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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Taliban richten Frau hin – Männer bejubeln die Tat 8. Juli 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 16:54


 
Eine vermeintliche Ehebrecherin ist in der Nähe von Kabul

auf offener Straße erschossen worden.

Etwa 150 Männer sahen der grausamen Hinrichtung zu

und bejubelten das Verbrechen.

 

Ein Talib hat nach Worten eines Provinzgouverneurs eine mutmaßliche Ehebrecherin auf offener Straße hingerichtet. Wie erst jetzt bekannt wurde, habe sich die Tat vor etwa einer Woche im Dorf Kimchok in der Nähe der afghanischen Hauptstadt Kabul ereignet, sagte Gouverneur Basir Salangi der Provinz Parwan. Der Nachrichtenagentur Reuters lag ein dreiminütiges Video vor, welches das Verbrechen zeigt. „Als ich das Video sah, musste ich meine Augen schließen… Die Frau war nicht schuldig; die Taliban sind schuldig“, sagte Salangi. Die Taliban waren zunächst für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Die Aufzeichnung zeigt einen mit einem Turban gekleideten Mann, der unter den Augen von etwa 150 jubelnden Männern fünfmal mit einer Automatikwaffe auf eine am Boden kniende Frau schießt. Ein Beobachter sagt: „Es ist Allahs Befehl, dass sie hingerichtet wird“.

 

Wachsende Gewalt gegen Frauen

 

Die afghanische Abgeordnete Fawsia Koofi bezeichnete den Vorfall als riesigen Schritt rückwärts. Zugleich fragte sie sich, wie es in dieser Menschenmenge so weit kommen konnte. Menschenrechtsexperten beobachten seit einiger Zeit die wachsende Gewalt gegen Frauen am Hindukusch. Als die Taliban von 1996 bis 2001 an der Macht waren, wurden Ehebrecher stets öffentlich hingerichtet. Frauen war fast jede Art der Berufstätigkeit untersagt, das Studium verboten und ihre Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt. Am Sonntag sollte in Tokio eine Afghanistan-Geber-Konferenz stattfinden. US-Angaben zufolge könnten die Geldgeber dem Land in den kommenden vier Jahren bis zu 16 Milliarden Dollar an Hilfe zusichern. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

 

 Das Gemetzel der Allahskrieger im Luxushotel

 

 

Bei dem Angriff auf ein Ausflugshotel bei Kabul

haben die Taliban mindestens zwölf Zivilisten getötet.

Als Grund für die Attacke nannten sie,

dass in dem Hotel unislamische Partys gefeiert würden.

 

Die Botschaft der Taliban auf ihrer Website war eindeutig: Tod den sündigen „Ausländern und ihren Marionetten-Kollegen“. Mindestens zwölf Zivilisten, unschuldige Ausflugsgäste, wurden ermordet, als ein Himmelfahrtskommando der Gotteskrieger in der Nacht zum Freitag ein Luxushotel am Kargah-See vor den Toren der afghanischen Hauptstadt Kabul angriff. Nicht lange vor Mitternacht am Donnerstagabend hatten die Taliban ihre Attacke gestartet. Sieben Männer mit Sprengstoffwesten, Schnellfeuergewehren und Granaten stürmten die Anlage des Spozhmai-Hotels in einem Naherholungsgebiet rund 18 Kilometer vor Kabul. Sie schossen auf Familien, die am Seeufer ein Picknick veranstalteten. Sämtliche Gäste und Angestellten nahmen sie als Geiseln. Die idyllische Hotelanlage, die früher der königlichen Familie gehörte, gilt als beliebtes Ausflugsziel für Ausländer und die Bewohner der Hauptstadt, die es sich leisten können.  Mörderisches Feuergefecht in der Nacht: Zwölf Stunden hielten sich die Angreifer in dem Hotel verschanzt, in dem sich rund 300 Menschen aufhielten. Mit den schnell angerückten Sicherheitskräften – Soldaten der afghanischen Nationalarmee, unterstützt von Nato-Truppen – lieferten sie sich die ganze Nacht hindurch ein mörderisches Feuergefecht. Dabei gerieten mehrere Frauen und Kinder ins Kreuzfeuer. US-Hubschrauber beschossen das Hotel von oben, und Soldaten durchkämmten das gesamte waldige Terrain. Am Morgen hatten die Sicherheitskräfte die Lage schließlich unter ihre Kontrolle gebracht. Alle Angreifer waren getötet worden. Augenzeugen zufolge hatten sich zwei von ihnen selbst in die Luft gesprengt. Doch auch drei Wachleute und ein Polizist kamen ums Leben. Den Sicherheitskräften, so Polizeichef Ayoub Salangi, war es relativ früh gelungen, die meisten Geiseln zu evakuieren, bevor ein dramatisches Katz- und Mausspiel innerhalb der Anlage begann, dass sich bis in den Morgen hinzog.

 

„Verbrechen gegen die Menschlichkeit“: Mohammed Sahir von den Kabuler Sondereinsatzkräften nannte den Überfall „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, denn sie haben Kinder, Frauen und Zivilisten attackiert. Es war kein einziger Soldat in der Nähe“. Die radikalen Islamisten bekannten sich sofort zu dem Angriff und hatten auch gleich eine moralische Rechtfertigung parat: die luxuriöse Absteige sei ein Sündenpfuhl, ein Ort unislamischer Partys. Afghanen würden dort Alkohol trinken und es gäbe Tanz und Prostitution, erklärte Zabiullah Mujahid, ein Sprecher der Gotteskrieger.  Taliban-Angriffe werden immer dreister: Der Angriff weckt dunkle Erinnerung an die eiserne Knute, mit der die Steinzeitislamisten bis vor elf Jahren in Afghanistan regiert hatten. Nun, zwei Jahre vor dem Abzug ausländischer Truppen vom Hindukusch, haben die Taliban ihren Kreis immer enger um die Hauptstadt geschlossen und kontrollieren immer größere Teile des Landes. Mehrmals haben sie in der jüngeren Vergangenheit bereits Zivilisten direkt attackiert, so etwa bei einem Angriff auf eine Bank in Dschalalabad Anfang 2011 und ihrem Sturm auf das Hotel Intercontinental in der Hauptstadt vor fast einem Jahr. Ihre Angriffe werden dreister, ihre Propaganda neben dem stetigen Ausländerhass zunehmend auch wieder ideologischer. {Quelle: www.welt.de – Von Sophie Mühlmann}

 

 

 

Taliban richten öffentlich eine Frau hin  

www.rawa.org  – 17.11.1999




 

Zarmeena is being excuted by Taliban 

Aufnahmen von einem Videofilm durch RAWA (Klicken hier, Film Klammern anzusehen)  

 

 

Before execution Taliban officials speak about the benefit of these executions.Zarmeena (center) the ill-fated woman few minutes before being executed.Taliban armed guards push her to the center of soccer ground for execution.Seconds before execution a Taliban high ranked official ask Zarmeena to be silent and turn her face.A Taliban gunman shot her three times.Zarmeena after being executedDead body of Zarmeena is being carried by TalibanThe Taliban leader leaves the ground with his gunmen after the execution.

 

 

One Response to “Taliban richten Frau hin – Männer bejubeln die Tat”

  1. saphiri1 Says:

    Eine vermeintliche Ehebrecherin ist in der Nähe von Kabul
    auf offener Straße erschossen worden.
    Etwa 150 Männer sahen der grausamen Hinrichtung zu
    und bejubelten das Verbrechen.

    da sieht man wie frei uns Gott unseren Willen lässt,…


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