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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslembruderschaftsführer: „Die Israelis sind Vergewaltiger von Jerusalem“! 21. Juli 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 22:48

 

Jeder Muslim ist verpflichtet, Jerusalem aus den Händen der Israelis zu befreien, dies hat der oberste Führer der Organisation der ägyptischen muslimischen Bruderschaft am Donnerstag vor einer Woche gesagt. Die Donnerstagsausgabe der ägyptischen Tageszeitung Al Wafd berichtet folgendes: “Muhammad Badi, der oberste Führer der muslimischen Bruderschaft hat erneut bestätigt, dass jeder Muslim die Verpflichtung hat, danach zu streben, al-Kuds (Jerusalem) aus den Händen der Vergewaltiger (Israelis) zu befreien und Palästina aus den Klauen der Besatzung; Badi bezeichnete dies als individuelle persönliche Pflicht für alle Muslime“. Ausdrücklich “rief er alle Muslime dazu auf, den Jihad (heiligen Krieg) zu führen und ihr Geld und ihr Leben einzusetzen, um al-Kuds (Jerusalem) zu befreien“. Die Website Jihad Watch hat zuerst über diesen Artikel berichtet.

 

 

 

 

 

Im vergangenen Monat haben die Ägypter

sich für Mohammed Morsi von der Muslimischen Bruderschaft als ersten demokratisch gewählten Präsidenten

seit dem Sturz Hosni Mubaraks entschieden.

 

 

 

 

 

Der Zeitung Al Wafd zufolge sagte Badi ferner, dass Muslime den Palästinensern helfen müssen “in ihre Häuser zurückzukehren… Die Juden haben sich aus der Diaspora wegen eines angeblichen, irrealen Rechts versammelt und ihren Staat auf den Heiligtümern der palästinensischen Nation errichtet“, sagte Badi weiterhin. Das Israel Projekt hat ein Profil der muslimischen Bruderschaft erstellt, das folgendes ergibt: Sie ist ein Gegner säkularer Tendenzen islamischer Nationen und möchte die Rückkehr zu den Bestimmungen des Koran. Sie lehnt westliche Einflüsse und Werte ab. Ihre Leitlinie ist: Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Sterben für den Jihad ist unser höchstes Bestreben“. Die Errichtung eines Staates, der auf dem islamischen Gesetz gründet, steht im Zentrum der Lehre der muslimischen Bruderschaft, sowohl in Ägypten als auch bei den vielen Ablegern der Bruderschaft in anderen Ländern. Obgleich die muslimische Bruderschaft mittlerweile vielfach als moderater eingeschätzt wird als Gruppen wie Al Kaida, verdeutlichen die Reden ihrer Führer, dass die Bruderschaft klar der Militanz verpflichtet bleibt. Im September 2012 hielt Muhammad Badi eine Predigt, in der er sagte: „Die Verbesserung und der Wandel, den die muslimische Nation sucht, kann nur erreicht werden durch Jihad und Opfer und das Erziehen einer jihadistischen Generation, die den Tod erstrebt, genauso wie umgekehrt der Feind das Leben erstrebt“.

 

Seit 2007 verkündet die muslimische Bruderschaft: „Islam ist die offizielle Staatsreligion und Scharia ist die Hauptquelle der Gesetzgebung.“ Die politische Plattform der Bruderschaft ruft auch dazu auf, den Friedensvertrag mit Israel „zu überdenken“. Mittlerweile berichtet Irans Press TV, dass der Sprecher des iranischen Parlaments Ali Larijani den Westen und das israelische Regime als die Hauptquellen der Unterdrückung in der Gegenwart bezeichnet hat, und weiterhin sagte, dass die Zeit gekommen ist, dass deren Existenz zu Ende geht. „Die Zeit ist da, da der Westen und das zionistische Regime vom Angesicht des Universums verschwinden, diese zwei dunklen Schandmale der Gegenwart.“ Larijani sagte dies am Donnerstag bei einer Konferenz in Teheran, die dem Jahrestag der Geburt des 12. Imam Mahdi im Schia Islam gedachte. {Quelle: aro1.com – Danke an Renate für die Übersetzung dieses Israel HaYom Artikels}.

 

6 Responses to “Moslembruderschaftsführer: „Die Israelis sind Vergewaltiger von Jerusalem“!”

  1. Emanuel Says:

    Der über alle menschliche Vorstellungskraft hinausgehende schlimmste Feind ISRAELS ist :

    SAUDI-ARABIEN …..

    Der Satan, mit dem der Westen sich verbündet hat – des „schwarzen Goldes“ wegen..

    • Der Satan, mit dem der Westen sich verbündet hat – des “schwarzen Goldes” wegen..

      ja und warum leben wir noch immer alle so gut davon..sollten wir in den Urwald jetzt alle ziehen ohne das Schw.Gold?
      diese Misere ist anders zu lösen! nicht mit dem religiösen Hintergrund.

  2. carma Says:

    das war mir von der ersten revolutionswoche in tunesien klar, dass ein flächenbrand quer durch alle afro-arabischen länder ziehen wird, die radikalen weitestgehend die oberhand gewinnen werden und am ende des prozesses israel von den islamistischen putschisten umkreist sein würde – die „endlösung“ der „judenfrage“ war von beginn an ein leitmotiv des islamischen „gelehrten“-pöbels, die „befreiung“ der völker von unliebsamen regimen eher ein nebenprodukt. mit syrien (libanon) fällt der vorhang zum schlussakt?!

  3. […] mehr Informationen Share this:FacebookTwitterE-MailDruckenGefällt mir:Gefällt mirSei der Erste dem dies gefällt. Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. ← Israel fürchtet syrische C-Waffen […]

  4. Johannes Says:

    Seit 3000 Jahren ist Jerusalem die Hauptstadt der Juden und GOTTES Eigentum! Jerusalem ist in der Bibel mehr als 800mal erwähnt – im Koran nicht einmal. Zwar haben die Araber Jerusalem 638 gewaltsam erobert und für einige Jahrhunderte besessen, aber vor der Wiedererrichtung Israels 1948 waren die Türken für ca. 400 Jahren die Herren des Landes!

    Ein arabischer Anspruch auf Jerusalem ist ein Hirngespinst, ist aber für viele Mohammedaner im „palästinensischen“ Lager ein Traum. Bezeichnenderweise hat kein islamischer Würdenträger weder vor 1948 noch danach, als Jerusalem von den Jordaniern widerrechtlich besetzt war, den Weg zum „heiligen Schrein“ der Mohammedaner gefunden. Der Vater König Husseins, der Emir von Mekka, wurde allerdings ausgerechnet in der al-Aqsa Moschee ermordet

    Der Traum von Jerusalem als arabische Stadt geht zurück auf eine Geschichte, die im Hadith ausführlich und im Tafsir al-Jalalain gekürzt dargestellt wird. Es geht um die „Himmelsreise“ des Propheten, die ihn auf dem „Getier“ Baraq von Mekka nach Jerusalem führte, wo er von der al-Aqsa Moschee direkt zu Allah in den siebten Himmel aufstieg. Interessant ist dabei, dass die dort befindliche Basilika Santa Maria, erbaut von Kaiser Justinian, erst 70 Jahre nach dem Tode Muhammeds zur al-Aqsa Moschee umfunktioniert wurde, indem diesem Gebäude die typische Moschee-Kuppel aufgesetzt wurde.

    Was der Prophet des Islam dann alles in Allahs himmlischer Wohstätte erlebte, hat der kritische Iraner Ali Dashti in seinem sehr lesenswerten Buch (für alle, die sich noch nicht so sehr über den Islam informiert haben, eine wahre Fundgrube!) „23 Jahre – die Karriere des Propheten Muhammad“, Alibri Verlag Aschaffenburg, zusammengefasst.

    Obwohl Mohammed mit Sicherheit nicht in Jerusalem war, was auch von seiner Lieblingsfrau A´ischa bestätigt wurde, denn in der besagten Nacht habe der Prophet das gemeinsame Kuschelbett nicht verlassen, gibt es dennoch einen „Beweis“: es wird heute ein Loch in einer Mauer nahe der „Klagemauer“ gezeigt, an dem früher die Esel angebunden wurden. Hier habe auch der Prophet sein Reittier Buraq angebunden, ehe er in den Himmel aufstieg. Folglich heißt die Westmauer des Tempelplatzes bei den Arabern bis heute „Buraq-Mauer“. Ein typisch arabischer Beweis, wie auch andere Dinge „bewiesen“ werden.

    Für die so genannten „Palästinenser“, ganz normale Araber aus den Nachbarländern Israels, wäre es gut, wenn sie sich daran gewöhnten, dass Amman ihre Hauptstadt ist. Immerhin haben wenigsten 65 Prozent der „Palästinenser“ die jordanische Staatsbürgerschaft.


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