kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Saudi-Arabien will weltweite Todesstrafe für Islamkritiker einführen 17. Juli 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 16:31

 

Saudi-Arabien will Islam-Beleidigungen härter bestrafen

 

 

Wegen zunehmender Vorfälle in sozialen Netzwerken

 

Jeddah: Saudi-Arabien will einem Zeitungsbericht zufolge härter gegen Kritiker der islamischen Religion vorgehen. Der Golfstaat erwäge Gesetze, durch die Beleidigungen des Islam harte Strafen nach sich ziehen könnten, berichtete die Zeitung „Al Watan“ am Sonntag. Dabei gehe es auch um Äußerungen im Internet. Unter Strafe gestellt werden könnten Kritik am Propheten Mohammed und an Geistlichen. Hintergrund des Vorstoßes sei eine wachsende Zahl solcher Vorfälle in sozialen Netzen, berichtete die Zeitung. Unter den Gesetzen der in Saudi-Arabien dominierenden Strömung des Islam kann Gotteslästerung mit dem Tod bestraft werden. {Quelle: derstandard.at}

 

 

 

 

Saudi Arabien verschärft Blasphemie-Gesetze

 

 

Wie Bild berichtet, befasst man sich in Saudi-Arabien mit einer Verschärfung der Islam-Gesetzgebung. Laut saudi arabischer Zeitung “Al Watan” soll härter gegen Kritik am Islam vorgegangen werden: “Unter Strafe gestellt werden könnten Kritik am Propheten Mohammed und an Geistlichen.” Als Grund für die Maßnahmen werden “Vorfälle in sozialen Netzen” genannt. Diese Zahl solcher Vorfälle sei angewachsen. In Kuwait wurde dieses Jahr beschlossen, die Bestrafung der Blasphemie von Haftstrafe auf Todesstrafe anzuheben. Unsere Parteien wird das aber alles nicht aufschrecken. Man wird sich dumm stellen und behaupten, das habe nichts mit Islam zu tun. (Das Bild oben stammt von Facebook, wo es die Anti-Blasphemie-Gruppe “Don’t insult Islam on Facebook” mit aktuell neun (!) Followern gibt).

 

 

Pädophilie im Islam: Ein Viertel der Kinder werden in Saudi Arabien vergewaltigt

 

 

Das Video spricht für sich. Und wer die Verbindung nicht sieht: Dort ist Pädophilie nur im Bezug auf abendländischen Einflüssen verwerflich. Mit bezug auf dem Islam, ist die Pädophilie ein natürlicher Akt, denn der Prophet selber hat Pädophilie betrieben. So möchten die abendländischen Juristen – siehe Prozess gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff – nicht den Akt selber abstreiten, sondern seine Verwerflichkeit als Teil des islamischen Dogma bezogen auf die mohammedanische Biographie. Kein Jurist würde je bestreiten, dass Aisha 9 war, als sie vom Mohammed sexuell missbraucht wurde. Nur die Benennung als „Pädophilie“, also als eine krimnielle Tat – und dadurch die Kriminalisierung des Dogmas selber – wurde vom österreichischen Gericht untersagt.

 

 

 

 

 

Saudi-Arabien: Journalist droht Todesstrafe

 
 

Dem 23-jährige Zeitungskolumnist der saudi-arabischen Zeitung „al-Bilad“, Hamsa Kaschgari,

droht wegen Blasphemie [Allhs Lästerung] die Todesstrafe.

 
Weil er den islamischen Religionsstifter Mohammed in drei Beiträgen auf „Twitter“ kritisiert hatte, droht dem saudi-arabischen Journalisten Hamsa Kaschgari nun die Todesstrafe. Malaysia, wohin Kaschgari geflüchtet war und „das für seine moderate Auffassung des Islam bekannt ist“ (SPIEGEL), hatte den 23-Jährigen gestern in sein Heimatland abgeschoben. Die „moderaten“ Moslems in Malaysia betrachten den Mohammedkritiker übrigens als „Terroristen“ . Der “SPIEGEL“ schreibt: Mit drei Tweets über seine Zweifel am Propheten Mohammed löste er einen Sturm der Entrüstung aus und musste ins Ausland fliehen. Jetzt ist der 23-Jährige Journalist Hamsa Kaschgari von Malaysia an Saudi-Arabien ausgeliefert worden – dort droht ihm die Todesstrafe wegen Blasphemie. Kuala Lumpur: Malaysia hat einen wegen seiner kritischen Bemerkung über den Propheten Mohammed gesuchten saudi-arabischen Journalisten an sein Heimatland ausgeliefert. Hamsa Kaschgari habe am Sonntagmorgen im Gewahrsam saudi-arabischer Beamter das Land verlassen, sagte ein malaysischer Regierungsvertreter. Mehrere über den Kurznachrichtendienst Twitter verbreitete Bemerkungen Kaschgaris über den islamischen Religionsgründer hatte in Saudi-Arabien für Empörung gesorgt. Der 23-Jährige hatte auf Twitter ein fiktives Gespräch mit dem Propheten geführt, inzwischen sind die drei Beiträge wieder gelöscht. Angesichts zehntausender empörter Reaktionen hatte Kaschgari sich entschuldigt. Ein hochrangiges Komitee islamischer Geistlicher erklärte ihn aber zum „Ungläubigen“ und forderte, dass er vor Gericht gestellt werde. Mehr als 13.000 Menschen schlossen sich daraufhin einer Facebook-Seite ein, die seine Hinrichtung fordert.
 
 
Im Folgenden Kaschgaris Verbrechen: „An Deinem Geburtstag werde ich sage, dass ich den Rebellen in Dir geliebt habe, dass Du mir immer eine Quelle der Inspiration warst und dass ich Deinen göttlichen Heiligenschein nicht mag. Ich werde nicht für Dich beten“  –   „An Deinem Geburtstag sehe ich Dich, wo auch immer ich hinschaue. Ich habe bestimmte Aspekte von Dir geliebt, andere gehasst und viele nicht verstanden“  –  „An Deinem Geburtstag werde ich mich nicht vor Dir verbeugen und nicht Deine Hand küssen. Stattdessen werde ich sie schütteln, wie Gleichgestellte es tun. Und ich werde Dich anlächeln, wie Du mich anlächelst. Ich werde zu Dir wie zu einem Freund sprechen und nicht anders“. Für so viel „Beleidigung“ der friedlichsten aller Religionen muss eben schon mal der ein oder andere Kopf rollen…
 

Update: Der saudische Blogger Hamza Kashgari soll offenbar frei kommen

 
Meine Meinung: Unter Islam verstehen die ungebildeten Muslime offenbar alle intelligenten, aufgeweckten und mutigen Menschen zu ermorden. Kein Wunder, wenn die islamischen Staaten wirtschaftlich nie auf einen grünen Zweig kommen, sondern ewig in Armut und Unwissenheit leben werden, denn Unwissenheit ist Trumpf in islamischen Staaten. Mir scheint, Islam ist die Lizenz zur ewigen Dummheit. Man fragt sich, warum begehren nicht wenigstens die europäischen Muslime gegen diese Willkür auf? Aber dort herrscht wie immer tiefes Schweigen im Walde. In Wirklichkeit sympathisieren sie wahrscheinlich sogar mit den Ansichten der saudi-arabischen Machthaber und freuen sich auf den Tag, an dem sie die ungläubigen Europäer ebenfalls vor ein Schariagericht zerren können, um sie islamkonform zu enthaupten. ObviouslyIncorrect schreibt: Mehr als 13.000 Menschen schlossen sich daraufhin einer Facebook-Seite ein, die seine Hinrichtung fordert. Schon wieder eine Facebook Revolution im Nahen Osten? Meine Meinung: Jawohl, der arabische Frühling 2012. Es duftet nicht nach Jasmin, sondern es riecht nach Schwefel und Blut. Der pilot schreibt: Ein mindestens genau so großer Skandal ist die Tatsache, das er aufgrund eines von Interpol ausgestellten Haftbefehls verhaftet wurde. Jetzt ist Interpol auch noch Religionspolizei für den Islam. {Quelle: islamnixgut.blogspot.co.at}
 
 
 
 
 
 

Saudi-Arabien: Religionspolizei bringt Mann um

 

 

 

In Saudi-Arabien hat die Polizei der Religion des Friedens willkürlich einen jungen Mann verhaftet, weil der lange Haare hatte. Nachdem sie den Mann verhört und geschoren hatte, starb dieser plötzlich und unerwartet. Natürlich war er nicht gefoltert worden, sondern bei einem Fluchtversuch unglücklich gestürzt.

 

Oe24 berichtet: {In Saudi-Arabien sorgt der Tod eines jungen Mannes für Empörung, der nach seiner Festnahme durch die islamische Religionspolizei gestorben war. Die saudische Zeitung “Al-Watan” berichtet am Mittwoch, ein Mitglied der Behörde für die Förderung der Tugend und die Verhinderung des Lasters habe den 28 Jahre alten Hassan Nabil Hmeid in der vergangenen Woche in der Provinz Asir angehalten, weil ihm die langen Haare des Jordaniers nicht gefielen. Gemeinsam mit einem Polizisten nahm er ihn fest und schnitt ihm die Haare ab. Von Islampolizei gefoltert? Opfer hatte schwere Kopfwunde: Am Mittwoch vergangener Woche holte ihn ein Freund aus dem Gebäude der Religionspolizei ab. Wie der Vater des Toten der Zeitung berichtete, war sein Sohn zu diesem Zeitpunkt bereits ins Koma gefallen. Der junge Mann kam in ein Krankenhaus, wo er sechs Tage später an den Folgen einer Kopfwunde und einer Hirnblutung starb. Der Vater glaubt, dass sein Sohn von den Religionspolizisten misshandelt wurde. Der Bezirksgouverneur von Ahad Rafida, Said bin Mejri, erklärte dagegen, dass der junge Mann bei seinem Versuch, seiner Festnahme zu entgehen, vier Meter tief gestürzt sei. Die meisten Leser des Artikels gaben jedoch der Religionspolizei die Schuld an seinem Tod. “Gott möge Euch richten!”, schrieb einer von ihnen. Willkürliches Einschreiten der Religionspolizei: Gesetzliche Vorschriften über Männerfrisuren gibt es in Saudi-Arabien, wo das Tragen eines schwarzen Kopftuches für Frauen vorgeschrieben ist, nicht. Allerdings kann die Religionspolizei mehr oder weniger nach eigenem Gutdünken einschreiten, wenn ihr das Verhalten ihrer Mitmenschen “unislamisch” erscheint}.

 

Es ist ganz interessant, dass man von denen,

die hierzulande das islamische Kopftuch unter anderem mit dem Argument verteidigen,

dass doch schließlich jeder tragen könne,

was er will, nur dröhnendes Schweigen kommt…

(Spürnase: Rambo)

 

 

Na dann kann man den Österreichern

zum König-Abdallah-Zentrum gratulieren!

 

One Response to “Saudi-Arabien will weltweite Todesstrafe für Islamkritiker einführen”

  1. Johannes Says:

    Wenn man diese Männer so stehen sieht, denkt man unwillkürlich an den Klu-klux-Klan.


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