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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dienstantritt für erste muslimische Bürgermeisterin 3. Juli 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:26

Für alle Bürger da sein: Die gebürtige Türkin Hatice Kara hat heute ihren ersten Arbeitstag als SPD-Verwaltungschefin in Timmendorfer Strand.

 

Timmendorfer Strand: So ganz kann Hatice Kara die Aufregung um ihre Person nicht verstehen. Dass sie die erste muslimische Bürgermeisterin in Schleswig-Holstein ist, kümmert sie ebenso wenig wie die Tatsache, dass sie die erste sozialdemokratische Verwaltungschefin in Timmendorfer Strand seit mehr als 30 Jahren ist. Sie wolle eine Bürgermeisterin für alle Bürger sein, sagt die 32-Jährige. „Nicht mehr und nicht weniger“. Heute ist ihr erster Arbeitstag. Ihre erste Amtshandlung wird eine Personalversammlung für die Rathausmitarbeiter sein. „Ich will sie alle kennenlernen“, sagt Kara. Das war auch ihr Motto im Wahlkampf. Deshalb hat sie mit den Bürgern gesprochen, sie zu Hause besucht, mit Vereinen und allen politischen Fraktionen diskutiert, um zu erfahren, wo die Probleme liegen. „Ich kannte Timmendorfer Strand ja nicht, war nur ein paar Mal zu Fortbildungsveranstaltungen im Ort“, sagt Kara, die bislang in Rendsburg gelebt und dort als Anwältin gearbeitet hat. So viel Engagement hat die Wähler offenkundig beeindruckt. Lag sie nach dem ersten Wahlgang am 6. Mai mit 30,25 Prozent noch knapp hinter dem CDU-Kandidaten Sven Wilke (32,4 Prozent), bekam sie bei der Stichwahl zwei Wochen später fast 62 Prozent der Stimmen. „Bürgermeisterwahlen sind immer Persönlichkeitswahlen, und ich habe die Wähler durch meine offene, ehrliche, direkte und herzliche Art überzeugt. Das sind jedenfalls die Rückmeldungen, die ich bekommen habe“, sagt die neue Bürgermeisterin.

 

 Kara wurde 1979 in der Türkei geboren. Ihr Vater arbeitete schon seit Mitte der 1970er-Jahre in Schleswig-Holstein, 1980 holte er seine Familie nach. So kam Hatice mit knapp einem Jahr nach Rendsburg, wo sie mit fünf Geschwistern aufwuchs und 1999 ihr Abitur machte. Seit 2007 arbeitet sie mit zwei Kollegen in einer Anwaltskanzlei in Rendsburg, kümmerte sich dort bis vor Kurzem vorrangig um Arbeits- und Verwaltungsrecht. „Jetzt schaue ich nach vorn auf meine neue Aufgabe“, sagt Kara. Auf ihren muslimischen Glauben und ihren Migrationshintergrund angesprochen, reagiert die Bürgermeisterin noch verärgert: „Nach der Wahl war ich enttäuscht, dass ich durch Schlagzeilen auf meine Religionszugehörigkeit reduziert wurde.“ Sie sei zudem nicht sonderlich religiös, ihre Verbindung zum Islam sei ähnlich intensiv wie die vieler Christen zu ihrer Religion. „Aber inzwischen habe ich mich an den Gedanken gewöhnt, anderen Migrantenkindern ein Beispiel zu geben“, sagt Kara. Die Gemeinde Timmendorfer Strand, zu der auch der Ortsteil Niendorf sowie die Dörfer Groß Timmendorf und Hemmelsdorf gehören, hat knapp 9000 Einwohner. Tourismus ist der wichtigste Wirtschaftszweig. {Quelle: www.abendblatt.de}

 

 

Den Koran verbieten!

 

Der politische Flüchtling, Imran Firasat aus Pakistan, hatte Erfolg vor der Verfassungskommission des spanischen Kongresses, die seine Petition, den Koran zu verbieten, angenommen hat!

 

Mit 10 Punkten begründet Imran Firasat seine Forderung:

 

 

 1 . Der Koran ist kein heiliges Buch, sondern ein gewaltsames Buch, voll von  Hass und Diskriminierung.

 

2 . Der Koran ist ein schreckliches Buch, das eine Gemeinschaft, die sich Muslime  
       nennt, zum Dschihad provoziert wie auch dazu, unschuldige Menschen zu töten und den Frieden in der Welt zu zerstören.

 

 3 . Der Koran ist verantwortlich für den gesamten Terrorismus, den wir  in den
       letzten Jahren erlebt haben, als Tausende von Menschen  ihr Leben verloren haben.

 

 4. Der Koran ist ein Buch, das eine unheilvolle Lehre vermittelt und seine Gläubigen
       dazu drängt, um jeden Preis die gesamte Welt und die vollständige Herrschaft über sie zu ergreifen.

 

5 . Der Koran ist ein Buch, das den Hass und die Gewalt auf legale Weise erlaubt und
       fördert – er ist daher mit der modernen Welt inklusive Spanien nicht vereinbar.

 

6 . Der Koran ist das Buch, das die Menschen untereinander diskriminiert.

     

7.    Der Koran ist das Buch, das die Meinungs- und Religionsfreiheit nicht erlaubt.

 

8 . Der Koran ist das Buch, das dazu anleitet, den Frauen Leid zuzufügen und sie zu 
       foltern durch seine ungerechten und masochistischen Gesetze.

 

9 . Der Koran ist das Buch, das, anstatt Einheit zu vermitteln, Entzweiung lehrt und 
             seinen Gläubigen nicht gestattet, mit Nicht-Muslimen Freundschaft zu schließen,

             weil sie – vom Koran her gesehen – Ungläubige sind.

 

10 . Der Koran ist eine große Bedrohung  für die freie Gesellschaft Spaniens. Es ist ein
       Buch, aus dem klar die Botschaft des Dschihads, des Tötens, des Hasses, der

       Diskriminierung und der Rache hervorgeht. Deswegen kann es in keiner Beziehung

       mit dem (gesellschaftlichen) Systems Spaniens vereinbar sein. Es ist ein Buch, das im

       völligen Widerspruch zu allem steht, was das Recht und die Verfassung Spaniens 

       sagen. Es stiftet in unserem Land zu Hass und Gewalt an.

 

(entnommen dem „Kurier der Christlichen Mitte“ (CM) 7/2012)

 

3 Responses to “Dienstantritt für erste muslimische Bürgermeisterin”

  1. Bernhardine Says:

    Ich dachte wir hätten in der BRD nur 4 Mio. Moslems, bei insgesamt rund 84 Mio. Einwohnern?
    Warum aber sickern Moslems in jede Ritze ein?

  2. und auch ein paar Hunderrt wären zuviel zudem was Sie erreichen wollen,…

    Es stiftet in unserem Land zu Hass und Gewalt

    Dienstantritt für erste muslimische Bürgermeisterin

    es gehört verboten in einem öffentlichen Dienst diese gefährlichen Objekte zu angagieren,…und wirken zu lassen,…

    http://www.terror.i110.de/


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