kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Serbische Kommentatorin 13. Juli 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:13

“Sarajewo ist eine islamische Brutstätte geworden”

 

 

Der folgende Beitrag wurde am 20.06.2012 eingereicht

als Kommentar auf meinem Blog zum Artikel:

„3.500 geschlachtete Christen: Die verschwiegenen Gräueltaten der Muslime in Srebrenica„.

Zwischenüberschriften vom Blogbetreiber

 

 michael-mannheimer.info 

 

 

Die verschwiegenen Gräueltaten der Muslime in Srebrenica

 

Ein Zufall hat mich auf diese Seite geführt. Mit Interesse und blossem Entsetzen habe ich mir die Kommentare durchgelesen und überlegt, ob ich was schreibe oder nicht! Ich finde es richtig gut, dass hier mal eine ganz andere Seite gezeigt wird, die Seite die der Weltöffentlichkeit verborgen geblieben ist. Danke an istina warheit, sie/er spricht mir aus der Seele…. und ein großes Dankeschön an Michael Mannheimer, ich finde diesen Blog richtig gut.

 

 

100 Euro für das Tragen von Kopftüchern

 

Ich war in Sarajevo, habe dort Familie wohnen, jetzt wieder wohnen, ich mag diese Stadt nicht mehr besuchen, es ist nicht mehr dass was ich kannte. Es ist eine Brutstätte geworden inmitten Europas und alle schauen nur zu…ein Beispiel, Modjahedins geben seit Jahren jungen Mädchen 100 Mark, damit sie Kopftücher tragen, hat tatsächlich in Sarajevo angefangen und nimmt nun Überhand auf andere Städte und Dörfer und wehe sie nehmen dieses Kopftuch wieder ab. Dieses wurde mir sogar von einem deutschen Polizisten bestätigt, welcher dort ein Jahr lang als EU Polizist stationiert war. Nun noch eine Anmerkung zum Moscheebau! Es entspricht nicht ganz der Wahrheit, dass in der Republika Srpska keine Moscheen gebaut werden dürfen, auch da gibt es noch welche, die nicht in Schutt und Asche gelegt wurden und in Orten, wo überwiegend noch Moslemische Bürger wohnen, wurden auch neue Moscheen gebaut, vor allem da, wo viele wieder zurückgekehrt sind.

 

 

 

Muslime fackeln ganze Dörfer ab

 

Ich lebe in Deutschland, bin Serbin, übrigens voll integriert seit mehr als 40 Jahren, komme aus Banja Luka und liebe mein Land! Es ist vorherzusehen, wie schon istina erwähnte, dass die Republika Srpska sich trennen wird bzw. die Trennung anstrebt.. ja wir sind im Gegensatzt zu dem Rest Bosniens Demokratisch und wollen auch frei leben! Wenn ich in die Förderation BiH fahre, bietet sich mir teilweise ein ganz anderes Bild, ein sehr islamisch geprägtes Bild, das macht mich traurig. Das Dorf, wo meine Großeltern gewohnt haben, ist 1997 komplett abgefackelt worden und das Schlimme daran: Es waren die moslimischen „Nachbarn“ welche systematisch von Dorf zu Dorf gezogen sind und alles niedergebrannt haben ohne Rücksicht, ob sich noch lebende Wesen dort aufgehalten haben oder nicht! Es sind heute noch jede Menge schrecklicher Spuren zu sehen und ich habe mittlerweile den Glauben daran verloren, dass es jemals wieder ein Miteinander geben wird! Wenn ich mir in der Herzegowina anschaue, wie die Schulen geteilt werden, ein Gebäude, ein Zaun dazwischen, auf der einen Seite moslimische Kinder auf der anderen Seite kroatische Kinder, die einen haben alles die anderen nichts… die Eltern leben es vor und schüren den Hass, auf dass er ewig lebt! Diesen Bericht habe ich im deutschen Fernsehen gesehen… auf die Frage vom Journalisten-Team an den kroatischen Direktor, ob es denn möglich wäre, als moslimisches Kind seine Schule zu besuchen, antwortete er mit ja, aber nur, wenn es den katholischen Glauben annimmt… genauso lautet es auf der moslimischen Seite… je nachdem, ob der Ort unter moslimischer Regierung steht oder unter kroatischer Regierung…übrigens, die Direktoren waren jeweils religiöse Oberhäupter; es ist einfach nur erschreckend sowas zu sehen….

 

 

Seit der Islam herrscht,

ist die Demokratie ganz weit weg

 

 

In meinen Augen ist die Demokratie ganz weit weg im förderativen Teil Bosniens, dort kocht jeder sein eigenes Süppchen, bis es wieder überkocht!! Ich habe in all den Jahren nach dem Krieg die Entwicklung beobachtet und miterlebt und kann mit Bestimmheit sagen, dass es in der Republika Srpska diese Probeleme in diesen Dimensionen nicht gibt! Klar gibt es die ein oder andere „Baustelle“, und Querschläger gibt es und wird es immer geben, und diese sollten auch in ihre Schranken verwiesen werden! Ich unterstütze seit Jahren eine Ambulanz mit Medikamenten im förderativen Teil Bosniens, in einem kleinen Ort,wo noch alte Serben leben, Jugendliche, die keine Perspektive haben, Familien am Existenzminimum, einem Ort, umgeben von Moscheen, mehr als es jemals dort welche gegeben hat, eine Minderheit, welche im örtlichen Krankenhaus ziemlich ungern behandelt werden, weil es Serben sind. Eine kleine Ambulanz mit einer Ärztin, die die Dörfer in den Bergen abfährt für umsonst, weil diese sich nicht ins Krankenhaus trauen…. das sind nur Beispiele, Beispiele von vielleicht hunderten, die es gibt… wie es auch viele Einzelschicksale gibt.

 

Mir obliegt es nicht, über Menschen zu urteilen, über Rassen zu sprechen und über Religionen zu urteilen. Aber der Mensch an sich ist ein ziemlich kompliziertes egozentrisches Wesen, welches man teilweise mit Vorsicht genießen muss. Wir, die die nächsten Generationen großziehen müssen, daran arbeiten, unseren Kindern Nächstenliebe und Wertschätzung beizubringen und keinen Hass…. und wenn alle nach den Worten Gottes oder auch Allahs leben würden, würde es keine Kriege geben. Übrigens mein Freundeskreis besteht aus allen Religionen und das ohne Probleme….

 

 

 

 

 

Syrische Christen beklagen massive Nachrichtenfälschungen westlicher Medien über die Lage Syriens

 

 

 

Syrische „Rebellion“: Wie wir von Medien belogen werden

 

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ruft dazu auf, Medienberichte über die Lage in Syrien kritisch und mit großer Vorsicht aufzunehmen. Der zuständige Projektreferent, Pater Dr. Andrzej Halemba, erklärt: „Ich stehe ständig mit den Kirchenvertretern in Syrien in Kontakt. Manche westlichen Medienberichte treffen dort auf große Empörung. Die Menschen fühlen sich von den internationalen Medien missbraucht und betrogen. Sie beklagen, dass der Westen nur seine eigenen Interessen vertrete“. Der Militäreinsatz des Westens, der das libysche Volk von ihrem brutalen und psychopathischen Diktator Gadaffi befreit hatte, hätte dem Westen die Augen öffnen müssen. Er hätte erkennen müssen, dass die Probleme nach Gadaffi nicht kleiner, sondern größer wurden. Libyen wurde nicht demokratischer, sondern islamischer – und damit ein noch unkalkulierbarerer Feind des Westens, besonders des nahen Europas.

 

Jetzt, 18 Monate nach Beginn des Aufruhrs in Arabien,

 müsste der Westen auch in Syrien erkennen,

 dass Assad nicht das größere,

 sondern das weitaus kleinere Übel ist.

 

 

 

Westliche Medien verschweigen

den islam-fundamentalitischen Hintergrund der syrischen „Rebellen“

 

Dass die „Rebellen“ Syriens in Wirklichkeit von wahabistischen Muslimbrüdern, Salafisten und Saudis ferngesteuert sind, dass es weniger ein Aufruhr gegen einen Despoten, sondern einer ist, in dem die syrischen Sunniten sich endlich der verhassten alavitischen Minderheit entledigen wollen, von der sie seit Jahrzehnten regiert werden. Assads Regime, so dikatatorisch es im Einzelnen auch sein mochte, gewährte in Syrien zumindest ein Mindestmaß an religiöser Toleranz. Die syrischen Christen waren bislang relativ sicher, konnten ihre Gottesdienste ungestört abhalten und ihrem normalen Tagesgeschäft nachgehen. Das wird sich mit dem Sieg der Rebellen dramatisch ändern. Bereits jetzt schon werden Kirchgänger dort, wo die Rebellen ihre Hochburgen haben, bedroht, wird mit der Zerstörung ihrer Kirchen begonnen und werden alle Christen aufgefordert, Syrien entweder zu verlassen – oder sterben zu müssen.

 

Syriens Christen werden

nach dem Sieg der „Rebellen“

zu Hunderttausenden das Land verlassen

oder von Muslimen ermordet

 

Dank der aktiven Unterstützung des Westens, dank logistischer und materieller Hilfe durch CIA und andere westliche Geheimdienste, wird sich auch in Syrien bald das gleiche Drama wiederholen, wie wir es im Irak, Iran, Libanon, Ägypten und anderen islamisch „befreiten“ Ländern gesehen haben: Millionen Christen werden gezwungen sein, ihre Heimat zu verlassen, werden zu Flüchtlingen ohne Zukunft aus einem Land, im dem sie schon Jahrhunderte lebten, bevor der Islam kam und sie zu Fremden im eigenen Land machte.

 

Fazit: In allen Ländern des Islamischen Frühlings

woll(t)en die Christen die ursprünglichen Diktaturen,

als kleinere Übel, behalten.

 

Vorwort von Michael Mannheimer – michael-mannheimer.info

 

 

‚Kirche in Not‘: Viele Medienberichte über Syrien sind falsch

 

 

Wien/Königstein (kath.net/KIN): Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ruft dazu auf, Medienberichte über die Lage in Syrien kritisch und mit großer Vorsicht aufzunehmen. Der zuständige Projektreferent, Pater Dr. Andrzej Halemba, erklärt: „Ich stehe ständig mit den Kirchenvertretern in Syrien in Kontakt. Manche westlichen Medienberichte treffen dort auf große Empörung. Die Menschen fühlen sich von den internationalen Medien missbraucht und betrogen. Sie beklagen, dass der Westen nur seine eigenen Interessen vertrete.“… Halemba berichtete, ein Kirchenvertreter, dessen Name aus Sicherheitsgründen nicht genannt werden kann, habe dem Hilfswerk mitgeteilt: „Wir sind Zeugen vulgärer Fälschungen, die ruhig und schamlos aus einer kleinen Demonstration, an denen ungefähr fünfzig Personen teilgenommen haben, eine Großdemonstration mit Hunderten oder Tausenden Teilnehmern machen. Die Bilder werden in Studios, die nur zu diesem Zweck eröffnet wurden, in Bildbearbeitungsprogrammen aus verschiedenen Stücken zusammengeflickt“. Augenzeugenberichte würden vielfach ignoriert, wenn es darum gehe, bestimmten Interessen zu dienen. Auch habe man Bilder aus dem Krieg im Irak und andere vergangene Konflikte in den Medien eingesetzt, um über die Lage in Syrien zu sprechen…“ {08. Juli 2012, Quelle}.

 

2 Responses to “Serbische Kommentatorin”

  1. Emanuel Says:

    Ich habe es hier seit Monaten in diesem Sinne kommentiert …. das meine Einschätzung der Lage und des weiteren Fortganges in Syrien sich mehr und mehr bestätigt , erfüllt mich nicht mit Genugtuung sondern mit großer Traurigkeit … Die Kinder und Frauen, die in diesem „fernen“Land von sunnitischen, wahabitischen Mördern umgebracht werden, sind unsere Kinder … unsere Frauen ….. bald kann es uns hier genau so ergehen , wie unseren Brüdern und Schwestern in Syrien .. Die Aleviten(Alaviten sind verwandt) stehen uns Christen weitaus näher als den Sunniten, die sie auch viel intensiver hassen, als sie uns Christen hassen … Man schaue was der werte Knecht hier auf diesem Blog veröffentlicht hat. Die Hass-Reden der Saudis über die Aleviten … Diese Teufel hassen deren Art zu leben – weil sie nach westlicher Art leben !!!!!!!!!!!!! Das müsst ihr euch klar machen .. Sie töten die Aleviten, weil die Aleviten nach westlichen Werten leben … sie essen, sie trinken, sie kleiden sich wie wir —!!! Sie sind offen und aufgeschlossen .. ganz das Gegenteil der vermummten Teufel aus den grässlichen Diktaturen … Wir Christen dürfen diese Wesen nicht weiter unterstützen !!!! Ansonsten sind wir keine Christen mehr !!!!!!!

  2. Emanuel Says:

    PS : Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen aus dem Text : Die Sunniten-Wahabiten-Salafisten hassen die Aleviten mehr , als sie uns Christen hassen …!!!!!! Denken wir an Boko Haram = die westliche Art zu leben ist Sünde !!! Daher kommen diese Sunniten … und wenn sie unsere Freunde , die Aleviten gekillt haben, dann sind wir dran ….. verlasst euch drauf …


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