kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zweifel an türkischer Version des Fliegerabschusses 11. Juli 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:31

 

Bei den Verbündeten der Türkei sind viele Fragen zum Abschuss des Kampfjets offen.

Die heftige türkische Reaktion könnte dem Zweck dienen,

eigene Fehlentscheidungen beim Einsatz der F4 zu kaschieren.

 

 

Eine gute Woche ist es nun her, dass ein türkisches Kampfflugzeug von der syrischen Flugabwehr abgeschossen wurde. Seither wurde eine Nato-Krisensitzung einberufen, verlegte die Türkei zusätzliche Panzer, Artillerie und Flugabwehrraketen an die Grenze, marschierten auf der anderen Seite syrische Truppen auf. Die Türkei hat den Abschuss „in internationalen Gewässern“ einen „feindseligen Akt“ genannt und lautstark Vergeltung angekündigt. Aber stimmt es? Die Syrer, die es nicht wagen dürfen, die Türkei feindseliger Akte zu bezichtigen, obwohl im türkischen Antakya und mit türkischer Ermutigung das Nervenzentrum der „Freien Syrischen Armee“ den Kampf der Rebellen gegen die syrische Regierung organisiert, hatten angegeben, das Flugzeug sei weit innerhalb des syrischen Luftraums von einem konventionellen Flakgeschütz mit nur 2,5 Kilometer Reichweite getroffen worden. Kein Hinweis für Wahrhaftigkeit der türkischen Angaben: Im Westen wächst der Zweifel an der Wahrhaftigkeit der türkischen Behauptungen. Gleich drei Presseberichte in angelsächsischen Medien stellten in den letzten Tagen drei verschiedene Aspekte der türkischen Verlautbarungen in Frage. Das „Wall Street Journal“ zitierte „hochrangige amerikanische Geheimdienstkreise“ mit der Feststellung, es gebe keinen Hinweis für die Wahrhaftigkeit der türkischen Darstellung; vielmehr deuteten alle Erkenntnisse auf amerikanischer Seite darauf hin, dass das Flugzeug tatsächlich sehr nahe an der Küste von einer Flakkanone getroffen worden sei. Das bedeute, dass der Jet sehr langsam und tief geflogen sei. In einem Bericht der International Herald Tribune wurden mehrere amerikanische und „verbündete“ Offizielle dahingehend zitiert, dass die Darstellung der Türkei fragwürdig sei, die Mission des Flugzeugs sei nicht gegen Syrien gerichtet gewesen. Warum die F4 so lange so nahe am syrischen Flugraum verweilte, angesichts der Spannungen zwischen beiden Ländern, und ob es in Wirklichkeit nicht um einen Versuch gegangen sei, die Reaktionen der syrischen Luftabwehr zu testen, das seien offene Fragen, denen man nachgehe, hieß es im Bericht. Aber auf der politischen Ebene wolle man „die Darstellung eines Nato-Verbündeten nicht anzweifeln“.

 

Türken drangen bei Nato auf Militäraktion: Die Nato hatte den Abschuss am Dienstag verurteilt, nachdem die Türkei eine Krisensitzung nach Artikel 4 der Nato-Charta beantragt hatte. Der Artikel bezieht sich auf „Konsultationen“ in einer Krisensituation. Aber im Vorfeld hatte der türkische Vizepremier Bülent Arinc von der Möglichkeit gesprochen, die Türkei könne auch „Artikel 5“ ins Spiel bringen, also eine militärische Reaktion im Bündnisfall. Das hatte er rasch zurückgezogen, und es blieb auch tatsächlich bei „Konsultationen“. Ein Bericht des britischen „Guardian“ zitierte aber kürzlich namentlich nicht genannte Nato-Kreise mit der Angabe, die Türken hätten sehr wohl versucht, auf der Sitzung eine Militäraktion in die Diskussion zu bringen. Sie hätten „ohne vorherige Absprache“ plötzlich über die Einführung einer Flugverbotszone über Syrien reden wollen, hieß es im Bericht. Sie seien damit aber erfolglos geblieben. Im Licht dieser Berichte stellt sich die Frage, ob die verbal laute türkische Reaktion – der bislang auf dem Boden kaum Taten folgten – nicht vor allem dazu dienen soll, erhebliche Fehlentscheidungen beim Einsatz der F4 zu kaschieren. {Quelle: www.welt.de – Von Boris Kálnoky}

 

 

 

TÜRKISCHE GIGANTOMANIE UND WELTMACHTSTREBEN: Istanbul soll höchste Minarette der Welt erhalten

 

 

 

 

 

MUSLIMISCHE GIGANTOMANIE und WELTMACHTSTREBEN

 

Katastrophale Ergebnisse bei Bildung, Forschung, unentwegte Fundamentalverstöße gegen Menschenrechte, Verstöße gegen die Gleichheit von Mann und Frau, miserable Wirtschaft in seinen meisten Ländern und und … Wo der Islam regiert, geht es den Menschen meist wesentlich schlechter als im Rest der Welt. Doch da der Islam an seinen steinzeitlichen Prinzipien festhält, wird sich auch in Zukunft daran wenig ändern. Nun wollen Muslime zeigen, dass sie wenigstens dort, wo der Quell all ihres Rückschritt, all ihres wissenschaftlichen und menschenrechtlichen Versagen zu suchen ist – in ihrem Steinzeit-Glauben – Spitze sind. Dank ihrer Petromilliarden bauen Muslime derzeit in aller Welt so viele Moscheen wie in ganzen Jahrhunderten nicht zusammengenommen. Nicht irgendwelche Moscheen – sondern die größten, prächtigsten, schönsten, teuersten. Die Welt soll sehen, dass der Islam es ernst meint mit seinem Anspruch, Herrscher auf unserem Globus zu werden. Nun will der tiefgläubige Muslim Erdogan, der jetzt schon in die Geschichte eingegangen ist als der Revisor der laizistischen Kemalismus Attatürks, im Herzen Istanbuls eine neue Risenmoschee bauen, deren Minarette die höchsten der Welt sein sollen. Erdogan ist einer der gefährlichsten muslimischen Staatenlenker der Gegenwart

 

Im April 1998 wurde Erdogan vom Staatssicherheitsgericht Diyarbakir wegen Missbrauchs der Grundrechte und -freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung nach Artikel 312/2 des damaligen türkischen Strafgesetzbuches (Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden) zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt. Anlass war eine Rede bei einer Konferenz in der ostanatolischen Stadt Siirt, in der er aus einem religiösen Gedicht, das Ziya Gökalp zugeschrieben wurde, zitiert hatte: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“. Nun wissen wir heute, dass weder Gefängnis noch Politiverbot Erdogan gestoppt haben. Im Gegenteil. Die Parallelen zu Hitler sind frappant: Auch dieser erhielt nach seinem Marsch auf die Feldherrnhalle (1923) eine Gefängnisstrafe und lebenslanges Politikverbot. Und auch für Hitler war sein Gefängnisaufenthalt nicht das Ende, sondern der Beginn seiner Karriere als Politiker.

 

 

 

Der islamfromme Erdogan im Mega-Moscheen-Wahn

 

Erst vor gut einem Monat hatte der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan das gigantische Bauvorhaben angekündigt. Jetzt werden erste Details zur gigantischen Moschee auf dem höchsten Hügel Istanbuls im Stadtteil Camlica bekannt. Wie der Architekt mitteilt, soll sie die höchsten Minarette der Welt erhalten. „Die Ausmaße der neuen Moschee in der Nähe des Fernsehturms sind beeindruckend: Auf einem 15.000 Quadratmeter großen Areal soll ein Gebäude entstehen, das künftig von allen Teilen Istanbuls aus zu sehen sein wird. Der Ankündigung von Erdogan am 29. Mai dieses Jahres folgten sogleich weitere Schritte, um das ambitionierte Projekt tatsächlich Realität werden zu lassen. Haci Mehmet Güner, bisher Direktor für öffentliche Bauarbeiten in der Gemeinde Kahramanmara?, wurden zum architektonischen Leiter des Bauvorhabens bestellt. Und der ist sich der gewaltigen Dimensionen wohl bewusst. „Das Projekt ist sehr anspruchsvoll in Bezug auf seine Größe. Wir werden eine noch größere Kuppel bauen als es unsere Vorfahren taten. Die Moschee wird die höchsten Minarette der Welt haben. Sie werden sogar die 105 Meter hohen Minarette der Medina-i Munawara Moschee in Medina übertreffen. Es wird mindestens sechs Minarette und es könnte sogar noch eine Überraschung geben“, umreißt Güner das Projekt“. Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

 

 

Konkurrenz in Algier und Casablanca

 

Deutsche übernehmen Generalplanung

 

Ohnehin dürfte es zudem nicht ausreichen, die Medina-i Munawara Moschee in Medina zu übertreffen. Damit die Camlica-Moschee tatsächlich die weltweit höchsten Minarette hätte, müsste sie die 210 Meter hohen Minarette der Hassa-II. Moschee in Casablanca schlagen. Und Konkurrenz ist auch schon in Sicht: Denn derzeit sind die mit 214 Metern noch höheren Minarette einer Moschee in Algier in Planung. Das Gebäude soll Platz für 40.000 Gläubige bieten. Doch wie überall können Muslime komplexte technische Projekt nicht selbst umsetzen. Den Zuschlag für die Generalplanung des Gotteshauses übernahm bereits 2008 ein deutsches (!) Konsortium. Es bleibt zu recherchieren, ob die daran beteiligten deutschen Mitarbeiter zuvor zum Islam konvertieren mussten. Ähnliche Fälle sind uns bekannt. {TEXT HIER: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de}

{Quelle: michael-mannheimer.info}

 

One Response to “Zweifel an türkischer Version des Fliegerabschusses”

  1. Johannes Says:

    Frage an Radio Eriwan: Könnte nicht der Burj Khalifa in Dubai mit seinen 828 Metern Höhe zu einem Minarett umfunktioniert werden? Immerhin gäbe es zumindest einen Vorteil: Der Muezzin könnte auf der Straße kaum gehört werden.

    Allerdings besteht die Gefahr, dass Allah zornig wird. Und dann könnte es diesem gigantischen Bauwerk genauso ergehen, wie schon einmal dem Turm zu Babel mit all´ seinen Folgen….


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