kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ramadan in Saudi-Arabien: Auch Ausländer müssen fasten 21. Juli 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:40

 

Beten auf offener Straße – wie hier auf dem Kairoer Tahrir-Platz!?!

 

 

Saudi-Arabien gilt als eines der islamischen Länder mit den strengsten religiösen Regeln.

Im Ramadan ist es nicht nur für Saudis staatlich oktroyierte Bürgerpflicht,

sich an das Fastengebot zu halten.

Auch nicht-muslimische Ausländer

will das Innenministerium zur Einhaltung des Ramadan zwingen.

 

Saudi-Arabien will nicht-muslimische Ausländer ausweisen, die sich in der Öffentlichkeit nicht an die Regeln des Fastenmonats Ramadan halten. Die Ausländer müssten „die Gefühle der Muslime respektieren, indem sie an öffentlichen Orten, auf der Straße und am Arbeitsplatz weder essen, trinken noch rauchen“, ordnete das saudi-arabische Innenministerium am Freitag zu Beginn des im Islam heiligen Fastenmonats an. Verstöße könnten mit der Kündigung von Arbeitsverträgen oder der Ausweisung aus dem Land geahndet werden, erklärte das Ministerium, das selbst von „radikalen Maßnahmen“ sprach. Strenge Auslegung des Islam: „Unternehmen, Gesellschaften und Einzelpersonen“ wurden offiziell aufgefordert, ihre Angestellten über die Richtlinien zu informieren. Saudi-Arabien zählt 27 Millionen Einwohner, acht Millionen davon sind Ausländer. In dem ölreichen Land wird eine strenge Auslegung des Islam angewendet. Während des Ramadans dürfen die Gläubigen von morgens bis abends weder essen trinken, rauchen noch sexuelle Beziehungen haben. Der Ramadan gilt im Islam als heilig, weil der Überlieferung zufolge in diesem Monat dem Propheten Mohammed der Koran offenbart wurde. {Quelle: www.n-tv.de}

 

 

 

 

Frauen beklagen, dass sie während der Feiertage

auf den Straßen besonders häufig sexuell belästigt werden.

 

 

Saudi Arabien will alle Ausländer ausweisen, die das Ramadan-Fasten nicht mitmachen

 

 

Eine wirklich sehr geschmacklose und rassistische Religion

 

Schon wieder ist es so weit, die Mohammedaner schwelgen in ihrer islamischen Bulimie: Nachts sich überfressen, tagsüber fasten. Auch in unserer, freien Welt verlangen immer öfters die Unfreien, die Dhimmis, dass man unterwürfig den Muslimen in dieser Zeit schöntut. Saudi Arabien geht in ihrer islamischen Intoleranz und Rassismus gegen Andersgläubigen noch weiter: {Die sau.dischen Behörden sprachen  am Freitag, dem ersen Tag des Esstörungsfestes genannt Ramadan, eine Warnung an allen Nichmuslime, die sich im Lande aufhalten, dass sie ja nicht wagen, in der Öffentlichkeit zu essen, zu trinken oder zu rauchen, während des islamischen Fastenmonats bis zum Sonnenuntergang. Sonst werden sie ausgewiesen.  Times of Israel}. Und die Araber meinen mit solchen Ausweisungsandrohungen natürlich was ganz anderes als die lahmen Europäer mit ihren hilflosen „Abschiebungsgesetzen“, die bekannterweise niemand mehr ernst nimmt. Die Journalisten bedauern noch pflichtbewußt die Sportler, die jetzt in London bei der Olympia leiden müssen. Und wir wünschen allen Ramadan-Fastenden möglichst viele nachhaltige seelische und körperliche Folgen – im Optimalfall dahingehend, dass sie dem Islam für immer abschwören.

 

 

 

Das Dilemma zwischen Fasten und Siegen bei Olympia

 

 

AOC Fundraising Dinner

Taekwondo-Pärchen: Carmen Marton und Safwan Khalil

 

 

Der Ramadan beginnt.

Für die rund 3000 Olympia-Athleten muslimischen Glaubens

ist das ein Dilemma und fordert Verzicht.

 

 

Zuerst werden sich Safwan Khalil und Carmen Marton etwas zu essen besorgen, wenn sie am Dienstag im olympischen Dorf eintreffen. Das australische Taekwondo-Ehepaar wird nämlich ziemlich ausgehungert und durstig in London ankommen. Denn am Freitag hat der islamische Fastenmonat Ramadan begonnen, und seit 2009, als der im Libanon geborene Muslim Khalil und die katholisch erzogene Marton geheiratet haben, fasten beide einmal im Jahr gemeinsam. Normalerweise plant das Ehepaar seine Trainingszeiten und Wettkämpfe während des Ramadan so, dass sie als gläubige Muslime zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang keine Speisen und Getränke zu sich nehmen können, genau wie es das islamische Gebot verlangt. Doch unglücklicherweise fällt der Fastenmonat in diesem Jahr ausgerechnet auf eines der wichtigsten Ereignisse ihrer Sportlerkarriere: die olympischen Sommerspiele. „Das ist ein Problem, das wir bereits in der Vergangenheit hatten“, sagt Safwan Khalil, der im vergangenen Jahr bei der Universiade, den Weltspielen der Studenten, Gold gewann. Schon den Großteil seiner Vorbereitung auf die Universiade musste er während des Ramadan im vergangenen Jahr absolvieren. Es mache die Dinge eben sehr viel schwieriger für die Athleten mit muslimischem Glauben, sagt Khalil.

 

Genau wie der 25-Jährige und seine zum Islam konvertierte Frau stehen in diesem Jahr bei Olympia rund 3000 Muslime unter den insgesamt etwa 11.000 Sportlern vor einem Dilemma: Befolge ich die Gebote meines Glaubens, oder sind mir meine eigenen sportlichen Ziele wichtiger? Glaube oder Sieg? Denn das Fasten während des Ramadan ist eine der fünf Säulen des Islam – die Hauptpflichten eines jeden Moslems – und wird von den Gläubigen als Gottesdienst verstanden, bei dem sich Körper und Seele reinigen. Allerdings beeinträchtigt es eben auch die sportliche Leistungsfähigkeit der Athleten. Wer Topleistung bringen will, um am Ende mitunter sogar eine Medaille zu gewinnen, kann während des Tages nicht auf Nahrung verzichten. Zwar wandte Ronald Maughan, Sportwissenschaftler und Vorsitzender der Arbeitsgruppe für Ernährung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) ein, dass manche muslimischen Athleten während des Ramadan sogar bessere Leistungen abrufen könnten, „weil es eine sehr spirituelle Zeit für sie ist“. Doch eine im Jahr 2010 veröffentlichte Studie im „British Journal of Sports Medicine“ kam zu dem Schluss, dass „das Fasten im Ramadan einen nachteiligen, wenn auch kleinen Effekt auf die Leistung hat“.

 

Das ist der Grund, warum nach der Bekanntgabe des Zeitraums für die olympischen Wettkämpfe im Jahr 2006 eine Reihe muslimisch geprägter Länder wie die Türkei, Ägypten und Marokko ebenso für eine Verlegung plädierten, wie die in London ansässige Islamic Human Rights Commission (IHRC). Dieser Termin sei ein Nachteil für alle muslimischen Athleten und zeige nur „die fehlende Sensibilität“ der Organisatoren, hieß es von der IHRC. Die Macher der Spiele wollen diesen Vorwurf nicht auf sich sitzen lassen: „Wir haben uns sehr bemüht, jedem Wunsch der religiösen Gruppen gerecht zu werden. Ihnen wird es an nichts fehlen“, sagte Sebastian Coe, Londons Organisationschef, kürzlich. Während der Wettkämpfe werde es überall Nahrungsmittel geben und die Restaurants im olympischen Dorf hätten bis Mitternacht geöffnet, sodass Muslime auch nach Einbruch der Dunkelheit essen gehen könnten. Die Athleten selbst gehen derweil unterschiedlich um mit dem Zwiespalt zwischen Glaube und Sport. So hat der algerische 3000-Meter-Hindernisläufer Khaled Belabbas unlängst angekündigt, trotz der Beeinträchtigungen für seinen Körper fasten zu wollen. Während die marokkanische Schwimmerin Sara El-Bekri betonte, dass sie „zerrissen“ sei, sich aber gegen das Fasten entschieden habe. Der britisch-muslimische Ruderer Muhammed Sbihi erklärte, statt zu fasten, während der Spiele in Marokko 2500 Euro für Bedürftige zu spenden, und dann den Fastenmonat nachzuholen. Auch Safwan Khalil und Carmen Marton, das australische Taekwondo-Pärchen, werden dem Gebot des Ramadan bei Olympia schweren Herzens nicht nachkommen. Die vier Tage aber bis zur Ankunft im olympischen Dorf wird gefastet, sagen beide. Es ist anzunehmen, dass sie ziemlich hungrig in London ankommen werden. {Quelle: www.morgenpost.de}

 

2 Responses to “Ramadan in Saudi-Arabien: Auch Ausländer müssen fasten”

  1. Ramadan in Saudi-Arabien: Auch Ausländer müssen fasten

    wenn Sie bei uns Aisländer sind:halten sie sich auch an unsere Regeln??!!!

    aja haben ja ne andere denkweise über uns als wir Über Sie!

  2. Saudi-Arabien wäre auch eines der letzten Länder in denen ich mich freiwillig aufhalten würde. Wie übrigens in fast allen muslimisch geprägten Ländern.


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