kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jordanier wollte die Schweiz nur bereichern! 2. Juli 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:55

In seinem Fall wird ein Asylwiderruf geprüft: Der 19-jährige Jordanier und seine Anwältin auf dem Weg ins Gericht in Kenia. (6. Juni 2012)

 

Bieler“ Gymnasiast darf nicht in die Schweiz einreisen

 

 

Ein 19-Jähriger aus Biel ist im Mai in Kenia verhaftet worden,

weil er Verbindungen zur somalischen Al-Shabaab-Miliz haben soll.

Nun hat die Schweiz aus Sicherheitsgründen ein Einreiseverbot verhängt.

 

Einreiseverbot für in Kenia verhafteten „BielerSchüler

 

Der in Kenia wegen Terrorismus angeklagte Bieler Gymnasiast darf vorläufig nicht in die Schweiz zurückreisen. Das Bundesamt für Polizei hat auf Antrag des Nachrichtendienstes des Bundes ein befristetes Einreiseverbot verhängt. Vor den Grenzen der Schweiz heisst es Endstation für einen Bieler Gymnasiasten, der wegen Terrorismus in Kenia angeklagt ist. Dabei stützt sich das Bundesamt für Polizei (fedpol) auf Erkenntnisse des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB), wie es gemeinsam mit dem Bundesamt für Migration (BFM) mitteilte. Es gebe «klare Anzeichen dafür, dass sich die betroffene Person in Somalia in Gebieten aufgehalten hat, in denen dschihadistische Gruppierungen in einem Konflikt aktiv sind». Bei der «betroffenen Person» handelt es sich um den Bieler Gymnasiasten, wie die Behörden auf Nachfrage der Nachrichtenagentur sda bestätigten. Dem 19-Jährigen wird vorgeworfen, als Mitglied der verbotenen Al-Shabaab-Miliz in organisierte kriminelle Aktivitäten involviert gewesen zu sein.
 

Anklage in Nairobi: Deshalb wurde der junge Mann am 6. Juni von einem Gericht in Nairobi angeklagt. Er war im Mai verhaftet worden und soll sich bereits seit Februar in Somalia und Kenia aufgehalten haben. Die radikalislamische al-Shabaab-Miliz führt in Somalia einen blutigen Machtkampf und verübt regelmässig Anschläge, teils auch im Ausland. Die al-Shabaab sieht sich nach eigenen Angaben als Verbündete der sunnitischen Terrororganisation al-Qaida. Kenia war im Oktober vergangenen Jahres in Somalia einmarschiert und griff damit direkt auf Seiten der vom Westen anerkannten gemässigt islamistischen Regierung in den Bürgerkrieg im Nachbarland ein. Seitdem gibt es immer wieder islamistisch motivierte Anschläge in Kenia.
 

 

International anerkannter Flüchtling: Laut Mitteilung der Schweizer Behörden hat der junge Mann einen anwaltlichen Beistand und ist gemäss kenianischen Behörden als international anerkannter Flüchtling der Obhut des lokalen Büros des Uno-Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR) unterstellt. Der gebürtige Jordanier wird auch verdächtigt, ein Ausbildungscamp für junge Dschihadisten besucht zu haben. Zudem soll der 19-Jährige gemäss fedpol auch Kontakte zu islamistischen Elementen in der Schweiz unterhalten haben.
 

Zur Wahrung der Sicherheit: Beim Einreiseverbot stützt sich das fedpol auf das Ausländergesetz: Zur Wahrung der inneren oder der äusseren Sicherheit der Schweiz kann es Einreiseverbote verfügen. Eine Bedrohung sei namentlich dann gegeben, wenn eine Gefährdung durch Terrorismus, gewalttätigen Extremismus, verbotenen Nachrichtendienst oder Organisierte Kriminalität vorliege. Aber auch Handlungen und Bestrebungen, auf eine gewaltsame Änderung der staatlichen Ordnung abzielen, können zu einem Einreiseverbot führen. In den letzten Jahren hat das fedpol jährlich jeweils rund 150 Einreiseverbote verfügt. Dagegen kann beim Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement Beschwerde eingereicht werden.
 

Asylwiderruf: Paralell dazu prüft das Bundesamt für Migration einen Asylwiderruf. Dies sei dann möglich, wenn Flüchtlinge die innere oder die äussere Sicherheit der Schweiz verletzt hätten oder gefährdeten. Es werde geprüft, ob der junge Mann das Gastrecht der Schweiz missbraucht habe, hiess es auf Anfrage. Ob die Voraussetzungen für einen Asylwiderruf erfüllt sind, ist zum jetzigen Zeitpunkt gemäss BFM noch offen. Gegen eine allfällige Asylwiderrufsverfügung könnte vor dem Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhoben werde. Trotz des angestrebten Asylwiderufs kann der Jordanier nicht in sein Heimatland abgeschoben werden, weil er durch seinen Status als international anerkannter Flüchtling davor geschützt ist. Das BFM sieht nach eigenen Angaben derzeit davon ab, dem 19-Jährigen auch die «Flüchtlingseigenschaft» abzuerkennen. {Quelle: www.drs.chwww.tagesanzeiger.ch}

Tages-Anzeiger

 

Solchen Terroristen der islamischen Welt wird Asyl gewährt,

aber den verfolgten Christen aus diesen Ländern lässt man

entweder sofort abschieben 

oder jahrlang auf die Ungewissheit warten!  

 

One Response to “Jordanier wollte die Schweiz nur bereichern!”

  1. carma Says:

    das ist wie mit jungen vögeln – wer die klappe am weitesten aufreisst und die anderen küken an den rand drängt, bekommt die fettesten würmer! schreiende und drohende moslems beeindrucken mehr als verschämte bittsteller aus anderen (christlichen) kulturen, zumal im verweichlichten westen, der stets humanismus und pazifismus vortäuscht, wo er feigheit, unentschlossenheit und substanzlosigkeit zu kaschieren sucht…


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