kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

In Ungarn darf man Hühner- und Holzdiebe künftig erschießen 6. Juli 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 18:14

Das ungarische Wort für »Hühnerdieb« wird auch synonym für »Zigeuner« verwendet.

 

Und Hühnerdiebe darf man in Ungarn künftig

nach einer entsprechenden Gesetzesänderung durch das Parlament

ganz legal erschießen.

 

Sie haben richtig gelesen: In Ungarn dürfen nach einer Verschärfung des Strafrechts künftig Hühner-, Holz- und Obstdiebe erschossen werden. Diese Form der »Selbstverteidigung« gilt allerdings nur nachts und wenn der Dieb einen Gegenstand mit sich führt, den er als Waffe benutzen könnte. Das Gesetz gilt ausdrücklich vor allem für den eigenen Garten. Zugleich wird die Strafmündigkeit von 14 auf zwölf Jahre gesenkt. Auch das soll wohl vor allem die Zigeuner des Landes treffen. Erstaunlicherweise berichten deutsche Medien bislang nicht darüber, dass Einbrecher und Diebe in Ungarn nun erschossen werden dürfen. In der Slowakei gibt es derweil viel Zustimmung für einen Polizisten, der einfach so mehrere Roma erschossen hat. Auch das lässt aufhorchen. Kein Wort dazu in deutschen Medien, die uns auch verschweigen, wenn Türken Zigeuner angreifen und vertreiben. Der unabhängige Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtete ausführlich über diese Entwicklung.

 

 

 

Während wir Deutschen uns Gedanken über die angeblich so armen Roma machen, erwirtschaften diese viel Geld.

Jedes bettelnde Romakind verdient nach Angaben der Schweizer Polizei pro Tag etwa 600 Franken

Das sind 500 Euro am Tag und 15.000 Euro im Monat.

Hinzu kommt noch die Sozialhilfe, die wir den Familien großzügig bezahlen.

 

 

Derweil erfahren wir aus deutschen Medien, wer in Deutschland federführend bei Einbrüchen ist: Roma. Es ist ein politisches Tabu, das da gebrochen wird. Bislang erfuhren wir Bürger immer nur, wie sehr sie angeblich diskriminiert werden. Wir sind angeblich böse und grenzen diese Mitbürger aus. Etwa 100.000 von ihnen sind seit der Grenzöffnung nach Deutschland gekommen. Viele ihrer Kinder sind Analphabeten oder sprechen unsere Sprache nicht. In der Tschechischen Republik gehen 30 Prozent der Romakinder auf Sonderschulen. Ganz anders ist die Betreuung in Deutschland: Wir stellen extra Lehrer für sie ein und finanzieren ihnen »Sprachvermittler«. Aber wir verändern das Wertesystem damit nicht. Diebstahl ist in unserem Kulturkreis mit Sanktionen belegt. Doch vieles, was wir als »Diebstahl« sehen, ist aus der Sichtweise von Roma nur das »Abschöpfen von Überflüssigem« und innerhalb der Romakultur nicht mit einem Tabu belegt. Wenn Romakinder hier zu Kindergeburtstagen eingeladen werden und ohne schlechtes Gewissen wie selbstverständlich die Geschenke mitnehmen, dann verfolgen sie damit keine »böse Absicht« – sie wurden in einem anderen Wertegefüge erzogen. Und wenn erwachsene Roma unlängst wie selbstverständlich die Dortmunder Diakonie plündern und das Mitgenommene auf dem Flohmarkt verkaufen, dann hängt auch das mit ihrem Werteverständnis und ihren Normen zusammen. Wir können Roma deshalb mit noch so viel »interkultureller Kompetenz« begegnen – es ändert bislang offenkundig nichts an deren Verhalten. In orientalischen Teestuben verkaufen Roma nun mitten in Dortmund Kinder für Sex – keiner schreitet dagegen ein. Türken, Weltmeister bei der Suche nach Kindersex, sind die Hauptkunden. Mit den Wanderungsbewegungen verschiedener Bevölkerungsgruppen bekommen wir offenkundig vor allem eines: Probleme.

 

Die Personenfreizügigkeit für Zigeuner empfinden nicht alle als wirklich große Bereicherung. Denn viele Bürger sind erstaunt, wenn sie erfahren, welch luxuriöse Villen die Sippenchefs der Roma in ihren Heimatländern haben. Weil der Luxus dort auch für reiche Schweizer einzigartig ist, gab es in der Schweiz sogar einen Bildband mit atemberaubenden Fotos der Romavillen. Die Neue Zürcher Zeitung vermerkte dazu unter der Überschrift »Schillernde Paläste – Bauzeugen einer Roma-Identität in Rumänien«: »Für diese Gebäude, gelegentlich (politisch unkorrekt) als Zigeuner-Paläste bezeichnet, hat die rumänische Fachwelt den Sammelbegriff Kastello geprägt. Hinreichend begründet wird der Terminus in einem aufsehenerregenden und schön gestalteten Bildband, der – von Bruno Andresoiu und Adrian Ciocazanu herausgegeben – dem bisher wenig beachteten Phänomen gerecht wird und in kurzen Begleittexten die regional unterschiedlich gearteten Palastbauten architektonisch und kulturanthropologisch zu erfassen versucht.« Woher das Geld kommt? Das ist doch kein Problem, wenn ein einziges Romakind im Monat 15.000 Euro nach Hause bringt. Und was machen wir? Wir beraten sie und klären sie über den Zugang zu unseren Sozialsystemen auf. Dafür bekommen wir im Gegenzug Kostproben einer kulturellen Vielfalt, die nicht jedem gefallen. Viele Kostproben dieser kulturellen Roma-Vielfalt finden sich geballt im Sachbuch Albtraum Zuwanderung.

{Quelle: info.kopp-verlag.de – Udo Ulfkotte}

 

9 Responses to “In Ungarn darf man Hühner- und Holzdiebe künftig erschießen”

  1. Emanuel Says:

    … und wo ist jetzt die Essenz … ? Was sollen wir jetzt mit denen machen … ???

    • Emanuel Says:

      Nachtrag : Um wie viel Milliarden Euro haben uns denn die „Banker“ betrogen , die jetzt ihren Betrug auch noch von uns bezahlt bekommen ….. echt irre , dieser Artikel … erst denken, dann schreiben …..

      Sie krampfen sich fest an unwesentlichen Kleinigkeiten, erzeugen Hass gegen den Nächsten und verdummen damit die Bevölkerung …. damit diese ja nicht die wahren Feinde dieser Erde erkennt …

      Das ist der Sinn solcher hirnlosen Beiträge …..

    • G.K. Says:

      Emanuel Sagt:
      6. Juli 2012 at 19:26
      … und wo ist jetzt die Essenz … ? Was sollen wir jetzt mit denen machen … ???

      lieber Emanuel :dass fand ich gut diese Antwort!!

      denn was sollen wir wirklich jetzt mit denen machen??!!! wo jeder selbst…so viel abzutragen hat,…

      Warum wurden die Roma verfolgt und wie konnten die Roma so viele Jahrhunderte der Verfolgung überleben?
      Doch das Vorurteil hielt sich trotzdem, auch wenn es unter den Roma nicht mehr Diebe gab als unter der restlichen Bevölkerung. Das Vorurteil hielt sich, weil es nützlich war. Jeder ungeklärte Diebstahl konnte den Zigeunern in die Schuhe geschoben werden. Aber nicht nur das. Die Vorurteile gegen die Roma, die Meinung, dass die Roma unzivilisiert, ungläubig, unsauber und ungebildet waren, gaben der Mehrheitsbevölkerung ganz allgemein die Berechtigung, die Roma auszunützen. Die Menschen brauchten die Vorurteile gegen die Roma, weil sie sich sonst schuldig gefühlt hätten oder zumindest, um sich vor anderen zu rechtfertigen.

      Je schlechter die Roma behandelt wurden, umso mehr schlechte Eigenschaften wurden ihnen angedichtet. Für die wallachischen und moldavischen Sklavenhalter waren die Roma „verdorbene Geschöpfe, geringer noch als Tiere”

      ■Man hat den Roma das Arbeiten verboten, dann wieder hat man sie zur Arbeit gezwungen.
      ■Man hat ihnen das Wandern verboten, dann wieder hat man sie vertrieben.
      ■Man hat ihnen verboten, untereinander zu heiraten, dann wieder hat man ihnen verboten, Nicht-Roma zu heiraten.
      ■Man hat sie in Ghettos gesperrt, dann wieder hat man ihnen verboten, in Dörfern beisammen zu wohnen.
      ■Man hat ihnen verboten, die Schule zu besuchen, dann wieder hat man ihnen die Kinder weggenommen, um sie in Schule zu stecken.
      ■Man hat ihnen verboten, Land zu kaufen, dann wieder hat man sie gezwungen, Bauern zu werden.

      http://roma-und-sinti.kwikk.info/?page_id=129

  2. Bernhardine Says:

    Wie jetzt? Ich finde den Artikel ausgewogen, denn erstens zeigt er, daß keiner im Westen den Mund dagegen aufmacht, daß man Hühnerdiebe(auch Synonym für Zigeuner) in Ungarn jetzt erschießen darf, zweitens Roma-Diebe bei uns gepampert werden. Das sind doch zwei Extreme, die beide menschenfeindlich sind:
    Beim ersten darf Mundraub sofort mit dem Tod geahndet werden durch legalisierte Selbstjustiz(mit Einschränkung „nachts und wenn waffenähnlicher Gegenstand mitgeführt“) im zweiten Fall werden Roma-Diebesbanden noch mit Mitleid und übertriebener Nachsicht belohnt, was dazu führt, daß man sie weiterhin kriminell sein läßt, statt sie über Strafe auf einen guten Weg versucht zu führen.
    Ganz abgesehen davon, daß der Bestohlene das Nachsehen hat…

    • Emanuel Says:

      Liebe Bernhadine , gibt es auch noch grössere Probleme für uns Menschen … oder ist das alles, worüber Sie nachdenken … ????

  3. G.K. Says:

    Während wir Deutschen uns Gedanken über die angeblich so armen Roma machen, erwirtschaften diese viel Geld.

    Wir sollten uns lieber an das Wort der Bibel halten:

    und wie schon gesagt:wie gewonnen zu zeronnen,….jedes erschlichene mit der Lüge und falschheit-hat sein Preis—-früher oder später—-sei Dir dessen gewiss—
    der Mensch holt sich selbst sein Wohl oder l,eid herbei–

    gesegnet sei die Wahrheit und Ihr Lohn –

  4. carma Says:

    das pfeifen doch die spatzen von den dächern, das sie klauen wie die raben – meist ohne schul – u. berufsbildung ist das pure überlebensstrategie . jeder dieb hat seinen heiligen schutzpatron, wir sind alle getriebene unseres schicksals, dem nur schwer entrinnen ist. übrigens sind roma recht stolz auf ihre „fertigkeiten“, sie müssen schließlich riesige sippschaften versorgen- ist der ruf erst ruiniert, lebt sichs gänzlich ungeniert…

    • Emanuel Says:

      und sonst .. ? hast du keine anderen Probleme.. ? . das die Zionisten den 3. Weltkrieg einleiten .. stört dich nicht so sehr .. ??? glaubst du wirklich , das du zu den „Auserwählten “ gehörst , die danach noch leben … ?????


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