kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Auf Befehl des Mufti – Keine Antisemiten im Islam 11. Juli 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:26


 

Der Vorsitzende des Islamrats beweist Sinn für Humor und erklärt,

dass es im Islam keinen Antisemitismus gebe.

Ebenso gut könnte man sagen, es gebe „im Islam“ keine Krankheiten

 

 

 

Im Januar 1907 veröffentlichte Karl Kraus in seiner „Fackel“ einen Artikel über den österreichischen „Bureaukretinismus“. Gleich in den ersten Sätzen gab er eine Sensation bekannt: „Es ist also ausgemacht: Der Geschlechtsverkehr soll in Österreich abgeschafft werden… Zugleich mit der Erhöhung der Postgebühren“. Karl Kraus war der größte deutschsprachige Satiriker des 20.Jahrhunderts. Nun hat er einen würdigen Nachfolger gefunden. Es ist Ali Kizilkaya, Vorsitzender des Islamrats und Sprecher des Koordinationsrates der Muslime in Deutschland, KRM, der Dachorganisation der vier größten deutschen Muslimverbände. In einem Interview mit Welt Online sagte er: „Es gibt im Islam keinen Antisemitismus, denn Antisemitismus ist eine Form von Rassismus. Die Verbände stehen alle auf dem Boden des Grundgesetzes“.

 

 

 

Behauptung erinnert an Ahmadinedschad

 

Auf den ersten Blick erinnert diese Behauptung an den Auftritt von Mahmud Ahmadinedschad vor Studenten der Columbia Universität in New York im Oktober 2007, als der iranische Präsident ganz im Ernst erklärte, es gebe im Iran keine Homosexuellen, es sei ihm völlig unverständlich, wie jemand auf eine solche Idee kommen könnte. Mit etwas gutem Willen konnte man Ahmadinedschads kühne Behauptung damit erklären, dass seit Beginn der iranischen Revolution im Jahre 1979 einige Tausend schwule Männer ermordet wurden. Im Falle von Kizilkaya liegt der Fall anders. Er erklärt den Islam an sich zu einer antisemitismusfreien Zone, par ordre du mufti, sozusagen. Ebenso gut könnte man sagen, es gebe „im Islam“ keine Krankheiten, keine Inflation und keine Streitigkeiten unter Nachbarn.

 

Kizilkaya ist noch nicht in der Realität angekommen

Wobei man nicht vergessen sollte, dass die Vertreter islamischer Organisationen auf Kritik an gewissen Erscheinungen innerhalb der islamischen Welt immer wieder erklären, „den Islam“ gebe es gar nicht, man dürfe nicht generalisieren. Nur wenn es darum geht, den Islam von einem hässlichen Verdacht freizusprechen, darf man es offenbar, auch wenn der Augenschein dagegen spricht, angefangen bei der antisemitischen Propaganda des Iran bis zu den antisemitischen Ausfällen moslemischer Jugendlicher auf deutschen Schulhöfen. Kizilkaya, 1963 in der Türkei geboren und längst eingedeutscht, mag in der Bundesrepublik angekommen sein, in der Realität ist er es nicht. {Quelle: www.welt.de –  Von Henryk M. Broder – Bild: Ali Kizilkaya, Sprecher des Koordinationsrates der Muslime in Deutschland und Vorsitzender des Islamrats, erklärte im Interview: „Es gibt im Islam keinen Antisemitismus, denn Antisemitismus ist eine Form von Rassismus. Die Verbände stehen alle auf dem Boden des Grundgesetzes“}.

 

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