extrem gewalttätig und aufbrausend. Im Streit soll er 1999 seinem Schwager Assaf Shawkat in den Bauch geschossen haben. Shawkat zog als langjähriger Chef des Militärgeheimdienstes und späterer Spitzenoffizier alle Fäden in Sicherheitsfragen. Am Mittwoch starb der Mann von Bashars Schwester Bushra bei dem aufsehenerregenden Bombenanschlag in Damaskus. Bashars Cousin Rami Makhluf ist der reichste Mann des Landes und in den Augen der Opposition die Symbolfigur der alles durchdringenden Clan-Korruption. Als im Vorjahr in Tunesien der Arabische Frühling ausbrach, zeigte sich Bashar al-Assad anfangs noch verständnisvoll und sprach von der Notwendigkeit demokratischer Reformen. Doch als im eigenen Land die Menschen auf die Straßen gingen, schickte er seine Killermilizen und Soldaten los. Mehr als 17.000 Tote hat der Konflikt seither gekostet. Ob der junge Präsident ein Getriebener der alten Kader war oder selbst entschied, spielt letztlich keine Rolle mehr. Er hat die Zeichen an der Wand nicht erkannt und zeigte sich der größten Bewährungsprobe seiner Herrschaft menschlich und politisch nicht gewachsen. {Quelle: kurier.at}

 

7 Responses to “Syrisches Militär bläst zur Gegenoffensive”

  1. carma Says:

    Assad wird gehen, der Krieg wird bleiben – dass dürfte wohl die einzige gewissheit sein…

  2. Emanuel Says:

    Posting in „DiePresse.com“ von heute

    ..für euch Zitronisten, die ihr meine Kommentare eh nicht veröffentlicht … Die Feinde Assads und seiner vielen Millionen Anhänger sind auch die Feinde der Christen weltweit. Die Feinde Assads sind diejenigen, die Christen ebenso sehr hassen , wie sie Assad hassen.Da wir Christen den einzig wahren Gott anbeten, nämlich Jesus Christus sind die Feinde Assads also die Feinde Gottes …. Ihr seid die Hilfstruppe der Terroristen und ihrer Strippenzieher … ihr seid ebenfalls die Feinde des Herrn – Jesus Christus …
    Was ihr auch weiter anstellt, ihr habt bereits verloren ….

    Das war das Wort zum Sonntag für euch Stiefellecker …..

    • carma Says:

      ist ja mal wieder echt ein seriöser kommentar, und soetwas hast du bei der wichtigsten wirtschafts-tageszeitung österreichs plaziert?? da muß ich mich als pass-deutscher ja stellvertretend schämen für solche verbalen entgleisungen…müssen deine kritiken immer so wild ausfallen, hast du dich emotional nicht im griff??
      wusstest du, dass kurdische aleviten maßgeblich an den massakern gegen die armenier beteiligt waren, sich deren ländereien und dörfer angeeignet haben und letztlich den selben mondgott anbeten wie eben die schiieten und sunniten auch? die exilanten in der brd und österreich sind zwar tatsächlich wesentlich lockerer als viele türken, israel sähen sie aber genauso gerne von der landkarte verschwinden – und die christen sind ihnen (zwangsläufig) auch suspekt! ausnahmen bestätigen die regel, zumal in europa..

  3. Erwachter Says:

    Es geht ja nicht wirklich um Assad bei diesem „Bürgerkrieg“. Wie schon in Libyen wird die sogenannte „freie Armee“ ja nur von den Amerikanern benutzt, um einen lästigen Widersacher los zu werden und sich die Ölreserven zu sichern. Schaut mal im Internet nach der 9/11-Lüge, damit hat nämlich alles angefangen. Erst Hussein, dann Gaddafi und nun Assad. Und Assad muss ja auch deswegen weg, damit eine amerikanische Invasion im Iran erfolgreich sein kann, denn Assad würde Iran bei einem Angriff der Amerikaner unterstützen. Genau deswegen auch unterstützt ja Ahmadinedschad die Assad-Truppen.

    Da braucht man kein Prophet oder Wahrsager sein um zu wissen, dass nach Assads Fall die Amerikaner bald darauf dem Iran den Krieg erklären werden, offiziell natürlich wegen dem ach so gefährlichen Atomprogramm. Hat ja im Irak damals auch gut funktioniert mit den gefälschten CIA-Dokumenten, wie nacher ja bekannt wurde.

    Und was nach einem Iran-Krieg kommt, das will ich mir garnicht ausmalen. Sehr wahrscheinlich ein Krieg gegen das aufstrebende China, um deren Macht zu schwächen. Wobei ich ja persönlich sogar hoffe, dass Russland militärisch interveniert, wenn die Amerikaner und ihre Freunde aus Merkel-Ja-Sager-Deutschland, Frankreich, England und Israel den Iran angreifen. Daher unterstütze ich auch sehr gern den russischen Präsident Putin da nur ein starkes Russland (zusammen mit einem starken China) den Kriegstreibern aus Amerika noch Einhalt gebieten kann.

    Ich bin übrigens Deutscher und nicht christlich, nicht muslimisch und gehöre auch sonst keinem dieser ganzen scheinheilligen Religionen an, die nur auf Lügen aufgebaut und immer nur auf Krieg und Zerstörung aus sind. Ich bin zudem auch nicht rassistisch, denn ich habe nichts gegen Ausländer. Also falls jetzt irgendwelche Unterstellungen kommen sollten – die könnt ihr euch sparen!

    Warum ich Deutschland nicht verlasse, wenn ich es doch so satt habe, dass die Bundesregierung immer schön alles macht, was die Kriegstreiber aus Amerika wollen? Ja, ich bin dabei russisch zu lernen und wenn ich es gut genug gelernt habe, vielleicht ziehe ich dann ja nach Russland. Und falls bei einem möglichen Iran-Krieg Russland tatsächlich militärisch gegen die Amerikaner und ihre Speichellecker intervenieren sollte, dann werde ich versuchen Russland zu unterstützen, so gut mir das möglich ist.

    Mal sehen ob mein Kommentar auf dieser Seite erscheint. Es würde mich nicht wundern wenn nicht, denn es ist ja bekanntlich nicht gern gesehen wenn jemand die Wahrheit ausspricht.

    • thomas Says:

      Es gib ja wohl keinen Zweifel daran,das Assad ein viel kleinere Übel ist, als dämonisch handelnde
      Islamisten. Der Westen braucht einfach nur seine Waffenlieferungen einzustellen und in kürzester

      Zeit ist der Krieg vorbei, Russland wird einen Sieg dieser Christenmörder,sowieso nicht zulassen,
      weder mit Assad ,noch ohne Assad.Offensichtlich handelt es sich wieder um einen sogenannten
      Stellvertretter Krieg, Russland- USA. Aber die Amis haben angefangen , hierzu mordende
      Islamisten zu benutzt. Russland mußte reagieren ,damit es nicht seinen ganzen Einfluß in der Region
      verlieren will. Somit ist die USA der Hauptverursacher, der ganzen Kriege im Nahen und mittleren
      Osten. Wer 22 Flugzeugträger sein eigen nennt will die Welt erobern und kein Frieden schaffen.
      Es geht nur um Macht und Einfluß,der reichsten Familien,in der USA, die selbst ihr eigenes Volk
      verarmen. Der amerikanische Riese schwankt, der Dollar brökelt, Wirtschaftswachstum ist für die
      USA nur noch durch Krieg möglich. Wenn dem taumelnden Riesen jetzt nicht ein Harken gestellt
      wird, dann wird die größte Weltmacht aller Zeiten entstehen, die den Rest der Welt versklavt.
      Alle Alpträume der Menschheit, werden dann war werden. Die USA,sind noch nicht in der Lage
      die ganze Welt militärisch zu besiegen,somit ist jetzt der Zeitpunkt,für den Rest der Welt,die USA
      zu stoppen ,noch ist es einfach. Im übrigen ist die Verleumdung aller Religionen ,als scheinheilig,
      keine sachliche Argumentation,ich als Christ verwehre mich dagegen. Weder Dschingis Khan,
      noch Mao, noch Stalin, noch Hitler ,also die größten Massenmörder des letzten Jahrhunderts,
      hingen einer der großen Religionen an. Über die Jahrhunderte lassen sich viele Taten zum wohle
      der Menschheit im Christentum nachweisen.Krankenhäuser in ihrer Urform entstanden im Christen-
      tum,das gleiche gilt für Schulen,für die Armen. Dem Gründer des Christentums ,nämlich Jesu Christus
      kann auch nicht das Fehlverhalten mancher christlichen Kirchen angelastet werden,weil es nicht
      aus seiner Lehre zu begründen ist,die schriftlich in Form des Neuen Testaments vorliegt.

      http://www.demmin-aufwachen.de/downloads/ http://www.wissensmanufaktur.net/

      http://www.klarsicht-tv.de/index.php/manipulation/die-libyen-krieg-luege
      http://82391.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_82391.2.1113949994.1113949994.1.warum_internationale_finanzmafia_put

      Maranatha

      Thomas


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