kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Raketen auf olympischen Objekten stationiert 3. Juli 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:45

Salafisten-Internetseiten gelöscht

 
Ob damit der salafistischen Propaganda im Netz Einhalt geboten werden kann,

ist allerdings fraglich
 

 

BERLIN: Die Internetseite der in Deutschland verbotenen islamistischen Gruppe „Millatu Ibrahim“ ist aus dem Netz entfernt worden. Auch ein ähnlicher Auftritt unter dem Namen „salafimedia.de“ ist ab sofort nicht mehr erreichbar. Beide Seiten wurden der Salafisten-Szene zugerechnet. Die „Welt am Sonntag“ berichtet, dass das Bundesinnenministerium den Antrag auf Löschung bei den Providern gestellt habe. Ein Sprecher des Ministerium wollte dies gestern auf Anfrage allerdings weder bestätigen noch dementieren. Offen ließ er auch, wann genau die Abschaltung der Seiten erfolgte. Grund für die Löschung dürften die Inhalte sein, die bei beiden Internetauftritten verbreitet wurden. So konnten Besucher dort Videos ansehen, in denen etwa der „Dschihad“ – der „heilige Krieg“ – verherrlicht wird. Auch Dokumente mit ähnlichem Inhalt standen zum Abruf bereit. Ob mit dem Löschen der Internetseiten der salafistischen Propaganda im Netz Einhalt geboten werden kann, ist allerdings fraglich. Clips, die auf beiden Homepages zu sehen waren, sind bei Videoportalen noch immer online zu finden. Meist werden sie mit einem brüllendem Löwen und der Zeile „Lebe für nichts – oder stirb für etwas“ eingeleitet. Einer dieser kurzen Filme untermalt beispielsweise einen Trauergesang, der die Terroristen der Sauerland-Gruppe als Helden verehrt. Diese wollten Sprengstoff-Anschläge auf US-Soldaten in Deutschland verüben.
 

Salafistische Gruppen stehen seit Längerem im Fokus der deutschen Sicherheitsbehörden. Sie bilden eine erzkonservative Strömung innerhalb des Islams. Ihre Anhänger lehnen einen säkularen Staat ab, der Koran steht für sie über allen Gesetzen. Der Bundesverfassungsschutz geht davon aus, dass sich rund 3800 Muslime in Deutschland dieser Glaubensrichtung zurechnen lassen. Der Salafismus wurde einer breiten Öffentlichkeit bekannt, als einige Mitglieder im April kostenlose Korane in Fußgängerzonen verteilten. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) will „mit aller Härte und mit allen Möglichkeiten, die ein Rechtsstaat zur Verfügung hat“, gegen Salafisten vorgehen, wie er mehrmals bekräftigt hat. Vor zwei Wochen verbot er daher die Gruppe „Millatu Ibrahim“. Bei einer zuvor durchgeführten Razzia wurden deren gesamtes Vermögen sowie Beweismaterial beschlagnahmt. {Quelle: www.maerkischeallgemeine.de – Von Kai Kollenberg}

 

 

 London: Raketen auf olympischen Objekten stationiert

 

 

Raketen auf olympischen Objekten stationiert

 

Die britische Regierung hat vor,

die Raketen der Klasse „Erde-Luft“ auf sechs olympischen Objekten zu stationieren,

berichtet die Zeitung Economic Times.

 

Dies soll Terroranschläge während der Olympischen Spiele verhindern. Britische Geheimdienste haben über die Pläne des internationalen Terrornetzwerkes „al-Qaida“ erfahren, einen Terroranschlag auf einem der olympischen Objekte zu verüben. Dafür beauftragte die Organisation einen Moslem aus Norwegien. Die Wahl der jeweiligen Klasse von Raketen ist dadurch bedingt, dass die Bedrohung aus der Luft zu erwarten ist. Die Bewohner der Gebiete, die nahe der olympischen Objekten liegen und auf denen die Raketen zu stationieren sind, verlangen von der Regierung, auf diese Pläne zu verzichten. Olympische Sommerspiele in London starten am 27. Juli und dauern bis 12. August. {Quelle: german.ruvr.ru}

 

 

 

Islamisten-Demo

 

 

Friedrich lässt Salafisten-Webseiten löschen

 

Sie galten als Plattform für radikale,

islamistische Propaganda! 

 Jetzt hat das Innenministerium zwei Webseiten von Salafisten löschen lassen.

 

Hamburg: Auf Anweisung des Innenministeriums sind laut einem Zeitungsbericht zwei islamistische Webseiten vom Netz genommen worden. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf einen Sprecher des Ministeriums. Die Löschung sei im Zuge des Verbots der radikalen Salafisten-Gruppe Millatu Ibrahim erfolgt. Die gelöschten Seiten im Internet hatten demnach die Bezeichnungen millatu-ibrahim.com und salafimedia.de. Der Salafismus gilt in Deutschland als die am schnellsten wachsende und wegen ihrer Radikalität besonders gefährliche Strömung des Islamismus. Sicherheitsbehörden schätzen die Zahl der Anhänger auf etwa 4000. Für Salafisten ist das Ideal ein Gottesstaat, in dem es keine „vom Menschen erfundenen“ Gesetze gibt, sondern in dem das islamische Rechtssystem, die Scharia, gilt. Strenge Salafisten lehnen die westliche Lebensweise ab, propagieren die schlichte Geschlechtertrennung und betrachten Homosexualität als schwere Sünde.

 

Die Webseiten galten dem Bericht zufolge als Plattformen für Propaganda für den Dschihad („Heiliger Krieg“). Auf den Seiten seien Video- und Audiodateien salafistischer Prediger sowie Dokumente mit extremistischem Inhalt zum Download angeboten worden. So trug ein Artikel auf salafimedia.de den Titel „Geselle sich zu den Erben des Paradieses“. Eine Predigt hatte demnach die Überschrift „Der Glaube fordert Opfer“. Am 14.Juni hatte es bundesweit Razzien gegen die verbotene Gruppierung Millatu Ibrahim und die Gruppen Die Wahre Religion und DawaFFM gegeben. Die Organisation Millatu Ibrahim richte sich gegen den Gedanken der verfassungsrechtlichen Ordnung und der Völkerverständigung, sagte Minister Hans-Peter Friedrich. Die Gruppe rufe zum Kampf gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung auf. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

 

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