kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ist die Heilige Jungfrau Maria katholisch? 8. Juli 2012

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 21:28

 

»Meine Bettnachbarin im Krankenhaus hat behauptet, unsere protestantische Kirche wirke herb und freudlos, weil wir keine Gottesmutter Maria haben. Hat sie recht? Gehört Maria der katholischen Kirche«? Ich war neulich ein paar Wochen im Krankenhaus und kam dort mit meiner Mitpatientin ins Gespräch. Da wir beide religiös sind und in unseren Kirchen engagiert, ging es dabei auch immer wieder um Glaubensfragen. Wir konnten offen und persönlich reden, kamen uns oft nahe und freuten uns an diesem Austausch. An einem Punkt gerieten wir uns allerdings fast in die Haare. Es ging um Maria, die Mutter Jesu. Meine Mitpatientin sagte, dass sie an dieser Stelle richtig Mitleid mit uns empfände, denn wir hätten ja keine Gottesmutter. Deswegen wirke unsere Kirche oft auch so herb und freudlos. Ihr hingegen seien von früher Kindheit an Marienandachten, Marienlieder, Marienfeste und Marienwallfahrten wichtig geworden. Ja, auch diese Krankheitstage würde sie nur bewältigen, weil sie zur Mutter Gottes beten könne. Ich war verunsichert und gekränkt, weil ich meiner Bettnachbarin so wenig entgegnen konnte. Ich weiß einfach nichts darüber, wie es zu dieser Marienverehrung in der katholischen Kirche und zu dem Desinteresse in unserer Kirche gekommen ist. Jetzt, nach meiner Entlassung, möchte ich mich gern näher informieren.

Frau I.

 

 

 

Schön, dass Sie nicht in der Verunsicherung, nicht in Kränkung und Scham verharren, sondern zur Neugier und Wissenslust finden. Ich versuche, die Entwicklung zu skizzieren: Das Neue Testament erzählt sehr zurückhaltend von Maria. Wichtig werden vor allem zwei, drei Stellen. Der schöne und leidenschaftliche »Lobgesang der Maria« aus der Weihnachtsgeschichte (Lukas 1, 46-55), dann die Szene unter dem Kreuz von Golgatha (Johannes 19, 26-27) und das Wort aus der »Hochzeit in Kana«: »Was ER euch sagt, das tut« (Johannes 2, 5). Schon bald danach, also im zweiten Jahrhundert, entstehen erste Marienlegenden, entsteht eine eigene Marienfrömmigkeit. Dann ein Meilenstein: Das Konzil von Ephesus 431 nennt Maria die »Gottesgebärerin«. Theologisch mag diese Bezeichnung sehr fragwürdig sein, aber die Volksfrömmigkeit erfährt durch sie einen enormen Aufwind. Von da ist es nur ein kleiner Schritt zur »Himmelskönigin«.

 

 

 

Im 19. Jahrhundert erreicht die Marienverehrung der katholischen Kirche einen Höhepunkt. An unzähligen Orten wird von Marienerscheinungen berichtet, etwa in Lourdes und in Fatima. Die beiden Mariendogmen 1854 zur »unbefleckten Empfängnis« und 1950 zur »leiblichen Aufnahme in den Himmel« schließen diese Entwicklung (vorläufig?) ab. Dennoch: Maria ist nicht katholisch, sie ist auch nicht evangelisch, sie gehört der ganzen Christenheit. Auch wir Evangelische – und hier gibt es sicher eine gewisse »Marienvergessenheit« – dürfen sie als Mutter Jesu ehren. Martin Luther etwa nennt sie »das vornehmste Beispiel der Gnade Gottes«. Darin vermag Maria unseren Glauben zu vertiefen. Bei ihr können wir lernen, Schmerzen zu zeigen und Hoffnungen wachzuhalten. Können uns zur mütterlichen, schützenden, gefühligen Seite unseres Glaubens bekennen. Von ihr können wir uns vor allem immer wieder an das eine erinnern lassen, was zweifelsohne in der Mitte unseres Glaubens steht: »Was ER, was Jesus euch sagt, das tut.« Waldemar Pisarski

{Quelle: www.sonntagsblatt-bayern.de}

 

14 Responses to “Ist die Heilige Jungfrau Maria katholisch?”

  1. Emanuel Says:

    ok..? Aber die Entwicklung in dieser Welt zur Zeit lässt nur einen einzigen wirklichen Schluss zu :

    OBAMA IST MOSLEM …. UND ZWAR EINER DER SCHLIMMSTEN ….

  2. Bazillus Says:

    Wer Maria verehrt (nicht anbetet) findet auch das richtige Verhältnis zu ihrem Sohn, Jesus. Alle, die Maria verehren, beten ihren Sohn als Bestandteil der Hl. Dreifaltigkeit an. Diese Gläubigen machen keine Experimente mit Jesus. Sie erkennen ihn so an wie er ist. Den „verkündeten“ Jesus eines evangelischen Theologen Bultmann, der keiner Historizität und keiner Wunder Jesu, die er nicht als gewirkt ansieht, bedarf, finden wir nicht bei Menschen, die Maria als Gottesgebärerin verehren. Maria weist immer auf ihren Sohn hin. Wer Maria als Vorbild-Heilige versteht undverehrt, der weiß, wo der Platz ihres Sohnes ist und der weiß auch, dass sie aufgrund ihres Einflusses, der sich insbesondere aus dem Evangelium der Hochzeit von Kanaan ergibt, noch heute Fürsprache für die armen Seelen, für uns Menschen bei Gott, bei Ihrem Sohn, hält. Es ist nicht umsonst die Gottesmutter, die in ihren Erscheinungen noch heute auf Jesus aufmerksam macht. Guadalupe ist ein profundes Beispiel dafür, welchen Einfluss Maria auf den Glauben der Menschen haben kann. Wir sollten ihren Einfluss nicht unterschätzen, aber immer in dem Bewusstsein, dass aus ihr selbst nichts geschieht, sondern alles durch ihren Sohn, Jesus Christus.

    Selbstverständlich ist Maria nicht katholisch, sondern selig (= heilig), die das Wort Gottes hören und es befolgen. Das trifft für alle zu. Ein tolles Lob Jesus für seine Mutter. Sie folgte dem Fleisch gewordenen Wort Gottes bis hin zum Kreuz, vor dem die meisten seiner Jünger geflohen sind.

  3. Ist die Heilige Jungfrau Maria katholisch?

    Sie ist auserwählt und Göttlich—Ihre Erscheinungen den Menschen ist Gott gewollt—

    Ein geläufiger Spruch sagt: „Maria hat viele Gesichter, jedoch nur ein Mutterherz“, das für alle da ist, egal welcher Hautfarbe jemand hat, aus welchem Volk der Bittende stammt. Und die Bilder und Darstellungen sind so vielfältig wie die Völker und Ausdrucksweisen der Menschen rund um den Erdball

  4. G.K Says:

    Gruß dir, Mutter, in Gottes Herrlichkeit,
    Mutter Gottes, Mutter der Christenheit,
    Stern der Hoffnung und Quell der Seligkeit.
    Gruß dir, Mutter, reich an Barmherzigkeit, o Maria.

    1. V: Du Maria bist Gottes treue Magd,
    hast auf sein Wort im Glauben Ja gesagt.
    Selig bist du, weil du ihm ganz vertraut,
    du Magd des Herrn, du Mutter und du Braut, o Maria.

    2. V: Gruß dir, Jungfrau, du Gottes heilges Zelt.
    In deinem Schoß barg sich der Herr der Welt,
    der herrscht zur Rechten auf des Vaters Thron;
    der Schöpfung Herr und König ward dein Sohn, o Maria.

    3. V: Hilf, o Mutter, Zuflucht in allem Leid,
    sei unser Trost und Quell der Fröhlichkeit.
    Auf Gottes Wort laß gläubig uns vertraun,
    bis wir mit dir den Herrn im Lichte schaun, o Maria.

    4. V: Gott der Vater schuf dich nach seinem Plan.
    Es nahm der Sohn aus dir die Menschheit an.
    Die Kraft des Geistes hat dich ganz erfüllt;
    die Liebe Gottes ist in dir enthüllt, o Maria.

  5. Carsten Says:

    „Kein Weihrauch, keine Witze, keine Heiligen in Stein, immer alles ernst gemeint, das passt nicht an den Rhein. Als Katholik kannse fuschen, dat eine is gewiss, am Samstag jehze beichten und fott is der janze Driss. – Ich binne so froh, dass ich nicht evangelisch bin“

    Dank den protestuntischen „Solae“ gibt es auch keine Heiligen als Fürsprecher und auch keine Gottesmutter als Mittlerin

    Der diabolische Protestuntismus führt nun mal weg von Gott in den Abgrund, da gibt es auch keinen Trost durch die Gottesgebärerin.

    Welcher ernstzunehmende Protestant eine Sehnsucht nach wirklicher Spiritualität sollte schleunigst konvertieren.

    Alle Sola-Scriptura-Sekten können nichts bieten.

    • carma Says:

      wenn ich diese pauschalen selbstgerechten anfeindungen höre, verstehe ich allmählich, warum mir das katholisch-islamische wien so fremd bleibt. „ihr katholiken“ seid doch nur mit mengen an alkohol „lustig“, ansonsten oft launisch, engherzig und mürrisch, nicht einmal mehr ansatzweise rest-katholisch außer vereinzelt auf dem lande. niemand jagt geld und status so erbittert hinterher wie entlang des limes vom rheinland über stuttgart, münchen, salzburg bis wien – der klassischen „katholischen“ liga.
      in südamerika lyncht man am hellichten tag – danach begibt man sich in die kirche, um zu beichten – so macht es auch die mafia u. comorra in süditalien. genau diese sich selbst genügende oberflächliche „scheinheiligkeit“ hat zur reformation geführt, schließlich waren die vielen „protestler“ alle mal katholiken…
      aber auf „konfessionelle“ und mentale zwistigkeiten sollten wir in dieser welt-notzeit möglichst verzichten, unser feind steht woanders…

    • @liebe Bernhardine–man muß nicht immer in der Vergangenheit nachhängen….wenn doch die Zukunft so viel wertvolles bringen kann

    • Emanuel Says:

      mutiger und korrekter Kommentar .. muss ich vollkommen zustimmen … allerdings weiß ich nicht, aus welcher Grundeinstellung heraus du , lieber Carma , diesen mutigen Kommentar hier verfasst hast …..
      Es gibt allerdings ebenso viele Wahrheiten wie es Falschheiten gibt … deshalöb müssen wir Christen GRUNDSATZÜBEREINSTIMMUG in den WESENTLICHEN GLAUBENSFRAGEN haben … darüber hinaus , kann jeder seine Wahrheiten haben ….. Ein Glaubensgrundsatz, der auch ein wesentliches Gebot für uns Christen ist, lautet: Es gibt keinen anderen Gott neben Mir … demnach dürfen wir ausser Gott = Jesus Christus , auch niemanden anderen anbeten oder göttlich machen … das ist GÖTZENGLAUBE und hat mit wahrem Christentum nichts zu tun ….!!!!!

  6. Bernhardine Says:

    Ich fürchte, Martin Luther war ein bißchen schizophren.

    Predigt 1532
    „“Es wäre billig gewest, daß man ihr einen goldenen Wagen bestellt hätte und sie mit viertausend Pferden geleitet und vor den Wagen her drommetet und geschrien hätte: Hier fahret die Frau aller Weiber alles menschlichen Geschlechtes. Es sollten billig alle Berge gehüpft und getanzt haben.““

    1521 schreibt Luther:
    „“Es ist besser, wenn Maria zuviel Abbruch getan wird, als deer Gnade Gottes, ja man kann ihr nicht zuviel Abbruch tun, da sie doch aus nichts geschaffen ist, wie alle Kreaturen… und sie nicht eine Himmelskönigin nennt.““

    1522
    er wolle den „Mariendienst… ausgerottet“ wissen

    1522 oranisierten radikale Protestanten in Wittenberg den ersten Bildersturm, zum Ärger Luthers übrigens, in dessen Arbeitszimmer stets ein Marienbild hing.

    S.118, „Maria“, Alan Posener, rororo

    Sturz der Himmelskönigin

    „Kirchenbrechen und Bildersturm“ der Protestanten

    Danach fegte über Jahrzehnte ein bararischer Bildersturm der Protestanten durch Europa.
    In allen protestantischen Ländern wurden Reliquien und Altarbilder aus den Kirchen geschleppt und verbrannt, Marien- und Heiligenstatuen der Kopf abgeschlagen, die goldenen Kronen und juwelenbehangenen Gewänder der Marienfiguren riß sich der fromme protestantische Adel unter den Nagel zur persönlichen Bereicherung, die kostbaren farbigen Glasfenster wurden aus Kirchen und Domen geschlagen…, es war eine scheußliche protestantische Kulturrevolution von gewaltigen radikalen Schnitten in die Seele Europas!!!

    Da die Kampfkräfte der Kath. Kirche durch die dauernden Osmaneneinfälle gebunden waren, konnte der Papst nicht so gegen die Protestanten vorgehen, wie geplant. Sind die Evangelischen Kirchen Deutschlands daher den Türken dankbar?

    So dichtete Luther ungeniert ein Kinderlied wider den Türken UND den Papst:

    “”Das Lied Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort ist ein von Martin Luther geschaffenes Kirchenlied. Es erschien 1541 mit dem Zusatz “Ein Kinderlied, zu singen wider die zween Ertzfeinde Christi und seiner heiligen Kirchen, den Bapst und Türcken”…

    Das vor dem Hintergrund der Türkenkriege als Auftragswerk 1542 entstandene antipäpstliche und antitürkische Kampflied wurde wegen seiner provokativen zweiten Zeile „und steur des Papsts und Türcken mord“ über Jahrhunderte als der umstrittenste protestantische Gesang angesehen…”“ wikipedia

    Käßmann, ihr Liebling Luther und die Türken:

    “”Ich werde Luther nicht zum makellosen Helden stilisieren. Gerade mit Blick auf die Juden hat er fatale Äußerungen von sich gegeben, die unsere Kirche auf einen Irrweg geführt haben. Auch seine Darstellung der Türken als großer Gefahr muss kritisch gesehen werden, das kann und will ich nicht verschweigen. Aber Luther war und bleibt mir sehr wichtig. Und ich muss sagen: Je mehr ich von ihm wieder lese, desto mehr imponiert er mir…”“
    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Die-Marktkirche-ist-ein-Stueck-Heimat
    Daß Luther stets im selben Atemzug mit den Türken stets die Katholiken beschimpfte, scheint ihr nicht leid zu tun, sie erwähnt es gleich gar nicht.

    Trotzdem schwärmt Käßmann in Talkshows, sie möchte gerne einmal im Petersdom zu Rom predigen. Ausgerechnet im Petersdom, dessen umfassender Umbau mit den Ablaßbriefen, wogegen Luther stänkerte, bezahlt werden sollte…

    Was Luther sonst noch von Frauen hielt:

    Eine Frau hat häuslich zu sein, das zeigt ihre Beschaffenheit an; Frauen haben nämlich einen breiten Podex und weite Hüften, daß sie sollen stille sitzen (zitiert nach Arnulf Zitelmann, 1997, „Widerrufen kann ich nicht. Die Lebensgeschichte des Marthin Luther“, Beltz & Gelberg (S. 111).

    „Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden.“

    „Der Tod im Kindbett ist nichts weiter als ein Sterben im edlen Werk und Gehorsam Gottes. Ob die Frauen sich aber auch müde und zuletzt tot tragen, das schadet nichts. Lass sie nur tot tragen, sie sind darum da.“

    „Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen… Es ist ein gerechtes Gesetz, dass sie getötet werden, sie richten viel Schaden an.“
    (Predigt von 1526, Weimarer Ausgabe 16, S. 551)
    projektwerkstatt.de

  7. Bernhardine Says:

    Ich soll Maria bitten, für mich zu beten?
    Eine evangelische Christin entdeckt die Gottesmutter Maria (Kimberley Hahn):
    http://www.vision2000.at/?nr=2000/6&id=512
    Sehr berührend!

    • Carlos... Says:

      @Carma

      Frage: „Was bedeutet Sola Scriptura?“

      Antwort: Die Wörter „Sola Scriptura“ stammen vom lateinischen ab: „Sola“ als Auffassung von „allein“, Grund“, „Basis“, und das Wort „Scriptura“ bedeutet „Handschriften“ – Bezug nehmend auf die Heilige Schrift. Sola Scriptura bedeutet, das allein die Heilige Schrift unsere Authorität für Glauben und Praktiken der Christen ist. Die Bibel ist komplett, maßgebend und wahr. „Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit…“ (2. Timotheus 3:16).

      “Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen… Es ist ein gerechtes Gesetz, dass sie getötet werden, sie richten viel Schaden an.”
      (Predigt von 1526, Weimarer Ausgabe 16, S. 551)
      projektwerkstatt.de

      wenn aber ein Heiler ein Priester wird ist er kein Heiler mehr sondern ein Gesandter—oder wie ist das zu verstehen,.
      bei MutterGottesErscheinugen darf nur dann es als wahr betrachtet werden-und als richtig -wenn sie in Kirchen gepredeigt werden-oder wie nun,…

      ich finde Gott ist unser einziger der uns über die Wahrheit aufklährt —

  8. carma Says:

    man kann den evangelischen alles mögliche vorwerfen, aber sie wurden nicht jahrhunderte lang vom islam bedrängt und geistig beherrscht (800! jahre im später habsburgischen spanien, 500 j. von griechenland über den balkan bis an österreichs grenzen, ebenso süditalien, südfrankreich und portugal). natürlich hat das auf den regiden katholizismus abgefärbt. allgemein ist die katholische kirche orientalischer, äusserlicher und auf sinnliche volksfrömmigkeit ausgerichtet. sie ist aber eben auch hierarchischer, geordneter, bürokratisierter, „verbeamteter“. all die ehm. katholischen länder „erfanden“ absolutistische, sich vergöttlichende monarchische dynastien, ewig im krieg miteinander trotz gleichen glaubens.
    von diesen ländern gingen auch die schlimmsten kolonial-verbrechen aus (von z.b. den ausgerotteten südamerikanischen indianern zwischen mexiko bis zur argentinischen polargrenze redet ja niemand), nach dem ersten weltkrieg war ganz katholisch/orthodox – südeuropa dem faschismus erlegen, lange vor hitler, der sich bekanntlich von mussolini inspirieren ließ. wo war in all den jahrhunderten die katholische redlichkeit und rechtgläubigkeit?!
    wer im glashaus sitzt, sollte nicht mit steinen werfen…

  9. Christina Says:

    Bei der Antwort oben fehlt die wichtigste Bibelstelle, nämlich die Verkündigung an Maria durch den Engel Gabriel!
    Und so beten wir diese Stelle: gegrüßet seist du Maria, voller Gnaden, der Herr ist mit dir, du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus!
    Maria wurde von Gott auserwählt, Gottes Sohn zu gebären. Sie zweifelte nicht eine Sekunde, sondern unterwarf sich sofort Gottes Willen:Siehe ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort!

  10. Bernhardine Says:

    Hehre Königin des Himmels, höchste Herrin der Engel, du hast von Anbeginn von Gott die Macht und die Sendung erhalten, den Kopf der höllischen Schlange zu zertreten. Wir bitten dich demütig, sende deine himmlischen Legionen, damit sie unter deinem Befehle und durch deine Macht die bösen Geister verfolgen, sie überall bekämpfen, ihre Verwegenheit zuschanden machen und sie in den Abgrund zurückstoßen.
    http://www.etika.com/d11/11×4.htm
    Erhabenste Gottesmutter, schicke dein unüberwindliches Kriegsheer auch in den Kampf gegen die Sendlinge der Hölle unter den Menschen; zerstöre die Pläne der Gottlosen und beschäme alle, die Übles wollen. Erwirke ihnen die Gnade der Einsicht und der Bekehrung, auf daß sie dem dreieinigen Gott und dir die Ehre geben. Verhilf überall der Wahrheit und dem Rechte zum Sieg. (RSK, P.P.P.; Verlag A. Ruhland, Altötting, mit kirchlicher Druckerlaubnis)


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