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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christen bereiten junge Straftäter auf die Freiheit vor 15. Juli 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:19

Peter B. schon vor sechs Jahren unter Verdacht


 
75 Prozent nutzen die „zweite Chance“ für ein unbescholtenes Leben

 

Leonberg (kath.net/idea): Das von württembergischen Christen entwickelte Modell für einen „Jugendstrafvollzug in freien Formen“ hat sich bewährt. Seit der Gründung im Jahr 2003 hat das „Seehaus“ in Leonberg bei Stuttgart nach eigenen Angaben 100 junge Straftäter aufgenommen. 75 Prozent von ihnen hätten diese „zweite Chance“ für ein unbescholtenes Leben genutzt und seien nicht rückfällig geworden. Im „Seehaus“ werden verurteilte Straftäter im Alter von 14 bis 23 Jahren in einem ein- bis zweijährigen Erziehungsprogramm auf ihre Entlassung aus dem Gefängnis vorbereitet. Es umfasst neben schulischer Bildung, Berufsfindung und sozialem Training auch die Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben. Leiter ist der Sozialpädagoge Tobias Merckle, der zuvor Mitarbeiter der 1975 von dem ehemaligen US-Präsidentenberater Chuck Colson (1931-2012) gegründeten christlichen Hilfsorganisation „Prison Fellowship International“ war. Zum Kuratorium des „Seehauses“ gehören der frühere württembergische Altlandesbischof Gerhard Maier (Tübingen), der katholische Weihbischof Thomas Maria Renz (Rottenburg), der Fernsehmoderator Peter Hahne (Berlin) und der Verleger Friedrich Hänssler (Holzgerlingen bei Stuttgart). Laut Merckle hat sich der Begriff „Seehaus“ als eigenständige Marke etabliert. Deshalb habe sich der Trägerverein im Juni von „Prisma“ in „Seehaus“ umbenannt. Auch die sächsische Zweigeinrichtung in der Nähe von Leipzig heiße jetzt „Seehaus Störmthal“.

 

 

 

 Peter B. wurde am Frankfurter Flughafen festgenommen

 

 

Peter B. schon vor sechs Jahren unter Verdacht

 

 

Der von der Türkei ausgelieferte und in Frankfurt festgenommene Salafist Peter B.

fiel den deutschen Ermittlern schon vor sechs Jahren auf.

Er wurde verdächtigt,

in Ulm Terroristen anzuwerben.

 

 

Er war einer jener deutschen Gotteskrieger, die kaum in Medienberichten Erwähnung fanden. Und doch spielte er wohl eine führende Rolle in der radikalen Salafisten-Szene in Süddeutschland: der Konvertit Peter B. aus Ulm. Vor drei Jahren reiste er samt Ehefrau und Kindern nach Pakistan und schloss sich im Stammesgebiet Waziristan vermutlich einer Terrororganisation an. Jetzt wurde Peter B. in der Türkei verhaftet und nach Deutschland abgeschoben. Wie das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtet, wurde der 31-jährige Peter B. inzwischen nach Deutschland ausgeliefert. Beamte des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg verhafteten den Islamisten bei seiner Ankunft am Frankfurter Flughafen. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart führte ein Ermittlungsverfahren gegen den Deutschen wegen Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und der Anwerbung für den bewaffneten Dschihad.

 

Wohnungsdurchsuchung vor sechs Jahren: Peter B. ist nach Informationen von „Welt Online“ der Sohn eines Litauers und einer Deutschen. Er konvertierte im Alter von 22 Jahren zum Islam und nannte sich fortan „Ammar“. Auf einer Abendschule holte er das Abitur nach und verkehrte bereits kurz nach der Konvertierung in radikalen Salafistenkreisen des „Multikulturhauses „in Neu-Ulm. Vor sechs Jahren durchsuchten Polizeibeamte des LKA Baden-Württemberg nach Informationen von „Welt Online“ erstmals die Wohnung von Peter B.. Die Ermittler hegten den Verdacht er gehöre zu den Unterstützern und Werbern für den Dschihad in der Ulmer Islamisten-Szene. Die Staatsanwaltschaft in Stuttgart leitete Ermittlungen gegen den Konvertiten und weitere Islamisten ein, darunter auch gegen den Prediger Omar Y., der ins Ausland geflohen ist.

 

 

Pilgerfahrten nach Ägypten undSaudi-Arabien

 

Mehrfach soll der Konvertit Peter B. zum Arabisch-Studium und zur Pilgerfahrt nach Ägypten und Saudi-Arabien gereist sein, bevor er sich im Oktober 2009 mit seiner Ehefrau und seinen drei Kindern nach Pakistan absetzte. Angeblich wollte B. in den Bergen an der afghanischen Grenze gemeinsam mit seiner Familie ein Leben nach islamischen Regeln führen. Deutscher Ermittler vermutet hingegen dass ich der Konvertit im Stammesgebiet Waziristan der „Islamischen Bewegung Usbekistans“ (IBU) anschloss. Ob er eine paramilitärische Ausbildung in einem Terrorlager erhielt, ist bislang unklar. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe ermittelte gegen Peter B. wegen des Verdachts der Mitgliedschaft und Unterstützung einer kriminellen Vereinigung. Wie jetzt bekannt wurde, verließ B. vor kurzem Pakistan und reiste über Iran in die Türkei. In einer Wohnung in Istanbul wurde er wegen illegaler Einreise festgenommen. Nun befindet sich Peter B. in Deutschland in Haft und wartet auf seinen Prozess. {Quelle: www.welt.de – Von Florian Flade}

 

10 Responses to “Christen bereiten junge Straftäter auf die Freiheit vor”

  1. Bernhardine Says:

    „“Wer einem Zuwanderer in Deutschland als Arbeitgeber nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses aus gutem Willen ein zu positives Zeugnis ausstellt, der muss dem Migranten Schadensersatz wegen Diskriminierung bezahlen. Das hat ein Gericht so entschieden. Geklagt hatte eine Türkin, die als Sachbearbeiterin eingestellt wurde. Sie wurde bei einem Personalgespräch über ihre Arbeitsfehler informiert, erhielt aber nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses ein Zeugnis mit der Leistungsbeurteilung »zu unserer vollsten Zufriedenheit«. Gegen die von der Klägerin angestrengte Klage auf Entschädigung wegen ethnischer Diskriminierung verteidigte sich der Arbeitgeber mit dem Argument, das Arbeitsverhältnis sei wegen der ungenügenden Arbeitsleistung nicht fortgesetzt worden. Der Beklagte muss der Türkin nun 2.500 Euro Schadensersatz wegen Diskriminierung bezahlen, weil entweder das Arbeitszeugnis oder die Ablehnung der Weiterbeschäftigung falsch gewesen seien.““ kopp-verlag.de

    • Ad Says:

      @Bernhardine

      kopp-verlag.de

      der link dazu würde intressant sein…

      (AL = Arbeitsleistung, AW = Arbeitsweise, V = Verhalten, S = Schlusssatz)
      Sehr gut AL: Die Arbeiten wurden stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt.
      AW: Die Aufgaben wurden stets mit äusserster Sorgfalt und grösster Genauigkeit erledigt.

      Versteckte Botschaften bei Arbeitszeugnissen

      http://www.rhetorik.ch/Zeugnis/Zeugnis.html

      wenn man den link dazu list:hat das gericht zurecht entschieden-
      in dem Fall leider -ja

  2. Was macht die Anziehungskraft des Salafismus für Jugendliche in Europa aus, die beispielsweise aus den Banlieues stammen?

    Es ist jedenfalls eine starke Anziehungskraft. Jugendliche, die sich dem Islam zuwenden oder konvertieren wollen, kommen öfter in Kontakt mit Salafisten als mit Muslimbrüdern. Warum? In den Augen dieser Jugendlichen handelt es sich beim Salafismus um ein Modell, das dem Islam am nächsten scheint. In ihren Augen handelt es sich um die reinste Form des Islam, denn sie stammt von der arabischen Halbinsel, die die heiligen Stätten des Islam und die renommierten islamischen Universitäten beherbergt. Will man sich schon einmal dem Islam zuwenden oder konvertieren, dann auch der orthodoxesten Form des Islam. Und der Salafismus erscheint ihnen als die orthodoxeste Form.

    • officersmom Says:

      Ich habe mal im Net einen bösen – aber sehr treffenden Kommentar gefunden. Quelle weiss ich leider nicht mehr, sorry an den Verfasser.

      Islam – ideal für Versager
      Sind Sie jemand, der sich in der Gesellschaft nur sehr schwer zurechtfindet und sich als Außenseiter fühlt? Sind Sie zögerlich, wenn es darum geht persönliche Entscheidungen zu treffen? Leiden sie unter mangelndem Selbstwertgefühl und fühlen Sie sich anderen Menschen unterlegen?
      DANN IST DER ISLAM GENAU DAS RICHTIGE FÜR SIE!
      Im Islam brauchen Sie sich nicht mehr als Außenseiter zu fühlen, denn Sie haben über eine Milliarde Gleichgesinnte. Sie brauchen auch keine persönlichen Entscheidungen mehr zu treffen, denn der Islam hat alle Lebensbereiche bis ins kleinste Detail reglementiert. Da Sie nun als ein Rechtgläubiger gelten, leiden Sie auch nicht mehr unter mangelndem Selbstwertgefühl, sondern sind dadurch automatisch allen Ungläubigen haushoch überlegen.
      FOLGEN SIE DAHER NOCH HEUTE DER EINLADUNG ZUM ISLAM – hier können Sie sich geborgen fühlen im Auffangbecken für alle Verlierer und Totalversager, die in der Gesellschaft nicht zurechtkommen.

      • G.K. Says:

        officersmom Sagt:
        16. Juli 2012 at 11:02
        Ich habe mal im Net einen bösen

        böse würde ich nicht sagen–denn Sie tun nur Ihre Pflicht was Ihnen aufgetragen wurde—Sie denken Sie seien im recht—

      • officersmom Says:

        An G.K.: Mir wurde NICHTS aufgetragen – ich kann und darf selber denken. Und dass genau das für einen unterwürfigen mohammedaner weder erwünscht noch von Belang ist erfährt man, wenn man all die Vorschriften studiert, die das Leben im islam regeln – bis ins kleinste Detail.

  3. Razzia: Staat braucht Beweise gegen Salafisten

    Theveßen: „Chance und Risiko zugleich“
    „Die Razzien sind Chance und Risiko zugleich. Einerseits können die Fahnder wertvolle Informationen gewinnen, wie gewaltbereite Salafisten in Deutschland miteinander, aber auch mir Drahtziehern im Ausland, vernetzt sind.

    Andererseits könnten bei der Aktion auch Salafisten ins Visier der Behörden geraten sein, die Gewalt grundsätzlich ablehnen und ausschließlich „ihren“ sehr strengen Glauben leben wollen. Der Ärger über das staatliche Vorgehen könnte zu einer weiteren Radikalisierung und Solidarisierung in der Szene führen.“

  4. Carlosk Says:

    officersmom Sagt:
    17. Juli 2012 at 15:53
    An G.K.: Mir wurde NICHTS aufgetragen – ich kann und darf selber denken.

    aber genau-dass meinte ja G:k wie Sie…denke hier läuft ein Missverständniß—
    aber trotzdem gut gesagt-wenn man bedenkt ab wann der Christ erst Freidenker wurde–und unterjocht und versklavt ist nicht noch lang her.

    Mehr als eine Million Europäer wurden zwischen 1530 und 1780 von nordafrikanischen Piraten verschleppt und in den Regionen, die heute Marokko, Tunesien, Algerien und Libyen umfassen, als Sklaven gehalten.

    @
    officersmom
    So weckte die Reformation zwar Gelüste nach religiöser Selbstbestimmung, wer diese aber umsetzte, wurde meist verfolgt. Die konfessionelle Spaltung führte in Europa zu mehreren Religionskriegen (u.a. zum Dreissigjährigen Krieg (1618-1648) und zur Verfolgung religiöser Minderheiten in Europa vom 16. – 18. Jahrhundert und damit zu Flüchtlingsströmen innerhalb des Kontinents, deren Auswirkungen noch heute spürbar sind. So gehen z.B. die Uhrenindustrie und viele Banken in der Schweiz auf französische Religionsflüchtlinge zurück.

    Die Erfahrung, dass religiös bedingte oder mit dem Kampf für den rechten Glauben begründete Konflikte oft besonders grausam geführt werden und schwierig beizulegen sind, war ein wichtiger Anstoss zu grundsätzlich neuen Gedanken über Politik, Gesellschaftsordnung, Toleranz und Menschenrechte. Die Philosophie der Aufklärung formulierte diese Gedanken im 17. und 18. Jahrhundert, es dauerte aber Jahrhunderte, bis sie auch praktisch umgesetzt wurden.

    Zunächst blieb den wegen ihrer Religion verfolgten Leuten in Europa meist nur die Wahl zwischen Anpassung an die Mehrheit oder Auswanderung. So stellten sie besonders in der ersten Phase der Auswanderung im 17.. und 18. Jahrhundert einen bedeutenden Anteil der Auswanderer nach Nordamerika und prägten so die Grundsätze der US-amerikanischen Verfassung: Es lag im ureigensten Interesse der unzähligen kleinen religiösen Gemeinschaften, dass der Staat sich in die Angelegenheiten der Religion nicht einmischt und seinen Bürgern Religionsfreiheit gewährt. Ein starker Staat war nicht gefragt.

    http://demokratie.geschichte-schweiz.ch/religionsfreiheit.html

  5. Carlosk Says:

    böse würde ich nicht sagen–denn Sie tun nur Ihre Pflicht was Ihnen aufgetragen wurde—Sie denken Sie seien im recht—

    Islam tut nur seine Plicht lese ich heraus—aus dem Koran und denken sie seien im recht???versteh den Satz eher so!!OfficersMam

  6. G.K. Says:

    öse würde ich nicht sagen–denn Sie tun nur Ihre Pflicht was Ihnen aufgetragen wurde—Sie denken Sie seien im recht—

    officersmom Sagt:
    17. Juli 2012 at 15:53
    An G.K.: Mir wurde NICHTS aufgetragen

    Sg.Officersmom

    sorry da haben Sie etwas falsch verstanden–kann sein,dass ich das nicht ganz richtig geschrieben hab-habe in keinstem falle Sie damit gemeint sondern Muslime

    @@vieleicht ist das bresser so zu verstehen bitte.

    Muslime: böse würde ich nicht sagen–denn Sie tun nur Ihre Pflicht was Ihnen aufgetragen wurde—Sie denken Sie seien im recht—

    also angreifen würde ich Sie nicht in dem Sinne Officersmom–


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