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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Saudis bereiten sich auf amerikanischen Angriff auf den Iran im Oktober vor 7. Juli 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:51

 

In den vergangenen Tagen deutete sich

ein Gesinnungswandel des amerikanischen Präsidenten Barack Obama

im Zusammenhang mit seiner bisherigen eher zurückhaltenden Haltung

zu einem militärischen Vorgehen gegen das iranische Atomprogramm an.

 

 

 

Der saudische König Abdullah und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wurden darüber informiert, Obama sei dabei, seine Position zu »überdenken«. Seine Berater machten aber einige Einschränkungen: Dies gelte nur, wenn die diplomatischen Verhandlungsbemühungen zwischen der Gruppe der Sechs und dem Iran weiterhin festgefahren blieben und die syrische Krise weiterhin ungelöst bleibe. Unter diesen Bedingungen werde der amerikanische Präsident eine endgültige Entscheidung zum Einsatz militärischer Mittel gegen den Iran in der ersten Oktoberhälfte – also in dreieinhalb Monaten – treffen. In privaten Gesprächen zeigten sich hochrangige saudische Prinzen, von denen einige mit militärischen und geheimdienstlichen Kreisen in Verbindung stehen, gegenüber westlichen und arabischen Besuchern Riads davon überzeugt, dass sich zumindest die USA und möglicherweise auch Israel zu einem militärischen Vorgehen gegenüber dem Iran entschlössen, berichteten militärische und geheimdienstliche Kreise. Die Entscheidung sei bereits gefallen, erklärte ein Prinz einem Vertreter einer europäischen Regierung. Aber wenn Präsident Obama nun seine Meinung ändere? Der Prinz entgegnete: »Natürlich ist alles möglich. Aber diesmal sind wir sicher, dass die amerikanische Entscheidung für einen Angriff endgültig ist, und wir treffen bereits entsprechende Vorbereitungen. Die Frage lautet nicht mehr ob, sondern nur noch, wann die Amerikaner den Iran angreifen.« Über den Zeitpunkt eines amerikanischen Eingreifens war sich der Prinz allerdings noch unsicher. Es könnte sowohl vor als auch erst nach den amerikanischen Wahlen am 6. November zu einem Angriff kommen.

 

Die Pipeline, die die Straße von Hormus umgeht,

kann in Kürze ihren Betrieb aufnehmen

 

Berichten zufolge konzentrieren sich die saudischen Vorbereitungen

auf zwei Schwerpunkte:

 

1 – Die Verteidigung von Regierungs- und militärischen Einrichtungen und anderer möglicher, mit Erdöl in Zusammenhang stehender Ziele. Vor allem die beiden wichtigsten saudischen Erdölverladeterminals bei Ra‘s Tanura an der Küste des Persischen Golfs und bei Abqaiq mit Verbindungen zum Roten Meer sollen gegen iranische Raketenangriffe – als Vergeltung für einen amerikanischen Angriff – sowie gegen Operationen iranischer Spezialeinheiten, die in Sabotage geschult sind, geschützt werden.

 

2 – Ein saudischer Gegenangriff auf Ziele im Iran. Die Einheiten der Marine und der Luftwaffe sowie Spezialeinheiten werden bereitstehen, um gegen strategische Ziele im Iran vorzugehen, sollte der Iran saudi-arabisches Territorium angreifen.

 

In engem Zusammenhang mit diesen Vorbereitungen steht die Erklärung Scheichs Hamad bin Muhammad asch-Scharqi, Herrscher im Emirat Fudschaira, vom 27. Juni, in der es hieß, die Pipeline Habschan – Fudschaira, die die Straße von Hormus umgeht, könne noch in diesem Monat ihren Dienst aufnehmen. Fudschaira gehört zu den sieben Golf-Fürstentümern, die sich zu den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) zusammengeschlossen haben. Die VAE haben die Pipeline gebaut, um den Großteil ihrer Erdölexporte über das an der Ostküste des Golfs von Oman gelegene Fudschaira abwickeln zu können. So müssten ihre Erdöltransporte nicht länger iranische Gewässer in der Straße von Hormus durchqueren. Die Pipeline soll anfänglich 1,5 Millionen Barrel und später 1,8 Millionen Barrel täglich transportieren. Dies entspräche dem Großteil der derzeitigen Erdölproduktion der VAE von 2,5 Millionen Barrel, erklärte Scheich Hamad. Geheimdienstkreise in den USA berichten, auch bei den in der Nahmittelost-Region stationierten amerikanischen Bodentruppen und Marine- und Luftwaffeneinheiten stimme man sich offensichtlich auf einen Angriff ein.

 

 

Neue Sanktionen gegen den Iran greifen nicht

 

Aus Sicht der Saudis sind die Würfel gefallen, da die Erdöl-Sanktionen der USA und der EU, die von Washington als letztes zur Verfügung stehendes Mittel dafür betrachtet wurden, den Iran von der Finanzierung ihres Atomprogramms abzubringen, ihr Ziel in keiner Weise erreicht hätten. Der Iran schwimme im Geld und könne erhebliche Finanzmittel beiseitelegen, um sein Atomprogramm auch angesichts ausländischer Strafmaßnahmen weiterzuführen. Interne Berichte der amerikanischen Regierung enthüllen, dass die steigenden Erdölpreise der vergangenen Jahre praktisch zur Goldgrube geworden seien und die Taschen der Iraner gefüllt hätten. Ihre Einnahmen lägen beim Vierfachen des Standes vom August 2002. Vor der letzten Sanktionsrunde im vergangenen August ging der Internationale Währungsfonds von iranischen Erdöleinnahmen im Zeitraum 2012 bis 2013 von 104 Milliarden Dollar aus. Diese Zahl beläuft sich auf das Viereinhalbfache der Einnahmen des Zeitraums 2002 bis 2003 in Höhe von 23 Milliarden Dollar. Selbst wenn die iranischen Erdölexporte um die Hälfte einbrächen und die Erdölpreise auf 50 Dollar pro Barrel sänken, lägen die inflationsbereinigten Einnahmen des Iran immer noch höher als die Einnahmen des Landes von vor zehn Jahren. Daher sind die Saudis zu dem Schluss gekommen, dass das Scheitern der Sanktionen nur noch eine Möglichkeit offenlässt, der Entwicklung einer Atombombe durch den Iran den Schwung zu nehmen: eine militärische Offensive.

 

 

Wird ein amerikanisch-israelisches Manöver

zur Ausgangsbasis eines Angriffs auf den Iran?

 

Auch führende amerikanische Juden hatten bei ihrem jüngsten Besuch im Weißen Haus den Eindruck, eine Militäroperation stehe bald bevor. Präsident Obama hatte führende jüdische Vertreter vor kurzem ins Oval Office im Weißen Haus eingeladen, um der rückläufigen jüdischen Unterstützung und ausbleibenden jüdischen Wahlkampfspenden entgegenzuwirken. Wie schon die saudischen Prinzen hatten die jüdischen Führer den nachhaltigen Eindruck, der Präsident sei nunmehr bereit, ernsthaft über einen Angriff auf den Iran nachzudenken. Einem Bericht zufolge, der am Montag, dem 25. Juni, in Israel veröffentlicht wurde, bereiten Israel und die USA ihr bisher umfangreichstes Militärmanöver für Oktober vor. Dies ist natürlich auch den Iranern und den Saudis nicht verborgen geblieben. An dem Manöver sollen 3.000 amerikanische Soldaten und einige Tausend Israelis teilnehmen. Vor allem die modernen Raketenabwehrsysteme und andere Abwehr- oder Offensivmaßnahmen sollen unter den simulierten Bedingungen gleichzeitiger Raketenangriffe aus dem Iran und Syrien getestet werden. Dabei will man von einigen Dutzend, wenn nicht sogar einigen Hundert in der Luft befindlichen Raketen ausgehen. Der Kommandeur des Großverbandes der Dritten US-Luftflotte, Generalleutnant Craig A. Franklin, hält sich in Israel auf, um einen gemeinsamen Planungsstab mit den israelischen Streitkräften einzurichten, der die Einzelheiten des Manövers ausarbeiten soll. Israel will sein verbessertes Raketenabwehrsystem Arrow 2 testen, während die USA ihr Aegis-Abwehrsystem gegen ballistische Raketen und den PAC-3-Lenkflugkörper ihres Patriot-Flugabwehrraketensystems erproben wollen. Das Manöver trägt den Namen »Dress Rehearsal« (»Generalprobe«). Iraner wie Saudis sind angesichts dieses Namens überzeugt, dass dieses Manöver im kommenden Oktober der Startschuss für den Angriff auf den Iran sein wird. {Quelle: info.kopp-verlag.de – Quelle: DEBKA}

 

3 Responses to “Saudis bereiten sich auf amerikanischen Angriff auf den Iran im Oktober vor”

  1. Emanuel Says:

    Sehr guter Artikel, der uns die Nackenhaare sträuben lassen müsste …
    Die Opfer werden Millionen und Abermillionen sein …. Die Teufel und Satane , die diese Erde beherrschen müssen so handeln.. um ihr Endziel zu erreichen … Ihr Endziel heisst: Zerstören, was der Herr erschaffen hat …Sie müssen so handeln, weil der Herr es so vorgesehen hat (!!!!!!!!!) Sie sind Teufel und Satane !!!!

    Dieses Endziel des Satans darf kein Christ akzeptieren … wer insgeheim oder mit lauter Stimme damit übereinstimmt , ist ein Mitglied der Hölle und wird ewig in den Höllen verbleiben ….

    Ein Verzeihen der Sünden durch den „Tod des Herrn am Kreuz“ ist eine absolute IRRLEHRE !!!!!!!
    Jeder wird am Ende seines irdischen Lebens zur Rechenschaft gezogen .. über seine Taten .. über seine Gedanken .. über seine Wünsche und Absichten !!!!!

    Wer noch kann, sollte intensiv darüber nachdenken !!!!

    Gott kann nach Seinen Gesetzen,dem Sünder jederzeit seine Sünden vergeben. Aber nur wenn der Sünder in seinem Leben erkennt, das er ein sündiger Mensch ist. Während unseres irdischen Lebens auf dieser Erde müssen wir unsere Falschheiten erkennen und korrigieren!

    Dann reicht der Herr ihm (dem Menschen) die Hand und stufenweise kann der sündige Mensch- während er auf Erden lebt, sein sündiges Leben mit Hilfe des Herrn aufgeben und am Ende durch seine tätige Liebe zum Nächsten aus der göttlichen Lehre heraus, im Himmel aufgenommen werden ….

    Gott kann nicht Seine Eigenen Göttlichen Gesetze aufheben !!!! Dann würde ER Sich Selber auflösen!!!

    Wer im Leben mit Satan und Teufel verbunden ist, bleibt auch nach seinem Tod mit der Hölle verbunden !!

    Alle -die das nicht glauben, machen sich vollkommen falsche Hoffnungen …..Wer Satan hier und jetzt liebt, liebt ihn auch nach seinem Tod in Ewigkeit weiter ……und jeder bekommt das , was er liebt !!!!!!

  2. Bernhardine Says:

    Apropos Iran:

    Mohammed, Mädchenschänder u. bestes Vorbild für jeden Muselmann!

    „“Iranischer Diplomat in Frankfurt wollte 10-jähriges Kind küssen
    Wahrscheinlich waren es ähnliche Triebe, die den iranischen Diplomat dazu veranlaßten, ein fremdes Kind in Frankfurt küssen zu wollen. Das Mädchen wehrte sich. Als eine Woche später sie u. ihre Mutter den iran. Muslim wieder erkannten, riefen sie die Polizei. Daraus entsteht jetzt eine internationale diplomat. Affäre:
    Ein iranischer Diplomat soll ein 10jähr. Mädchen belästigt haben. Daraufhin nahm die Polizei ihn kurzzeitig fest. Jetzt gibt es weitere Spannungen, der Iran wittert ein inszeniertes Szenario.
    … „Wir haben den deutschen Botschafter in Teheran einbestellt u. ihm unseren Protest weitergeleitet“, zitierte die iran. Nachrichtenagentur IRNA Vize-Außenminister Hassan Ghaschghawi.
    Der Iran erwarte von der Bundesrepublik eine Erklärung für den Vorfall…““
    http://www.kybeline.com/2012/07/07/iranischer-diplomat-in-frankfurt-wollte-10-jahriges-kind-kussen/#more-36171

  3. Im Atomstreit mit dem Iran greift die EU nun durch. In Brüssel haben die 27 Regierungen ein Öl-Embargo ab 1. Juli beschlossen. Bis dahin dürfen bereits laufende Verträge noch abgewickelt werden. Zudem werden die Konten der iranischen Zentralbank eingefroren.

    Seit 2005 sind das die schärfsten Iran-Sanktionen der EU. Außerdem erlässt die EU ein Einfuhrverbot für petrochemische Produkte und ein Exportverbot für Ausrüstung des Ölsektors. Neue Investitionen in Ölfirmen im Iran sind nicht mehr erlaubt.

    Auch die Konten der Zentralbank des Irans werden mit sofortiger Wirkung eingefroren. „Legitime Geschäfte“ sollten jedoch „unter strengen Kontrollen“ weiterhin möglich sein. Hinsichtlich des Ölembargos wurde eine besondere Ausnahmeregelung für Italien vereinbart: Rom kann weiterhin iranisches Öl einführen, weil es dafür nichts bezahlt – es handelt sich vielmehr um die Begleichung iranischer Schulden.EU will Arbeit an Atomwaffen erschweren
    Mit dem Öl-Embargo soll die wichtigste Einnahmequelle des Irans getroffen werden. Die EU will damit Teherans mögliche Arbeiten an Atomwaffen erschweren oder verhindern und den Iran zur Einhaltung von Resolutionen des UN-Sicherheitsrates veranlassen.

    Iranische Politiker haben eine harte Antwort gefordert. Ali Fallahian, Mitglied des einflussreichen Expertenrates, forderte einen sofortigen Stopp der Öl-Lieferungen nach Europa. Da die Europäer dann nicht genug Zeit hätten, auf andere Quellen zu wechseln, würde dies einen Preisschock auslösen, sagte der ehemalige Geheimdienstminister. „Das Embargo wird keine Auswirkungen auf den Iran haben“, meint der Vorsitzende des Parlamentsausschusses für Nationale Sicherheit und Außenpolitik, Alaeddin Borujerdi. „Wenn man die wirtschaftlichen Turbulenzen in Europa in Betracht zieht, wird es die EU-Mitgliedsstaaten de facto härter treffen.“

    „Je mehr sie sich (die EU) in Richtung Sanktionen bewegt, desto mehr Hürden wird es bei der Beilegung des Nuklearstreits geben“, sagte der iranische Vize-Außenminister Abbas Arakchi. „Einige Länder betrachten Sanktionen als einen Weg, um den Nuklearstreit zu lösen. Aber dadurch verursachen sie eher noch mehr Probleme.“

    Der Iran hatte 2010 an den gesamten Öleinfuhren der EU nur einen Anteil von 5,7 Prozent. In einigen EU-Staaten ist der Anteil jedoch höher: Griechenland ist zu 25 Prozent, Italien zu 13 und Spanien zu etwa 10 Prozent auf iranisches Öl angewiesen. Für den Iran ist die EU gemeinsam mit China der größte Handelspartner. 90 Prozent der Exporte aus dem Iran nach Europa sind Öl.

    In der Nacht war der US-Flugzeugträger ‚Abraham Lincoln‘ trotz massiver Drohungen aus dem Iran unbehindert in den Persischen Golf eingelaufen. Die Trägergruppe passierte die Meerenge von Hormus in Begleitung britischer und französischer Kriegsschiffe, wie der Nachrichtensender CNN berichtete. Zusammen mit der ‚Carl Vinson‘ hat die US Navy jetzt wieder zwei Flugzeugträger in der Region stationiert, nachdem die ‚John Stennis‘ vor etwa zwei Wochen in den Pazifik verlegt worden war. Teheran hatte die USA daraufhin gewarnt, keinen neuen Flugzeugträger in den Golf zu schicken.

    In der darauf folgenden Auseinandersetzung zwischen Washington und Teheran hatte der Iran unter anderem gedroht, die Meerenge von Hormus für den Schiffsverkehr – vor allem für die Erdöltanker für den Westen – zu sperren. Washington wiederum drohte dem Iran für diesen Fall mit militärischer Gewalt.


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