kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der wahre Allahsstaat ist die Demokratie 6. Juli 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:24

Ein Plädoyer gegen die Machtansprüche islamistischer Parteien

 

 Die Revolten im arabischen Raum haben vielerorts vor allem den Islamisten Auftrieb gegeben.

Ahmed Shebani, der Gründer der Demokratischen Partei in Libyen,

will diese Kräfte mit ihren eigenen Waffen in die Schranken weisen

und plädiert mit auf dem Koran basierenden Argumenten gegen eine religiös geprägte Herrschaft.

 

Der politische Islam hat keine Zukunft, weil er auch durch die Wahlurne keine politische Legitimation erlangen kann. Er liegt in den Fesseln einer tyrannischen Vergangenheit, die nichts mit dem wahren Islam zu tun hat. Schon früh wurde in der islamischen Welt die Macht vom Palast, von der etablierten Geistlichkeit und der Armee monopolisiert; die Bürger waren vom politischen Prozess ausgeschlossen. Dies alles geschah im Namen der Religion und aufgrund von Aussagen, die dem Propheten Mohammed zugeschrieben werden, deren Authentizität aber aufgrund ihrer schieren Absurdität hinterfragt werden muss. «Tausend Jahre lang unter der Herrschaft eines tyrannischen Sultans zu leben, ist besser, als auch nur einen Tag ohne Sultan zu leben»: Solche Sprüche dienten einzig Regenten, die willens waren, den Islam im Interesse des eigenen Machterhalts zu einer totalitären Religion zu degradieren.

 

 

Neudefinition von Religion und Politik

 

Der «arabische Frühling» markierte die erste kollektive Zurückweisung dieses Status quo. Die Menschen fanden zu einem neuen Selbstbewusstsein und kämpften mit Heldenmut und blossen Händen gegen die Vertreter des Machtapparats. Aber vielen Arabern ist noch nicht klar, dass die Freiheit, nach der sie verlangen und für die sie zu sterben bereit waren, sich im politischen Islam nicht erfüllen kann; dass dieser vielmehr lediglich eine andere Ausprägung ebenjener Diktaturen ist, die sie bezwungen haben. Die grösste Herausforderung des «arabischen Frühlings» ist eine intellektuelle – nämlich ein neues Verständnis des Verhältnisses zwischen Religion und Politik. Genau darüber wird jetzt zwar allenthalben diskutiert; doch lässt man dabei die Kernfrage der politischen Legitimität ausser Acht und verpasst auf katastrophale Weise die Formulierung einer klaren demokratischen Perspektive, die dem Islam gerecht wird.

 

Im derzeitigen politischen Diskurs stehen sich grundsätzlich zwei Lager gegenüber. Einerseits die Fundamentalisten, die sich hinter einem historischen Islamverständnis verschanzen: Sie verurteilen die Trennung von Politik und Religion als Häresie und wittern dahinter eine westliche Verschwörung, welche die Fundamente des Islam bedroht. Anderseits die Säkularisten, deren extremste Vertreter die Religion im Interesse von Fortschritt und Zivilisiertheit am liebsten aus dem öffentlichen Leben verbannt sähen. Diese Faktion findet in der breiten Bevölkerung jedoch wenig Rückhalt; mit ihrem oft provokativen und überheblichen Ton und ihrem Hang zu Maximalforderungen schafft sie mehr Probleme, als sie lösen kann. Muslime werden sich nie vom Islam abwenden; auch wenn wir die Gaben des westlichen Säkularismus – bürgerliche Freiheiten und Menschenrechte – achten und studieren wollen, müssen wir uns bewusst sein, dass der Islam in unseren Gesellschaften weiterhin eine zentrale Rolle spielen wird.

 

 

Allah genügt sich selbst

 

Um das Verhältnis zwischen Politik und Religion auszuleuchten, sollte man sich zunächst wohl um eine klare Definition der Letzteren bemühen. Deutlich genug stellt der Koran Gott als allmächtigen Schöpfer über den Kosmos. «Allahs ist das Reich der Himmel und der Erde; und Allah ist mächtig über alle Dinge», heisst es in Vers 189 der Sure «Das Haus Imrans»; «Sein ist das Reich, und jene, die ihr an Seiner Statt anruft, haben nicht Macht über das Häutchen eines Dattelkernes», liest man in Vers 14 der Sure «Die Engel» und ebendort in Vers 16: «Allah ist der Sich Selbst Genügende, der Preiswürdige.» Wo aber alle Macht bei Gott ist, kann logischerweise keines seiner Geschöpfe Gottes Macht in irgendeiner Weise mindern oder ihr etwas hinzufügen; seine Allmacht besteht, ob wir ihm nun gehorchen oder nicht. Auch die Religion ist einzig Gottes – wie es der Koran beispielsweise in Vers 3 der Sure «Die Scharen» sagt: «Die Offenbarung des Buches ist von Allah, dem Allmächtigen, dem Allweisen.» Dabei ist die absolute Macht Gottes aber eine, die ihrer Natur nach eher grosszügig gibt als verweigert: «Ihnen allen, diesen und jenen, gewähren Wir von der Gabe deines Herrn. Und die Gabe deines Herrn ist unbeschränkt», heisst es in Vers 20 der Sure «Die Nachtreise». Wer von einer solchen Allmacht Gottes ausgeht, der wird auch annehmen müssen, dass vor Gott alle Menschen gleich sind in ihrer Ohnmacht und Bedürftigkeit. Und sich Gottes Allmacht anzuvertrauen, braucht Mut – braucht den Glauben an die bedingungslose Grosszügigkeit, Allwissenheit und Gerechtigkeit Gottes. Und es braucht die Demut, Macht und Gesetz nicht in die eigenen Hände nehmen zu wollen. Aus diesem Grund ist Machtstreben essenziell unvereinbar mit der Religion: Es ist letztlich ein Zeichen mangelnden Vertrauens in die Allmacht Gottes.

 

 

Tyrannen-Hybris

 

Wir wissen, wie schwer sich der Mensch mit diesem Gottvertrauen tut. Der Biss in die verbotene Frucht – «ihr werdet sein wie Gott» – war nur der erste Versuch, das Ewige Königreich zu erobern, und Unzählige sind seither diesen Irrweg gegangen. Die Welt sei «der Wille zur Macht – und nichts ausserdem!», hat Nietzsche geschrieben. Pharao proklamierte sich selbst zum Gott, und Libyens gestürzter Tyrann hatte sich zeit seiner Herrschaft gleich eine eigene Religion – den Kult um sein «Grünes Buch» – kreiert und sich zum «König der Könige» ausgerufen. Aber das Paradies ist ein Ort des Friedens und kein Thronsaal für Diktatoren. Die Überwindung des Willens zur Macht ist nichts Geringeres als die Überwindung der Diktatur als solcher und die Institutionalisierung der politischen Gleichberechtigung – der Demokratie. Aber das kann nicht gelingen, solange die Menschen Gefangene der Religionen und Ideologien bleiben, die sie erfunden haben. Die Religion muss allein Gottes sein, und der demokratische Prozess darf nicht durch religiöse Interferenzen manipuliert werden. Persönliche Glaubensbekenntnisse und Ideologien dürfen das Streben nach vollkommener staatsbürgerlicher Gleichheit, in der sich die Religion Gottes erst erfüllen würde, nicht aus dem Gleis werfen.

 

 

 

 

Die Gabe des freien Willens

 

Die Religion, im zuvor hergeleiteten Sinn verstanden, sichert dem Einzelnen aber auch grundlegende Rechte zu: «Ihnen allen, diesen und jenen, gewähren Wir von der Gabe deines Herrn.» Um diese Rechte zu identifizieren und zu schützen, ist eine klare Unterscheidung zwischen politischer Machtbefugnis und den religiösen Grundrechten vonnöten. Dabei wird das Individuum aus dem Kontext weltlicher Machtstrukturen gelöst und sozusagen in die Vollkommenheit des Urzustands zurückversetzt, wo der Mensch als Gottes Geschöpf die unbegrenzte Gnade des Schöpfers empfängt. Dazu gehört auch die höchste Gabe – der freie Wille, dessen Ausübung den Menschen zur Krone der Schöpfung erheben, ihn aber auch zur verwerflichsten der Kreaturen machen kann. Auch die Willensfreiheit ist ein von Gott geschenktes Recht, das zu verletzen weder die politischen noch die religiösen Machthaber befugt sind. Der freie Wille, der sich in freien Wahlen und Volksentscheiden ausdrückt, ist die Quelle des demokratischen Prozesses. Aber der Mensch ist in vieler Hinsicht fehlbar; und hier könnte die Moschee ihre Rolle als Schützerin der religiösen Rechte finden. Um diese Funktion glaubwürdig ausüben zu können, muss die Moschee notwendigerweise unparteiisch und frei von politischer Einflussnahme sein. Umgekehrt wird bei der Trennung von Religion und Staat der Wahlprozess eher für politische Fairness und Legitimität garantieren, weil keine Partei mehr das Recht hat, sich auf eine göttliche Macht zu berufen.

 

Unsere islamischen Kulturen haben bisher an der Demokratie versagt, weil wir den allumfassenden Charakter der Religion dahingehend interpretierten, dass die Herrscher das Recht, ja sogar die Pflicht hätten, den Islam vollumfänglich durchzusetzen – wo nötig auch mit Gewalt. So wurden unsere Machthaber zu Tyrannen, die ihre Exzesse und Ungerechtigkeiten auch noch Gott anlasten konnten, obwohl ihr Regime für alles stand, was der Islam nicht war: Es war nackter, schlichter Totalitarismus, und statt vor Gott beugten sich die Menschen vor dem Diktator. Politische Legitimität dagegen fusst auf dem ursprünglichen Vertrag zwischen Mensch und Gott, der alle Macht, aber auch die Sorge für den Menschen allein bei Gott sieht und menschliches Machtstreben zurückweist; die einzige Art, wie wir diesen Vertrag leben können, ist die Demokratie, die keinem Menschen Macht über seinen Nächsten einräumt.

 

 

Erfolgsmodell Säkularstaat

 

Wir Muslime dürfen nicht länger die Augen vor der Tatsache verschliessen, dass jeden Monat etwa siebentausend unserer Glaubensbrüder ihr Leben riskieren, um übers Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Sie suchen Freiheit, Menschenwürde und Arbeit. Offensichtlich hat Europa wichtige Dinge zu bieten, die in unseren Gesellschaften nicht vorhanden sind. Deshalb müssen wir dem europäischen Modell des Säkularstaats nachstreben, um unserem dunklen Zeitalter zu entkommen. Das wird weder unsere Liebe zum Islam beeinträchtigen noch unser Bewusstsein, dass unser Glaube auch eine Lebensform umschreibt, die Quelle spiritueller und politischer Werte sein kann. Und wir sollten den Blick auch nach Indien und Pakistan wenden, die beide zur gleichen Zeit die Unabhängigkeit erlangten. Das säkulare Indien ist laut dem Entwicklungsindex der Uno heute eine prosperierende Nation, während das fundamentalistische Pakistan ein gescheiterter Staat ist, der vor allem Terrorismus exportiert.

 

 

 

Die Fackel der Freiheit, die Mohammed Bouazizi entzündete,

wird weiterbrennen, bis der «arabische Frühling»

auch Mekka und Qom erreicht hat.

 

 

 

{Quelle: www.nzz.ch Aus dem Englischen von as – Ahmed Shebani wurde 2007 aufgrund eines Interviews in der «New York Times», in dem er Kritik an Muammar Ghadhafi übte, in Libyen verhaftet und gefoltert; danach lebte er mehrheitlich in England im Exil. Im Juli 2011 gründete er die Demokratische Partei Libyens, die für eine strikte Trennung von Religion und Staat eintritt und ihre Zielsetzungen mit der Hilfe demokratischer Think-Tanks wie der Gorbachev Foundation auszuarbeiten versucht}.

 

4 Responses to “Der wahre Allahsstaat ist die Demokratie”

  1. Bazillus Says:

    Dieser Artikel aus der Sicht eines aufgeklärten und ernst zu nehmenden Muslimen ist sehr gelungen, letztlich jedoch Wunschdenken, weiler vieles jedoch außer Acht lässt, nämlich das Leben (Sunna) die Predigt des Propheten (Hadithen) sowie das wörtliche Diktat Gottes (Koran). Der Prophet ist ja gerade der Prototyp des politischen Tyrannen, der Gottes Willen direkt durch Vertreibung und Tötung von Juden, durch die Verachtung und den Hass gegen Andersdenkende und -glaubende. Er ist das direkte Produkt des Wortes des islamischen Gottes. Er gewährt sich selbst ungleich mehr Rechte (1/5 der Beute, 13 Ehefrauen, mehrere Konkubinen) als allen andern Muslimen. Er erwartet absoluten Gehorsam dem Wort Gottes gegenüber und sich selbst gegenüber. Er war doch der Prototy dieser Tyrannenherrschaft. Allah hat ihm doch alle Macht gegeben, über andere herrschen zu können bis hin zur Legitimation von Raub, Mord und Totschlag und Ehebruch.

    Der Autor verkennt seinen eigenen Glauben. Er will ihn sauber halten, was die Geschichte, wird sie denn objektiv gesehen, keinesfalls hergibt. Die Demokratie ist eine Staatsform, wenn sie denn richtig praktiziert wird, in der allem Menschen vor dem Gesetz gleichwertig sein sollen. Die Gleichwertigkeit von Menschen ist ja noch nicht einmal im islam selbst gegeben. Der Mann hat mehr Bedeutung als die Frau. Da fragen wir doch mal Koran und Scharia. Sklaverei ist von Gott gewollt. Unrecht wird im Islam zum religiösen Gebot, wenn es dem Islam dient nach dem Motto: Der Zweck heiligt die Mittel. Gott als Tyrann verlangt und fördert ja gerade von seinen Gläubigen das absolute nicht hinterfragbare direkte und unerschütterliche Gehorsamsprinzip. Dieses religiöse Element findet, weil es in der Beziehung Muslim als Sklave Gottes und Gott, dem unumschränkten allmächtigen nur in sich selbst ruhenden Tyrannengott seine direkten Eingang in die Lebenspraxisweise der Familie, in der das männliche Oberhaupt die Herrschaft über den Rest seiner Familie inne hat. Aus diesem Gehorsamsdiktat in Verbindung mit der Unrechtslegitimierung resultieren ja gerade die Zangsehe, die arrangierte Ehe, die Schandmorde und die ausgrenzende Rechtsprechung des Islam, die Scharia.

    Weil der Islam eben nicht nur Religion ist, sondern auch eine Religion, die politische Form gegossen wurde, wird sie nie echte Demokratie zulassen können, weil die Demokratie den Prinzipien dieser REligion nicht nur dem Christentum diametral widerspricht, sondern auch der Demokratie im besten Sinne ihrer Begrifflichkeit. Der Autor vergisst, dass es sich bei der Demokratie um eine Staatsform handelt, die nach langen Kämpfen von Menschen kreiert worden ist. DAs kann der Gott des islam nicht zulassen. Denn ihm gehört alle Beziehung von Menschen, ihm gehört das Sagen, ihm allein gehört sowohl die politische, die religiöse sowie die menschliche Sichtweise auf einen tyrannischen, ausgrenzenden, die göttliche Allmacht missbrauchende Gott. Er kennt Barmherzigkeit nur als einen Akt der Gnade von oben herab. Er kennt keine Liebe zu seinen Geschöpfen. Sklaven können nur dann geliebt werden, wenn sie ihr Gut und Blut im Kampf für dieses Unwesen hingeben. Ihm würde es im Traum nicht einfallen, sich mit den Menschen solidarisch zu erklären.

    All das vergisst der Autor in seinem Eifer, in islamischen Ländern die Demokratie einüben zu lassen. Gleichwohl müssen wir den Geist dieses Autors unterstützen, weil er zumindest gedanklich an die oberflächliche Problematik herangeht. Leider reißt er die Wurzel nicht aus, d. h. er gibt dem Islam noch zu viel Raum und verkennt den Absolutheitsanspruch seiner Religion gegenüber allen Menschen in der islamischen Welt. Die strikte Trennung von Islam und Politik wäre eine Lösung, allerdings eine korangegensätzliche Lösung.

  2. Emanuel Says:

    Werter Bazillus ,

    stimmen Sie mit mir darin überein, das das was Sie so korrekt beschreiben, genau so sich verhalten muss…
    weil DIE GÖTTLICHE VORSEHUNG es genau so wollte….? Diese Menschen können, aufgrund der göttlichen Vorsehung gar nicht zum wahren Glauben kommen …. selbst wenn 80 % der Menschen Moslems würden…. würden eben 80 % dem Teufel hinterherlaufen … ohne es zu wissen ….. Für mich ist es einfach zu erkennen, wer den Blick zur Hölle richtet – und wer zum Himmel schaut ….. Sie, die Muslime- beten ihren SCHWARZEN STEIN an … Millionen laufen um diesen Stein herum und werfen sich in den Dreck …. Sie finanzieren ihre Macht, die rein irdisch ist, mit ihrem SCHWARZEN GOLD …. und bestechen damit alle, die dafür empfänglich sind … SCHWARZER STEIN UND SCHWARZES GOLD … nichts passt besser zusammen auf dieser Erde , wo sich jeder nur noch selber liebt …..

    Deshalb rufe ich uns auf … lasst uns viel wachsamer sein … lasst uns zunächst in uns schauen, ob wir nicht auch schon von ihnen höllisch verseucht sind …… ?????? Wir Christen müssen uns wieder vereinen zu einem Menschen in Gott, dem Herrn, dem Schöpfer des UNIVERSUMS — das geht nicht über den Glauben alleine sondern nur … nur !!!! über die wahre Liebe zu unserem Nächsten – also nur über die tätige Nächstenliebe …. die wir aber heute neu definieren müssen … damit hier (wie überall) keine Missverständnisse bestehen bleiben ….

    • G.K. Says:

      Emanuel Sagt:
      7. Juli 2012 at 20:57
      gut geschrieben—es wird wieder die Zeit kommen und sie sich wenden wird mit der Geschichte und der Islam Vergagenheit sein wird!!
      Gott hat immer schon gwusst wie er die Welt befreit von seinem Übel…oder!!
      blicken wir doch zurück,…
      Emanuel –der Islam wird niemals die Welt beherschen–diesen Wunschtraum lassen wir ihnen mal kuzfristig…
      besser wäre gefragt wozu dient dieser Spiegel der Welt!!

      • Emanuel Says:

        Sehr richtig , lieber G.K. …. Die Mächtigen wähnen sich so schlau und überlegen …. sie verfangen sich in ihrem Teuflischen , in ihrem eigenen Satanismus und Boshaften und spülen sich am _Ende selber in den Abguss … dort hin, wo sie auch hingehören…….


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s