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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sexuelle Belästigung auf dem Tahrir-Platz in Ägypten 18. Juli 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 20:49


Der Platz der Freiheit in Kairo wird zum Ort der sexuellen Gewalt

 

Der Tahrir-Platz in Kairo gilt als Symbol für die Freiheit und den Widerstand des ägyptischen Volks.

Für Frauen aber wird dieser Platz,

auf dem Demonstranten vor knapp anderthalb Jahren den damaligen Präsidenten Husni Mubarak stürzten,

immer gefährlicher.

 

 

 

In jüngster Zeit häuften sich erneut die Berichte von Frauen, die dort von einem Mob angegriffen, sexuell belästigt, begrapscht oder sogar vergewaltigt wurden. Eine Gruppe Ägypterinnen macht deshalb gegen diese Übergriffe mobil. Zu einem der ersten Opfer eines sexuellen Angriffs auf dem Tahrir-Platz wurde die bekannte Korrespondentin des US-Fernsehsenders CBS, Lara Logan. Der Tag, an dem die Ägypter Mubaraks Rücktritt auf dem legendären Platz in Kairo feierten, endete für die erfahrene Kriegsreporterin brutal: Zwischen 200 bis 300 Männer kreisten sie und ihr Team am 11. Februar 2011 ein, stürzten sich auf sie und vergewaltigten sie „mit ihren Händen“, wie Logan aussagte.

 

 

Ich würde gern spazierengehen, ohne vulgäre Worte zu hören!

 

 

Die Behörden reagieren lasch

Im November 2011 berichtete dann die französische Journalistin Caroline Sinz vom Sender France 3, sie sei von einer Gruppe Jugendlicher und Erwachsener verprügelt worden. Die Angreifer hätten ihr die Kleider vom Leib gerissen und sie in einer Art und Weise sexuell belästigt, die einer Vergewaltigung gleichkomme. Die Organisation Reporter ohne Grenzen riet daraufhin davon ab, Journalistinnen nach Ägypten zu schicken. Doch von Seiten der ägyptischen Behörden tat sich seither nichts. Obwohl in jüngster Zeit auch wieder Frauen Übergriffe auf dem Tahrir-Platz anprangerten, wurde noch kein einziger Täter gefasst. Vielmehr macht die Polizei geltend, dass inmitten von unzähligen Demonstranten die Täter nicht auszumachen seien. Die in Kairo ansässige Frauenrechtsgruppe Nasra nahm Anfang Juni die Aussage einer jungen Ausländerin auf. „Plötzlich haben die Männer um uns herum angefangen, uns überall anzufassen“, erzählte sie der Nichtregierungsorganisation. „Die Männer haben mir die Hose heruntergezogen und mich mit ihren dreckigen Fingern vergewaltigt.“ Die Männer hätten sich „wie Löwen um ein totes Stück Fleisch“ gerissen. {Quelle: www.focus.de}

 

 

 

 

Journalistinnen wurden öfters massenweise vergewaltigt!

 

 

 

 

Tahrir-Platz: Sexuelle Gewalt häuft sich

 

Immer öfter kommt es auf Kairos Hauptplatz

zu sexuellen Übergriffen gegen Frauen.

Die Revolutionärinnen rufen zu Demonstrationen auf.

 

So haben sich die Frauen Ägyptens ihre Revolution nicht vorgestellt: Hunderte Männer stürzen sich auf eine Frau, separieren sie von ihren Begleitern, schreien, reißen ihr die Kleider vom Leib. Sie „kratzten und quetschten meine Brüste und schoben ihre Finger auf alle erdenklichen Wege in meinen Körper. Ich dachte nur, das war es jetzt, so werde ich sterben“. Die britische Journalistin und Bloggerin Natasha Smith, die für eine Dokumentation nach Kairo reiste, weiß aus bitterer Erfahrung, dass der Tahrir-Platz für Frauen inzwischen Gefahr bedeutet. Smith wollte im Juni den Feiern für Ägyptens frisch gewählten Präsidenten, für den Muslimbruder Mohammed Mursi, beiwohnen und wurde von einer aggressiven Hundertschaft an fremden Männern auf dem Tahrir-Platz überwältigt. Ein Begleiter zog sie schließlich in ein Zelt, aus dem sie entkommen konnte. Später erfuhr sie, die Angreifer hätten sie für eine Spionin gehalten.
 

Immer öfter kommt es zu sexuellen Übergriffen gegen jene Frauen, die die ägyptische Revolution mitgetragen haben. Dabei ist egal, ob die Opfer westlich oder arabisch gekleidet sind, ob sie blondes Haar haben oder Kopftuch tragen. Die Revolutionärinnen organisieren sich gegen die feindliche Stimmung auf dem Platz und rufen zu Demonstrationen gegen sexuelle Gewalt auf. Doch ohne Vorsichtsmaßnahmen gehen sie nicht mehr los: Oft müssen Dutzende Aufpasser mitkommen, die gegen den Mob einen Schutzring bilden. Smith war eine der Ersten, die über sexuelle Gewalt am Tahrir-Platz, dem einstigen Symbol der gemeinsamen Revolution, berichtete. Inzwischen häufen sich auch in ägyptischen Medien die Meldungen. Die Dunkelziffer dürfte aber höher sein. Die in Kairo lebende Kim Kovalsky schreibt auf der Plattform The Intelligence, dass die Stimmung seit der Revolution gekippt ist, Frauen würden wie „Frischfleisch“ behandelt. „Wie das in Zukunft unter einem islamistischen Präsidenten Mursi sein wird, bleibt abzuwarten“. Sicher scheint, dass die Frauen es nicht leichter haben werden. {Quelle: kurier.at}

 

 

 

Aufmarsch auf dem Tahrir-Platz Ägypterinnen

machen gegen sexuelle Gewalt mobil

 

 

 

Der Belästiger hat keine Ehre – Sei ein Mann und beschütze sie, anstatt sie zu begrapschen!

 

 

Kairo (RPO): Für protestierende Frauen in Ägypten ist der Besuch des Tahrir-Platzes mittlerweile alles andere als sicher. Berichte über sexuelle Übergriffe häufen sich. Eine Gruppe Ägypterinnen macht deshalb gegen diese Angriffe mobil. Der Tahrir-Platz in Kairo gilt als Symbol für die Freiheit und den Widerstand des ägyptischen Volks. Für Frauen aber wird dieser Platz, auf dem Demonstranten vor knapp anderthalb Jahren den damaligen Präsidenten Husni Mubarak stürzten, immer gefährlicher. In jüngster Zeit mehren sich Berichte von Frauen, die dort von einem Mob angegriffen, sexuell belästigt, begrapscht oder sogar vergewaltigt wurden. Zu einem der ersten Opfer eines sexuellen Angriffs auf dem Tahrir-Platz wurde die bekannte Korrespondentin des US-Fernsehsenders CBS, Lara Logan. Der Tag, an dem die Ägypter Mubaraks Rücktritt auf dem legendären Platz in Kairo feierten, endete für die erfahrene Kriegsreporterin brutal: Zwischen 200 bis 300 Männer kreisten sie und ihr Team am 11. Februar 2011 ein, stürzten sich auf sie und vergewaltigten sie „mit ihren Händen“, wie Logan aussagte. Im November 2011 berichtete dann die französische Journalistin Caroline Sinz vom Sender France 3, sie sei von einer Gruppe Jugendlicher und Erwachsener verprügelt worden. Die Angreifer hätten ihr die Kleider vom Leib gerissen und sie in einer Art und Weise sexuell belästigt, die einer Vergewaltigung gleichkomme. Die Organisation Reporter ohne Grenzen riet daraufhin davon ab, Journalistinnen nach Ägypten zu schicken.

 

Polizei gibt sich hilflos

 

Doch von Seiten der ägyptischen Behörden tat sich seither nichts. Obwohl in jüngster Zeit auch wieder Frauen Übergriffe auf dem Tahrir-Platz anprangerten, wurde noch kein einziger Täter gefasst. Vielmehr macht die Polizei geltend, dass inmitten von unzähligen Demonstranten die Täter nicht auszumachen seien. Die in Kairo ansässige Frauenrechtsgruppe Nasra nahm Anfang Juni die Aussage einer jungen Ausländerin auf. „Plötzlich haben die Männer um uns herum angefangen, uns überall anzufassen“, erzählte sie der Nichtregierungsorganisation. „Die Männer haben mir die Hose heruntergezogen und mich mit ihren dreckigen Fingern vergewaltigt.“ Die Männer hätten sich „wie Löwen um ein totes Stück Fleisch“ gerissen. Kurz nach dem Vorfall berichtete die britische Journalistikstudentin Natasha Smith in ihrem Internet-Blog über einen ähnlichen Angriff auf sich. Laut Nasra haben die Vorfälle, die sich meist in der Nähe eines bestimmten Schnellimbiss-Restaurants auf dem Tahrir-Platz abspielen, System. Sie würden organisiert, um Frauen Angst zu machen, sie aus dem öffentlichen Leben zu verbannen und für ihre Teilhabe zu bestrafen, erklärt die Organisation.

 

Das lassen sich die Ägypterinnen nicht gefallen. Aus Protest gegen die anhaltenden Belästigungen und Übergriffe sind sie bereits mehrfach auf die Straße gegangen, haben Menschenketten organisiert und Online-Kampagnen gestartet. „Wie oft bin ich nur deswegen nicht zum Tahrir-Platz gegangen, weil ich nicht begrapscht werden wollte“, sagt die 22-jährige Nana al-Hariri. „Wir wollen wir Bürgerinnen behandelt werden, nicht wie Weibchen“, sagt die 38-jährige Gynäkologin Rascha Kamel. Sie organisierte vor kurzem zum ersten Mal die Aktion „Für einen sicheren Tahrir“ mit. „Ich bin wie deine Schwester“, schrieb sie dazu mit einem dicken Filzstift auf ein Schild. Beschützt von freiwilligen Helfern zogen dutzende Frauen mit ihr über den Kairoer Platz. Bei sich trugen sie eine neue Verteidigungswaffe: eine Wasserpistole, die mit roter Flüssigkeit und Chilipulver gefüllt ist. Sie soll künftig Angreifer abschrecken – und sie mit der Farbe für alle sichtbar brandmarken. {Quelle: www.rp-online.de}

 

2 Responses to “Sexuelle Belästigung auf dem Tahrir-Platz in Ägypten”

  1. Carlos Says:

    Tahrir-Platz: Sexuelle Gewalt häuft sich

    Immer öfter kommt es auf Kairos Hauptplatz

    r Menschenschlag welcher hinter dieser Religion steht, wird ohne Aufklärung und einen zarten Tritt in den Allerwertesten NIE imstande sein mit dieser erworbenen „Freiheit“ umzugehen. Der Islam wurde ca. 600 Jahre nach Christus gebildet….und diese 600 Jahre fehlen diesen glaubenshörigen ohne eigenen Verstand lebenden Menschen.
    Die befinden sich geistig noch im tiefsten Mittelalter!….
    Z.B. im Vergleich—> Der letzte richtige Hexenprozess in Europa fand 1782 (mit allen Highlights der damaligen Zeit im Auftrag der KIRCHE…um es nicht zu vergessen…) und der ALLERLETZTE PROZESS immerhin erst 1944 statt…(Ironie off…)…
    Was ich damit sagen möchte…Islame SIND UNMÖGLICH bei uns zu integrieren, Dass funzt aufgrund des Glaubens und deren Wurzeln nicht! Genausowenig kann man sie bekehren, wer dies vor knapp 200 Jahren bei uns versucht hat, bekam am rauchenden Reisighaufen warme Zehen…!!….Und das Ganze nennt man RELIGION…!!!

    • carma Says:

      das nennt man von glaubenseifernden, noch irrenden, verunsicherten und unwissenden menschen ausgeübten fanatismus – nicht religion!


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