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Wurde der Palästinenserführer mit Polonium-210 vergiftet? 9. Juli 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 18:35

Arafat-Witwe lässt ihren Mann ausgraben


 

Krimi um den verstorbenen PLO-Führer Jassir Arafat! Wissenschaftler fanden radioaktive Stoffe in seiner Kleidung, jetzt soll eine Exhumierung Gewissheit bringen. Er war einer der umstrittensten Politiker des Nahen Ostens – Terrorist für die einen, Friedensbringer für die anderen. Sein Leben ein Rätsel, sein Tod noch viel mehr. Jetzt dringt die Witwe des früheren Palästinenserführers Jassir Arafat (1929 – 2004), Suha (49), auf eine Exhumierung. Der Grund: Sie will wissen, ob ihr Mann tatsächlich mit Polonium-210 vergiftet wurde. Zuvor hatte der arabische Nachrichtensender „Al-Dschasira“ ein Institut für Strahlenphysik in Lausanne (Schweiz) beauftragt, die Kleidungsstücke zu untersuchen, die Arafat zuletzt getragen hatte. Eine Pelzmütze, eine Unterhose, einen Pyjama. Das Ergebnis: Die Wissenschaftler fanden hohe Mengen des radioaktiven Stoffes, mit dem auch der frühere KGB-Agent Alexander Litwinenko 2006 in London vergiftet worden sein soll. Jetzt will Suha Arafat, die lange mit ihrer Tochter Sahwa (16) in Paris lebte, Gewissheit haben.

 

Im Interview mit Al-Dschasira sagt die in Jerusalem geborene Wirtschaftsberaterin: „Ich verlange diese Exhumierung, weil die Wissenschaftler sagen, dass wir das brauchen, um 100-prozentig sicher zu sein“. Für die Exhumierung hat sie sich bereits die Erlaubnis der Palästinenserregierung in Ramallah geholt, wo Arafats Leiche in einer Art Mausoleum begraben ist, sowie die Erlaubnis des hochrangigen Geistlichen in den Palästinensergebieten, Mufti Mohammed Hussein. Suha Araft ist sich sicher: Der Tod ihres Mannes war eine Hinrichtung. Doch die Wissenschaftler mahnen zur Ruhe. Dass unter anderem in der Unterwäsche und den Krankenhaushemden Arafats erhöhte Poloniumwerte festgestellt wurden, bedeute nicht automatisch, dass er vergiftet worden sei, sagt François Bochud vom zuständigen Schweizer Institut für Strahlenphysik. „Was man sagen kann, ist, dass wir ein unerklärtes Polonium-Niveau haben. Das deutet auf die Hypothese einer Vergiftung hin, aber unsere Ergebnisse sind sicher kein Beweis für eine Vergiftung”.

 

Bochud erklärte, sein Team habe die Gegenstände untersucht, die Arafat kurz vor seinem Tod in Verwendung gehabt haben soll, aber auch Kleidungsstücke, die er nicht getragen habe. Nach Angaben von Suha Arafat waren die Gegenstände in einem sicheren Raum im Büro ihres Anwalts in Paris untergebracht, bevor sie die Schweizer Wissenschaftler Anfang des Jahres mit der Untersuchung beauftragte. Jetzt sollen die Knochen des Toten Gewissheit bringen. Rückblick: Es ist der 29. Oktober 2004. Ein kranker, zusammengefallener Arafat verlässt das Hauptquartier seiner Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) in Ramallah. Auf dem Kopf trägt er nicht wie sonst sein weiß-schwarz gemustertes Tuch, die Kufiya, sondern eine dicke Pelzmütze. Seine 34 Jahre jüngere Ehefrau stützt ihn, seine Berater stützen ihn. Er lächelt schwach, dann besteigt er das Flugzeug. Im Militärkrankenhaus von Percy (Frankreich), einer Spezialklinik für Blutkrankheiten, vermuten die Ärzte erst Leukämie, dann fällt er in ein Koma, erleidet Hirnblutungen. Die Nachricht kommt am 11. November, gegen 3.30 Uhr morgens: Jassir Arafat ist tot. Die schleppenden Friedensverhandlungen mit Israel kamen schon zuvor kaum voran, doch plötzlich fehlt jeder Lichtblick. Die Palästinenser weinen, weltweit sind Menschen getroffen vom Tod dieses Mannes, dem gemeinsam mit Yitzhak Rabin und Shimon Peres 1994 sogar der Friedensnobelpreis verliehen wurde. Der Leichnam wird nahe seines Hauptquartiers in Ramallah, der Mukata, beigesetzt. {Quelle: www.bild.de}

 

5 Responses to “Wurde der Palästinenserführer mit Polonium-210 vergiftet?”

  1. Feanor Says:

    Ein Hunderte Mlilionen schwerer Verbrecher, Lügner, Betrüger und Terrorist, der das Leben von vielen Frauen und Kindern auf dem gewissen hat.
    Und an der Situation der Palestinenser trägt er mit die größte Schuld.
    Das eigene Volk als Schutzschild mißbraucht und aber Milionen Gelder der UN und etc. unterschlagen für sich und seine Terrororganisation.
    Das größte Problem der Palestinenser sind Leute wie er.
    Es geht nicht um die Palestinenser sondern um die Aufrechterhaltung
    des Status Quo, damit das oberste Ziel der muslimischen/islamischen
    Welt gewahrt bleibt……………….die Auslöschung Isralels!!!

    Am Beispiel Arafat sieht man das der Westen auf beiden Augen blind ist.
    Die gaben diesem Judas Iscariot noch den Freidensnobelpreis.
    Die Hand zum schütteln entgegenhalten aber das Messer hinterm Rücken
    in der anderen versteckt.

  2. Johannes Says:

    Suha Arafat sollte bei dieser Gelegenheit endlich auch erklären, was mit den 900 Millionen Euro geschehen ist, die Arafat von den enormenen westlichen „Entwicklungshilfe-Geldern“ für die so genannte „Palästinensische Autonomie“ auf seine Privatkonten in der Schweiz abgezweigt hat. Der IWF hatte diese Summe seinerzeit recherchiert und veröffentlicht. In dem Buch „Sohn der Hamas“ (erschienen 2010 bei Hänssler) spricht der Verfasser Mosab Hassan Yousef sogar von über einer Milliarde Euro, die Arafat unterschlagen habe.

    Laut einem Bericht vom 19.07.2007 starb der Ägypter Arafat an Aids, was eine Untersuchung französischer Mediziner ergeben hatte und später vom PFLP-Generalsekretär al-Manar bestätigt wurde.

    Suha führte übrigens in der Zeit, in der ihr Terroristen-Mann gegen Israel und die westliche Welt Krieg führte, ein luxuriöses Leben im Pariser Hotel Ritz, das dem zweiten Beinahe-Schwiegervater von Prinzessin Diana, al-Fayad, gehört. Die EU bezahlte diesen Aufenthalt mit 200.000 Euro monatlich!

    Und noch eine Anmerkung: Da Arafat im Geld baden konnte, spendierte er auch seinen Freunden in Berlin (Ost), Erich und Margot Honecker, die Reise ins Exil nach Chile! (ARD vom 02.04.2012)

    • Emanuel Says:

      Ja , lieber Johannes , so ist das mit dem Leben der Teufel und Satane hier auf Erden … Sie leben in Saus und Braus ,.. in unvorstellbarem Luxus … und am Ende werden sie entweder noch zu Lebzeiten lebendig zerfleischt .. oder nach ihrem Tod in die Höllen geworfen …. Sie sollten nur versuchen zu verstehen …. das es mit ALLEN TEUFELN UND SATANEN so geht … DER HERR erkennt sie ALLE …. auch Ihre falschen Heiligen , die Sie anbeten …. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  3. Johannes Says:

    Ob das Ihr Herr Swedenborg auch so ausgedrückt hätte?????????


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