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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ahmadinedschad: Islam ist einzig legitime Religion 17. Juli 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:44

Gott hatnie eine Religion in die Welt gesandt,

die Christentum oder Judentum heißt“

 

Teheran (kath.net/idea): Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat die Legitimation von Judentum und Christentum bestritten. Wie er bei einer Rede in der iranischen Hauptstadt Teheran sagte, „hat Gott nie eine Religion in die Welt gesandt, die Christentum oder Judentum heißt“. Vielmehr habe er den Propheten des Islam – Mohammed – als „Propheten für die gesamte Menschheit“ auserwählt. Mohammed sei der letzte aller Propheten und damit „auch der Prophet der Amerikaner, Europäer und Asiaten“. Der Islam sei eine allumfassende Religion und die einzige, die „Gott“ je gesandt habe, zitieren ihn regionale Medien. Abraham habe ebenso den Islam verkündet wie Mose und Jesus. Deshalb sei es notwendig, die Welt neu zu ordnen. Allerdings werde die Welt keinen Frieden sehen, so lang die bislang dominierenden Systeme und das „zionistische Regime in Israel“ existierten. Deshalb sollten sich alle Aufstände und Revolutionen in erster Linie gegen die „Zionisten“ richten, so der Präsident. In der Vergangenheit hatte Ahmadinedschad bereits den Holocaust, also den Völkermord der Nationalsozialisten an den Juden, bestritten. UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon sowie Vertreter der internationalen Staatengemeinschaft verurteilten Ahmadinedschads Äußerungen.

 

 

 

Christen und Muslime

warnen vor der Gefahr eines Religionskriegs

 

Abuja – Fidesdienst: Die Attentate der radikalislamischen Boko-Haram-Sekte könnten zu einem Religionskrieg von umfassender Tragweite führen, heißt es in einer Verlautbarung einer gemischten christlich-muslimischen Delegation nach einem jüngsten Besuch in Nigeria. Die 12 Mitglieder der Delegation besuchten das afrikanische Land unter Leitung des Sekretärs des Weltkirchenrates (World Council of Churches, WCC) Olav Fyske Tweit und des jordanischen Prinzen Ghazi bin Muhammad in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des „Royal Aal al Bayt Institute for Islamic Thought“.  „Es besteht die Gefahr, dass bei den Spannungen und Konflikten die religiöse Dimension in den Vordergrund gestellt wird, vor allem entlang der geographischen Grenzen zwischen verschiedenen Religionsgemeinschaften“, heißt es in dem Bericht, der auch darauf hinweist, dass Hinweise auf die religiöse Dimension zu einer „Prophezeiung werden, die sich verselbständigt“.

Eine typische „geographische Linie“ zwischen den Religionsgemeinschaften sei der so genannte „Middle Belt“ im Staat Plateau in der Mitte Nigerias zwischen dem mehrheitlich christlichen Süden und dem größtenteils muslimischen Norden. Im Staat Plateau kam es jüngst zu Massakern, die sich auf eine alte Rivalität zwischen den muslimischen Hirten aus dem Volk der Fulani und den christlichen Bauern aus dem Volk der Birom zurückführen lassen (vgl. Fidesdienst, 09/07/2012).  „Obschon es in Nigeria die schlimmsten Konflikte zwischen den beiden Religionsgemeinschaften seit dem Bosnienkrieg in den Jahren von 1992-1995 kommt, gehen die eigentlichen Gründe weit über die Religion hinaus“, so die Delegation, „Korruption, schlechte Regierungsführung, streit um Grundbesitz und fehlende Hilfen für Oper oder Strafen für die Attentäter sind Ursprung der Spannungen insbesondere im so genannten Middle Belt“. In diesem Gebiete komme es auch zu Spannungen, die auf „wirtschaftliche Unterschiede zwischen den erdölreichen Staaten im Süden und den armen Regionen des Nordens“ zurückzuführen sind. Im Rahmen ihrer Bemühungen um die Aussöhnung in Nigeria werden der WCC und das Royal Aal al-Bayt Institut for Islamic Thought Bücher zu den theologischen Grundlagen des Friedens beider Religionen veröffentlichen, die an den nigerianischen Schulen verteilt werden sollen. {Quelle: www.fides.org

 

Islamisten in Timbuktu

 

 Mann wegen Alkoholkonsums ausgepeitscht

 

Die malische Islamistengruppe „Ansar Dine

hat einen Mann wegen öffentlichen Alkoholkonsums mit 40 Peitschenhieben bestraft.

Die Islamisten hatten in der Wüstenstadt Timbuktu das Scharia-Recht verhängt.

 

In der malischen Wüstenstadt Timbuktu haben islamische Fundamentalisten einen Mann für Alkoholkonsum mit 40 Peitschenhieben bestraft. Die öffentliche Auspeitschung habe am Montag auf dem Markt der Stadt stattgefunden, sagte ein Anwohner der Nachrichtengentur AFP. Der Mann sei mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Verantwortlich war demnach die Islamistengruppe Ansar Dine, die in der von ihr kontrollierten Stadt das Scharia-Recht verhängt hat. Mitte Juni sorgte Ansar Dine mit der öffentlichen Auspeitschung eines Paares für Aufsehen, das ein uneheliches Kind hat. Das rund tausend Kilometer nördlich der malischen Hauptstadt Bamako gelegene Timbuktu war im März in die Hand von Islamisten gefallen. Mit ihrem Zerstörungsfeldzug gegen jahrhundertealte Gebäude in der zum Weltkulturerbe zählenden Stadt hatten die Islamisten in den vergangenen Wochen international Empörung hervorgerufen. Die Islamisten kontrollieren neben Timbuktu die Städte Gao und Kidal im Norden des Landes. {Quelle: www.stern.de}

 

4 Responses to “Ahmadinedschad: Islam ist einzig legitime Religion”

  1. Johannes Says:

    Die Botschaft Ahmedinedschads ist klar und entspricht voll und ganz dem Koran. Sie erinnert auch daran, dass schon einmal von persischem Boden aus die Vernichtung des jüdischen Volkes angedroht war: durch den in königlichen Dienst berufenen Amalekiter Haman. Doch der HERR hat mit Seinem Volk noch
    viel vor und vereitelte dies durch Mordechai und Ester. ER wird auch heute nicht zulassen, dass die Seinen untergehen und Allah siegt. Nun geht es nicht nur um die Juden, sondern auch um die Christen. Beide werden in allen islamischen Ländern verfolgt, unterdrückt, getötet. Nur unsere Kirchenleiter und Politiker haben das noch nicht begriffen bzw. wollen es nicht begreifen und kuscheln mit dem Islam. Deshalb muss den Muslimen die Botschaft des Evangeliums klar verkündigt werden, das erwarten übrigens viele verunsicherte Muslime, die an Allah und seiner Religion der Gewalt und Unfreiheit zweifeln. Bemerkenswert ist auch, dass die glasklare Botschaft des Koran nicht etwa nur durch muslimische „Extremisten“, Fundamentalisten („Salatfisteln“) oder sonstige „Hardliner“ vertreten wird, sondern auch durch den ehemaligen deutschen Botschafter, den promovierten Juristen Wilfried „Murad“ Hofmann, der nicht nur das wichtigste Mitglied in der Führungsriege des Zentralrats der Muslime in Deutschland ist, sondern auch viele Bücher zum Thema Islam und zur Islamisierung Deutschlands geschrieben hat. Sie bestätigen, dass ein Moslem dem Koran „wortwörtlich“ zu befolgen hat. „Wer das nicht tut, ist kein Muslim“, so Hofmann. Da ist in wichtigen Fragen und Aussagen auch keine Interpretation möglich, zumal wenn sie durch den Hadith bestätigt werden. Demokratie und Islam sind unvereinbar. Erdogan: „Der Islam ist der Islam!“ Und Bassam Tibi, ehemaliger Professor in Tübingen und bester Kenner des Islam bestätigt: „Der Islam ist ein Polit-Ideologie“!

  2. carma Says:

    so ein statement müsste mal ein westlicher regierungschef vom stapel lassen – es drohte der dritte weltkrieg im namen allahs, unsereins nimmt es so hin, auf staatsebene fortwährend beleidigt, entwürdigt und verhöhnt zu werden. letztenz habe ich unzählige fotos der momentanen führungselite „studiert“, insbesondere die augen- und mundpartie, den ausdruck in verschiedenen szenen. überraschenderweise konnte ich nur bei „mutti“ merkel (- und dem österreichischen kanzler!) soetwas wie aufrichtigkeit, ehrlichkeit, bodenständigkeit, zuverlässigkeit und sympathie entdecken – verglichen mit dem
    weltweiten rest! erschreckend hart, durchdringend, verschmitzt, berechnend und die persönliche macht offensichtlich geniessend sind der augenausdruck obamas(!!), putins, ahmedinedschads, auch
    netanjahus(?)…
    vertieft euch mal selbst in die augen der mächtigen, da kann man das schaudern bekommen…

  3. G.K. Says:

    Christen und Muslime
    warnen vor der Gefahr eines Religionskriegs

    wer das glaubt ….vertraut sehr sehr wenig-auf Gott!

  4. Johannes Says:

    an # G.K.

    Bitte mal in GOTTES WORT reinschauen und dort orientieren – darauf vertraue ich: Matthäus 24 + 25!


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