kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Video: Kundgebung an der Münchner Freiheit 4. Juli 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:57

 

 

Am vergangenen Samstag veranstalteten wir unsere neunte Kundgebung dieses Jahres gegen den Bau des “Zentrum für Islam in Europa-München” – bezeichnenderweise an der Münchner Freiheit. Bei hochsommerlicher Hitze hielt ein Dutzend Aktivisten sechs Stunden lang durch, um fleißig Unterschriften zu sammeln. Erstaunlicherweise bekamen wir über hundert zusammen, obwohl wegen der heißen Temperaturen relativ wenig Menschen unterwegs waren. Aber das Thema zieht immer stärker, zumal die Nachrichten über den wahhabitischen Geldgeber aus dem Scharia-Staat Katar die Bürger alarmiert. Wir mussten erneut erleben, wie aggressiv und uneinsichtig Moslems reagieren, wenn über den Islam aufgeklärt wird. Obwohl wir immer wieder betonen, dass wir überhaupt nichts gegen die Menschen haben, sondern wir sie befreien wollen von all der Gewalt, Frauenunterdrückung sowie Menschenverachtung und wir nur faktisch über die gefährlichen Bestandteile des Islam aufklären, schlägt uns immer wieder purer Hass entgegen. An diesem Nachmittag war es erneut eine vom Äußeren her moderat wirkende Muslimin, die mich zutiefst beleidigte und anschrie.

 

Wir lassen das alles mit stoischer Ruhe über uns ergehen, da wir wissen, dass diese Menschen in einem geistigen Gefängnis sitzen. Sie sind Opfer einer Gehirnwäsche, die sie von klein auf eingetrichtert bekommen haben und nicht kritisch hinterfragen dürfen, da sie sonst wegen Apostasie in Lebensgefahr geraten. In diesem Video gehe ich auch auf die Linken ein, die sich als willige und unkritische Steigbügelhalter der Islamisierung erweisen. Sie haben nichts aus der Geschichte gelernt, beispielsweise dem Iran, als sie Khomeini zur Macht verhalfen und sich kurz darauf entweder am Baukran baumelnd oder im Gefängnis sitzend wiederfanden. Aufgrund der aktuellen alarmierenden Entwicklungen haben wir am Montag eine Informationsmail an alle deutschen Medien, alle Bayerischen Landtagsabgeordneten, Bundestagsabgeordneten sowie alle Stadträte in München und Penzberg geschickt. Sie werden wohl nicht reagieren, aber keiner von ihnen kann mehr behaupten, er habe von nichts gewusst. Wer sich ab jetzt noch positiv über das ZIE-M oder Imam Bajrambejamin Idriz äußert, handelt bewusst entgegen der Faktenlage. All jenen werden wir bewusste Täuschung der Bevölkerung und knallhartes Machtkalkül zur Sicherung muslimischer Wählerstimmen vorwerfen.

 

 

Hier die email:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

laut Münchner tz bekommt Imam Bajrambejamin Idriz die etwa 30 Millionen Euro für sein Mega-Moscheeprojekt „Zentrum für den Islam in Europa-München“ vom Emir von Katar. Dies ist ein diktatorischer und wahhabitischer Scharia-Staat, der mit dem Salafismus vergleichbar ist. Die Stuttgarter Nachrichten haben am 24. April nach ausgiebiger Recherche, die sich in Teilen auch auf den Dokufilm Die Akte Idriz“ stützt, einen ausführlichen, überaus kritischen Artikel über Imam Idriz mit dem Titel „Der dunkle Leuchtturm“ veröffentlicht. Bei Wikileaks findet sich nun ein Dokument, das weitere hochbrisante Dinge ans Tageslicht bringt.

 

Zum Beispiel: Wolfgang Remmele, Verbindungsbeamter des Verfassungsschutzes zum Bayerischen Innenministerium, sehe “Anzeichen für Verbindungen zwischen der Gemeinde in Penzberg und einer Bosnischen Terrorgruppe”. Idriz habe in einer Rede aus dem Jahr 2005 das soziale Netzwerk der Milli Görüs angepriesen. Milli Görüs gilt bekanntlich als extremistisch und wird vom Verfassungsschutz überwacht. Ein internes Dokument der ZIEM-Akademie leite zur Erziehung von Kindern im „reinen Islam“ an, wobei man „bis zu einem gewissen Grad gezwungen” sei, mit der „nichtmoslemischen Mehrheit der Gesellschaft zu koexistieren”. Dazu passt die Einschätzung des ehemaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Günter Beckstein, dass Idriz “auf zwei verschiedenen Klavieren” spiele, sowie des früheren Staatssekretärs im Staatsministerium des Innern, Jürgen Heike: Sie belügen uns. Da sie überzeugt sind, dass es vollkommen rechtens ist, Ungläubige zu belügen, zu verraten und sogar zu töten, fördert dies kein Vertrauen“.

 

Hier die deutsche Übersetzung dieses spannenden Dokumentes.

 

Trotzdem halten fast der gesamte Münchner Stadtrat und auch Oberbürgermeister Christian Ude völlig unkritisch an Imam Idriz fest. Das ZIE-M soll offensichtlich unbedingt gebaut werden. Münchens dritter Bürgermeister Hep Monatseder wird demnächst nach Katar fliegen, um die Einzelheiten des Bauprojektes zu regeln. Wann beginnen Sie endlich, Ihre bisher unkritische Meinung über Imam Idriz zu überdenken? Er verkörpert ganz offensichtlich nicht Deutschlands Hoffnung auf einen glaubwürdigen Vertreter eines „moderaten Euro-Islams“, der ohnehin nur in der westlichen Wunschvorstellung existiert. Darüber hinaus wäre es auch überfällig, den Islam umfassend kritisch zu beleuchten. Es grenzt an Realitätsverweigerung und Selbstaufgabe, weiterhin die Augen vor den existentiellen Gefahren dieser totalitären Ideologie, die im Mantel einer Religion versteckt ist, zu verschließen.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stuerzenberger – Pressesprecher Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT

Kamera & Videobearbeitung: Thomas Weiß

 

 

 

 

www.pi-news.net

 

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