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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Norweger soll von Al-Kaida zum Terroristen ausgebildet worden sein 2. Juli 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:35

 

Europäische Sicherheitsbehörden warnen vor einem Anschlag eines norwegischen Attentäters.

Der Mann habe vom jemenitischen Arm der Al-Kaida eine Terrorausbildung erhalten

und warte auf seinen Befehl, einen Anschlag auszuführen,

vermutlich in der westlichen Welt,

sagten die Vertreter von drei europäischen Behörden der Nachrichtenagentur AP am Montag.

 

 

Stockholm (dapd): Europäische Sicherheitsbehörden warnen vor einem Anschlag eines norwegischen Attentäters. Der Mann habe vom jemenitischen Arm der Al-Kaida eine Terrorausbildung erhalten und warte auf seinen Befehl, einen Anschlag auszuführen, vermutlich in der westlichen Welt, sagten die Vertreter von drei europäischen Behörden der Nachrichtenagentur AP am Montag. Bei dem Verdächtigen handele es sich um einen Mann in den 30ern ohne Migrationshintergrund, hieß es. Er sei 2008 zum Islam konvertiert und habe einige Monate lang im Jemen seine Ausbildung erhalten. Derzeit soll er sich noch immer dort aufhalten. Der Verdächtige sei nicht vorbestraft und daher für die Al-Kaida ein besonders geeigneter Kandidat für die Rekrutierung, sagte eine der Gewährspersonen. Er habe „nicht einmal einen Strafzettel wegen Falschparkens. Er ist vollkommen sauber, er kann überall hinreisen“. Welche Vorkehrungen getroffen würden, um den drohenden Anschlag zu verhindern, teilten die Gewährsleute nicht mit. Einer von ihnen betonte, dass die westlichen Geheimdienste eng zusammenarbeiteten, um Terroranschläge zu verhindern.

 

Westliche Geheimdienste fürchten seit langem ein Szenario,

in dem eine zum Islam konvertierte und zum Terroristen ausgebildete Person

 in Europa und den USA optisch unauffällig ist

und ohne besondere Einschränkungen reisen kann.

{Quelle: www.derwesten.de}

 

 

 

54 Mal lebenslänglich für Ex-Hamas-Militärchef

 

 

Israelisches Militärgericht: Hamed für tödliche Anschläge verantwortlich

 

Jerusalem: Ein israelisches Militärgericht hat einen ehemaligen militärischen Anführer der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas zu einer mehrfachen lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Ibrahim Hamed erhalte 54 Mal lebenslänglich, urteilte das Gericht am Sonntag. Hamed sei früher Chef des bewaffneten Arms der Hamas, Brigaden Ezzedin al-Kassam, im Westjordanland gewesen und für zahlreiche Selbstmordanschläge verantwortlich, bei denen 46 Israelis getötet und mehr als 400 verletzt worden seien. Hamed war 2006 festgenommen worden. Die Festnahme im Westjordanland erfolgte laut israelischen Medienberichten mit Hilfe von Mosab Hassan Yousef, dem Sohn eines der Hamas-Gründer, der zum Undercover-Agenten für den israelischen Inlandsgeheimdienst Shin Beth wurde. Yousef, mit dem Decknamen „Grüner Prinz“ (nach der Farbe der Flagge der islamistischen Hamas), konvertierte zum Christentum und floh in die USA{Quelle: derstandard.at}

 

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