kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Geld und Liebe bringen den Islam voran 8. Juli 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:38


Araber sind in Schweizer Hotels herzlich willkommen

 

 

Wichtige Gäste in schwierigen Zeiten

 

 

 

Koran mit Kompass im Hotelzimmer,

arabisches Personal

und längerer Küchenbetrieb:

Muslimische Touristen können ihre Kultur heute uneingeschränkt

auch in Schweizer Hotels leben.

Hotelmitarbeiter stellt dies jedoch vor neue Herausforderungen.

 

Manche Gäste, die an diesem Vormittag auf der Zürcher Bahnhofstraße flanieren, kommen aus Riad, Dubai oder Doha. Wohlhabende arabische Familien, die vor der brütenden Hitze zu Hause in kühlere Länder geflohen sind. Im Straßenbild fallen sie auf: Araber mit Spiegelbrillen und weitgeschnittenen, cremefarbenen Hosen begleiten ihre meist verschleierten Frauen in teure Schmuck- und Modegeschäfte. Ein besonderer Service: Etliche Hotels bereiten Speisen inzwischen „halal“, also nach islamischen Speisevorschriften, zu. Eva-Maria Lindner, vom Swissotel Zürich sagt: „Wir ermöglichen muslimischen Gästen, ihre Fastenzeit auch in den Ferien problemlos einzuhalten.“ Die Küche bleibt daher länger als üblich offen, um sich an die Essenszeiten der arabischen Gäste anzupassen. Oft kommen sie erst spät zum Iftar, der Mahlzeit nach Sonnenuntergang, ins Hotelrestaurant. Alle Mahlzeiten werden vor und nach Sonnenuntergang serviert. Manche Gäste wünschen geschächtetes Fleisch; sie trinken keine Cocktails, sondern Fruchtsäfte. Am Zürcher Flughafen sind Hotels aufgeführt, die eine ganze Liste ramadankompatibler Dienstleistungen anbieten. Im Swissotel können auf Anfrage Räume für das gemeinsame Gebet sowie Gebetsteppiche und Kompasse zur genauen Ausrichtung nach Mekka genutzt werden. Arabische Fernsehsender und Zeitungen stehen zur Verfügung. Mitarbeiter an der Rezeption können arabischen Gästen den Weg zu umliegenden Moscheen weisen. Manche wissen sogar Tipps für libanesische, marokkanische und tunesische Restaurants.
 

 

Respekt vorm Ramadan

 

Während Hotels in Genf längst schon an das Bild von arabischen Gästen mit bullernden Wasserpfeifen und Pfefferminzduft gewohnt sind, haben Städte wie Zürich, St. Gallen oder Basel noch Nachholbedarf in Sachen muslimischer Lebensart. Sie erkennen: Mit Halal-Speisen allein ist es nicht getan. Die Hotelangestellten müssen auch mit der Lebensweise arabischer Gäste vertraut sein. Müssen wissen, dass die freudig erwartete Ramadan-Zeit für viele Gläubige oft einhergeht mit spirituellen Übungen zur inneren Reinigung, mit wohltätigen Handlungen – und mit Geselligkeit. Viele wissen nicht, dass der Ramadan für manche Muslime die fröhlichste Zeit des Jahres ist. Hotels investieren daher verstärkt in spezielle interkulturelle Fortbildungen. Zum „Muslim-Knigge“ gehört unter anderem, dass man dem andern Geschlecht nicht lange in die Augen sehen darf. Auch darf man von sich aus nie einen Einheimischen berühren. Ein Kuss eines Mannes auf die Wange eines anderen bedeutet eine Freundschaftsgeste. Hotelmitarbeiter wissen nun auch, dass es rücksichtsvoll ist, während des Ramadan vor arabischen Gästen weder zu rauchen noch Alkohol zu trinken. Dass es heute in Schweizer Hotels Spezialitäten wie Hummus, Couscous, Falafel und Fladenbrot gibt und sogar Gebetsteppiche verliehen werden, hat auch einen handfesten wirtschaftlichen Hintergrund: Gäste aus Ölstaaten sind finanziell hoch lukrativ. Für die durch den starken Franken gebeutelte Schweizer Tourismusindustrie ist diese Klientel unverzichtbar.
 

 

Immer neue Ideen

Schon lange erkannt hat das die Region Berner Oberland, vornehmlich das mondäne Gstaad. Betuchte Besucher aus den Golfstaaten gehören hier zu den Stammgästen. Ganze Etagen werden an Clans vermietet. Die Vorreiter des „Halal-Tourismus“ haben viel von der islamischen Tourismusindustrie gelernt. In diesem wachsenden Markt gibt es etwa Airlines, in denen an Bord auch religiöse Programme angeboten und Gebetszeiten angekündigt werden. Immer neue Dinge lassen sich Schweizer Touristiker für betuchte Gäste aus arabischen Ländern einfallen. So organisiert Interlaken Tourismus in diesem Sommer eine „Halal Barbeque Cruise“ auf dem Brienzersee. Dort werden neben Schweiz-Folklore auch Falafel und Hummus serviert. {Quelle: www.domradio.de}

 

 

 

Er will sogar zum Islam konvertieren

 

Bernd Herzsprung hat sich verlobt

 

Schauspieler Bernd Herzsprung will sich noch mal trauen und hat sich mit seiner Lebensgefährtin Özlem Schäfer verlobt. Für sie will er sogar Islam konvertieren. Bernd Herzsprung und seine Lebensgefährtin Özlem Schäfer wollen heiraten. „Ja, wir sind verlobt“, bestätigen sie gegenüber „Bunte.de“. „In einer Rotweinlaune habe ich ihr den Antrag gemacht“, so der Schauspieler weiter. Konkrete Pläne gibt es aber noch nicht. Erst vor Kurzem sagte der 69-Jährige: „Da Özlem Muslima ist, könnte ich mir sogar vorstellen, ihr zuliebe zum Islam zu konvertieren.“ Die Pilotin habe ihm nach seiner turbulenten Scheidung von seiner Ex-Frau Barbara viel Kraft gegeben. „Die innige Vertrautheit ist in den Jahren durch intensives Herantasten so gewachsen, dass ich mit dieser Frau alt werden möchte. Ich weiß, dass diese Frau bei mir ist, wenn irgendwann mal meine Gesundheit wegbricht“. Auch was die Familienplanung angeht, hat Bernd Herzsprung noch große Pläne: „Kommenden März werde ich doch erst siebzig. Ich möchte noch einmal Vater werden. Die Voraussetzungen sind ideal.“ Der Schauspieler hat aus seiner geschiedene Ehe zwei Töchter: Schauspielerin Hannah Herzsprung und Sara. {Quelle: www.in-starmagazin.de}

 

 

Blindschleichen spendieren Taliban 16 Milliarden

 

 

 

Afghanistan kriegt für den Wiederaufbau des Landes mehr als 16 Milliarden US-Dollar. Das zeichnete sich bei der internationalen Geberkonferenz in Tokio ab. Das Geld soll in vier Jahresraten von 2012 bis 2015 ausgezahlt werden, von Westerwelle kommen offiziell 430 Mio Euro pro Jahr. Im Gegenzug verlangen die Geberländer, daß die Regierung in Kabul die Korruption stärker bekämpft. Soll das ein Witz sein? Die werden gerade tun, was der Westen will. Warum sind unsere Politiker immer nur Blindschleichen ohne gesunden Menschenverstand? Eben erst wurde eine Frau von den Taliban wegen “Ehebruchs” exekutiert! (Das Foto zeigt Guido kurz vor dem Bussibussi auf die Botox-Backen von Hillary.)

 

One Response to “Geld und Liebe bringen den Islam voran”

  1. Araber sind in Schweizer Hotels herzlich willkommen

    klar doch die liebe Schweiz scheffelt genug B lutgeld…warum wohl gefällt Ihnen die Eu nicht —-


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