kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam dem Christentum gleichstellen?!? 10. Juli 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:16

 

 

Die Bundestagsfraktion von „Bündnis 90/Die Grünen“

fordert in einem Beschluss

die rechtliche Gleichstellung des Islam

mit dem Christentum und dem Judentum.

 

Die EKD hat dagegen keine Einwände.

 

Eine Gleichstellung sei aus „verfassungsrechtlicher Sicht nur konsequent“.

 

 

Berlin/Hannover/Göttingen (idea): Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat keine Einwände gegen eine rechtliche Gleichstellung des Islam mit dem Christentum und dem Judentum. Das geht aus Stellungnahmen zu einem entsprechenden Vorstoß der Bundestagsfraktion von „Bündnis 90/Die Grünen“ hervor. Sie hatte sich in einem Beschluss für eine „Gleichstellung und rechtliche Integration des Islam in Deutschland“ ausgesprochen. Damit hätten Muslime wie die Kirchen Privilegien beim Bau von Moscheen. Sie könnten dann auch Steuern von ihren Mitgliedern erheben. Der Leiter des Kirchenrechtlichen Institutes der EKD, Prof. Hans Michael Heinig (Göttingen), erklärte dazu am 9. Juli auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea: „Das Grundgesetz stellt die Muslime in Deutschland den Angehörigen der anderen Religionen gleich. Das begrüße ich.“ Die möglichst „effektive Umsetzung dieser Gleichstellung“, wie es die Grünen jetzt forderten, sei aus „verfassungsrechtlicher Sicht nur konsequent“. Heinig weist zugleich darauf hin, dass für alle Religionen auch verfassungsrechtliche Grenzen ihrer Freiheit und Förderung gelten. Dazu zählten neben der Rechtstreue insbesondere die Anerkennung der freiheitlichen Demokratie als staatliche Ordnung. Wichtig ist ihm außerdem die Achtung des Religionsverfassungsrechts, das zum Beispiel den Islam als Staatsreligion ausschließen würde.

 

EKD-Pressesprecher Reinhard Mawick (Hannover) sagte:

 Es ist zu begrüßen, wenn sich Religionsgemeinschaften nach den Regeln des Grundgesetzes konstituieren, denn das Religionsverfassungsrecht auf der Basis des Grundgesetzes bietet einen verlässlichen Rahmen für gelebte Religionsfreiheit“. Die katholische Kirche wollte gegenüber idea keine Stellungnahme abgeben. „Wir werden das derzeit nicht kommentieren. Im Übrigen ist der Vorstoß der Grünen nichts Neues“, so der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz (Bonn), Matthias Kopp.

 

 

 

Grüne: „Wir wollen Druck machen“

 

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Renate Künast, hatte bei der Vorstellung des Papiers am 5. Juli gesagt: „Wir wollen Druck machen“. Es sei schon zu viel Zeit verstrichen, ohne dass Muslime die gleichen Rechte wie Christen und jüdische Gemeinschaften hätten. „Muslime sollen sich in Deutschland unabhängig von ihrem Herkunftsland religiös organisieren können“, heißt es in dem Papier. Die Grünen knüpfen an die Anerkennung des Islam als Religionsgemeinschaft Bedingungen wie etwa die Verfassungstreue. „Bei der Akzeptanz von Grund- und Menschenrechten und der Freiheit anderer kann es keinen Rabatt geben“, so die Grünen. Muslime müssten die Religionsfreiheit akzeptieren, einschließlich der Freiheit, die Religion zu verlassen oder in eine andere zu wechseln.

 

 

Kommentar

 

Nichts dazu gelernt? Wie kaum ein anderer hat Elia (mein „Gott ist JHWH, der HERR“) um den HERRN geeifert, denn auch Israel hatte den HERRN verlassen und ist dem Baal gefolgt. Dieser Hauptgott der nahöstlichen Völker, dessen Eigenart sich in der babylonisch-arabischen Mond-Gottheit Allah wieder findet, wurde schon in vorislamischer Zeit unter 360 anderen Götzen u.a. in Mekka verehrt. Die Antwort des HERRN an Seinen verzagten Diener Elia: „ICH will übriglassen siebentausend in Israel, alle Knie, die sich nicht gebeugt haben vor dem Baal, und jeden Mund, der ihn nicht geküsst hat“ (s. 1 Kö 19 und Röm 11). Mehr noch als alle anderen hat sich in den beiden letzten Jahrzehnten die Kirche dem Islam in devoter Weise angenähert bzw. unterworfen. Unzählige „Islambeauftragte“ in den Landeskirchen haben den Menschen „Dialoge“ mit dem Islam vorgegaukelt und diesen Götzenkult als „abrahamitische Religion“ bezeichnet, die dem Judentum und Christentum gleichzusetzen sei. Dafür wurden sie von den Muslimen verachtet, denn diese „Religion“ Islam sieht sich allen anderen überlegen! Zu Recht wurde der Islam von dem syrischen Professor Bassam Tibi (lehrte von 1973-2009 in Göttingen) als „politische Ideologie“ (DIE WELT v. 28.05.2002) bezeichnet, die Staat und Religion untrennbar vereint und damit unvereinbar ist mit unserer Verfassung.

 

Präses Schneider und einer seiner Vorgänger, Kock, nannten Muslime „Glaubensgeschwister“  und bezeichneten Kritiker des Islam als unchristlich und krankhaft“. Dabei erfahren wir täglich aus den Medien wie sehr Juden und Christen in islamischen Ländern unter dem Druck dieser „Glaubensgeschwister“ leiden – bis hin zum Tod, was ausdrücklich vom „heiligen“ Buch der Muslime für die „Ungläubigen“ gefordert ist. Viele Male übrigens! Islam und Demokratie sind unvereinbar. Unsere freiheitlich-demokratische Ordnung ist mit der Schari´a, dem islamischen Staatsgrundgesetz, das weder allgemeine noch individuelle Freiheit gestattet, sondern alles der Willkür Allahs unterwirft, nicht kompatibel! Ebenso hat der jüdisch-christliche Glaube, der auch die Kultur des Abendlandes wesentlich mitprägte, keine Gemeinsamkeit mit der mittelalterlichen Tradition der Wüstenvölker, die sich uns jetzt aufdrängen will.

 

Der Koran verbietet die Trennung von Staat und „Religion“, verbietet die Religionsfreiheit, verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau, fordert die Verfolgung und Tötung von „Ungläubigen“, fordert die Unterwerfung der ganzen Welt unter Allah (Sure 8:39). Der Koran und die auf ihm aufbauende Schari´a (das islamische Staatsgrundgesetz) gewähren den „Ungläubigen“ in ihrem Herrschaftsbereich nur das Los von Steuer zahlenden „Dhimmis“, also Menschen zweiter Klasse mit nur geringen Rechten. Das bestätigt und rechtfertigt der frühere deutsche Botschafter in Algerien und Marokko (1980-1994) und promovierte Jurist, Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann, in seinen ausführlichen Büchern zum Thema Islam. Hofmann ist als Kronzeuge deshalb so wichtig, weil er nicht nur der geistige Führungskopf im Zentralrat der Muslime in Deutschland ist, sondern ein  angesehener und hoch geehrter Vertreter der islamischen „Religion“. Er erhielt das Bundesverdienstkreuz am Bande und ihm wurde durch den „Herrscher“ von Dubai die seltene und „hohe“ Ehre  „Islamic Personality of the Year 2009“ zuteil.

 

Aufgabe der Kirche ist gemäß dem Missionsbefehl des HERRN der Kirche,

allen Menschen zum Heil das Evangelium vom kommenden Gottesreich zu verkündigen – auch den Muslimen!

 

Kein anderer als der HERR JESUS konnte von sich sagen:

ICH BIN der WEG und die WAHRHEIT und das LEBEN;

niemand kommt zum VATER denn durch MICH.

 

 

Darum prüft die Geister, ob sie von GOTT sind;

denn es gibt  viele falsche Propheten in dieser Welt!

Aber „ein jeder Geist, der bekennt,

dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von GOTT;

und ein jeder Geist, der JESUS nicht bekennt, der ist nicht von GOTT.

Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist schon jetzt in der Welt

(1 Joh 4,1ff).

 

Damit ist klar:

Allah ist ein Götze und Mohammed ein falscher Prophet.

 

 

 

 Grüne sind wie Melonen

 

 

 

Die Grünen sie wie Melonen:

Außen grün – Innen rot – Im Kern braun.

 

Mehr dazu hier und hier

 

5 Responses to “Islam dem Christentum gleichstellen?!?”

  1. Wolf Says:

    Die Grünen sind nur vom Namen her „grün“, Genau betrachtet sind sie ein Keim der kaputten 68´er linken Chaoten, also rot. Braun sind sie noch nie gewesen, sonst würden sie sich für Deutzschland, sein Volk und seine traditionelle Kultur einsetzen, was dann lobenswert wäre. Da dies jedoch nicht so ist, sind die Grünen nichts anderes als Volks- oder Hochverräter, die den Ausverkauf, ja den Volkstod des deutschen Volkes durch die von ihnen angestrebte und geförderte Zuwanderung volksfremder Menschen (Migranten aus muslimischen Ländern) bewußt unterstützen und vorantreiben.
    Wenn ich meine Aussage über die „Grünen“ auf die Spitze treiben würde, müsste ich ihnen Verfassungsfeindlichkeit vorwerfen, da sie sich gegen das Wohl des deutschen Volkes richten, für Fremdinteressen agieren! Wer sich gegen die Interessen des deutschen Volkes richtet, verstößt gegen den Amtseid und ist genau genommen verfasseungsfeindlich, somit zu verbieten!!!

    Meine Damen und Herren, wann treten wir solchen politischen Entgleisern wie den Grünen endlich in den A….!!!

    Es gilt jetzt uns und die Zukunft unserer Kinder, unsere Kultur, Tradition, sowie Religion zu schützen!!!

    Deutschland wach auf!!!

  2. saphiri1 Says:

    Islam dem Christentum gleichstellen?!?

    das hiesse : der Satan geht ins Licht—-

    • Wolf Says:

      @ saphiri1

      Dem kann ich nur zustimmen, sehe ich genauso.

      Bislang hat sich der Islam nicht als eine „Religion“ zu erkennen gegeben, die von anderen Menschen Anerkennung, oder gar Gleichstellung mit anderen Weltreligionen verdient.Nein, die Taten die im Namen „Allahs“ verübt werden sprechen für sich.

  3. lovetar Says:

    Islam Koran falschen Propheten Muhammad: http://www.jariiivanainen.net/muhammad.html


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