kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

München: Prügelei in Moschee 15. Juli 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:28
 
 
 
Die Süddeutsche Zeitung hat Mitte Juni in dem Artikel “Machtkampf in Moschee” über erstaunliche Vorgänge in einer afghanischen Moscheegemeinde in München berichtet. Ein Afghane mit deutschem Pass soll nach dem Freitagsgebet (!) einem Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes, ebenfalls einem Passdeutschen aus Afghanistan, mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, so daß der Mann zu Boden stürzte. Hintergrund ist laut SZ ein lang anhaltender Streit zwischen Anhängern des Imams, dem “Verfehlungen im Privatleben” vorgeworfen werden, und seinen Gegnern. Es wird auch gemutmaßt, dass radikale Muslime die Imam-Affäre benutzen wollten, um die Moschee zu übernehmen. Ein Reporter von PI München war vergangene Woche vor Ort, um Fotos von der Moschee zu machen. Es dauerte nicht lange, da kamen aufgeregte Moslems aus dem Gebäude zu ihm herausgelaufen. Der Reporter, Inhaber eines Journalistenausweises, stand gegenüber der Moschee auf der anderen Straßenseite auf öffentlichem Grund.
 

 

Die aufgeregten Afghanen und Afghanischstämmigen gaben ihmerst einmal eine Belehrung über ihre Vorstellungen von deutschem Presserecht: “Sie dürfen hier nicht fotografieren”! Die Rechtgläubigen wollten eine “schriftliche Anweisung” sehen, wer ihn mit welchem Auftrag hergeschickt habe. Die ruhig vorgetragene Entgegnung, dass ein selbstständiger Journalist jederzeit Fotos für eine Reportage anfertigen könne, ließen sie nicht gelten.

 

 

Als er dann auch Fotos von den vier immer erregter werdenden Männern machte, von denen einer die Polizei anrief, schien die Situation zu eskalieren. Einer beleidigte den Reporter: “Ich mache jetzt Fotos von ihrem dämlichen Gesicht”. Schließlich erschien die Polizei und belehrte das aufgebrachte Quartett, dass ein Journalist jederzeit fotografieren dürfe. Die Moslems akzeptierten dies aber nicht und wollten Strafanzeige gegen den Reporter stellen, auch wenn die Polizisten ihnen versicherten, dass dies zwecklos sei. Sie forderten dann, die Fotos zu löschen, ansonsten würden sie die Personalien des Reporters zur Erstellung einer Anzeige verlangen. Der Journalist bekundete, kein Interesse an der Bekanntgabe seiner Daten an diesen Personenkreis zu haben. Ein Polizist bemerkte hierzu: “Das kann ich mir vorstellen”. Nach langen Diskussionen löschte der Reporter dann die Fotos, auf denen Menschen zu erkennen waren. Die Polizisten konnten endlich abrücken, nachdem sie mehrfach angemahnt hatten, an diesem Tage auch noch anderes zu tun zu haben.

 

 

Skurril übrigens, dass direkt neben der Moschee ein Fleisch-Werbeplakat mit dem Slogan “Achten Sie auf dieses Zeichen” und dem Hinweis “Geprüfte Qualität” der Marketing-Agentur des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung steht. Ob die “geprüfte Qualität” auch schon mit dem Schächten und der halal-Erzeugung abgestimmt ist?

 

 

Hier die wichtigsten Passagen

aus dem ausführlichen SZ-Artikel

Machtkampf in Moschee”.

 

 

Es beginnt mit einer Szene vor Gericht: {Im Gerichtssaal sitzt dem Amtsrichter als Zeuge ein deutscher Staatsbürger gegenüber, geboren vor 52 Jahren in Kabul. Der Mann soll erzählen, was er nach einem der Freitagsgebete im November beobachtet hat in seiner Moschee in Berg am Laim. Hat der Angeklagte, ein afghanisch-deutscher Staatsbürger, einem Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes, der ebenfalls einen deutschen und einen afghanischen Pass besitzt, mit der Faust ins Gesicht geschlagen? “Es war ein gezielter Angriff”, sagt der BRK-Mann. Der angebliche Täter bestreitet das: “Ich habe nichts gemacht”}. Selbstverständlich nicht. Islam bedeutet ja schließlich auch “Frieden” und hat “mit Gewalt nichts zu tun”. {Sicher ist nur, dass an jenem Novemberfreitag mal wieder emotionaler Ausnahmezustand herrschte in der Moschee der Exil-Afghanen. Dort stehen sich seit Herbst zwei Gruppen von Muslimen gegenüber: Hier die Anhänger des ehemaligen Imam, dort seine Gegner, sie nennen sich selbst “Opposition”. Im Zentrum des Konflikts steht der langjährige Vorbeter, der nach vielen Jahren im Amt seinen Posten räumen musste. Seine Gegner werfen ihm, dem Vorbild, moralische Verfehlungen im Privaten vor. Er habe Wasser gepredigt, sich selbst aber nicht mit Wasser begnügt. Eine seiner Grenzüberschreitungen: Der verheiratete Familienvater habe eine Beziehung zu einer anderen Frau gehabt, er heiratete sie nach islamischem Recht, nach islamischem Recht trennten sie sich später wieder. Die Imam-Anhänger dagegen sagen: Selbst wenn er Fehler gemacht hat – Privatleben ist Privatleben}.

 

Was soll man auch einem Imam moralisch vorwerfen, wenn der Verkünder seiner “Religion” als 54-jähriger Sex mit einem Kind seiner neunjährigen Ehefrau hatte, dazu wohl noch mit 12 weiteren Ehefrauen und vermutlich nochmal so vielen Sklavinnen? Es kommt aber noch besser in demIslamischen Zentrum der Exil-Afghanen in Bayern e.V.”: {Es tobt hier ein sehr irdischer Konflikt, der durch seine religiöse Dimension eine Kraft entfaltet, die Menschen zu zerstören droht. Einige Akteure sind übers Ziel hinaus geschossen: Üble Gerüchte gehen um, im Internet kursierten unsägliche Videos, und mancher fürchtet mehr als nur die Gewalt der Fäuste. Sogar der Verdacht wird gestreut, dass radikale Muslime die Imam-Affäre benutzten, um die Moschee zu übernehmen. Polizei und Verfassungsschutz dementieren dies ausdrücklich: Es lägen keine Hinweise auf Extremisten in dieser Moschee vor}.

 

 

Diese Moschee in der Neumarkterstr. 70 im Münchner Stadtteil Berg am Laim, in der übrigens nur auf Arabisch, Dari und Paschto gepredigt wird, soll Anlaufstelle für tausende Exil-Afghanen aus München und ganz Bayern sein: {Die Moschee wird von einem Verein getragen, der sich “Islamisches Zentrum der Exil-Afghanen in Bayern” nennt. Das unscheinbare Gotteshaus in der Neumarkter Straße ist Anlaufstelle für Tausende Afghanen. 4500 leben allein in München, viele reisen aus ganz Bayern an, vor allem für traditionelle Trauerfeiern. Unter den Moscheebesuchern sind Afghanen, die vor Jahrzehnten geflohen sind, und solche, die hier geboren wurden; es kommen isoliert lebende und gut integrierte Muslime. Der Migrationsdienst des BRK hat über Jahre Computer und Deutschkurse angeboten, für Kinder und Frauen verschiedener Nationalitäten und Religionszugehörigkeiten, finanziert durch das Integrationsprogramm der Bundesregierung. Doch die Unruhe im Verein gefährdet diese Arbeit, inzwischen hat sich das BRK zurückgezogen}.

 

Wenn sich das nächstenliebende Rote Kreuz zurückzieht, hat das schon eine Menge zu bedeuten. Die Sprachkurse der Bundesregierung scheinen offensichtlich auch keine rechte Wirkung erzielt zu haben, wie die abstrusen Szenen vor Gericht zeigen: {Ein paar seiner Gegner sitzen jetzt auf den Zuschauerplätzen im Gerichtssaal, als der Richter den Zeugen zu befragen versucht wegen des angeblichen Faustschlags, den ein Imam-Gegner einem Imam-Sympathisanten versetzt haben soll. Der Dialog zwischen Richter und Muslim gerät schnell ins Stocken, nicht nur, weil der Zeuge, Bauingenieur von Beruf, schlecht Deutsch spricht. Er wirkt nicht gerade auskunftsfreudig. “Es war ein bisschen unruhig”, beschreibt er die Stimmung damals in der Moschee. Stockend sagt er, dass er sich zu Privatem nicht äußern wolle, er meint wohl das Gegeneinander im Gotteshaus. In der Polizeivernehmung vor Monaten hatte er noch einen Faustschlag zu Protokoll gegeben, jetzt spricht er nur noch von einem Schlag mit der flachen Hand. Er windet sich}.

 

Da kann dann auch schon einmal selbst der gutmütigst-toleranteste Richter ausrasten: {Plötzlich reicht es dem Gericht. “Jetzt hören Sie mal auf!” Die Hand des Richters knallt auf den Tisch. “Jetzt hören Sie auf zu lügen!” Es ist die deutsche Justiz, die nun emotional wird. Der Staatsanwalt macht mit: “Was stellen Sie sich denn heute so an?” Der Zeuge beteuert, dass er nicht lüge, und murmelt was von “Missverständnis”. Der Richter, immer noch laut: “Sie drucksen umeinander.” Er vermutet, dass ihm der Zeuge Wichtiges verschweige und fragt ihn, warum er so aufgeregt sei. Zeuge: “Ich bin nicht aufgeregt.” Richter: “Aber doch, holla!” Irgendwann darf der Zeuge gehen, und man rätselt, ob dem Richter einfach die Geduld fehlte angesichts einer strafrechtlichen Lappalie. Oder ob dies eine Demonstration der deutschen Justiz sein sollte, der es kaum gelingt, diese fremde Welt der afghanischen Muslime mitten in München zu durchdringen}.

 

Hier hat wohl zwischendurch schon ein Scharia-”Friedensrichter” intern für eine Lösung des Konfliktes nach islamischem Recht gesorgt. Nicht das erste Mal, dass die deutsche Rechtssprechung ausgehebelt wurde. Im Internet schien zuvor ein virtueller Kampf zwischen den verfeindeten Gruppen der Rechtgläubigen in voller Härte getobt zu haben. Der Imam soll sogar mit einem Tierkopf gezeigt worden sein: {Außerhalb des Gerichtssaals haben diverse Gemeindemitglieder großes Redebedürfnis, doch einige nur unter der Bedingung, dass ihr Name nicht auftaucht. Misstrauen und Angst sind allgegenwärtig. Der Kampf um die Moral in der Moschee wird längst als Schlammschlacht im Internet ausgetragen. Mehrere Videos auf Youtube mussten schon entfernt werden, kürzlich wurde ein neues Machwerk hochgeladen, auf denen beispielsweise auf den Körper des Imam Tierköpfe montiert sind. Mancher Imam-Gegner hat jedes Maß verloren}. Und siehe an, auch der Rechtsanwalt von Imam “Münchhausen” Bajrambejamin Idriz hat hier offensichtlich seine Finger mit im Spiel: {Das sieht auch Hildebrecht Braun so, obwohl er dieses Lager unterstützt: “Das geht zu weit”, sagt der Rechtsanwalt zu den Videos. Der ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete vertritt mehrere Muslime aus der “Opposition” und ist unglücklich darüber, dass die Unruhe in der Moschee nach außen gedrungen ist. Weil solche Geschichten Wasser auf die Mühlen der extremen Islamgegner seien. Braun kennt sich aus mit deren Hasstiraden, seit er den Penzberger Imam Benjamin Idriz vertritt. Ob man, fragt der Anwalt, die Geschichten aus Berg am Laim wirklich berichten müsse. Würde er das auch fragen, wenn Vergleichbares in einer christlichen Pfarrei geschähe}?

 

Mit hoher Wahrscheinlichkeit würde der Herr Braun da nicht protestieren, sondern eher die investigative journalistische Arbeit loben. Aber wenn eine kritische Berichterstattung über den Islam und seinen Schützling Idriz ansteht, da kann er auch schon mal enormen telefonischen Druck auf eine Verlagsleitung ausüben. Zurück zur Afghanen-Moschee: Sind zwei langbärtige Gegner des Imams womöglich Extremisten? {Das setzte den deutschen Ermittlungsapparat in Gang, sodass über Monate die Polizei in der Moschee ein und aus ging. Die Staatsschützer ermittelten, alarmiert von einer brisanten Behauptung: Die Gegner des Imam seien Radikale. Die Polizei aber sagt, nach monatelangen Ermittlungen: Nein, es gebe dort keine gefährlichen Extremisten. Dass zwei führende Imam-Gegner lange Bärte tragen, mache sie und ihre Gefolgsleute nicht automatisch zu Islamisten. Aber sehr emotional sei die Gemengelage schon}. Der Streit führte offensichtlich zu ständigen Polizei-Einsätzen, einmal sogar mit einer Hundertschaft: {Viele Vorwürfe gehen auf Videos und Tonaufnahmen zurück, die die Frau von ihrem damaligen Geliebten angefertigt hat, teils offen, teils heimlich. Als sie ihren Namen in den Schmutz gezogen sah, versuchte sie sich reinzuwaschen. Sie vertraute sich im Herbst Gemeindemitgliedern an, und recht schnell verlor sie wohl die Kontrolle über ihre Aufnahmen. Sie landeten auf Youtube. Der Gottesmann sieht seinen Ruf ramponiert – und das nicht nur in Deutschland. Es dauerte nicht lange, dann waren auch Auszüge aus den Ermittlungsakten im Umlauf, was die Gemüter weiter erhitzte. In der Moschee selbst muss es mehrmals zu lautstarken Auseinandersetzungen gekommen sein, einmal rückte sogar eine Einsatzhundertschaft an, vorsichtshalber}.

 

Es soll sogar im Zuge der neuen Vorstandswahl Polizei-Einsätze gegeben haben: {Der Imam ist noch im vergangenen Jahr zurückgetreten, zu groß war der Druck. Auch vom Posten des Vereinsvorsitzenden wollten ihn seine Gegner vertreiben, scheiterten aber zunächst an formalen Fehlern, ehe man sich kürzlich zur Mitgliederversammlung traf. Ob die Vorstandswahl juristisch Bestand hat, wird sich zeigen, denn wer wahlberechtigt ist im Moscheeverein, ist strittig. So strittig, dass auch während dieser Versammlung die Polizei gerufen wurde, sie rückte mit mehreren Streifen an, doch der befürchtete Tumult blieb aus. Wenige Tage später wurde sie wieder alarmiert, diesmal versiegelten die Beamten einen Büroraum im Moschee-Gebäude. Beide gegnerischen Lager sollen damit einverstanden gewesen sein, heißt es bei der Polizei. Jetzt solle ein Gericht die Rechtmäßigkeit der Wahl klären}. Das Verfahren wegen des Faustschlages wurde übrigens eingestellt, woran der entnervte Richter offensichtlich großes Interesse hatte: {Nach einer guten Stunde Verhandlung macht ihm das Gericht ein Angebot. Zwar warten noch weitere Zeugen vor der Tür, doch der Richter mag nicht mehr und bietet die Einstellung an, gegen ein paar hundert Euro Geldauflage und Schmerzensgeld sowie gemeinnützige Arbeit. Irgendwas sei schon passiert, da sei er sich sicher, sagt der Richter, das wiege aber nicht allzu schwer, da der Angeklagte ohne Vorstrafe und der Geschädigte kaum verletzt worden sei. Ein Urteil könnte teurer werden, betont der Richter und ist froh, als der Angeklagte nickt. Dass noch immer reichlich unklar ist, warum und wie der deutsch-afghanische BRK-Mann zu Boden ging, spielt keine Rolle, der Richter wünscht sich Rechtsfrieden: “Schauen S’, dass da Ruhe einkehrt in die Moschee. Das ist nicht der Ort, um sich zu schlagen”}.

 

 

Der Richter hat ganz offensichtlich

keine Ahnung vom Islam

und seinen “Gebets”-Häusern,

die gerne auch mal als Waffenlager genutzt

und als “Kaserne” bezeichnet werden.

 

Hier der komplette SZ-ArtikelMachtkampf in der Moschee“.

{www.pi-news.net – Von PI München}

 

4 Responses to “München: Prügelei in Moschee”

  1. Ad Says:

    Wer
    Frieden finden will,
    wird
    den andern finden wollen,
    wird
    Hinhören lernen,
    wird
    das Vergeben üben,
    wird
    das Verdammen aufgeben,
    wird
    vorgefasste Meinungen, Vor-urteile, zurücklassen,
    wird
    das Wagnis eingehen,
    wird
    an die Änderung des Menschen glauben,
    wird
    Hoffnung wecken,
    wird
    dem andern entgegengehen,
    wird
    zu seiner eigenen Schuld stehen,
    Eigenver Antwort ung annehmen,
    wird geduldig dranbleiben,
    wird selber vom Frieden Gottes leben –
    Willst Du Frieden finden?

    Vielleicht gegen ihre geistige, freiheitliche Rückständigkeit?
    Was haben Muslime für das allgemeine Menschheitswohl global geleistet?
    Wie gehen sie heute noch im 21. Jahrhundert mit ihren Frauen um?
    Wieso sind die Zwangsehen nicht schon längst überwunden?
    Wie sieht die medizinische Versorgung in islamischen Ländern aus?
    Was ist gut am Islam?

    Wieso sind Millionen von Muslimen in die Christliche geprägte Kultur Europas gekommen?
    Wieso kehren die nie mehr in ihre Herkunftsländer zurück?

    Wieso werden Christen in islamischen Ländern verfolgt?

    Hier kannst Du korrekte Berichte über Christenverfolgung nachlesen.

    http://www.opendoors-de.org/verfolgung/e…

  2. officersmom Says:

    Die Fotos hätte ich gar nie gelöscht, sofern die „rechtgläubigen“ (hahhahaaaa) keine gesetzliche Handhabe hatten. Die könnten mich mal am A…bend besuchen.

  3. Commmander Says:

    Auf den Photos ist keine Moschee, sondern ein Sikh-Tempel (Gurudwara).
    Das ist Mist, was Ihr da veranstaltet.
    Gerade weil die Sikhs wegen ihrer Bärte und Turbane oft diskriminiert werden. Die reagieren aber nicht mit „Rassismus ist schlecht“, sondern mit „Wir sind keine Moslems“, was ein gewaltiger Unterschied ist.

  4. dakermit Says:

    Einfach Geschmacklos!
    Der Autor hat natürlich noch nie was von Sikhismus gehört und gelesen sowie die Hintergründe! Stattdessen, dass man über das gelungene Zusammenleben zwischen zwei Religionen zu schreiben erwekt er den Eindruck, mit Wörtern (Integration, Statliche Finanzierung etc) die ehe zu Lärm gehören den identitätslosen leser ein bessers gefühl über den Staat zu ermitteln. Misgelungen was die Redaktionelle Arbeit anbelangt (von den 6 Bildern oben sind 5 vom Gurudwara und nicht vom Moschee).
    Für diejenigen, die sich für das Thema interessieren anbei ein Paar relevante Links zu der Religion:


    http://www.cultureunplugged.com/documentary/watch-online/play/6525/Freedom-of-Food-and-the-Golden-Temple
    Im Übrigen, das Langar (Das gemeinsames Essen was Gleichberechitung für ALLE repräsentiert) gibts auch im selben Gurudwara welches in den Bildern zu sehen ist.
    P.S: Ich bin selber kein Sikh aber als Burger einer Soveränen, Sekulären, Demokratie (und dabei die größte der Welt) finde ich das ganze nur geeignet für die „Sheeple“


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